Ist ja irre – diese müden Taxifahrer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Ist ja irre – diese müden Taxifahrer
Originaltitel Carry On Cabby
Produktionsland Großbritannien
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1963
Länge 88 Minuten
Stab
Regie Gerald Thomas
Drehbuch Talbot Rothwell
Produktion Peter Rogers
Musik Eric Rogers
Kamera Alan Hume
Schnitt Archie Ludski
Besetzung

Ist ja irre – Diese müden Taxifahrer (auch Der Krach kommt doch) ist der siebte Film aus der Reihe der Carry-on…-Filme.

Inhalt[Bearbeiten]

Charlie Hawkins ist zweimal verheiratet. Zum einen mit seiner Ehefrau Peggy, zum anderen aber mit seinem Taxiunternehmen Speedee Cabs. Dummerweise vernachlässigt der Workaholic seine richtige Frau und widmet sich in erster Linie seinem Unternehmen, wo sein Kumpel Ted Watson und mehrere andere Fahrer für ihn arbeiten.

Als es Peggy zu bunt wird, beschließt sie mit Teds Frau Sally ein eigenes Unternehmen zu gründen: Glam Cabs. Nach kurzer Zeit hat Glam Cabs die Vormachtstellung errungen und die Fahrer von Speedee Cabs bekommen kaum mehr Aufträge. Glam Cabs Konzept ist so simpel wie erfolgreich: Man stellt nur attraktive Damen ein. Natürlich erzählen Peggy und Sally ihren Männern nicht davon, dass sie hinter der Konkurrenzfirma stecken und diverse Verwicklungen sind programmiert.

Wissenswertes[Bearbeiten]

Der allererste Film der Reihe mit dem Schauspieler Jim Dale, der später zur Standardbesetzung der Filme gehörte. Zudem war es der erste Film ohne Kenneth Williams, der danach nur noch in zwei weiteren von insgesamt 29 möglichen Filmen der Reihe nicht mitwirkte.

Diese müden Taxifahrer ist der erste Film der Reihe, für das nicht mehr Norman Hudis sondern Talbot Rothwell das Drehbuch verfasst hat. Für die nächsten 20 Filme sollte er der Autor der Filme bleiben. Im ersten seiner Filme merkt man aber noch nicht viel vom Anarchohumor, mit dem man die Serie später verbinden sollte. Es war – wie auch alle sechs Filme, die Hudis bis dato für die Reihe geschrieben hatte – eine typische britische Komödie dieser Zeit. Viele humorvolle Stellen wurden von einer warmen Liebesgeschichte ergänzt.

Ursprünglich sollte der Film nicht in der Carry-on…-Reihe erscheinen, deshalb war der Arbeitstitel auch erst Call Me a Cab, später Carry On Taxi.

Drehzeit[Bearbeiten]

25. März 19637. Mai 1963

Kritiken[Bearbeiten]

  • "(…) lahme Taxijagden wechseln mit lahmen Witzen ab." (Wertung: 1 von 4 möglichen Sternen = schwach) - Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz: Lexikon „Filme im Fernsehen“, 1990 [1]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Adolf Heinzlmeier, Berndt Schulz: Lexikon „Filme im Fernsehen“. Erweiterte Neuausgabe. Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 410
  2. „Lexikon des internationalen Films“ (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München 1997