Islamische Architektur

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Islamische Architektur nennt man die Architektur in islamischen Gesellschaften. Es handelt sich dabei nicht nur um Sakralbauten von Muslimen. Immer dann, wenn nicht das gemeinsame, „typisch islamische“ betont werden soll, spricht man besser nach der Herkunft von maurischer, nordafrikanischer, westafrikanischer, arabischer, osmanischer, iranischer, indo-islamischer, zentralasiatischer, javanesischer, ägyptischer usw. Architektur. Die Islamische Architektur ist dabei immer eine Form und steht unter den Besonderheiten der Islamischen Kunst.

Eine andere Betrachtungsweise untersucht die Gebäudetypen bzw. Bauwerke nach ihrem Verwendungszweck. Dazu gehören die religiös bestimmten Moscheen und Madrasen, aber auch Denkmale, Bäder, Brunnenanlagen und Bestattungsorte, insbesondere Mausoleen. Paläste und medizinisch-pflegerische Einrichtungen (Maristane) und Handelshöfe sind weitere verbreitete Gebäudetypen.

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