Isle of Man
| Isle of Man (engl.) Ellan Vannin (manx) Insel Man |
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| Wahlspruch: Quocunque Jeceris, Stabit (lat. für „Wohin du es auch wirfst, es wird stehen“) | |||||
| Amtssprache | Manx, Englisch | ||||
| Hauptstadt | Douglas | ||||
| Staatsform | crown dependency direkt der britischen Krone unterstellter Kronbesitz |
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| Staatsoberhaupt | Elisabeth II. als Lord of Mann, vertreten durch Lieutenant Governor Adam Wood | ||||
| Regierungschef | Chief Minister Allan Bell | ||||
| Fläche | 572 km² | ||||
| Einwohnerzahl | 84.497 (Stand 2011) | ||||
| Bevölkerungsdichte | 148 Einwohner pro km² | ||||
| Währung | Isle-of-Man-Pfund und Pfund Sterling |
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| Nationalhymne | Arrane Ashoonagh dy Vannin | ||||
| Nationalfeiertag | Tynwald Day | ||||
| Zeitzone | UTC | ||||
| Kfz-Kennzeichen | GBM | ||||
| ISO 3166 | IM | ||||
| Internet-TLD | .im | ||||
| Telefonvorwahl | +44-1624 | ||||
Die Isle of Man [ˌaɪləvˈmæn] (früher auch Isle of Mann, manx Ellan Vannin) ist eine Insel in der Irischen See. Sie ist als autonomer Kronbesitz (engl. crown dependency) direkt der britischen Krone unterstellt, jedoch weder Teil des Vereinigten Königreichs noch eine Kronkolonie. Sie stellt ein gesondertes Rechtssubjekt dar und ist nicht Teil der Europäischen Union. Die Isle of Man ist bekannt als Steueroase und Sitz von Offshoreunternehmen sowie für das Motorradrennen Tourist Trophy.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Die Isle of Man ist eine der Britischen Inseln und liegt in der Irischen See zwischen Schottland (29 km entfernt), England (48 km), Nordirland (52 km), Wales (71 km) und der Republik Irland (85 km). Durch ihre Lage hat sie ein feuchtes, gemäßigtes Klima mit milden Wintern und kühlen Sommern, damit ist sie schneeärmer als Helgoland.
| Isle of Man | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Isle of Man
Quelle: WMO
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Topographie [Bearbeiten]
Die 572 km² große Insel ist größtenteils hügelig. Die höchste Erhebung ist der 621 m hohe Snaefell, der mit der Snaefell Mountain Railway erreicht wird. Im äußersten Norden ist die Insel sehr flach, dieser Teil ist durch Ablagerung von Sedimenten entstanden. Bei einer Ausdehnung von 52 km und 22 km besitzt die Insel eine Küstenlänge von 160 km. Der längste Fluss Sulby misst 17 km. In einer Entfernung von weniger als 500 Metern der Südwestspitze vorgelagert und durch den Calf Sound (auf Manx: Yn Challoo) getrennt liegt die Nebeninsel Calf of Man sowie einige kleinere Inseln und Felsen.
Sulby Glen [Bearbeiten]
Das Sulby Glen ist ein Tal im Norden der Insel. Den Namen hat der Glen, oder das Tal, davon, dass der River Sulby es in nordwärtiger Richtung durchfließt. Das Tal misst in der Länge drei Kilometer und hat eine maximale Breite von 300 und eine minimale Breite von weniger als 50 Metern.
Geschichte [Bearbeiten]
Die ersten Besiedler waren Jäger und Sammler, die im 6. Jahrtausend v. Chr. durch die reichen Vorkommen an Fisch und anderer Wasserfauna angezogen wurden. Mit der Ankunft der Ackerbauern brach auf der Insel die Jungsteinzeit an, die einige Megalithanlagen hinterließ (z. B. Ballafayle, Cashtal yn Ard, Cloven Stones, King Orry's Grave, Mull Hill und The Braaid). Später entstanden die Ogham- und Runensteine der Isle of Man.
