Jäger des verlorenen Schatzes

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Filmdaten
Deutscher Titel Jäger des verlorenen Schatzes
Originaltitel Raiders of the Lost Ark
Indiana jones 1.svg
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1981
Länge 111 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
JMK 12 (TV-Fassung)[1]
Stab
Regie Steven Spielberg
Drehbuch George Lucas (Story)
Philip Kaufman (Story)
Lawrence Kasdan
Produktion Frank Marshall
Musik John Williams
Kamera Douglas Slocombe
Schnitt Michael Kahn
Besetzung
Synchronisation

Jäger des verlorenen Schatzes (engl. Originaltitel: Raiders of the Lost Ark, zu deutsch „Plünderer der verlorenen Bundeslade“) ist ein Abenteuerfilm von Steven Spielberg aus dem Jahr 1981. Der unter anderem mit vier Oscars ausgezeichnete Film ist der erstproduzierte Teil der Indiana-Jones-Filmreihe. Bei 20 Millionen US-Dollar Kosten spielte der Film 384 Millionen Dollar weltweit ein. Der Film startete am 29. Oktober 1981 in den bundesdeutschen Kinos.

Handlung[Bearbeiten]

1936: Archäologieprofessor und Abenteurer Henry Jones jr., genannt „Indiana Jones“ oder „Indy“, ist gerade von einem haarsträubenden Abenteuer im tiefen Dschungel Perus in die USA zurückgekehrt, wo er einen von Vogelspinnen bewohnten Hovitotempel wiederentdeckt und eine goldene Götzenfigur errungen hatte, die er jedoch seinem französischen Rivalen Dr. René Belloq hatte überlassen müssen. In letzter Sekunde konnte er entkommen und in einem Wasserflugzeug entfliehen.

Zu Hause angekommen, erhält er Besuch von zwei Vertretern des amerikanischen Geheimdienstes, die mit einem geheimen wie unglaublichen Auftrag an ihn herantreten: Dr. Jones soll für die Regierung die sagenhafte und verschollene Bundeslade so schnell wie möglich sicherstellen, da auch die Nationalsozialisten an ihr Interesse bekunden. Man sagt, dass eine Armee, welche die Lade vor sich hertrage, unbesiegbar sei.

Nach anfänglicher Skepsis übernimmt Indy schließlich den Auftrag. Dazu benötigt er zunächst das „Kopfstück des Stabes des Re“. Nur mit Hilfe dieses goldenen Amuletts lässt sich der Aufenthaltsort der Lade lokalisieren. Es befindet sich im Besitz Marion Ravenwoods, einer verflossenen Liebe Indys, die als Barbesitzerin in Nepal lebt. Indiana fliegt also kurzerhand dorthin. Die Begrüßung ist nicht gerade freundlich – Marion nimmt es Indy noch immer übel, sie vor Jahren sitzengelassen zu haben. Aus diesem Grund händigt sie ihm auch das begehrte Medaillon nicht aus, was ihr fast zum Verhängnis wird. Kaum hat Indy das Lokal verlassen, sind auch schon die Nationalsozialisten da, die ebenfalls von dem „Schlüssel“ zur Lade wissen, und ein Kampf entbrennt. Ein Feuer bricht aus und erfasst das gesamte Lokal. Doch Indy ist noch nicht weit entfernt, taucht wie aus dem Nichts auf und rettet Marion samt dem Kopfstück, das sich glühend vor Hitze in die Hand Major Arnold Tohts brennt, als er es aufzunehmen versucht. So haben die Nazis lediglich das Negativ der Vorderseite in Form eines Brandzeichens. Um den Stab dazu passend anzufertigen, benötigt man aber den Text beider Seiten.

