Jack Wolfskin

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Jack Wolfskin Ausrüstung für Draussen GmbH & Co. KGaA
Logo Jack Wolfskin 2.svg
Rechtsform GmbH & Co. KGaA
Gründung 1981
Sitz Idstein DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Michael Rupp (Vorsitzender der Geschäftsführung)
Christian Brandt (Operations)
Elke Stein (Marketing)
Markus Bötsch (Verkauf)[1]
Mitarbeiter ca. 630 (Stand: Juli 2012)[2]
Umsatz 355 Mio. Euro (2011)[2]
Branche Textilindustrie
Website www.jack-wolfskin.com

Jack Wolfskin Ausrüstung für Draussen GmbH & Co. KGaA ist ein Unternehmen der US-amerikanischen Private Equity-Gesellschaft Blackstone und stellt Funktionsbekleidung, Outdoor-Ausrüstung (z. B. Rucksäcke und Zelte) und Schuhe her. Das Unternehmen mit Sitz in Idstein im Taunus ist nach eigenen Angaben einer der größten Anbieter von Outdoor-Ausrüstung und zugleich größter und erfolgreichster Franchisegeber im deutschen Sportfachhandel. Die Artikel werden in vielen europäischen Ländern angeboten. Komplementär der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), ist die Skyrager GmbH, ebenfalls mit Sitz in Idstein.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Jack Wolfskin wurde 1981 als Eigenmarke des Unternehmens Sine in Frankfurt-Nied vom Hanauer Ulrich Dausien gegründet. Mit zunehmendem Erfolg wurde Jack Wolfskin dann von Sine getrennt und zu einem eigenständigen Unternehmen. 1991 wurde die Firma an Johnson Outdoors (u. a. Rechteinhaber von Scubapro) verkauft.

Jack Wolfskin belieferte nur den Fachhandel, bis 1993 das erste eigene Geschäft in Heidelberg eröffnete. Weitere Eröffnungen folgten in ganz Europa, wie z. B. in Österreich (1995), der Schweiz (2000), Belgien und Finnland (2003), Großbritannien (2005), Luxemburg, Italien und Russland (2009). Seit 2009 wird mit Geschäften in Korea und China auch eine Expansion nach Asien verfolgt.[4] Inzwischen gibt es weltweit über 600 Jack-Wolfskin-Stores (Stand Mitte 2012), davon in Deutschland 245 (Mitte 2012). Fast alle werden im Franchisesystem betrieben.

Im August 1997 zog das Unternehmen von Mörfelden nach Idstein, wo es noch heute seinen Hauptsitz hat. 2001 übernahm die Private-Equity-Gesellschaft Bain Capital Jack Wolfskin von Johnson Outdoors für 42 Millionen Euro. Jack Wolfskin firmiert seitdem als Jack Wolfskin Ausrüstung für Draussen GmbH & Co.KGaA. 2005 verkaufte Bain Capital Jack Wolfskin für 93 Millionen Euro an die beiden Finanzinvestoren Quadriga Capital und Barclays Private Equity.

2011 verkauften diese beiden Eigner sowie der bisherige Geschäftsführer und Mitinhaber Manfred Hell die Firma an die in den Vorjahren im Rahmen der Heuschreckendebatte aufgefallene US-Beteiligungsgesellschaft Blackstone weiter.[5] Über den Kaufpreis vereinbarten Käufer und Verkäufer den Angaben zufolge Stillschweigen.[5] Branchenexperten gehen von einem Verkaufspreis von rund 700 Millionen Euro aus; Hell soll für seinen Anteil 57 Millionen erhalten haben.[6][7] Blackstone soll dem Unternehmen dabei helfen, international zu wachsen. Manfred Hell verließ aus persönlichen Gründen und mit sofortiger Wirkung das Unternehmen - nach fast 25 Jahren an der Spitze.[5]

Nach Angabe von Branchenkennern wurde die Übernahme – wie bei Private-Equity-Gesellschaften üblich – überwiegend mit Fremdkapital finanziert. Hierzu habe Blackstone über die Großbanken Morgan Stanley, Merrill Lynch, UBS und die IKB Deutsche Industriebank einen bei Investoren weiterplatzierten Kredit über 500 Millionen Euro aufgebracht.[8] Da die Zinsen für die überwiegend endfälligen Kredite von Jack Wolfskin zu leisten sind, sei die Schuldenlast des Unternehmens entsprechend gestiegen und nunmehr höher als der Umsatz.[9]

Unternehmensverantwortung[Bearbeiten]

Im November 2004 testete die Stiftung Warentest 14 Trekking-Jacken und befragte die Firmen, ob die Funktionsjacken fair, sozial und ökologisch korrekt produziert werden. Die Hersteller Jack Wolfskin sowie Lowe Alpine verweigerten die Auskunft.[10]

Die Produkte von Jack Wolfskin werden größtenteils in Vietnam und Thailand produziert.[11]

Im Juli 2007 übernahm Jack Wolfskin die Schirmherrschaft für das I.C.E. Jugendcamp,[12] eine UNEP-Initiative für Jugendliche für ein umweltbewusstes Verhalten bzw. einen sparsamen Umgang mit Ressourcen, in Zusammenarbeit mit Arved Fuchs.