Ab dem 8. Jahrhundert war die Isle of Man ein Außenposten der Wikinger und bis zum 13. Jahrhundert Teil des norwegischen Königreiches (Jarltums) der Hebriden (Kingdom of the Isles).[1] Die Grabstätte der Pagan Lady of Peel auf St. Patrick's Isle zeugt ebenso von dieser Phase wie die Schiffsgräber von Balladoole und Ballateare und die Keeills.
Auf diese Zeit geht das bis heute bestehende politische System der Insel, der Tynwald, zurück. Ursprünglich bestand dieses aus dem König, zwei Beratern, den obersten Hofdienern, dem Rat selbst, sowie den Keys, einer Versammlung örtlicher Eliten und Würdenträger.[1] Der norwegische König Magnus VI. trat Man im Vertrag von Perth im Jahre 1266 an Schottland ab[1], von dem es der englische König Eduard I. (1272-1307) erwarb.[1] Eduard I. trat die unmittelbare Lehnsherrschaft gegen regelmäßige Zahlungen an die Krone ab. Die Herrschaft über Man übten von 1405 bis 1765 die Earls of Derby und die Dukes of Atholl aus.[1] Die Insel weist bis heute eine Vielzahl der typischen Cross Slabs und Steinkreuze sowie fünf Promontory Forts aus dieser Zeit auf.
Im Jahr 1765 eignete sich Georg III. aufgrund eines zunehmenden Schmuggels die Lordschaft wieder selbst an. Er wahrte die parlamentarische Autonomie der Insel, führte Steuer- und Zolleinnahmen dieses Territoriums jedoch dem britischen Finanzministerium zu.[1]
Während des Ersten Weltkriegs und auch während des Zweiten Weltkriegs waren auf der Isle of Man „Feindstaatenausländer“ interniert; man hielt sie für Risiken für die militärische Sicherheit. 1939 wurden einige Ausländer interniert; im Mai 1940 (Beginn des Westfeldzuges) wesentlich mehr, darunter auch jüdische Emigranten aus Deutschland. [2]
Die Bewohner bezeichnen sich und ihre Insel nach der keltischen Sprache als „Manx“.
Bevölkerung [Bearbeiten]
Städte [Bearbeiten]
Die Insel ist in die sechs Sheadings Ayre (Norden), Glenfaba (Südwesten), Garff (Nordosten), Michael (Nordwesten), Rushen (Süden) und Middle (Südosten) unterteilt. Die größten Orte sind (in Klammern: manx-gälischer Name, Einwohnerzahl, Sheading):
- Douglas (Doolish, 25.422 Einwohner, Middle)
- Onchan (Kione Droghad, 8.600 Einwohner, Middle)
- Ramsey (Rhumsaa, 6.900 Einwohner, Garff)
- Peel (Purt ny hInshey, 3.800 Einwohner, Glenfaba)
- Port Erin (Purt Çhiarn, 3.200 Einwohner, Rushen)
- Castletown (Balley Chashtal, 3.000 Einwohner, Rushen)
- Port St. Mary (Purt-le-Moirrey, 1.900 Einwohner, Rushen)
- Laxey (Laksaa, 1.725 Einwohner, Garff)
Religion [Bearbeiten]
Die Bevölkerung ist überwiegend anglikanisch. Zahlreiche Bewohner bekennen sich zum römisch-katholischen Glauben, sind Methodisten, Baptisten oder Presbyterianer.
