It Takes a Lot to Laugh, It Takes a Train to Cry

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It Takes a Lot to Laugh, It Takes a Train to Cry
Bob Dylan
Veröffentlichung Juli 1965
Länge 4:09
Genre(s) Blues-Rock, Folk-Rock
Autor(en) Bob Dylan
Label Columbia Records
Album Highway 61 Revisited

It Takes a Lot to Laugh, It Takes a Train to Cry ist eine Rockballade des US-amerikanischen Musikers Bob Dylan, die erstmals 1965 auf seinem Album Highway 61 Revisited erschien.

Inhaltsverzeichnis

Musik[Bearbeiten]

Die langsame Ballade ist musikalisch als akustischer Bluessong aufgebaut und unterscheidet sich daher maßgeblich von den anderen Stücken auf den Album. Produziert wurde er von Bob Johnston.

Text[Bearbeiten]

Der Song handelt textlich von einer Resignation mit der Welt, als auch von sexueller Frustration (Well, if I die // On top of the hill // And if I don't make it // You know my baby will). Dabei ist es möglich, dass Dylan die als Synonym für den Orgasmus nutzt. Eine weitere mögliche sexuelle Anspielung ist am Ende der zweiten Strophe zu finden: Don't my gal look fine // When she's comin' after me?. Auch die Möglichkeiten des lyrischen Ichs von seiner Unlust zu berichten zerbrechen daran, dass er seine Hemmungen zu sprechen nicht überwinden kann (I went to tell everybody // But I could not get across). Der Titel impliziert, dass es vielem bedarf, dass man lacht, aber eine Zugfahrt – folglich z.B. eine Trennung – ausreicht, damit einem zum Weinen zu Mute ist. Die traurig-melancholische Atmosphäre es Songs unterscheidet sich stark von den anderen Werken wie etwa Like a Rolling Stone.

Sonstiges[Bearbeiten]

Die zweite Textzeile des Songs wurde 1972 zum Albumstitel Can’t Buy a Thrill von Steely Dan.

Weblinks[Bearbeiten]