Internationale Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden

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Die Internationale Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden (kurz IOSCO von engl. International Organization of Securities Commissions) wurde 1983 als internationale Vereinigung von Börsenaufsichtsbehörden in der Nachfolge einer gleichnamigen rein-amerikanischen Organisation aus dem Jahr 1973 gegründet.[1] Sie hat ihren Sitz im spanischen Madrid. Ihr Ziel ist die Förderung weltweiter einheitlicher Börsen- und Wertpapierzulassungsstandards.

Die IOSCO empfahl im Jahr 2000 ihren Mitgliedern , die IAS bzw. IFRS für das Listing an nationalen Börsen zuzulassen. Seit 2005 ist jede kapitalmarktorientierte Muttergesellschaft mit Sitz in einem EU-Land zur Erstellung eines IFRS-Konzernabschlusses verpflichtet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Historical Background auf der Homepage der IOSCO

Weblinks[Bearbeiten]