Sprache [Bearbeiten]
Auf der Isle of Man wird heute Englisch gesprochen. Die ursprüngliche Sprache der Insel ist das Manx (Eigenbezeichnung "Gaelg Vanninagh", dt. „Manx-Gälisch“), eine keltische Sprache. Der seinerzeit letzte Manx-Sprecher Ned Maddrell ist 1974 gestorben, war jedoch auch kein Muttersprachler, da er die Sprache erst nach dem Englischen erlernt hatte. Es gibt erfolgreiche Versuche der Wiederbelebung – so sprachen 1991 rund 0,8 Prozent der Bevölkerung wieder Manx, und es gibt wieder 28 Muttersprachler; der älteste von ihnen ist 1991 geboren. In manchen Schulen wird Manx unterrichtet. 2001 gaben 2,2 Prozent der Bevölkerung an, über Manx-Kenntnisse zu verfügen.[3]
Demographie [Bearbeiten]
Die durchschnittliche Lebenserwartung auf der Isle of Man beträgt 77,8 Jahre, die Kindersterblichkeit 0,63 Prozent. Das Bevölkerungswachstum beträgt 1,8 %.
Politik [Bearbeiten]
Völkerrechtlicher Status [Bearbeiten]
Die Isle of Man ist weder Teil des Vereinigten Königreiches noch eine Kronkolonie, sondern als Kronbesitz (engl. crown dependency) unmittelbar der britischen Krone unterstellt. Als solcher ist sie auch kein Mitglied der Europäischen Union. Dennoch gilt ein Teil des EU-Rechts auf der Insel, und die Isle of Man nimmt an der Zollunion teil.
Die ansonsten autonome Isle of Man ist dem Vereinigten Königreich in einem Suzeränitätsverhältnis unterstellt, bei dem Letzteres die weltweite außen- und sicherheitspolitische Vertretung für den Inselstaat übernimmt.
Staatsoberhaupt [Bearbeiten]
Das Staatsoberhaupt trägt den Titel Lord of Mann, dessen Schreibung manx-gälischen Ursprungs ist. Dieses Amt wird seit 1765 vom britischen Monarchen, derzeit Elisabeth II., ausgeübt. Im Tagesgeschäft der Insel wird sie von einem Vizegouverneur, dem Lieutenant Governor vertreten. Dieser erteilt innenpolitischen Gesetzesbeschlüssen den Royal Assent, die königliche Legitimation.[1]
Eine potenzielle Vetofunktion übt der britische Monarch persönlich oder durch den Privy Council auf dem britischen Festland aus. Im Privy Council sind der Secretary of State for Justice Affairs und der Lord Chancellor als Privy Councillors für alle Angelegenheiten, die Man betreffen, vertreten.[1]
Parlament [Bearbeiten]
Das Staatswesen ist nach keltisch-britischer Tradition parlamentarisch geprägt. Das 979 gegründete Parlament, der Tynwald (manx-gälisch Tinvaal), auch als Tynwald Court bekannt, ist das älteste durchgängig bestehende Parlament der Welt[1], da der seit 930 tagende isländische Althing nicht durchgängig bestanden hat. Der Tynwald besteht aus zwei Kammern.
Das direkt gewählte House of Keys besteht aus 24 Abgeordneten. Zum Jahr 2006 wurde das aktive Wahlrecht auf alle Inselbewohner ab 16 Jahren ausgeweitet. Die zweite Kammer ist das vom House of Keys gewählte oder ex officio besetzte Oberhaus, der Legislative Council. Diesem Ministerrat steht der Chief Minister vor.