Seit 1. Juli 2010 ist Jack Wolfskin Mitglied bei der Fair Wear Foundation, einer Multi-Stakeholder-Initiative, welche die Arbeits- und Produktionsbedingungen bei den Zulieferern und Produzenten durch sog. Audits kontrolliert und zertifiziert. Bei Jack Wolfskin gibt es bereits seit 2008 ein Lieferanten-Monitoring; 2009 hatte Jack Wolfskin mitgeteilt, dass die Mitgliedschaft in einer Multi-Stakeholder-Initiative geprüft werde.[13] Als dann die Clean Clothes Campaign zusammen mit den jeweiligen Ländervertretungen (D: Christliche Initiative Romero, CH: Erklärung von Bern, A: Südwind) sowohl 2009 als auch 2010 Fragebögen zu Arbeits- und Produktionsbedingungen an Outdoorhersteller verteilte, entschloss sich Jack Wolfskin für eine Mitgliedschaft in der Fair Wear Foundation; Hintergrund sind die vielen Gemeinsamkeiten in der Vorgehensweise der Fair Wear Foundation und dem im Jahr 2008 von Jack Wolfskin implementierten System zur Überwachung der Sozialstandards.[14]

Zusammen mit Wolfgang Niedecken und World Vision Deutschland wurde das Projekt „Rebound“ ins Leben gerufen: ein Resozialisierungsprojekt zur Verbesserung der Lebensbedingungen ehemaliger Kindersoldaten in Uganda. Ziel des Projektes ist es, die Betroffenen durch verschiedene Maßnahmen wieder in die Gesellschaft zu integrieren.[15][16]

Die schweizerische Nichtregierungsorganisation Erklärung von Bern verglich 2010 mittels Umfragen und Internetrecherchen bei 77 Modelabels die Standards der Arbeitsbedingungen in Produktionsländern. Jack Wolfskin wurde dabei in die zweitbeste Kategorie "Durchschnittliche" von fünf Kategorien eingestuft.[17]

Rechtliche Auseinandersetzungen[Bearbeiten]

Im Jahr 2002 erwirkte Jack Wolfskin vor dem Oberlandesgericht Hamburg einen Beschluss, der es der Tageszeitung taz verbietet, Merchandising-Produkte aus dem Outdoor-Bereich mit der taz-Tatze zu bedrucken oder zu besticken. Das gilt selbst dann, wenn neben der Tatze der Schriftzug „die tageszeitung“ eine eindeutige Zuordnung erlaubt.[18] Die Zeitung hatte ihr Tatzen-Logo bereits 1979 von dem Designer Roland Matticzk entwickeln lassen und es seitdem regelmäßig eingesetzt, aber nicht markenrechtlich gesichert. 1982 hatte Jack Wolfskin eine Marke für seine ähnlich aussehende Tierpfote eintragen lassen. Im Juli 2006 unterlag die Tageszeitung erneut in einem Rechtsstreit über Badetücher mit Tatze und Schriftzug vor dem Landgericht Hamburg.

2008 baute Jack Wolfskin am Rande des Naturschutzgebietes "Moore bei Buxtehude" ein 30.000 m² großes Logistikzentrum in Neu Wulmstorf. Der zu bebauende Teil war Teil des Naturschutzgebietes gewesen und im Rahmen eines Straßenbauprojektes als Erweiterungsfläche des Gewerbegebietes umgewidmet worden. Während der Baumaßnahmen kam es mit sieben Eigentümern einer dort liegenden Kleingartenkolonie, die für den Bau einer Zufahrtsstraße enteignet werden sollten, zu Differenzen.[19][20]

