Intervention (Medizin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Als Intervention (von lat. intervenire = dazwischenschreiten, sich einschalten) bezeichnet man in der Medizin jede aktive Form von Behandlung, wenn man sie von einem bloßen Zuwarten unterscheiden möchte. Dies umfasst therapeutische und präventive Maßnahmen gleichermaßen. Im engeren Sinne bedeutet Intervention ein akutes, dringliches Einschreiten gegen einen Krankheitsprozess. Die Intervention kann beispielsweise als chirurgische Intervention (Operation), als psychotherapeutische oder als medikamentöse Intervention (Konservative Therapie) erfolgen. Die Effectiveness (englisch für Effektivität) beschreibt den Erfolg der Intervention.

Bei manchen Krankheiten werden beispielsweise verschiedene Stadien durchlaufen, wobei erst ab einem gewissen Stadium eine Behandlung überhaupt notwendig oder sinnvoll wird; man spricht dann von einer stadienabhängigen Intervention.

In der Gerontologie bzw. Geriatrie dient die Intervention nicht nur der Behebung bereits eingetretener Schäden, sondern auch der Verlangsamung des Altersabbaues durch Prävention und Prophylaxe.

Gesundheitshinweis Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!