Intramuskuläre Koordination
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
| Dieser Artikel oder Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (Literatur, Webseiten oder Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst gelöscht. Hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung. |
Intramuskuläre Koordination beschreibt das Zusammenspiel zwischen Nervensystem und Muskel an der motorischen Endplatte innerhalb eines gezielten Bewegungsablaufs.
Dabei werden die Neuronen nach dem so genannten Größenprinzip rekrutiert. Das heißt, dass bei der Aktivierung von Neuronen solche mit kleinem Zellkörper zuerst aktiviert werden.