Sofort reisen beide weiter nach Kairo, wo die Nationalsozialisten und ihre Helfer in Tanis bereits nach der Lade graben. Indys alter Freund Sallah hat Einblick in die Grabungsarbeiten und Pläne der Deutschen. Zunächst sind einige Kämpfe zu bestehen. Marion wird entführt und scheint bei einer Explosion umgekommen zu sein, was sich aber als Irrtum herausstellt. In Kairo trachten die Nationalsozialisten Dr. Jones mehrfach nach dem Leben. Dort trifft er auch Belloq wieder, der nun als Ausgrabungsleiter im Dienste der Nationalsozialisten steht. In letzter Sekunde kann Sallah Indy vor dem Verzehr einer vergifteten Dattel im Haus des Imam retten, der beiden den Text auf dem Kopfstück übersetzt. Dieser enthält neben einer Warnung, die Lade nie zu berühren, die Maße des Holzstabes, sollte er verloren gehen: „Das ist der alte Weg, das bedeutet sechs Kadam (1 Kadam ~ 36 cm) hoch, und nimm einen Kadam zurück, um den hebräischen Gott zu ehren, dessen Lade dies ist.“ Dabei erfährt Indy durch Sallah, dass die Nationalsozialisten an der falschen Stelle graben, da sie die Länge des Stabes nicht richtig berechnet haben, weil ihnen nur die Kopie der Vorderseite des Kopfstückes zur Verfügung steht. Mit Sallahs Hilfe gelangt Indiana Jones heimlich in den sogenannten Kartenraum, einen unterirdischen Raum mit nur einer Öffnung in der Decke, durch welche die Sonne zu einer bestimmten Tageszeit in einem bestimmten Winkel scheint. Das Kopfstück des Stabes des Re muss nun auf den exakt ausgemessenen Stab gesteckt und in diesem Raum an einer bestimmten Stelle aufgestellt werden. Scheint die Sonne durch den Kristall, der sich in der Mitte des Kopfstückes befindet, zeigt der gebündelte Sonnenstrahl genau die Stelle auf einem am Boden befindlichem Modell der antiken Stadt, an welcher sich die Lade befindet. Dieser vom Lichtstrahl angezeigte Ort wird als Quelle der Seelen bezeichnet. Indy hebt die Lade auf eigene Faust, wird aber, kurz bevor er verschwinden kann, von den Nationalsozialisten überrascht und zusammen mit Marion am Fundort der Lade eingeschlossen. Es gelingt ihm, sich zu befreien und den Nationalsozialisten in einer aufregenden Verfolgungsjagd die in einer Holzkiste mit NS-Emblem verstaute Lade wieder abzujagen. Er schifft sich mit ihr in sichere Gefilde ein. Dabei wird im Laderaum des Schiffes das NS-Zeichen auf der Holzkiste „von innen“ weggebrannt. Unterwegs wird der Frachter von einem deutschen U-Boot aufgebracht. Die Nationalsozialisten übernehmen die Lade und Marion auf ihr Boot, während es Indy gelingt, sich in einer Windhutze zu verbergen, um später heimlich auf das U-Boot zu gelangen, bevor es taucht.

Auf einer geheimen Insel in der südlichen Ägäis nördlich von Kreta macht das U-Boot in einem getarnten U-Boothafen fest. Im Inneren der Insel wollen die Nationalsozialisten die Lade öffnen. Indiana Jones macht einen letzten Versuch, Marion zu befreien, indem er mit einer Panzerfaust die Lade anvisiert. Aber Belloq macht ihm klar, dass er wohl keine „wahre Geschichte“ zerstören könne. Dann spricht Dr. Belloq in Priestergewand, Kopfschmuck und Stab vor laufenden Kameras einen althebräischen Text, worauf sich der Deckel gefahrlos abheben lässt. Nach dem Öffnen der Lade lassen, sichtlich enttäuscht, Belloq und Oberst Dietrich den Staub der zerfallenen Gesetzestafeln Moses durch ihre Hände rinnen, als plötzlich alle elektrischen Geräte am Platz explodieren. Übernatürliche Lichter und Nebelschwaden entsteigen der Lade. Dann folgen erst angenehm erscheinende, dann schrecklich aussehende, geisterhafte Gestalten und umfliegen Belloq und die Nazischergen. Nur Indy und Marion, welche in der Nähe des Schauspiels an einen Pfahl gebunden sind, bleiben unversehrt, weil sie die Augen schließen, als schließlich Blitze und gigantische Feuerarme aus der Lade hervorbrechen und alle Anwesenden bis auf die beiden durchschlagen und zerschmelzen lassen. Zuletzt reißt der Wolkenhimmel auf und der Ladendeckel steigt auf dem zu einer gewaltigen Säule sich bündelnden Feuer hoch in den Himmel, das sich dann wieder in die Lade zurückzieht und den Deckel krachend auf dieser landen lässt, um sie zu verschließen. Das Feuer hat auch die Fesseln der beiden vernichtet.

