Issum

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Issum
Issum
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Issum hervorgehoben
51.5388888888896.423611111111124Koordinaten: 51° 32′ N, 6° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Düsseldorf
Kreis: Kleve
Höhe: 24 m ü. NHN
Fläche: 54,73 km²
Einwohner: 11.801 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 216 Einwohner je km²
Postleitzahl: 47661
Vorwahlen: 0 28 35
Kfz-Kennzeichen: KLE, GEL
Gemeindeschlüssel: 05 1 54 020
Gemeindegliederung: 2 Ortschaften
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Herrlichkeit 7–9
47661 Issum
Webpräsenz: www.issum.de
Bürgermeister: Gerhard Kawaters (CDU)
Lage der Gemeinde Issum im Kreis Kleve
Niederlande Krefeld Kreis Borken Kreis Viersen Kreis Wesel Bedburg-Hau Emmerich am Rhein Geldern Goch Issum Kalkar Kerken Kevelaer Kleve Kranenburg (Niederrhein) Rees Rheurdt Straelen Uedem Wachtendonk WeezeKarte
Über dieses Bild

Die Gemeinde Issum liegt am unteren Niederrhein im Westen Nordrhein-Westfalens und ist eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf.

Geografie[Bearbeiten]

Räumliche Lage[Bearbeiten]

Issum liegt linksrheinisch im niederrheinischen Tiefland. Issum liegt im Durchschnitt 24 m über NN. Durch das Gemeindegebiet fließt die Issumer Fleuth. Die Nenneper Fleuth mündet in Issum in die Issumer Fleuth.

Gemeindegebiet[Bearbeiten]

Die Gemeindefläche hat eine Größe von 54 km². Die Gemeinde Issum gliedert sich in die zwei Ortschaften Issum und Sevelen. Zur Ortschaft Issum gehören die Ortsteile Bönninghardt, Hamsfeld, Hochwald, Lamerong und Niederwald sowie Teile von Aengenesch. Zur Ortschaft Sevelen gehören die Ortsteile Oermten, Vorst, Vrasselt, Groß- und Kleinholthuysen.

Nachbargemeinden/-städte[Bearbeiten]

Die Gemeinde Issum grenzt im Norden an die Gemeinde Sonsbeck, im Nordosten an die Gemeinde Alpen, im Osten an die Stadt Kamp-Lintfort (alle Kreis Wesel), im Süden an die Gemeinden Kerken und Rheurdt und im Westen an die Stadt Geldern.

Geschichte[Bearbeiten]

Haus Issum

Eine Scheibenfibel und eine Gürtelschnalle aus dem frühen 7. Jahrhundert, die im Rheinischen Landesmuseum Bonn unter der Fundortangabe „Sevelen“ aufbewahrt werden, legen nahe, dass der heutige Ortsteil Sevelen bereits im frühen Mittelalter entstand.[2] In einer Liste von Gütererwerbungen des Kölner Erzbischofs Philipp I. von Heinsberg von 1190 wird ein Ort Cevele erwähnt, der vermutlich identisch mit Sevelen ist.[3]

Der heutige Hauptort Issum wurde 1338 erstmals urkundlich erwähnt, als die „Herrlichkeit und das Gut, das sich zu Issum und Umgebung befindet“ von dem Vogt Gerardus de Belle an den Herzog Rainald II. von Geldern zurückgegeben wurde. Bei der Burg Issum handelte es sich um eine Wasserburg, die an der Fleuth gelegen war und heute als Haus Issum Teile der Gemeindeverwaltung und das Heimatmuseum „His-Törchen“ beherbergt. In den folgenden Jahrhunderten wechselte die Herrschaft durch Verkauf, Verpfändung und Heirat ständig den Besitzer. So gehörte Issum u. a. den Kölner Kurfürsten, den Grafen von Moers, den geldrischen Erbmarschall von Boedberg sowie den klevischen Erbmarschall von Pallant.

Der Ortsteil Issum gehörte bis 1798 zum Kurfürstentum Köln. Der Ortsteil Sevelen gehörte bis 1713 zum Herzogtum Geldern, kam dann zu Preußen. Von 1798 bis 1814 standen beide Ortsteile unter französischer Herrschaft, bis 1814 der gesamte Niederrhein auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeschlagen wurde. Daraufhin kam am 23. April 1816 im Zuge der Preußischen Verwaltungsorganisation Issum zum Kreis Geldern als einem von über 40 Kreisen der Provinz Jülich-Kleve-Berg, der späteren Rheinprovinz.