Nationalfeiertag [Bearbeiten]
Der Nationalfeiertag, der Tynwald Day, wird jährlich am 5. Juli begangen. Zu dieser Gelegenheit tritt der Tynwald unter freiem Himmel in feierlicher Zeremonie auf dem Tynwald Hill bei St. John's zusammen. Diesem Ritual saß Elisabeth II. im Jahr 2003 persönlich vor.[1]
Infrastruktur [Bearbeiten]
Die Länge des Straßennetzes der Insel Man beträgt ungefähr 800 km. Auf vielen Straßen gelten keine Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Auf der Insel besteht heute ein Eisenbahnnetz von 68,5 km Länge; davon sind 43,5 km elektrifiziert. Dieses Netz gliedert sich in fünf verschiedene Systeme:
- Isle of Man Railway
- Manx Electric Railway
- Snaefell Mountain Railway
- Douglas Bay Horse Tramway
- Groudle Glen Railway
Die drei ersten Linien werden von der Isle of Man Transport betrieben. Einige der Straßenbahnen sind in ihrer Grundkonstruktion schon über 100 Jahre alt, allerdings wurden Motoren und Technik der Snaefell Mountain Railway in den 1970er Jahren aus Fahrzeugen der 1974 stillgelegten Straßenbahn Aachen übernommen.
In Ronaldsway bei Castletown befindet sich der internationale Flughafen des Landes.
Fähr- und Schnellschiffverbindungen nach Belfast, Dublin, Heysham und Liverpool werden von der Isle of Man Steam Packet Company betrieben.
Zwischen Großbritannien und der Insel Man liegt seit 1999 das längste Drehstromseekabel der Welt zur Verbesserung der Stromversorgung der Insel.
Die festen und schwimmenden Schifffahrtszeichen der Insel betreibt das Northern Lighthouse Board.
Auf der Isle of Man herrscht kein allgemeines Tempolimit im Straßenverkehr. Diesen Umstand machen sich die Produzenten der BBC-Unterhaltungssendung Top Gear zunutze, indem sie die Insel als regelmäßigen Drehort aufsuchen.
Wirtschaft [Bearbeiten]
Offshore Banking, verarbeitende Industrie und Tourismus sind die wichtigsten Wirtschaftszweige. Land- und Fischereiwirtschaft waren früher die wichtigsten Arbeitgeber.
Durch das warme Wasser des Golfstroms gibt es eine sehr artenreiche Unterwasser-Fauna und Flora vor den Küsten der Insel[4], was den Südwesten der Isle of Man zu einem der besten Tauchgebiete von Europa[5] macht und viele Tauchtouristen anzieht.
Die Insel hat ihre eigene Währung, das Isle-of-Man-Pfund, das 1:1 an das Pfund Sterling gekoppelt ist, und ihre eigenen Briefmarken.
Die Einkommensteuer hat Sätze zwischen 10 und 18 Prozent, die Körperschaftsteuer beträgt null Prozent.
Aufgrund ihrer isolierten Lage und ihrer fehlenden politischen Zugehörigkeit zum Vereinigten Königreich wird die Isle of Man im Volksmund auch als Versteck der britischen Millionäre bezeichnet. So hatte hier der britische Schauspieler Norman Wisdom seinen Altersruhesitz. Als Steueroase für Deutsche bietet sich die Insel seit 2009 nicht mehr an, da sich Deutschland mit der Isle of Man auf mehr Transparenz verständigt hat.[6]
Kultur [Bearbeiten]
Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- The Grove House and Gardens, Ramsey
- Ballafayle, Cairn
- Ballaharra Stones, Menhire
- Ballingan, Cairn
- Cashtal yn Ard Menhire, Cairn
- Cleigh yn Arragh, ein Hillfort
- Cronk Karran, Steinkreis
- Cronk ny Merriu, Promontory Fort
- Giant´s Grave, bronzezeitliche Grabkiste
- King Orry's Grave und die Cloven Stones
- Mounds of Bride, Gräberareal
- Mull Hill, auch Meayll Circle
- Old Kirk Braddan, Cross-Slabs
- Spiral Stone Felsritzung
- St. Patrick's Chair 3 Menhire, Cairn
- Peel Castle, auf St. Patrick's Isle, dessen Sandsteinmauern die St. German's Cathedral aus dem 13. Jahrhundert, den Round Tower und ein altes Kloster umgeben
- Castle Rushen, auf dem die Könige und Lords von Man im Mittelalter residierten
- The Braaid, Steinkreis
- Tynwald Hill, auf dem am Tynwald Day Gesetze verkündet werden und direkte Eingaben an das Parlament gemacht werden können
- Great Laxey Wheel, Europas größtes Wasserrad, das die Wasserhaltung eines Bergwerks antrieb
- Die dampfbetriebene Isle of Man Steam Railway, eine Schmalspurbahn, die von Douglas nach Port Erin fährt
- Die historische Manx Electric Railway, eine Straßenbahn, von Douglas nach Ramsey
- Die Pferdestraßenbahn, die auf der Strandpromenade von Douglas verkehrt
- Die historische Snaefell Mountain Railway auf den Snaefell
- Die Manx Cat, eine Katzenrasse ohne Schwanz
- Das Vogelschutzgebiet Calf of Man
- Manx Ice, eine spezielle Eissorte
- Die Isle of Man TT, ein seit 1907 ausgetragenes Motorradrennen, das seit 1911 auf dem 60,7 km langen Snaefell Mountain Course auf abgesperrten, öffentlichen Straßen stattfindet.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Insel [Bearbeiten]
- Frank Kermode (1919–2010), britischer Literaturwissenschaftler
- Chris Killip (* 1946), britischer Fotograf
- Die Brüder Gibb (Bee Gees) wurden hier geboren und verbrachten bis in die 1950er Jahre dort ihre Kindheit
- David Higgins (* 1971), britischer Rallyerennfahrer
- Leo Mansell (* 1985), britischer Automobilrennfahrer
- Mark Cavendish (* 1985), britischer Radrennfahrer
- Conor Cummins (* 1986), britischer Motorradrennfahrer
- Greg Mansell (* 1987), britischer Automobilrennfahrer
- Peter Kennaugh (* 1989), britischer Radrennfahrer
- Mark Christian (* 1990), britischer Radrennfahrer
- Samantha Barks (* 1990), britische Sängerin und Schauspielerin
Verweise [Bearbeiten]
Literatur der Insel [Bearbeiten]
- Stephen Burrow: The Neolithic Culture of the Isle of Man: A Study of the Sites and Pottery. 1998
- Ulrike Katrin Peters, Karsten-Thilo Raab: Isle of Man. Westflügel Verlag 2007, ISBN 978-3-939408-02-4
- Norman Jones: Scenes from the Past 17: Isle of Man Railways and Tramways Part I, The Isle of Man Railway. Foxline Publishing 1993, ISBN 1-870119-22-3.
- Norman Jones: Scenes from the Past 18: Isle of Man Railways and Tramways Part II, The Isle of Man Tramway. Foxline Publishing 1994, ISBN 1-870119-32-0.
- Richard Kirkman, Peter van Zeller: Isle of Man Railways. Raven Books, Ravenglass, Cumbria 1993, ISBN 0-9521624-0-7.
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Internetpräsenz der Regierung der Insel Man (englisch) (zuletzt abgerufen am 3. Dezember 2012)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b c d e f g h i j vgl. The British Monarchy: Isle of Man, in: Queen and crown dependencies, n. d.. Abgerufen am 11. August 2011. (englisch)
- ↑ damals.de
- ↑ Volkszählung von 2001, sh. S. 36 (PDF; 1,5 MB)
- ↑ Bill Sanderson: Diving the Isle of Man: The Booroo. In: scubatravel.co.uk. Abgerufen am 31. Mai 2011 (englisch).
- ↑ Ten Best Dive Sites in Europe. In: scubatravel.co.uk. SCUBA Travel Ltd, abgerufen am 31. Mai 2011 (englisch).
- ↑ Ein Steuerparadies weniger: Isle of Man ist geknackt. In: n-tv.de. n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH, 2. März 2009, abgerufen am 26. Juli 2011.
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54.237222222222-4.5230555555556Koordinaten: 54° 14′ N, 4° 31′ W