Wieder in Amerika, protestiert Dr. Jones mit Dr. Brody gegen das Vorenthalten der Bundeslade zu weiteren Untersuchungen, werden jedoch von den Regierungsbeamten beschwichtigt, die Lade werde gerade von „absoluten Spezialisten“ erforscht, was Indiana Jones stark bezweifelt, da er die wenigen Spezialisten kennt. Zur gleichen Zeit wird die Lade in einer als „streng geheim“ beschrifteten Holzkiste verstaut und in einem riesigen Lagerraum der Regierung unter tausenden anderen gleichartigen Holzkisten abgestellt. Zum Schluss sind Indy und Marion wieder vereint, doch muss sie ihn nun nach dem „Verlust“ der Bundeslade aufmuntern.

Kritiken[Bearbeiten]

„Ein aufwendiger Abenteuerfilm, der mit kalkuliertem Raffinement Actionspannung und Effekte en masse miteinander verquickt.“

Lexikon des Internationalen Films[2]

„Die Versuppung und Versaftung der störenden Erdbevölkerung unter Schonung archäologischer wertvoller Truhen hat im Kino begonnen. Zum Schutz vor dem Strahlentod braucht man nicht einmal mehr eine Aktentasche oder Alu-Folie, wie es uns Regierungsbroschüren von einst und jetzt empfehlen. Augenschließen genügt. ‚Augen zu und durch‘ – wer diesen Rat im Kino befolgt, versäumt nicht einmal viel.“

Der Spiegel

„‚Jäger‘ anzuschauen ist wie mit einer Küchenmaschine bearbeitet zu werden – irgendetwas wurde mit uns gemacht, aber nicht zu unserem Vorteil.[3]

Pauline Kael[4]

Heimkinoerstauswertung[Bearbeiten]

1981/1982 erschien unter der Leitung der Firma marketing-film eine erste Version für das Schmalfilmheimkino, die über die amerikanische Filiale in New York auch in englischer, spanischer und französischer Fassung erhältlich war. Diese Ausgabe mit ausgesuchten Szenen hatte eine Laufzeit von nur 15 Minuten und wurde dem Film nicht gerecht. Zwar enthielt sie das Handlungsgerüst, aber die kurze Laufzeit bewirkte einen hastigen action-non-stop-Eindruck. Ein halbes Jahr später sollte noch ein sogenannter Dreiteiler, also eine 3×110-m-Fassung mit einer Gesamtlaufzeit von ca. 45 Minuten folgen. Es existieren amerikanische Flyer für diese geplante Veröffentlichung im Jahr 1983, aber durch das starke Aufkommen der Videokassetten verabschiedete sich das Unternehmen marketing-film endgültig aus dem Super-8-Geschäft.

Die erste Videoauswertung erfolgte erst im Jahr 1984.

Sonstiges[Bearbeiten]

Es wurden drei Fortsetzungen gedreht:

Die Filme wurden von Steven Spielberg inszeniert und von George Lucas produziert. Lucas hatte anfänglich Bedenken wegen der Besetzung der Rolle durch Harrison Ford, da dieser schon in seinem Star-Wars-Epos eine tragende Rolle spielte.