Religionen[Bearbeiten]

In der Gemeinde Issum sind 55 % der Einwohner römisch-katholisch, 27 Prozent evangelisch und 18 Prozent gehören einer anderen oder keiner Religion an. Traditionell war die Bevölkerung der Ortschaft Issum evangelisch und die der Ortschaft Sevelen römisch-katholisch. Dies lag in der unterschiedlichen Religionspolitik des Herzogtums Geldern und des Kurfürstentums Köln.

Die Ortschaften der Gemeinde Issum gehörten nach ihrer Gründung zum Bereich des Erzbistums Köln. Mit der Neuordnung der niederländischen Bistümer durch König Philipp II. 1559 fiel die Ortschaft Sevelen dem Bistum Roermond zu. Unter französischer Herrschaft wurden dann 1802 beide Ortschaften dem neu gegründeten Bistum Aachen zugeordnet. Die jetzt noch gültige Zugehörigkeit zum Bistum Münster wurde 1821 auf Wunsch des Königreichs Preußen etabliert.

In der Gemeinde Issum gibt es seit dem 23. Februar 2005 eine katholische Kirchengemeinde St. Anna mit der Pfarrkirche St. Antonius in Sevelen und der Filialkirche St. Nikolaus in Issum. Die katholische Kirchengemeinde St. Anna besteht aus den beiden ehemals selbständigen Kirchengemeinden dieser Ortsteile.

Im Ortsteil Issum gibt es eine evangelische Kirchengemeinde. Im Ortsteil Sevelen ein Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Hoerstgen. Daher gehört Issum zum evangelischen Kirchenkreis Kleve und Sevelen zum evangelischen Kirchenkreis Moers. Beide Kirchenkreise gehören der Evangelischen Kirche im Rheinland an.

In der Gemeinde Issum existieren eine Neuapostolische und die freie Christliche Gemeinde Issum.

In der Zeit von 1764 bis zum 2. Weltkrieg gab es in Issum eine jüdische Gemeinde. Sie kaufte 1855 ein Grundstück mit Scheune und errichtete eine Synagoge, die am 16. Dezember 1865 eingeweiht wurde. Zu diesem Zeitpunkt zählte die jüdische Gemeinde 50 Mitglieder. 1900 ging die Issumer Synagoge in das Eigentum der Synagogengemeinde Geldern über. In den folgenden Jahren zogen immer mehr Juden aus Issum fort und um 1930 war es nicht mehr möglich, einen Gottesdienst abzuhalten, weil die dafür erforderliche Zahl von zehn religionsmündigen männlichen Juden nicht mehr zustande kam. 1935 wurde die Synagoge daher an einen Issumer Bürger verkauft, der sie als Abstellkammer nutzte. Sie entging daher in der Pogromnacht dem Schicksal der Gelderner Synagoge und blieb bestehen. Die Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Issum starben während des Holocaust. Die Synagoge wurde 1987 von der Gemeinde Issum gekauft, unter Denkmalschutz gestellt und restauriert. Sie gehört damit zu den wenigen noch erhaltenen alten Synagogen in Nordrhein-Westfalen.

Gebietsreform[Bearbeiten]

Die Gemeinde Issum entstand in der heutigen Form am 1. Juli 1969 beim ersten kommunalen Neugliederungsprogramm in Nordrhein-Westfalen. Die Gemeinden Issum und Sevelen wurden zur neuen Gemeinde Issum zusammengeschlossen.[4]

Am 1. Januar 1975 wurde im Zuge des zweiten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen der Altkreis Kleve mit dem ehemaligen Kreis Geldern und Teilgebieten der Kreise Moers und Rees zum neuen niederrheinischen Großkreis Kleve zusammengefügt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die folgenden Angaben beziehen sich auf das heutige Gebiet der Gemeinde Issum.[5]

  • 1975: 09.150 Einwohner
  • 1980: 10.035 Einwohner
  • 1985: 10.588 Einwohner
  • 1990: 10.970 Einwohner
  • 1995: 11.793 Einwohner
  • 2000: 12.093 Einwohner
  • 2005: 12.172 Einwohner
  • 2010: 11.931 Einwohner
  • 2011: 11.871 Einwohner
  • 2012: 11.801 Einwohner
  • 2013: 11.876 Einwohner

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009
(in %) [6]
 %
60
50
40
30
20
10
0
53,8
32,1
14,2
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   2
   0
  -2
  -4
-0,8
-0,9
+1,8

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Issum besteht aus insgesamt 32 Mitgliedern. Seit der letzten Kommunalwahl am 30. August 2009 sind im Gemeinderat CDU (53,8 %, 17 Sitze), SPD (32,1 %, 10 Sitze) und FDP (14,2 %, 5 Sitze) vertreten.[6]

Die nächste Kommunalwahl findet im Jahr 2014 statt.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Gerhard Kawaters (CDU) ist seit 1999 Bürgermeister von Issum. Er wurde 2009 mit 67,9 % der Stimmen wiedergewählt. Sein Gegenkandidat war Jochen Lischewski (SPD, 32,1 %).

Die nächste Bürgermeisterwahl findet im Jahr 2015 statt.

Wappen[Bearbeiten]

Die heraldische Beschreibung lautet: „In silber (weiß) / rot halbiertem Feld, oben ein roter wachsender Hirsch mit erhobenen Vorderläufen, unten eine silberne (weiße) Mispelblüte zwischen drei 2:1 gestellten Antoniuskreuzen, deren Fußenden zur Mispelblüte gerichtet sind.“

Das Wappen wurde nach der kommunalen Neugliederung 1969 entworfen und enthält Elemente der beiden alten Gemeindewappen von Issum und Sevelen. Die frühere Gemeinde Issum hatte seit 1937 den springenden Hirsch im Wappen. Bereits ein Schöffensiegel aus dem 16. Jahrhundert, als die Herren von Issum die Gerichtsbarkeit in Issum ausübten, zeigt dieses Wappen. Das alte Wappen von Sevelen war zwar erst 1959 geschaffen worden, ging aber auf das 13. Jahrhundert zurück: es wies durch vier Antoniuskreuze und eine Mispelblüte auf das damals in Sevelen in hoher Blüte stehende Töpferhandwerk und den Kirchenpatron St. Antonius hin.

Flagge[Bearbeiten]

Bannerbeschreibung: Rot-Weiß-Rot im Verhältnis 1:5:1 längsgestreift mit dem etwas über die Mitte nach oben verschobenen Gemeindewappen.[7]

Partnergemeinden[Bearbeiten]

Seit 1958 besteht eine Gemeindepartnerschaft zwischen der Gemeinde Issum – Sevelen und Sevelen im Kanton St. Gallen in der Schweiz. Gelebt wird diese Partnerschaft in gegenseitigem Besuch bei Volksfesten wie z. B. Schützenfesten oder Kirmes.

Seit 1959 existiert ein Jugendaustausch mit dem französischen Dorf Courdemanche.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

His-Törchen

Museen[Bearbeiten]

In der ehemaligen Synagoge mit Mikwe und jüdischer Schule befindet sich heute die Dokumentation und Ausstellung „Jüdisches Leben am Niederrhein“.

Im Heimatmuseum His-Törchen werden Kunstwerke heimischer Künstler gezeigt. Neben Keramiken von Agnes Wetzling-Lenders werden Plastiken und Werkzeuge des Bildhauer und Malers Clemens Pasch ausgestellt.

Die im Jahre 1768 erbaute Herrlichkeitsmühle, eine mit Holzschindeln gedeckte Durchfahrholländermühle aus Eichholz, wurde 2004 bis 2005 saniert und am 25. September 2005 durch den Förderverein Herrlichkeitsmühle Issum e.V. wieder in Betrieb genommen und mahlt seither wieder regelmäßig Getreide. Die Mühle kann nach Anmeldung besichtigt werden.

Bauwerke[Bearbeiten]

Dahlenmühle 2009/2010

In Sevelen befindet sich die Dahlenmühle, eine 1868 erbaute Holländer Turmwindmühle. Das Gebäude ging 1915 in den Besitz der Familie Dahlen über und wurde bis zum Zweiten Weltkrieg als Öl- und Früchtemühle genutzt. Die denkmalgeschützte Mühle wird heute vom Museumsverein Dahlenmühle e.V. betreut. Seit dem Jahr 2000 haben umfangreiche Sanierungen stattgefunden. Die Mühle kann nach Anmeldung besichtigt werden.[8]

Das Wasserschloss Haus Issum ist ein Backsteinbau aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Lange Zeit als Rathaus genutzt, wurde es in den 1980er Jahren grundlegend renoviert und beherbergt heute in der ehemaligen Vorburg das Museum His-Törchen sowie im Herrenhaus den Sitzungssaal der Kommune, das Trauzimmer und einige Büroräume. Ein 80 Meter langer Laubengang aus Hainbuchen im zugehörigen Park zählt zu den großen Seltenheiten am Niederrhein.[9]

Parks[Bearbeiten]

Südlich des Ortsteils Oermten, an der Grenze zu Rheurdt, befindet sich der Oermter Berg. Der 68 Meter hohe Berg ist ein touristischer Anziehungspunkt der Region mit jährlich etwa 150.000 Besuchern. Neben Damwild- und Rotwildgehegen findet sich dort auch eine Bürgerbegegnungsstätte, wo die „Naturkundliche Sammlung Niederrhein“ ausgestellt wird.

