Isernhagen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Isernhagen (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Isernhagen
Isernhagen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Isernhagen hervorgehoben
52.4458333333339.882777777777858Koordinaten: 52° 27′ N, 9° 53′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Region Hannover
Höhe: 58 m ü. NN
Fläche: 59,72 km²
Einwohner:

22.990 (31. Dez. 2011)[1]

Bevölkerungsdichte: 385 Einwohner je km²
Postleitzahl: 30916
Vorwahlen: 0511, 05136, 05139
Kfz-Kennzeichen: H
Gemeindeschlüssel: 03 2 41 008
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bothfelder Straße 29
30916 Isernhagen
Webpräsenz: www.isernhagen.de
Bürgermeister: Arpad Bogya (CDU)
Lage der Gemeinde Isernhagen in der Region Hannover
Region Hannover Niedersachsen Wedemark Burgwedel Neustadt am Rübenberge Burgdorf Uetze Lehrte Isernhagen Langenhagen Garbsen Wunstorf Seelze Barsinghausen Sehnde Hannover Gehrden Laatzen Wennigsen Ronnenberg Hemmingen Pattensen Springe Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Schaumburg Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Heidekreis Landkreis Celle Landkreis Peine Landkreis Gifhorn Landkreis HildesheimKarte
Über dieses Bild
Luftbild (Stadtteil: Hohenhorster Bauerschaft)

Isernhagen ist eine selbständige Gemeinde in der Region Hannover (Niedersachsen), die sich aus sieben Ortsteilen, darunter vier althergebrachten Bauerschaften, zusammensetzt. Die Gemeinde grenzt nordöstlich an die Stadt Hannover in Richtung der nächsten größeren Städte Celle und Burgdorf. Isernhagen ist nach dem durchschnittlichen Einkommen ihrer Bürger die wohlhabendste Gemeinde Niedersachsens.

Inhaltsverzeichnis

Geografie [Bearbeiten]

Isernhagen grenzt an Burgwedel, Burgdorf, Lehrte, Hannover, Langenhagen und die Wedemark (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden). Isernhagen liegt am Südrand der Lüneburger Heide. Vier als Bauerschaften bezeichnete Ortsteile gelten als vornehme Wohnvororte von Hannover. Es gibt noch zahlreiche gut erhaltene Fachwerkhäuser, darunter den Typ des hier häufigen Fachhallenhauses.

Gemeindegliederung [Bearbeiten]

Isernhagen besteht aus den Ortschaften:

Naturschutz [Bearbeiten]

Isernhagen grenzt mit den Ortsteilen Altwarmbüchen und Kirchhorst an das etwa 15 km² große Altwarmbüchener Moor an. Es verfügte über bis zu 2 m starke Torfschichten und diente den Bauern der anliegenden Dörfer zum Torfstechen. Der Torf wurde als Heizmaterial genutzt oder auf Märkten in Hannover verkauft. Laut einer Urkunde von 1797 hatten auch Isernhagen und seine heutigen Ortsteile Rechte auf den Torfabbau im Moor. Dafür wurde das Moor stark entwässert, was die Moorvegetation schädigte. Ein Teil der Flächen ist inzwischen unter Naturschutz gestellt, während der größere Teil Landschaftsschutzgebiet ist.

Geschichte [Bearbeiten]

Name [Bearbeiten]

Der Name „Isernhagen“ leitet sich von „Isern“, was für „Eisen“ steht, ab. Die Endung „-hagen“ ist ein früheres Synonym für „Hecken“, die die Grundstücke der Bauern begrenzten. In der hier verlaufenden Wietzeniederung kam Raseneisenstein vor, der im Mittelalter vor Ort verhüttet und später auch als Baustoff verwendet wurde.

Mittelalter [Bearbeiten]

Isernhagen wurde urkundlich erstmals 1322 als „Yserenhaghe“ im Bürgerbuch der Stadt Hannover genannt durch die erste Eintragung eines Isernhagener Bürgers namens Bernardus de Yserenhaghe.[2] Aufgrund dieser urkundlichen Feststellung beging die Gemeinde 1984 ihr 650-jähriges Jubiläum. Im September 1997 konnte der Ortsteil Altwarmbüchen das 800-jährige Jubiläum seines Bestehens feiern.

