Invasion vom Mars (1953)

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Filmdaten
Deutscher Titel Invasion vom Mars
Originaltitel Invaders from Mars
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1953
Stab
Regie William Cameron Menzies
Drehbuch John Tucker Battle,Richard Blake
Produktion Edward L. Alperson
Musik Mort Glickman
Raoul Kraushaar
Kamera John F. Seitz
Schnitt Arthur Roberts
Besetzung

Invasion vom Mars ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahre 1953. Der SciFi-Horrorfilm des Regisseurs William Cameron Menzies mit Helena Carter und Jimmy Hunt in den Hauptrollen, der eine Invasion der Erde durch Außerirdische beschreibt, wurde 1986 unter dem gleichen Titel von Tobe Hooper neuverfilmt.

Handlung[Bearbeiten]

Der kleine David beobachtet, wie hinter dem Haus seiner Eltern ein Raumschiff landet, welches sich in einen Sandhügel eingräbt. Anfangs will ihm niemand glauben. Das erste Opfer ist Davids Vater, der aufgrund einer Ahnung nachsehen will und sehr zum Negativen verändert anderntags wieder auftaucht. Als sich immer mehr Bewohner äußerst seltsam verhalten, nimmt sich die Ärztin Dr. Blake der Sache an. Durch ihre Kontakte zur Raumforschung beginnt ein militärisches Räderwerk zu laufen. Währenddessen werden weitere Personen von den Außerirdischen entführt, indem diese den Sandhügel als Falle benutzen. Es stellt sich heraus, dass die Marsbewohner ihren Opfern, welche sie als Attentäter gegen eine Raketenstation missbrauchen, Empfänger in den Nacken einsetzen. Nach erfolgter Untat werden die Manipulierten - zwei Polizisten, der Polizeichef, ein General sowie die minderjährige Tochter eines Forschers - dann durch diese Empfänger auch getötet. Davids Eltern können dingfest gemacht und durch Operation von den Empfängern befreit werden. Während Panzer durch Beschuss die Marsmenschen ablenken, gelingt es einer Mannschaft unter Oberst Fielding, in das von den Außerirdischen geschaffene Tunnelsystem und dann ins Raumschiff einzudringen. Dort sollen die während der Belagerung des Geländes entführte Dr. Blake und David gerade unter den Augen eines nur aus Kopf und Tentakeln bestehenden Anführers Empfänger eingesetzt bekommen. Ihre Befreiung gelingt. Der Film endet mit dem Start des Raumschiffes, welches durch die von den Soldaten angebrachte Sprengladung explodiert.

Hintergrund[Bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten]

  • Faszinierender, bunter Kinderschocker (cinema.de)
  • Diesem Film mangelt es an neuen Einfällen, jedoch nicht an Einfalt“ (SOL(Magazin))[1]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. hier zitiert nach: Ronald M. Hahn; Volker Jansen: Lexikon des Science Fiction Films. 720 Filme von 1902 bis 1983. Originalausgabe, Heyne, München 1983 (Heyne-Buch; 01/7236), ISBN 3-453-01901-6, S. 279