Inval-Boiron

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Inval-Boiron
Inval-Boiron (Frankreich)
Inval-Boiron
Region Picardie
Département Somme
Arrondissement Abbeville
Kanton Oisemont
Gemeindeverband Communauté de communes de la Région d’Oisemont.
Koordinaten 49° 53′ N, 1° 45′ O49.8844444444441.7483333333333Koordinaten: 49° 53′ N, 1° 45′ O
Höhe 75–176 m
Fläche 3,32 km²
Einwohner 97 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 29 Einw./km²
Postleitzahl 80430
INSEE-Code
.

Inval-Boiron (picardisch: Invo-Ch’Boron) ist eine nordfranzösische Gemeinde mit 97 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) im Département Somme in der Region Picardie. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Abbeville (seit 2009) und ist Teil der Communauté de communes de la Région d’Oisemont und des Kantons Oisemont.

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Westen an Le Mazis angrenzend zu beiden Seiten des Flüsschens Liger und etwas abseits der Départementsstraße D211 rund 13 km westnordwestlich von Hornoy-le-Bourg und 10 km südlich von Oisemont.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeinde führte 1793 den Namen Juval und 1801 den Namen Inval et Boiron. Während der Zweiten Weltkriegs wurden von der Wehrmacht Munitionsdepots errichtet, in denen heute Fledermäuse nisten.

Einwohner[Bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl
1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011
113 108 94 94 83 90 71 97

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Das Schloss mit Garten (Privatbesitz).[1]
  • Die protestantische Kirche aus dem Jahr 1848 (früher Conciergerie des Schlosses).
  • Die Kirche Saint-Martin mit einer Glocke aus dem jahr 1514 und Statuen der heiligen Katharina und des heiligen Martin sowie steinerner Taufe.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [1]
  2. [2]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Inval-Boiron – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien