Istituto per le Opere di Religione
Das Istituto per le Opere di Religione (IOR) (deutsch Institut für die religiösen Werke), allgemein bekannt als die Vatikanbank, ist eine Bank im Besitz des Heiligen Stuhles. Sie ist keine Staatsbank der Vatikanstadt, obwohl sie auch deren Aufgaben erfüllt. Sie hat ihren Sitz im Turm Nikolaus V. in unmittelbarer Nähe zum Apostolischen Palast.[1]
Ihr Vermögen wird auf ca. 6 Milliarden Euro geschätzt - genaue Angaben sind aber nicht bekannt, weil die Vatikanbank ihre Bilanz nicht veröffentlicht.[2] Die Vatikanbank gilt wegen der mangelnden Transparenz ihrer Bilanzen sowie anonymer Nummernkonten zahlreicher Stiftungen, die in Verbindung mit Geldwäsche für die Mafia und Steuerhinterziehung gebracht werden, auch als „ein Offshore-Paradies mitten in Europa“.[3]
Der SWIFT-Code des IOR ist IOPRVAVX.
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Geschichte [Bearbeiten]
Mit päpstlicher Konstitution vom 11. Februar 1887 ordnete Papst Leo XIII. die Bildung der Commissio ad pias causas, also der Kommission für fromme Zwecke an,[4] die 1908 vom Papst Pius X. in Amministrazione delle Opere di Religione, also der Verwaltung der Religiösen Werke umbenannt wurde. Es war eine Reaktion auf die Zerschlagung des Kirchenstaates im Jahr 1870. Die AOR war zunächst nicht mehr als eine Art Sammel- und Verwaltungsstelle für das päpstliche Restvermögen und die Ausgleichszahlungen, die die junge italienische Monarchie dem Heiligen Stuhl für den Verlust des Staatsterritoriums des Kirchenstaates gewährt hatte. Überdies erhielt der Papst vom italienischen Staat bis zur Unterzeichnung der Lateranverträge 1929 eine jährliche Apanage, die für die damalige Zeit ein Vermögen darstellte. Das alles wollte Leo XIII. zentral verwaltet wissen. Die AOR war aber keine Bank und trat auch nicht als eine solche in Erscheinung. Bis 1942 war die Existenz dieser Verwaltung, die direkt dem Papst unterstellt war, kaum bekannt.
Papst Pius XII. benannte am 27. Juli 1942 die AOR in IOR um und machte das Institut am 24. Januar 1944 schließlich zu einer echten, eigenständigen Bank.[4] Der Begriff Vatikanbank wurde aber erst sehr viel später gebräuchlich.
Durch die Zahlungen aus den Lateranverträgen und das finanzielle Geschick des ersten Direktors des IOR, Bernardino Nogara, vermehrte sich das Ursprungsvermögen des IOR rasch. Einige seiner Anlageentscheidungen stießen allerdings später auf Kritik der Öffentlichkeit. Beispielsweise wurde kritisiert, dass einige Firmen, an denen das IOR Anteile besaß, an der Aufrüstung Italiens oder an der Herstellung der Anti-Baby-Pille beteiligt gewesen seien.
Leitung des IOR [Bearbeiten]
Das oberste Organ des IOR ist die Kardinalskommission (Commissione Cardinalizia), die aus fünf vom Papst bestimmten Kardinälen besteht. Die Kardinalskommission ernennt den fünfköpfigen Aufsichtsrat[5] (Consiglio di Sovrintendenza), und auf Empfehlung des Aufsichtsrats den Generaldirektor und den Vize-Generaldirektor.[4]
Kardinalskommission [Bearbeiten]
- Tarcisio Bertone (Präsident), Jean-Louis Tauran, Odilo Pedro Scherer, Telesphore Placidus Toppo, Domenico Calcagno (Stand 2013[6])
Aufsichtsrat [Bearbeiten]
- Ernst von Freyberg, Präsident (Mandat bis 2015[6])[7], Ronaldo Hermann Schmitz (Vizepräsident), Carl A. Anderson, Giovanni De Censi, Manuel Soto Serrano
Generaldirektion [Bearbeiten]
- Paolo Cipriani (Generaldirektor, seit Oktober 2007)[8], Mario Trippanera (Vize-Generaldirektor), Alessandro Lombardi (Assistierender Vize-Generaldirektor), Antonio Chiminello (Manager)
Revisoren [Bearbeiten]
- Avvocato Francesco Benatti, Mark Martinelli, Rodolfo Molinuevo
Kontroversen [Bearbeiten]
Ende der 1970er Jahre gab es einen Skandal um undurchsichtige Geschäfte, in die das IOR und die Banco Ambrosiano sowie die Mafia verwickelt waren. Der Mord an Roberto Calvi († 17. Juni 1982 in London) und an seiner Sekretärin und Vertrauten Graziella Corrocher († 17. Juni 1982) wurde dabei auch dem Vatikan angelastet. Eng mit diesem Skandal verknüpft ist der Name des damaligen Leiters des IOR, Erzbischof Paul Casimir Marcinkus. Diesem wurden Verbindungen zur italienischen Mafia nachgesagt.
