Irene Cara

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles
[1][2][3]
Fame
  UK 1 10.07.1982 (11 Wo.)
  US 3 14.06.1980 (23 Wo.)
Out Here on My Own
  UK 32 23.08.1980 (16 Wo.)
Anyone Can See
  US 42 28.11.1981 (18 Wo.)
Flashdance … What a Feeling
  DE 3 04.07.1983 (31 Wo.)
  AT 4 01.08.1983 (24 Wo.) {{{5}}}
  CH 1 26.06.1983 (26 Wo.) {{{5}}}
  UK 2 11.06.1983 (11 Wo.)
  US 1 02.04.1983 (25 Wo.)
Why Me?
  DE 17 21.11.1983 (15 Wo.)
  US 13 22.10.1983 (15 Wo.)
The Dream (Hold on to Your Dream)
  US 37 10.12.1983 (14 Wo.)
Breakdance
  DE 53 05.03.1984 (4 Wo.)
  US 8 24.03.1984 (19 Wo.)
You Were Made for Me
  US 78 28.07.1984 (5 Wo.)
What a Feeling (& DJ BoBo)
  DE 3 05.02.2001 (14 Wo.)

Irene Cara (eigentlich Irene T. Escalera, * 18. März 1959 in New York City (1962 nach eigener Angabe))[4] ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten]

Irene Cara ist Tochter eines Puerto-Ricaners und einer Kubanerin, die Anfang der 1950er nach New York kamen.

Sie trat bereits als Kind im spanischsprachigen Radio und TV in New York auf. Mit acht Jahren spielte sie im Broadway-Musical Maggie Flynn, als Zehnjährige sang sie zusammen mit Roberta Flack und Sammy Davis jr. zu Ehren von Duke Ellington im Madison Square Garden. Ab ihrem 16. Lebensjahr war sie verstärkt in Fernsehserien zu sehen.

Erstmals aufmerksam auf sich machte Cara 1975 in dem Thriller Aaron Loves Angela.

Ihren weltweiten Durchbruch schaffte sie durch ihre Mitwirkung in dem Spielfilm Fame – Der Weg zum Ruhm. Darin spielte sie die Rolle der Coco Hernandez und sang das Titellied. Mit der Single erreichte sie im Juli 1982 Platz 1 der britischen Singlecharts.

Ähnlich erfolgreich war sie 1983 mit Flashdance … What a Feeling, dem Titelsong für den Spielfilm Flashdance. Hierfür wurde sie 1983 mit einem Oscar als Bester Originalsong und 1984 mit einem Grammy als Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung ausgezeichnet.

Nach 1983 gab es vertragliche Schwierigkeiten mit ihrer Plattenfirma, wodurch sie erst wieder 1987 ihre Gesangskarriere fortsetzen konnte. Nach einer Pause kehrte Irene Cara Anfang 2001 als Gast von DJ BoBo mit What a Feeling in die Charts zurück.

Mitte 2005 beteiligte sie sich mit ihrer Band Hot Caramel an der dritten Staffel der US-NBC-TV-Serie Hit Me Baby One More Time. Sie stellte noch einmal Flashdance … What a Feeling vor und gewann. 2006 lebte sie in Florida und arbeitete mit ihrer Gruppe an einem neuen Album.

Filmografie[Bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 1982: Anyone Can See
  • 1983: What a Feelin'
  • 1987: Carasmatic
  • 2008: M80 Movie Hits

Singles[Bearbeiten]

  • 1980: Fame
  • 1980: Out Here on My Own
  • 1981: Anyone Can See
  • 1983: Flashdance … What a Feeling
  • 1983: Why Me?
  • 1983: The Dream (Hold on to Your Dream)
  • 1984: Breakdance
  • 1984: You Were Made for Me
  • 1987: Girlfriends
  • 1988: I Can Fly
  • 1995: Rhythm of My Life
  • 1996: You Need Me (Ti Sento)
  • 1997: All My Heart
  • 2000: What a Feeling (als DJ Bobo feat. Irene Cara)
  • 2001: Flashdance (What a Feeling) (Remix from the Film "The Thin Pink Line") (E-Motion feat. Irene Cara)
  • 2005: Flashdance (What a Feeling) (Groove Lickers vs. Irene Cara)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. HIT-BILANZ, deutsche Chart Singles 1956-2001 auf CD-ROM; Verlag: TAURUS PRESS Verlag populärer Musik-Literatur GmbH
  2. HIT-RECORDS, UK Chart Singles 1950-2000 auf CD-ROM; Verlag: TAURUS PRESS Verlag populärer Musik-Literatur GmbH
  3. HIT-GUIDE, US Chart Singles 1950-1999 auf CD-ROM; Verlag: TAURUS PRESS Verlag populärer Musik-Literatur GmbH
  4. Offizielle Website von Irene Cara (engl.)

Literatur[Bearbeiten]

  • Stambler, Irwin: The Encyclopedia Of Pop, Rock And Soul. 3. überarbeitete Auflage, New York City, New York: St. Martin’s Press, 1989, S. 98f – ISBN 0-312-02573-4

Weblinks[Bearbeiten]