Internationale Islamische Fiqh-Akademie

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Die Internationale Islamische Fiqh-Akademie (arabisch ‏مجمع الفقه الإسلامي الدولي‎, DMG Maǧmaʿ al-Fiqh al-Islāmī ad-Duwalī) mit Sitz in Dschidda ist eine Institution der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), die sich mit der Fortbildung des islamischen Rechts befasst.

Sie wurde 1974 auf Beschluss des zweiten Gipfeltreffens der OIC gegründet und im Februar 1988 eröffnet.[1]

Einer der bekanntesten Beschlüsse der Fiqh-Akademie war das 1990 ausgesprochene kategorische Verbot von Embyronenforschung.[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise und Fußnoten[Bearbeiten]

  1. islamopediaonline.org:

    „It was created at the decision of the second summit of the Organization of the Islamic Conference (OIC) in 1974 and inaugurated in February 1988.“

  2. Vgl. Thomas Eich: Islam und Bioethik. Eine kritische Analyse der modernen im islamischen Recht. Wiesbaden 2005. S. 67–72.
Internationale Islamische Fiqh-Akademie (Alternativbezeichnungen des Lemmas)
Majma' al-Fiqh al-islami al-duwali; Internationale Islamische Fiqh-Akademie; madschma' al fiqh al islami; Majma' al-Fiqh al-Islami; Madschmaʿ al-Fiqh al-Islamī; Islamische Fiqh-Akademie; Madschma al-Fiqh al-Islami; Islami Fiqh Academy; Al Majma Al Fiqh Al Islami; The International Islamic Fiqh Academy; International Academy of Jurisprudence; Internationale Fiqh-Akademie in Dschidda