Es wird vermutet, dass über die Banco Ambrosiano eine geheime Finanzierung der Solidarność-Bewegung in Polen stattgefunden habe.
Der Zusammenbruch der Banco Ambrosiano und die Ermittlungen rund um diesen Bankrott, den Tod Roberto Calvis und Johannes Pauls I. entwickelten sich zu einer wirklichen Bedrohung nicht nur für das IOR, sondern für die Reputation des Vatikans schlechthin. Diese Geschehnisse sowie der Tod Johannes Pauls I. werden unter anderem im Film Der Pate III (1990) aufgegriffen und filmisch interpretiert. Beweise für die darin behaupteten Verbindungen liegen jedoch nicht vor.
In der Folge richtete Johannes Paul II. eine Aufsichtskommission von fünf Kardinälen ein, die so genannte Commissione Cardinalizia di vigilanza.[4] Dieses Gremium soll darüber wachen, dass das IOR sich nicht mehr in dunkle Geschäfte verwickeln lässt oder diese selber initiiert. Mitglieder dieser Kommission sind derzeit (Stand 2008) die Kardinäle Tarcisio Bertone, Attilio Nicora, Jean-Louis Tauran, Telesphore Placidus Toppo sowie Odilo Pedro Scherer. Piero Pioppo, Prälat im IOR und Informant des Papstes, wurde 2008 von einem Tag auf den anderen mit der Leitung der Nuntiatur in Kamerun betraut. Hier wurde offenbar eine unliebsame Kontrollperson aus dem inneren Zirkel des IOR verbannt.[9] Die Position des Prälaten ist personell noch nicht neu besetzt.[10]
Monsignore Renato Dardozzi verstarb 2003 und hinterließ sein in der Schweiz angelegtes Geheimarchiv aus Akten des vatikanischen Staatssekretariats und Papiere der Vatikanbank dem Journalisten Gianluigi Nuzzi. Die Dokumente begründeten den Verdacht der Geldwäsche im Dienste der Mafia, der Blockade von Korruptionsermittlungen, von Schmiergeldaffären und geheimen Nummernkonten, die etwa das Geld des siebenmaligen Ex-Staatspräsident Giulio Andreotti von der ehemaligen katholischen Volkspartei Democrazia Cristiana enthielten. Nuzzi erregte 2009 mit seinem Buch „Vatikan AG - Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politskandale der Kirche“ über das Finanzgebaren der Vatikanbank großes Aufsehen. Der Bankpräsident, Angelo Caloia, musste nach 20 Jahren an der Spitze der Vatikanbank zurücktreten.[11]
Am 21. September 2010 beschlagnahmte die italienische Finanzpolizei 23 Millionen Euro von einem Konto des Instituts und leitete Ermittlungen gegen den Präsident der Bank, Ettore Gotti Tedeschi, und den Generalsekretär der Bank, Paolo Cipriani, wegen des Verdachts auf Geldwäsche ein.[12][13][14] [11] Tedeschi wies die Vorwürfe vehement zurück.[15] Ein italienisches Gericht lehnte im Oktober 2010 die Forderung des IOR auf Freigabe der einen Monat zuvor beschlagnahmten 23 Millionen Euro ab.[16] Auch wurden neue Vorwürfe gegen das IOR erhoben. [17]
Die Europäischen Union konnte ein Währungsabkommen mit dem Vatikan durchsetzen, dass am 1. Januar 2010 in Kraft trat und die Währungsvereinbarung zwischen dem Vatikan und dem italienischen Staat aus dem Jahr 2000 ergänzt, darin verpflichtet sich der Vatikan die EU-Gesetze gegen Geldwäsche und Geldfälschungen zu übernehmen.[18] Ende 2010 verkündete dann der Vatikan, eine Aufsichtsbehörde zur Bekämpfung von illegalen Aktivitäten auf dem Feld des Finanz- und Währungswesens einzuführen, die Vatikanische Finanzinformationsbehörde.[19] Um den 1. Juni 2011 wurden die blockierten 23 Millionen Euro freigegeben, aufgrund der neuen Aufsichtsbehörde.[20]
Seit Anfang April 2011 kann im Vatikanstaat Geldwäsche mit Haftstrafen bis zu zwölf Jahren, Terrorfinanzierung mit bis zu 15 Jahren bestraft werden.[21]
Das IOR arbeitet heute mit eigenem Vermögen und auf eigene Rechnung im Auftrag des jeweiligen Papstes, der, juristisch gesehen, Alleineigentümer des IOR ist. Bis heute legt das IOR seine Bilanzen nicht offen.[22] Insbesondere ist das IOR nicht Teil der APSA, der Amministrazione del Patrimonio della Sede Apostolica, der Verwaltung für das Vermögen des Heiligen Stuhls.[23] Diese Institution verwaltet heute das Restvermögen aus jenen Geldern, die infolge der Lateranverträge in die päpstlichen Kassen flossen. Vermögensrechtlich hat das IOR also nichts mehr mit den so genannten Laterangeldern zu tun.
Das IOR fungiert heute vielmehr als eine Art Girozentrale für die römisch-katholische Weltkirche. Viele Diözesen, Orden, Stiftungen und andere katholische Einrichtungen unterhalten ein Konto beim IOR. Der Aufsichtsratschef des IOR, Angelo Caloia, bezifferte das Vermögen des IOR Ende November 1989 auf 7 Milliarden DM (ca. 3,5 Milliarden EUR), das vor allem in ausländischen Wertpapieren angelegt worden sei. Unter anderem nannte Caloia als wichtiges Vermögen des IOR Anteile an fünf Bankhäusern, ohne diese aber zu benennen.
Die Goldreserven des IOR, von Bernardino Nogara in den 1930er Jahren aufgebaut, bestanden laut Angaben der Präfektur für die Ökonomischen Angelegenheiten des Heiligen Stuhl im Januar 1992 aus 235.765 Feinunzen im damaligen Gegenwert von rund 83 Millionen US-Dollar. Ende 1992 waren es nur noch 139.302 Feinunzen und Ende 1993 hatte das IOR nur noch 47.772 Feinunzen Gold in seinen Büchern.
Kardinal Castillo Lara bezifferte 1994 die Einlagen des IOR mit 7 Billionen Lire, was damals rund 4 Milliarden US-Dollar entsprach. Die Nettoeinnahmen betrugen laut Lara im gleichen Jahr rund 70 Milliarden Lire, also rund 40 Millionen US-Dollar.
Papst Benedikt XVI. ernannte Kardinal Attilio Nicora am 19. Januar 2011 zum Präsidenten des Verwaltungsrates der neu geschaffenen vatikanischen Finanzaufsichtsbehörde AIF (Autorità d'informazione finanziaria).[24] Und es wurde eine eigene Aufsicht – die Autorität für Finanzinformationen (AIF) – geschaffen, mit dem Ziel, das IOR und weitere Finanz-Institutionen des Vatikans zu kontrollieren. Der Schweizer Anti-Geldwäschespezialisten Rene Brülhart, von der Financial Intelligence Unity (FIU) in Liechtenstein und Vizechef der Egmont Group, in der sich weltweit Zentralstellen für Verdachtsfälle von Korruption, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zusammengeschlossen haben, der unter anderem 2006 an der Aufdeckung des Korruptionsskandals bei Siemens beteiligt, wird engagiert.
Anfang 2012 wurden erneut Details über angebliche undurchsichtige Geschäfte und Korruptionsfälle der Vatikanbank öffentlich.[25][26] Im März 2012 wurde die Vatikanstadt vom Außenministerium der Vereinigten Staaten gemeinsam mit Irland, Polen und Ungarn in eine Liste von Ländern eingereiht, deren Finanzsystem hinsichtlich ihrer potenziellen Anfälligkeit für Geldwäsche der mittleren Kategorie (concern) entspricht.[27] Konten des IOR bei JP Morgan, des Weiteren fand im Juni eine Überprüfung durch Moneyval, der auf Geldwäsche spezialisierte Arm des Europarats, statt.[28][29] Und auch die Inspektoren von Moneyval haben aufgrund der Änderungen Zweifel angemeldet. Doch nicht nur die Transparenz-Richtlinien sollen Gotti Tedeschi den Posten gekostet haben, dass er nicht bereit war, das von der Insolvenz bedrohte Klinik-Imperium San Raffaele des Berlusconi-nahen Geistlichen Don Verzè zu retten, hat ihn möglicherweise unbeliebt gemacht. Ende Mai 2012 trat Ettore Gotti Tedeschi als IOR-Präsident zurück, nachdem der Aufsichtsrat des Instituts ihm, angeblich einstimmig, das Misstrauen ausgesprochen hatte. Kommissarisch wurde die Bank bis zum 15. Februar 2013 von Ronaldo Hermann Schmitz, einem pensionierte Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, bekleidet.[30][31] Von der römischen Filiale der Deutschen Bank werden seit Jahren Teile der Vatikanbank-Geschäfte technisch abgewickelt.[32]
Der Kredit- und EC-Kartenverkehr des Vatikan war zwischen Januar und Mitte Februar 2013 eingestellt.[33] Die Banca d’Italia, Italiens Zentralbank und oberstes Organ der Bankenaufsicht, untersagte der italienischen Tochter der Deutschen Bank, das Geld- und Kartengeschäft der Vatikanbank so wie bislang abzuwickeln, da es Banken der EU untersagt sei, in Nicht-EU-Ländern ohne adäquate Geldwäsche-Überwachungsbehörden tätig zu sein. Im Februar 2013 wurde bekannt gegeben, dass der Kredit- und EC-Zahlungsverkehr wieder aufgenommen wurde und die Abwicklung dem Schweizer Geldinstitut Aduno SA übertragen wurde.[34] Seit dem 15. Februar 2013 ist Ernst von Freyberg Präsident des Aufsichtsrates und damit Chef des Institutes.[35]
Literatur [Bearbeiten]
- Conferenza Episcopale Italiana: Dalla parola alle opere. 15 anni di testimonianze del Vangelo della carità nel Terzo Mondo. on-line: [1].
- Umberto Folena: La vera questua. Analisi critica di un'inchiesta giornalistica. Avvenire Nuova Editoriale Italiana, Milano, 2008, ISBN 9771120602306
- Giancarlo Galli: Finanza bianca. La Chiesa, i soldi, il potere. Mondadori, 2004 ISBN 88-04-51262-8
- Jonathan Levy: The Vatican Bank. Chapter in: Everything You Know is Wrong, Disinformation Press, 2002, ISBN 1-56731-701-4
- Larry Gurwin: The Calvi Affair: Death of a Banker. Pan Books, London, 1984, ISBN 0-330-28540-8
- Heribert Blondiau, Udo Gümpel: Der Vatikan heiligt die Mittel. Mord am Bankier Gottes. Patmos, Düsseldorf, 1999 ISBN 3-491-72417-1
- Friederike Hausmann: Kleine Geschichte Italiens von 1943 bis heute. Berlin, 1997, S. 118–123.
- Nino Lo Bello: Vatikan im Zwielicht. Die unheiligen Geschäfte des Kirchenstaates. Heyne, München 1992, ISBN 3-453-03745-6
- John F. Pollard : Money and the Rise of the Modern Papacy: Financing the Vatican, 1850–1950. Cambridge University Press, Cambridge 2005, ISBN 0-521-81204-6.
- Charles Raw: The Moneychangers: How the Vatican Bank Enabled Roberto Calvi to Steal 250 Million Dollars for the Heads of the P2 Masonic Lodge. Harvill Press, 1999 ISBN 0-00-217338-7
- Nick Tosches: Geschäfte mit dem Vatikan. Die Affäre Sindona. Droemer Knaur, München, 1987, ISBN 3-426-03970-2
- David A. Yallop: Im Namen Gottes? Der mysteriöse Tod des 33- Tage- Papstes Johannes Paul I. (Taschenbuch), Rowohlt Tb.; Auflage: Vollst. überarb. N.-A. (September 2001), Sprache: Deutsch, Englisch; ISBN 3-499-61175-9
- Gianluigi Nuzzi: Vatikan AG. Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politskandale der Kirche. Ecowin Verlag GmbH, März 2010 ISBN 3902404892
- Eberhard Abelein: Geschäfte im Namen des Vaters. Die Zeit, 2001.
- Jodok Troy: Die Soft Power des Heiligen Stuhls. Unsichtbare Legionen zwischen internationaler Gesellschaft und Weltgesellschaft. Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik 3.4:489–511.
Weblinks [Bearbeiten]
- L'Istituto per le Opere di Religione ed il suo funzionamento sul sito ufficiale del Vaticano
- Deutscher neuer Chef der Vatikan-Bank, ORF, 15. Februar 2013
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Dirk Schümer: Gott, Geld und die Macht faz.net, 13. März 2013
- ↑ www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/der-vatikan-gott-geld-und-die-macht-12108850.html
- ↑ http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/der-vatikan-gott-geld-und-die-macht-12108850.html
- ↑ a b c d Johannes Paul II.: Chirografo di Giovanni Paolo II con il quale viene data nuova configurazione all'„Istituto per le Opere di Religione“. Libreria Editrice Vaticana, 1. März 1990, abgerufen am 3. Juli 2010 (italienisch, Chirograph zur Neugestaltung des „Istituto per le Opere di Religione“).