Die ursprünglich vier Altdörfer des heutigen Isernhagens:

  • Niedernhägener Bauerschaft (NB)
  • Kircher Bauerschaft (KB)
  • Farster Bauerschaft (FB)
  • Hohenhorster Bauerschaft (HB)

wurden im 13. Jahrhundert in der Form eines klassischen langgestreckten Hagenhufendorfes angelegt. Ihre Bezeichnung als Bauerschaft ist charakteristischen Ackerbürgerstädten entnommen. Deren Bewohner besaßen Gärten, Äcker und Allmende, was von den geburen (Bauern) bewirtschaftet wurde. In niederdeutschen Städten hieß diese Wirtschaftsform Burschap (Bauerschaft).

Neuzeit [Bearbeiten]

Spuren des Torfabbaus im Altwarmbüchener Moor

Das heute zur Gemeinde gehörende Altwarmbüchen geht auf ein bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähntes „Warmbüchen“ zurück. Der heutige Ortsteil Kirchhorst wird aufgrund seines Ortsnamens noch älter eingeschätzt. Die heutigen Ortsteile von Isernhagen hatten alle von jeher Anteile am Altwarmbüchener Moor, einem etwa 15 km² großen Hochmoor südöstlich von Altwarmbüchen. Die Bewohner stachen neben ihrer Landwirtschaft im Nebenerwerb eifrig Torf und verkauften ihn als Brennmaterial auf Märkten im nahen Hannover.

Eine Feuersbrunst legte in der Hohenhorster Bauernschaft (HB) am 25. August 1850 in kurzer Zeit 6 Gehöfte in Flammen und zerstörte dabei 8 Wohnhäuser und 4 Scheunen.[3]

Im Zuge der niedersächsischen Verwaltungs- und Gebietsreform wurde am 1. März 1974 durch den Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Altwarmbüchen, Kirchhorst und Neuwarmbüchen sowie der vier Isernhagen-Alt-Dörfer die neue Gemeinde Warmbüchen gebildet.[4] Ein kleines Gebiet der Stadt Hannover mit damals etwa 100 Einwohnern kam am 1. Januar 1975 hinzu. Die Gemeinde erhielt am 1. Juni 1975 den endgültigen Namen Isernhagen.[5] Der Ortsteil Isernhagen NB-Süd der Gemeinde Isernhagen kam am 1. März 1974 zur Stadt Hannover und wurde dort zum Stadtteil Isernhagen-Süd.[6] Seit dem 1. November 2001 gehört Isernhagen zur Region Hannover, in der der damalige Landkreis Hannover aufgegangen ist.

Vor München und Schwäbisch Hall hat Isernhagen seine EDV zu großen Teilen auf Linux umgestellt und ist somit Vorreiter auf diesem Gebiet in Deutschland (siehe hierzu auch Linux in staatlichen Einrichtungen).

Seit 1999 gibt es im Ortsteil Hohenhorster Bauerschaft (HB) die Bluesgarage als Veranstaltungszentrum für Rock- und Blues-Musik.

Politik [Bearbeiten]

Gemeindewahl 2011[7][8]
Wahlbeteiligung: 55,5 % (2006: 54,0 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
51,4 %
23,6 %
13,3 %
10,8 %
1,0 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-5,9 %p
-3,2 %p
+7,4 %p
+0,8 %p
+1,0 %p

Bürgermeister [Bearbeiten]

Gemeinderat [Bearbeiten]

Die Gemeinderatswahl am 11. September 2011 führte zu folgendem Ergebnis:

Wappen [Bearbeiten]

Jeder Ortsteil hat ein eigenes Wappen (s.u.), das hier beschriebene ist jedoch das gemeinsame Wappen der Gemeinde Isernhagen:

Geteilt durch einen silbernen Schrägwellenbalken, oben links in Rot drei silberne Lilien (2:1), unten rechts in Grün vier aufgerichtete, einander deckende, silberne Hufeisen.
  • Die drei Lilien auf rotem Grund in der linken oberen Hälfte stehen für die drei Ortschaften der ehemaligen Samtgemeinde „Kirchwarmbüchen“. Sie sind dem Wappen der einst hier ansässigen adligen Herren von Cramm entliehen.
  • Die vier Hufeisen auf grünem Grund in der unteren Hälfte symbolisieren die Form der vier Bauerschaften, in denen die Pferdezucht eine wichtige Rolle spielte.
  • Dazwischen schlängelt sich als blaues Band der Fluss Wietze, der alle sieben Ortschaften dieser Gemeinde miteinander verbindet.