Sport[Bearbeiten]

Im Gemeindegebiet befinden sich vier Turn- und Sporthallen. Am 25. August 2007 wurde in der Ortschaft Sevelen die erste Sporthalle in Nordrhein-Westfalen eingeweiht, die nach Passivhaus-Standard errichtet ist. Jede Ortschaft verfügt über einen Reitplatz, eine Skateboard-Anlage, einen Tennen- und Rasensportplatz und eine Tennisanlage. Im Issumer Süden liegt die 1973 gegründete 18-Loch-Golfanlage. Auf Sevelener Gebiet befinden sich Schießsportanlagen der St.-Antonius-, St.-Hubertus-Bruderschaft und der St.-Sebastianus-Bruderschaft. Auch das Spaßbad Hexenland gehört zur Ortschaft Sevelen. Des Weiteren befindet sich in Sevelen auch ein Segelfluggelände, welches durch die LSG Rheinhausen genutzt wird.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Diebels Brauerei in Issum

In Issum braut Diebels seit 1878 Bier. Der Gründer der Brauerei Diebels war Josef Diebels. Die Brauerei ist die größte Altbierbrauerei Deutschlands und war bis 2001 in Familienbesitz.

Bis ins Jahr 1857 lässt sich die Bäcker- und Konditor-Tradition der Mathias Fronhoffs GmbH & Co. KG über fünf Generationen verfolgen. Das Familienunternehmen ist seit 1972 im Marktsegment der Tiefkühltorten tätig.

Verkehr[Bearbeiten]

Issum lag an der Bahnstrecke (Haltern-) Wesel-Geldern (-Venlo). Der Personenverkehr nach Issum wurde am 29. Mai 1960 eingestellt. Bis zum 28. Februar 1967 verkehrten noch Güterzüge nach Issum. Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich seitdem in Geldern und in Alpen.

Innerhalb des Gemeindegebiets und in die angrenzenden Kommunen fahren eine Reihe von Buslinien.

Issum ist über die Bundesautobahn 57 (Anschlussstelle Issum/Alpen; E 31) und die Bundesstraße 58 an des Fernstraßennetz angebunden.

Die nächstgelegenen Flughäfen sind der Flughafen Düsseldorf und der Flughafen Niederrhein in Weeze.

Bildung[Bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten]

Im Ortsteil Issum befinden sich die St.-Nikolaus-Schule, eine katholische Grundschule, und die Brüder-Grimm-Schule, eine Gemeinschaftsgrundschule. Im Ortsteil Sevelen befindet sich die Käthe-Kollwitz-Schule, eine Hauptschule.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Innerhalb der Gemeinde Issum befinden sich je ein Jugendheim in Issum sowie in Sevelen. Bis 2010 gab es ein Jugendparlament, welches alle zwei Jahre gewählt wurde.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

  • Helmut Linssen (* 1942), CDU-Politiker, 2005–2010 Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 31. Juli 2013. (Hilfe dazu)
  2. Fritz Geschwendt: Kreis Geldern. Köln 1960 (Archäologische Funde und Denkmäler. Band 1), S. 53 und 225 Nr. 7h. – Frank Siegmund: Merowingerzeit am Niederrhein. Rheinland-Verlag, Köln 1998 (Rheinische Ausgrabungen. Nr. 34), S. 402.
  3. Oediger: Regesten II, 277 ff., Nr. 1368(33).
  4.  Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 79.
  5. Bevölkerung aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen ab dem 31. Dezember 1962 jeweils am Jahresende nach dem jetzigen Gebietsstand
  6. a b Wahlergebnisse Kommunalwahl 2009 Kommunales Rechenzentrum Niederrhein
  7. Hauptsatzung der Gemeinde Issum
  8. Die Dahlenmühle auf der Website der Gemeinde, Zugriff am 10. August 2010.
  9. Haus Issum auf der Website der Gemeinde, Zugriff am 10. August 2010.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Issum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien