Isparta
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| Isparta | ||||
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| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Provinz (il): | Isparta | |||
| Koordinaten: | 37° 46′ N, 30° 33′ O37.76388888888930.5555555555561049Koordinaten: 37° 45′ 50″ N, 30° 33′ 20″ O | |||
| Höhe: | 1.049 m | |||
| Einwohner: | 175.815[1] (2008) | |||
| Telefonvorwahl: | (+90) 246 | |||
| Postleitzahl: | 32 000 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | 32 | |||
| Struktur und Verwaltung (Stand: 2009) | ||||
| Bürgermeister: | Yusuf Ziya Günaydın (MHP) | |||
| Webpräsenz: | ||||
| Landkreis Isparta | ||||
| Einwohner: | 197.169[1] (2008) | |||
| Fläche: | 682 km² | |||
| Bevölkerungsdichte: | 289 Einwohner je km² | |||
Isparta ist die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz Isparta.
Die Stadt liegt in 1.049 m Höhe im Westlichen Taurusgebirge am Oberlauf des Aksu und ist der Standort der Süleyman Demirel Üniversitesi..
Berühmt ist die Provinz für ihre Teppiche sowie ihren Rosenanbau und die aus Rosenöl hergestellten Produkte.
[Bearbeiten] Ortsname
In byzantinischer Zeit hieß die Stadt Báris oder Sbárita. In osmanischer Zeit hieß die Stadt Hamid, nach der Bezeichnung des Beyliks, das hier im 14. Jahrhundert bestand. Im Jahre 1891 erhielt die Stadt den Namen Hamidabad und wurde Hauptstadt eines Sandschaks. Der Name hängt auch zusammen mit dem damals regierenden Sultan Abdülhamid II. Die Rückumbenennung zur türkischen Form des ursprünglichen Namens erfolgte 1922.
[Bearbeiten] Bekannte Persönlichkeiten
- Emre Aydın (* 1981), Rockmusiker
- Erkan Mumcu (* 1963), Politiker
- Said Nursi (ca. 1876–1960), Theologe
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b Türkisches Institut für Statistik, abgerufen 16. November 2009