- ↑ Renewal of the Board of Superintendence of the Ior. EWTN, 23. September 2009, abgerufen am 3. Juli 2010 (englisch).
- ↑ a b „Kardinalskommission für IOR erneuert“, Radio Vatikan, 16. Februar 2013
- ↑ Tilmann Kleinjung: „Papst macht deutschen Ritter zum Chef der Vatikanbank“, Tagesschau, 15. Februar 2013
- ↑ Nuovo Direttore generale di quella che viene erroneamente definita la banca del Vaticano. ZENIT, 19. Juni 2007, abgerufen am 3. Juli 2010 (italienisch, Meldung der Presseagentur ZENIT).
- ↑ http://derstandard.at/1328508165862/Selbst-vor-dem-Papst-macht-Korruption-nicht-halt Selbst vor dem Papst macht Korruption nicht halt, Der Standard 19. Februar 2012
- ↑ Institut für religiöse Werke – Vatikanbank. Vatican-History, abgerufen am 7. November 2012.
- ↑ a b Chef der Vatikanbank im Visier der Ermittler faz.net vom 21. September 2010
- ↑ Focus: Geldwäsche – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Vatikanbank, vom 21. September 2010
- ↑ ORF: 23 Millionen Euro eingefroren
- ↑ NZZ: Geldwäscherei bei der Vatikanbank?, vom 22. September 2010
- ↑ faz.net vom 22. September 2010: 'Vatikanbank spricht von gezieltem Angriff
- ↑ Court rejects Vatican bid to unfreeze funds ft.com, 20. Oktober 2010
- ↑ Neue Vorwürfe gegen das Finanzinstitut des Vatikans handelsblatt.com, 21. Oktober 2010, abgerufen am 24. Oktober 2010
- ↑ Die krummen Geschäfte des Vatikans, Berliner Morgenpost 15. Dezember 2009
- ↑ Papst sagt Geldwäsche den Kampf an in: Spiegel Online vom 29. Dezember 2010
- ↑ IOR bekommt konfiszierte Millionen zurück, derstandard.at, abgerufen am 3. Juni 2011
- ↑ Richter belohnen Vatikan für Geldwäsche-Kampf in: Spiegel Online vom 1. Juni 2011
- ↑ Vatikan: Geld und Geheimnis diepresse.com, abgerufen am 31. Juli 2011
- ↑ John F. Pollard: Money and the Rise of the Modern Papacy: Financing the Vatican, 1850–1950. Cambridge University Press, Cambridge 2005, ISBN 0-521-81204-6, S. 2.
- ↑ „Kardinal Nicora wird Chef der Finanzaufsichtsbehörde“, kipa/apic, 19. Januar 2011
- ↑ „VatiLeaks“ – Enthüllungen vom Heiligen Stuhl spiegel.de; „Vatileaks“ beunruhigt die Kirchenführung derstandard.at
- ↑ Vatican paper brands leakers irresponsible “wolves” chicagotribune.com, abgerufen am 20. Februar 2012
- ↑ U.S. adds Vatican to money-laundering 'concern' list. Reuters. 8. März 2012. Abgerufen am 13. März 2013.
- ↑ Schatten über Vatikanbank wird größer orf.at, abgerufen am 20. März 2012
- ↑ US list Vatican as money laundering risk telegraph.co.uk
- ↑ Stefan Troendle: Vatikanbank-Chef fällt in Ungnade und tritt ab. Einstimmiges Misstrauensvotum im Vorstand. tagesschau.de, 25. Mai 2012, abgerufen am 7. November 2012.
- ↑ Katharina Kort: [http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/ veroeffentlichung-geheimer-dokumente-die-raben-im-vatikan-seite-all/6709046-all.html Die Raben im Vatikan.] Veröffentlichung geheimer Dokumente. Handelsblatt, 4. Juni 2012, abgerufen am 7. November 2012.
- ↑ Hans-Jürgen Schlamp: Finanzen des Vatikan Intrigenstücke um Macht und Geld, Spiegel online 7. Januar 2013
- ↑ Vatikan: Touristen müssen mit Bargeld zahlen, Merkur online 7. Januar 2013
- ↑ Vatican picks Swiss company for credit card payments (Englisch) 12. Februar 2013. Abgerufen am 13. März 2013.
- ↑ Ernst von Freyberg wird Chef der IOR, Radio Vatican vom 15. Februar 2013