Das Wappen wurde durch Walter Pietschmann entworfen und am 9. Januar 1978 vom damaligen Landkreis Hannover genehmigt.

Die Wappen der Isernhagener Ortsteile [Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]

Kirchen [Bearbeiten]

St. Marien (KB)
St. Nikolai (Kirchhorst)
  • Kirche St. Marien in der Kircher Bauerschaft. Sie wurde im 15. Jahrhundert erbaut und stellt ein kunstgeschichtlich wertvolles Gebäude mit weithin sichtbarem Turm dar. Baumaterial war der in der Wietzeniederung vorkommende und auch hier verhüttete Raseneisenstein.
  • Kirche St. Nikolai in Kirchhorst. Sie ist eines der schönsten Baudenkmäler der Umgebung, wurde im 14. Jahrhundert erbaut, steht aber auf Grundmauern einer deutlich älteren romanischen Kapelle. Erwähnenswert sind Freskenmalereien im Chor und an den Innenwänden sowie der heilige St. Nikolaus als Schutzheiliger der Kirche.

Museen [Bearbeiten]

  • Wöhler-Dusche-Hof. Das Zweiständer-Fachhallenhaus im Ortsteil Niedernhägener Bauerschaft (N.B.) beherbergt das „Nordhannoversche Bauernhaus Museum Isernhagen e.V.“. Nach seinen früheren Bewohnern als „Wöhler-Dusche-Hof“ benannt, ist der Hof ein ländliches Baudenkmal des ausgehenden 16. Jahrhunderts. Das Hofensemble beinhaltet ein Haupthaus mit Schmuckgiebel, eine ehemalige Unterfahrscheune, Bauerngarten, Weide und Backhaus und einen Korbimkerstand. Das Fachwerkhaupthaus blieb an seinem ursprünglichen Standort gut erhalten. In ihm ist seit 1994 eine kleinere Sammlung bäuerlichen Kulturguts aus dem 19. Jahrhundert zu besichtigen. In der geräumigen Hausdiele finden jedes Jahr wechselnde Ausstellungen statt.

Weitere Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]

  • Altwarmbüchener See. Der 48 ha große See entstand 1978–81 beim Bau der BAB 37 (Moorautobahn) durch Sandaufspülungen, die hier entnommen wurden. Er hat die Ausmaße von 1.500 m Länge und einer max. Breite von 450 m. Die Tiefe beträgt 7-12 m. Die Einweihung war im Juni 1982. Etwa 25 % der Seefläche liegen auf Gemeindegebiet von Isernhagen, 75 % auf dem Gebiet der bauplanenden und ausführenden Stadt Hannover. Der See stellt den Kern eines Naherholungsgebietes dar. Umgeben ist die Wasserfläche von Spiel- und Liegewiesen. Neben Baden an von der „Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft“ (DLRG) beaufsichtigten Sandstränden gibt es Freizeitmöglichkeiten, wie Spielen, Lagern, Segeln, Rudern und Surfen. An Einrichtungen sind vorhanden: Servicegebäude der Stadt Hannover, DLRG-Station, Segelschule, Bootsverleih, zwei Steganlagen eines ansässigen Wassersportvereins.
  • Kirchhorster See. Der 4,8 ha große und bis zu 7,5 m tiefe See entstand beim Ausbau der BAB 7 Ende der 1950er Jahre durch Sandentnahmen. Die Einweihung war am 17. Juni 1969. Am See gibt es eine öffentlich zugängliche Badestelle. Den See umgeben Liege- und Ruheflächen für den Badebetrieb von etwa 2 ha.
  • Parksee Lohne. Das Gewässer ist ein privat betriebener, 3,2 ha großer Badesee in einem Waldgebiet. Das Gelände verfügt über einen Campingplatz mit den üblichen gastronomischen Angeboten sowie einen Minigolfplatz.
  • Wietzepark. Der Park wurde 2005 fertiggestellt und liegt in der Wietzeniederung an der Gemeindegrenze zu Langenhagen, wobei der Fluss die Grenze darstellt. Die Ostseite des Parks gehört zu Isernhagen. Der Wietzepark ist ein Naherholungsgebiet mit der Wasserfläche des Hufeisensees (Baggersee), der über eine Nichtschwimmerzone verfügt.
  • Isernhagenhof. Es handelt sich um einen ehemaligen Bauernhof im Ortsteil Farster Bauerschaft (F.B.), der in seinem ursprünglichen Zustand weitestgehend erhalten geblieben ist. In einer Scheune finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen, wie Musikkonzerte, statt. Die Räumlichkeiten können auch für weitere Anlässe, wie Firmen-Veranstaltungen, angemietet werden.
  • Alter Riethof. Es handelt sich um eine landwirtschaftliche Hofanlage, die seit dem 15. Jahrhundert im Besitz des Familie Redeken war. Zeitweise wurde sie vom königlichen Reiterregiment als Schmiede und Stall genutzt. Anfang des 19. Jahrhunderts kam der Hof wieder in bäuerliche Nutzung, ab 1842 wechselten mehrmals die Eigentümer. 2001 gab es eine Restauration des denkmalgeschützten Haupthauses von 1561 und dem Nachbau der Remise. Das Gebäude wird heute als Firmensitz genutzt.

Sport [Bearbeiten]

Sportplatz des TSV Isernhagen
  • TSV Isernhagen von 1947 e.V.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs richtete die britische Militärregierung 1946 den Sportverein „Hohenhorster Anfänger“ ein, der ab 1947 den Namen des heutigen „TSV Isernhagen von 1947 e.V.“ trägt. Anfangs wurde nur Fußball gespielt, im Laufe der Jahre kamen weitere Sparten wie Turnen, Tennis und Segeln dazu. Seit einigen Jahren gibt es eine Kooperation mit dem Isernhagener Volkslauf. Das Sportgelände des Vereins mit Tennisplätzen und Vereinsgaststätte befindet sich im Ortsteil „Hohenhorster Bauerschaft“ (HB).

  • TuS Altwarmbüchen v. 1954 e. V.

Der im Jahre 1954 gegründete Sportverein ist auf dem Gelände nahe dem Altwarmbüchener See beheimatet, hat jedoch auch Zugriff auf die Sporthallen „Bernhard-Rehkopf-Straße“, „Helleweg“, sowie auf die Leichtathletikanlage am Helleweg. Sparten sind unter anderem Fußball, Handball, Tennis, Leichtathletik, Turnen, Tanzen und Tischtennis.

  • FC Neuwarmbüchen e.V.

Am 1. September 1946 wurde der Fußball-Club Neuwarmbüchen ins Leben gerufen. Heute bietet er eines breites Spektrum an Sportarten an, unter anderem Fußball, Leichtathletik, Tennis, Tanzen, Kampfkunst, Cheerleader. 2004 wurde eine Beachvolleyball-Anlage eingerichtet.

  • WSV Altwarmbüchen e.V.

Der direkt am Altwarmbüchener See gelegene Wassersportverein Altwarmbüchen e.V. wurde im Jahr 1973 gegründet. Er verfügt über eine Segel- und seit 1983 über eine Rudersparte. Der WSV Altwarmbüchen ist der nach Anzahl der Mitglieder zweitgrößte Sportverein der Gemeinde Isernhagen.

Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]

Wirtschaft und Verkehr [Bearbeiten]

Wirtschaft [Bearbeiten]

Isernhagen ist unter anderem Sitz folgender Unternehmen:

In den Ortsteilen Altwarmbüchen, Kirchhorst und Hohenhorster Bauerschaft befinden sich jeweils ausgiebige Einkaufsmöglichkeiten.

Verkehr [Bearbeiten]

Isernhagen liegt im Schnittpunkt dreier Autobahnen:

Die drei Autobahnen bilden miteinander die auf Gemeindegebiet liegenden Autobahnkreuze:

  • Hannover-Ost (A2/A7)
  • Hannover-Buchholz (A2/A37)
  • Hannover/Kirchhorst (A7/A37)

Der Bahnhof Isernhagen im Ortsteil Hohenhorster Bauerschaft befindet sich an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg und wird stündlich von Zügen der Metronom Eisenbahngesellschaft bedient. Die bereits 1913 begonnene Strecke von Langenhagen an der Heidebahn nach Celle, auch „Hasenbahn“ genannt, wurde erst am 15. Mai 1938 eröffnet. Seitdem war das Führen der Züge Hamburg–Süddeutschland ohne den Umweg über Lehrte und Kopfmachen in Hannover möglich. Seit dem 2. November 1964 ist die Strecke zweigleisig befahrbar.[9]

Seit 2006 verbindet die Linie 3 der Stadtbahn Hannover den Ortsteil Altwarmbüchen mit Hannover. Sieben Buslinien des Großraum-Verkehrs Hannover (GVH) erschließen Isernhagen und verbinden den Ort mit Nachbargemeinden.

Im rund 10 km entfernten Langenhagen befindet sich der Flughafen Hannover-Langenhagen.

Städtepartnerschaften [Bearbeiten]

Isernhagen pflegt Partnerschaften mit Peacehaven in Südengland, das genau auf dem Nullmeridian liegt, Épinay-sous-Sénart in Frankreich und Suchy Las in Polen.

Persönlichkeiten [Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde [Bearbeiten]

Siehe auch [Bearbeiten]

Literatur [Bearbeiten]

  • Kurt Griemsmann: Isernhagen in der Grafschaft Burgwedel. Selbstverlag der Gemeinde Isernhagen NB, 1973, 278 S.
  • Claudia Kempf-Oldenburg und Jes Tüxen: Isernhagen Chronik Band 1. Hrsg. von der Gemeinde Isernhagen, 1. Aufl., Dez. 1990
  • Claudia Kempf-Oldenburg und Jes Tüxen: Isernhagen Chronik Band 2. Hrsg. von der Gemeinde Isernhagen, 1. Aufl., Dez. 1992
  • Heinz Koberg: Unser Isernhagen. Hrsg. von der Gemeinde Isernhagen, 1. Aufl., März 1984

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Isernhagen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
  2. Leonhardt, Karl Friedrich, Das älteste Bürgerbuch der Stadt Hannover und gleichzeitige Quellen (= Quellen und Darstellungen zur Bevölkerungskunde der Stadt Hannover, im Auftrage des Magistrates der Hauptstadt Hannover hrsg. vom Verein für stadthannoversche Geschichte und Bevölkerungskunde, Bd. 1), Leipzig 1933, S. 198. Vgl. Ohainski, Uwe; Udolph, Jürgen, Die Ortsnamen des Landkreises und der Stadt Hannover, Bielefeld 1998, S. 212, 241, 339.
  3. Matthias Blazek: Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900, Adelheidsdorf 2006, S. 206, ISBN 978-3-00-019837-3.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 222.
  5.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 197.
  6. Matthias Blazek: Von der Landdrostey zur Bezirksregierung – Die Geschichte der Bezirksregierung Hannover im Spiegel der Verwaltungsreformen, Stuttgart 2004, ISBN 3-89821-357-9.
  7. http://www.wahl.hannit.de/index.php?site=right/ergebnis&wahl=775&gebiet=9&typ=3&stimme=1
  8. http://www.wahl.hannit.de/index.php?site=right/ergebnis&wahl=645&gebiet=9&typ=3&stimme=1
  9. Matthias Blazek, Wolfgang Evers: Bau der Reichsbahnlinie Celle-Langenhagen. „Hasenbahn“ wurde vor 35 Jahren zweigleisig / Der größte Teil der Strecke verläuft schnurgerade – Erster Weltkrieg setzte den Bauarbeiten ein vorläufiges Ende, Sachsenspiegel 21 und 22, Cellesche Zeitung vom 29. Mai und 5. Juni 1999.