Irvin Cohen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Irvin Sol Cohen (* 1917; † 14. Februar 1955) war ein US-amerikanischer Mathematiker.

Cohen wurde 1942 bei Oscar Zariski an der Johns Hopkins University promoviert (The Structure and Ideal Theory of Local Rings)[1]. Ab 1948 war er am Massachusetts Institute of Technology, wo er Professor wurde.

Cohen befasste sich vor allem mit kommutativer Algebra. Nach ihm und Francis Macaulay sind Cohen-Macaulay-Ringe (entstanden aus seiner Dissertation) benannt sowie die auf ihn und Abraham Seidenberg zurückgehenden Sätze von Cohen-Seidenberg.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. veröffentlicht in Cohen On the structure and ideal theory of complete local rings, Transactions AMS, Band 59, 1946, S.54-106