1992 und 1993 produzierte George Lucas eine Fernsehserie über die Kindheits- und Jugenderlebnisse von Indiana Jones. Sein Ziel war, dem TV-Publikum auf diese Weise Geschichtsunterricht zu geben. Dementsprechend weniger Wert wurde in den einzelnen Episoden auf Action gelegt. Der Serie war jedoch mehr Ansehen als Einschaltquoten beschieden und so entstanden lediglich zwei Staffeln.

  • Die Idee stammt ursprünglich von George Lucas, der sie jedoch nicht selbst verwirklichen konnte, da er sich auf seine Star-Wars-Trilogie konzentrierte.
  • Ursprünglich war es der Wunsch Steven Spielbergs, einmal Regie bei einem James-Bond-Film zu führen. George Lucas überredete ihn jedoch, stattdessen die Indiana-Jones-Filme zu drehen.
  • Für die Szene mit dem deutschen U-Boot wurde dasselbe Modell verwendet, das ursprünglich in der Romanverfilmung Das Boot zu sehen war.
  • Der Schauspieler Nick Nolte lehnte die Rolle des Indiana Jones ab.
  • Verschiedene Schauspieler wurden für die Rolle des Archäologen gecastet, darunter Tim Matheson, Peter Coyote und Tom Selleck. Tom Selleck war Spielbergs Favorit, er hatte jedoch schon einen Vertrag für die Serie Magnum.[5] Harrison Ford wurde zuerst als Darsteller für Indiana Jones von George Lucas abgelehnt. Erst nachdem Tom Selleck nicht für die Rolle hatte engagiert werden können, entschied man sich für Ford. Selleck spielte 1988 in einer Magnum-Folge mit Hut und Peitsche eine Parodie auf Indiana Jones – deutscher Titel: Eine Legende lebt (RTL) bzw. In der Höhle des Todes (ARD).
  • Bei einer Szene in der Quelle der Seelen sieht man im Hintergrund eine Hieroglyphe mit R2-D2 und C-3PO.
  • In der Anfangsszene ist der englische Schauspieler Alfred Molina in seiner ersten Rolle zu sehen.
  • Dem deutschen Schauspieler Klaus Kinski wurde zunächst die Rolle des Oberst Dietrich angeboten. Er lehnte jedoch ab und entschied sich stattdessen für den Schlangenthriller Die schwarze Mamba, bei dem er eine höhere Gage kassierte.
  • Der Darsteller Vic Tablian war hier in zwei Rollen zu sehen, einmal als Barranca in der Anfangsszene und einmal als der Affenmann in Kairo. Auch Pat Roach, der auch in den beiden darauffolgenden Filmen zu sehen ist, hat hier eine Doppelrolle: Er war einmal als Handlanger von Toht in Marions Bar in Nepal und einmal als Mechaniker, der gegen Indiana Jones kämpft, zu sehen.
  • Produzent Frank Marshall war im Film als Pilot in der Flugzeugsequenz zu sehen. Er übernahm diese Rolle, da das Stuntteam an diesem Tag krank war. Für seine kurze Rolle musste Marshall drei Tage im heißen Cockpit drehen.
  • Dennis Muren, der im Film für die Spezialeffekte zuständig war, hatte einen Cameo-Auftritt im Film: Er ist kurz im Flugzeug zu sehen, mit dem Indiana Jones nach Nepal fliegt.
  • Die Szene, in der Jones die Goldstatue durch einen mit Sand gefüllten Beutel ersetzen will, um sie mitzunehmen, wurde unter anderem in Folge 6 der fünften Staffel der Serie Scrubs aufgegriffen, ebenso wie in dem Adventure Runaway: A Twist of Fate des Entwicklers Péndulo Studios aus Spanien. Bei Scrubs ist hierbei ein goldener Tumor das Objekt der Begierde, bei Runaway ein goldener Filmpreis. Letzteres kann auch in der Mediensektion der offiziellen Runaway-3-Website angesehen werden.
  • Die Goldstatue aus den Anfangsszenen des Films findet man als den „Unglücksbringer“ in der Cartoonserie Happy Tree Friends wieder.
  • Zu Beginn des Films erklärt Marcus Brody, dass die Bundeslade der Bibel zufolge in der Lage sei, Berge einzuebnen. Eine solche Aussage findet sich jedoch in der Bibel nirgends.
  • Drehort war unter anderem die City Hall in San Francisco (Schluss-Szene)
  • In Folge 4 der siebten Staffel von The Big Bang Theory (The Raiders Minimization) wird festgestellt, dass die Rolle des Indiana Jones völlig unerheblich für die Story des Filmes ist. Auch ohne Indiana Jones hätten die Nazis die Bundeslade gefunden, sie auf eine Insel geschafft, geöffnet und wären dann getötet worden.

