Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung
Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember jedes Jahres (auch: Internationaler Tag der Behinderten) ist ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenk- und Aktionstag, der das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen fördern soll.
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Geschichte [Bearbeiten]
Nachdem die Vereinten Nationen das Jahr 1981 als das „Jahr der Behinderten“ gefeiert hatten, wurde im Dezember 1982 ein Aktionsplan für die Belange behinderter Menschen entwickelt. Die Jahre 1983 bis 1993 wurden zum „Jahrzehnt der behinderten Menschen“ ausgerufen.
Zum Abschluss der Dekade verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution, in der der 3. Dezember als „Internationaler Tag der Behinderten“ (International Day of Disabled Persons) ausgerufen wurde. Er wurde erstmals im Jahr 1993 begangen.
Im Dezember 2007 wurde der Gedenktag zum „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“ (International Day of Persons with Disabilities) umbenannt.[1]
Siehe auch [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Website des UN-Programms für die Rechte und Würde von Menschen mit Behinderungen (englisch)
- Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung, Website von Pro Infirmis
- Internationaler Tag der Behinderten am 3. Dezember in der Reihe Aktueller Begriff der Wissenschaftlichen Dienste vom 2. Dezember 2011, Herausgeber: Deutscher Bundestag, Verfasserin: Wilhelm Weege
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Resolution 62/127 der UN-Generalversammlung (PDF; 561 kB).