Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 2011

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Logo
Der Videokünstler Bjørn Melhus

Die 57. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen 2011 fanden vom 5. bis 10. Mai in der Oberhausener Lichtburg statt. Das Thema Das Kino der Tiere: Eine kurze Geschichte des Tierfilms wurde kuratiert von Cord Riechelmann und Marcel Schwierin. Profile behandelten William E. Jones, Roter Hahn und Grzegorz Królikiewicz.

Preisträger: Internationaler Wettbewerb[Bearbeiten]

Internationale Jury[Bearbeiten]

Großer Preis der Stadt Oberhausen[Bearbeiten]

Sans-titre, Neïl Beloufa (Frankreich)

Hauptpreis[Bearbeiten]

zwei Hauptpreise

The Artist, Laure Prouvost (Vereinigtes Königreich)

Mercúrio, Sandro Aguilar (Portugal)

ARTE-Preis für einen europäischen Kurzfilm[Bearbeiten]

TSE, Roee Rosen (Israel)

Lobende Erwähnung[Bearbeiten]

I’m Not the Enemy, Bjørn Melhus (Deutschland)

Jury des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen[Bearbeiten]

Preis[Bearbeiten]

Sans-titre, Neïl Beloufa (Frankreich)

Lobende Erwähnung[Bearbeiten]

Three Walls, Zaheed Mawani (Kanada)

FIPRESCI-Jury[Bearbeiten]

Preis[Bearbeiten]

Handebol, Anita Rocha da Silveira (Brasilien)

Ökumenische Jury[Bearbeiten]

Preis[Bearbeiten]

Atrophy, Palesa Shongwe (Südafrika)

Internationale Kurzfilmtage Oberhausen[Bearbeiten]

Preis[Bearbeiten]

Kengere, Peter Tukei Muhumuza (Uganda)

Preisträger: Deutscher Wettbewerb[Bearbeiten]

Preis für den besten Beitrag[Bearbeiten]

Traces of an Elephant, Vanessa Nica Mueller

3sat-Förderpreis[Bearbeiten]

marxism today (prologue), Phil Collins

Lobende Erwähnung[Bearbeiten]

ich fahre mit dem fahrrad in einer halben stunde an den rand der atmosphäre, Michel Klöfkorn

ZONTA-Preis für eine Filmemacherin aus dem Internationalen oder Deutschen Wettbewerb[Bearbeiten]

99 Beautiful, Tessa Knapp

Preisträger: NRW-Wettbewerb[Bearbeiten]

Erster Preis[Bearbeiten]

How to Raise the Moon, Anja Struck

Zweiter Preis[Bearbeiten]

Der Mond ist ein schöner Ort, Anne Maschlanka und Viktoria Gurtovaj

Preisträger: Kinder- und Jugendfilm-Wettbewerb[Bearbeiten]

Kinderjury[Bearbeiten]

Preis[Bearbeiten]

Mobile, Verena Fels (Deutschland)

Lobende Erwähnung[Bearbeiten]

Haru no ogawa, Sakichi Sato (Japan)

Jugendjury[Bearbeiten]

Preis[Bearbeiten]

Små barn, stora ord, Lisa James Larsson (Schweden)

Lobende Erwähnung[Bearbeiten]

Naiá e a lua, Leandro Tadashi (Brasilien)

Preisträger: 13. MuVi-Preis für das beste deutsche Musikvideo[Bearbeiten]

1. Preis[Bearbeiten]

One Minute Soundsculpture (Ryōji Ikeda), Daniel Franke

2. Preis[Bearbeiten]

There Will Be Singing (Efdemin), Jutojo und Phillip Sollmann

3. Preis[Bearbeiten]

Ah! (Oval), Darko Dragicevic

MuVi-Online-Publikumspreis[Bearbeiten]

Bagatelle I (sonic.art), Sebastian Huber, Robert Pohle und Johannes Timpernagel

Weblinks[Bearbeiten]