Inzidenz
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Der Begriff Inzidenz (von lat.: incidere „fallen“)[1] bezeichnet:
- in der Geometrie die Eigenschaft, gemeinsame Punkte zu besitzen, siehe Inzidenz (Geometrie)
- in der Graphentheorie eine Beziehung zwischen einem Knoten und einer Kante, siehe Glossar Graphentheorie#Inzidenz
- in der medizinischen Statistik die Anzahl der Neuerkrankungen in einer Bevölkerungsgruppe an einer bestimmten Krankheit während einer bestimmten Zeitspanne, siehe Inzidenz (Medizin)
- in der Finanzwissenschaft die Verteilungswirkungen einer Abgabe, siehe Steuerinzidenz
- in der Rechtswissenschaft die Prüfung einer Rechtsfrage im Rahmen der Prüfung einer anderen Rechtsfrage, siehe inzidente Prüfung (Recht)
- veraltet auch Eintritt (eines Ereignisses)
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Der kleine Stowasser: Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch
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