Synchronisation[Bearbeiten]

Rolle Darsteller Synchronsprecher (1981) Synchronsprecher (2009)
Indiana Jones Harrison Ford Wolfgang Pampel Wolfgang Pampel
Marion Ravenwood Karen Allen Christina Hoeltel Cathlen Gawlich
Dr. René Belloq Paul Freeman Hermann Ebeling Patrice Luc Doumeyrou
Dr. Marcus Brody Denholm Elliott Mogens von Gadow Mogens von Gadow
Sallah John Rhys-Davies Michael Chevalier Uli Krohm
Major Arnold Toht Ronald Lacey Wolfgang Spier Gerald Schaale
Oberst Dietrich Wolf Kahler Christian Rode Oliver Stritzel
Captain Katanga George Harris Hartmut Reck Michael Iwannek

Neusynchronisation[Bearbeiten]

Am 7. Oktober 2009 wurde der Film im deutschen Pay-TV Sky Deutschland erstmals in HD und mit 5.1-Ton ausgestrahlt. Allerdings wurde der Ton nicht durch das Bearbeiten der alten deutschen Synchronfassung hergestellt, sondern eine komplette Neusynchronisation vorgenommen. Abgesehen von Wolfgang Pampel (Indiana Jones) und Mogens von Gadow (Marcus Brody) erfuhren sämtliche Nebenrollensprecher eine Neubesetzung.[6]

Auf der im September 2012 erschienenen Blu-ray des Films sind alte und neue Synchronisation enthalten.[7]

Auszeichnungen und Ehrungen[Bearbeiten]

Indiana Jones gehört laut der IMDb-Umfrage zu den besten 26 Filmen aller Zeiten. Das American Film Institute wählte die Figur des Indiana Jones auf Platz zwei der größten Filmhelden und den Film auf Platz 60 der 100 besten amerikanischen Filme aller Zeiten. Außerdem wurde der Film 1999 ins National Film Registry aufgenommen, in dem als besonders erhaltenswert geltende US-amerikanische Filme verzeichnet sind.

Oscar 1982
Golden Globe 1982
  • Nominierung in der Kategorie Beste Regie für Steven Spielberg
British Academy Film Awards 1982
Saturn Award 1981/1982

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  2. Jäger des verlorenen Schatzes im Lexikon des Internationalen Films
  3. Seeing Raiders is like being put through a Cuisinart – something has been done to us, but not to our benefit.
  4. Zitiert nach: Pauline Kael: Taking it all in. 1984. S. 212.
  5. Cinema: Hintergrundartikel Voll von der Rolle: Hollywoods Besetzungskarussell. Ausgabe 02/11, S. 80.
  6. Jäger des verlorenen Schatzes (Neusynchronisation) in der Deutschen Synchronkartei
  7. bluray-disc.de: „Jäger des verlorenen Schatzes“ Blu-ray Disc mit alter und neuer Synchronisation