2009 ließ Jack Wolfskin auch Kleinstunternehmer kostenpflichtig abmahnen, die diverse Pfotenabdrücke wie z. B. Katzenpfoten als Schmuckelement auf ihren Produkten verwenden, auch wenn es sich nicht um Kleidung handelt.[18] Auch fünfgliedrige Tatzenabdrücke, wie jene der internationalen Bear Community, waren betroffen, und der niederländische Kleiderversand Bearwear hatte vorübergehend den Vertrieb für Europa eingestellt.[21] Man einigte sich später im gegenseitigen Einvernehmen.[22] Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass das Unternehmen auch Hobbybastler dazu zwingen will, ihre Zustimmung zu Vertragsstrafen von bis zu 10.000 € bei einer Verletzung ihrer Markenrechte zu geben.[23][24][25] Das Firmenimage nahm durch die Abmahnaktionen Schaden.[26][27][28][29] Nach starken Reaktionen in den Medien erklärte der Geschäftsführer Manfred Hell wenige Tage später, dass das Unternehmen die ausgesprochenen Abmahnungen zurücknimmt und in Zukunft die betroffenen Kleinstunternehmer im Fall von Markenrechtsverletzungen durch Tatzen- und Pfotenlogos direkt kontaktieren werde, anstatt sie über Anwälte abmahnen zu lassen.[30][31] Es wurde in mindestens einem Fall auch der schon bezahlte Teilbetrag zurückerstattet.[32]

Ab September 2013 findet ein von Jack Wolfskin angestrengter Gerichtsprozess gegen die Filmproduktionsgesellschaft SamFilm statt, die als Logo des Kinderfilms Fünf Freunde eine Tatzen-Darstellung verwendet, die sich aus dem Ballen einer Hundepfote und vier Fingerabdrücken zusammensetzt. Jack Wolfskin legte 2010 Widerspruch gegen die Marken-Anmeldung ein, Versuche der außergerichtlichen Einigung scheiterten.[33]

Im Rahmen der Social Media Week in Berlin wurde am 2. Februar 2010 zum ersten Mal der sog. Social Media Award „Oskr“ vergeben. Mit dieser neuen Auszeichnung sollen Kontrahenten der bekanntesten Social-Media-Kontroverse des Jahres sowie die dahinter stehende konstruktive Streitkultur bedacht werden.[34]

Kritik[Bearbeiten]

Im Mai 2012 geriet das Unternehmen in die Kritik, mit dem deutschen Naturschutzpreis das Bundesamt für Naturschutz für Werbezwecke vereinnahmt zu haben.[35] In diesem Zusammenhang wurde darauf hingewiesen, dass eine Kooperation auch deshalb unangemessen erscheine, da das Unternehmen per- und polyfluorierten Chemikalien in seinen Produkten verwende. Diese von fast allen Outdoorartikelherstellern eingesetzten Verbindungen sind nach Angaben des Umweltbundesamtes in der Natur kaum oder nicht abbaubar und sogar in der Tiefsee nachweisbar.[36] Darüber hinaus gelten diese inzwischen auch in der Arktis und der Antarktis gemessenen Stoffe als klimarelevant.[37]

Auch von der Umweltorganisation Greenpeace wurde auf die Belastung der Natur durch die umwelt- und gesundheitsschädlichen Schadstoffe in der Outdoor-Ausrüstung hingewiesen.[38] Nach Angaben von Greenpeace steht umweltfreundlichere und zugleich wetterfeste, atmungsaktive Bekleidung als Alternative zur Verfügung.[39]

Franchising[Bearbeiten]

Neben Jack Wolfskin eigenen Flagshipstores haben sich innerhalb des Franchisesystems von Jack Wolfskin mehrere mittlere und große Betreiber der Monomarken-Stores hervorgetan: Die Unternehmensgruppe Store Operators JW GmbH aus Köln (24 Niederlassungen) und die Doser Store KG aus Burghausen (acht Niederlassungen).

Weblinks[Bearbeiten]

 Wikinews: Jack Wolfskin – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatKurzprofil. Jack Wolfskin, abgerufen am 20. Juni 2013.
  2. a b [1] (PDF; 159 kB). Pressemitteilung Jack Wolskin. Abgerufen am 8. November 2012.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSuche SKYRAGER GmbH. Elektronischer Bundesanzeiger, abgerufen am 22. Juli 2011.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPressemeldung: Jack Wolfskin expandiert erfolgreich in Asien. Jack Wolfskin, 1. April 2009, abgerufen am 11. Oktober 2012.
  5. a b c Jack Wolfskin wechselt Besitzer, dpa-Meldung, in: Südkurier vom 22. Juli 2011
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatOutdoorausrüster wechselt Besitzer - Blackstone kauft Jack Wolfskin. Tagesschau, 21. Juli 2011, abgerufen am 21. Juli 2011.
  7. Ex Wolfskin Boss Express vom 19. November 2011. Abgerufen am 1. November 2012.
  8. Blackstone verjagt Jack-Wolfskin-ChefVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter Financial Times Deutschland vom 22. Juli 2011. Abgerufen am 10. Oktober 2012.
  9. Hells letzte Aufgabe war der Verkauf von Jack WolfskinVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter Financial Times vom 21. Juli 2011. Abgerufen am 10. November 2012.
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFunktionsjacken – Testbericht mit Beurteilung der Unternehmensverantwortung. Stiftung Warentest, 3. Dezember 2004, abgerufen am 10. Dezember 2012.
  11. Jens Hartmann: Warum tragen so viele Städter Wolfskin-Klamotten?, welt.de, 10. Juli 2009
  12. Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP): International Ice-Climate Education 2007 - Education Svalbard 2007 - Arved Fuchs Schülerexpedition, arved-fuchs.de, Juni 2007
  13. Rundbrief CCC Dezember 2010 (PDF; 1,1 MB)
  14. Outdoorprofile 2010: Outdoorprofile 2010 12. Juli 2010
  15. [2] Homepage von Jack Wolfskin
  16. [3] Unternehmenskooperationen mit World Vision Deutschland
  17. http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Hippe-Label--unfaire-Produktion/story/23511741
  18. a b Jack Wolfskin gegen Hobby-Designer – Wenn die Wildnis abmahnt, taz.de, 19. Oktober 2009
  19. Gernot Knödler: Wolf frisst Naturschutzgebiet, taz.de, 23. Juli 2008.
  20. Eine grüne Insel trotzt Jack Wolfskin, Harburger Anzeigen und Nachrichten, 19. August 2008.
  21. Jack Wolfskin geht gegen Bären vor, queer.de, 23. Oktober 2009
  22. Rainer Hörmann: Rückkehr der Bärentatzen – Bearwear.nl einigt sich mit Jack Wolfskin, samstagisteingutertag.wordpress.com, 21. November 2009
  23. Konrad Lischka: Pfoten-Markenrecht – Jack Wolfskin mahnt Bastler wegen Tatzen-Mustern ab, spiegel.de, 19. Oktober 2009
  24. Frank Weiß: Abmahnung der Firma Jack Wolfskin durch Kanzlei Harmsen Utescher, ratgeberrecht.eu, 21. Oktober 2009
  25. Stellungnahme – Abmahnung von DaWanda-Anbietern wegen Markenrechtsverletzungen, jack-wolfskin.de, 19. Oktober 2009
  26. Pfote als Abmahngrund – Jack Wolfskin startet Abmahnwelle, PC Welt, 20. Oktober 2009
  27. Web-Community attackiert Jack Wolfskin, heute.at, 21. Oktober 2009
  28. Claudia Frickel: Jack-Wolfskin-Tatze – Abmahnwelle gegen Hobby-Designer, focus.de, 19. Oktober 2009
  29. dpa: Jack Wolfskin zeigt die Tatzen – «PR-Desaster»?, Die Zeit – Newsticker, 21. Oktober 2009
  30. Jack Wolfskin rudert zurück – Borchener Kleinunternehmer überglücklich, Neue Westfälische, 23. Oktober 2009
  31. dpa: Jack Wolfskin nimmt umstrittene Abmahnungen zurück, Die Zeit – Newsticker, 23. Oktober 2009
  32. Jack Wolfskin überdenkt weitere Abmahnungen – Wolf gibt Pfötchen, taz.de, 30. Oktober 2009
  33. Pfote weg! In: Süddeutsche Zeitung. Nr. 80, 6./.7 April 2013.
  34. Der „Oskr 2010“ geht an DaWanda und Jack Wolfskin socialmediaweek.org, Februar 2010
  35. Adler und Tatze Die Zeit vom 16. Mai 2012. Abgerufen am 2. Juni 2012
  36. Per- und Ployfluorierte Chemikalien, Einträge vermeiden – Umwelt schützen (PDF; 1,3 MB) Veröffentlichung des Umweltbundesamtes vom Juli 2009. Abgerufen am 2. Juni 2012.
  37. Das vergessene Treibhausgas Bild der Wissenschaft vom 3. Juli 2008. Abgerufen am 2. Juni 2012.
  38. Belastete Outdoor-Kleidung: Zurück zur Chemie Spiegel Online vom 29. Oktober 2012. Abgerufen am 10. November 2012.
  39. Chemie für jedes Wetter Greenpeace Online vom 29. Oktober 2012. Abgerufen am 11. November 2012.