Jackie Chan

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Jackie Chan bei der San Diego Comic-Con International (2012)

Jackie Chan, MBE (chinesisch 成龍 / 成龙Pinyin Chéng Lóng, kantonesisch Sing Lung; * 7. April 1954 in Hongkong) ist ein chinesischer Schauspieler des Martial-Arts-Films, Filmproduzent, Drehbuchautor, Filmregisseur, Stuntman und im ostasiatischen Raum auch als Sänger bekannt. Geboren wurde er in Hongkong als Sohn von Charles und Li-Li Chan. Sein Geburtsname war Chan Kong-Sang (chinesisch 陳港生Pinyin Chén Gǎngshēng), was so viel bedeutet wie „der in Hongkong geborene Chan“.[1]

In der Filmindustrie von Hongkong vermarktete man Chan anfangs wie viele andere als Nachfolger von Bruce Lee, der 1973 verstorben war und dessen Tod der Filmindustrie in Hongkong einen schweren Schlag versetzt hatte. Filmemacher suchten einen neuen Bruce Lee, während sich Chan selbst aber nie als dessen Nachfolger sah. Er kreierte seinen eigenen Kampfstil, der sich durch Akrobatik und komödiantische Einlagen auszeichnet und sich so von Bruce Lees auf Ernsthaftigkeit beruhendem Stil wesentlich unterscheidet.[1]

Leben

Kindheit und Jugend

Jackie Chan wuchs in ärmlichen Verhältnissen in einer Familie auf, die während des Chinesischen Bürgerkrieges in die britische Kolonie Hongkong geflüchtet war. Charles und Lee-Lee Chan lebten zunächst in ärmlichen Ghettos, wurden dann aber kurz darauf beim französischen Konsul beschäftigt, wo Chans Mutter Dienstmädchen und sein Vater Koch wurde. Sie wohnten im exklusiven Villenvorort Victoria Peak, wobei sie doch recht abgeschottet von der westlichen Welt lebten. Da sein Vater chinesische Kampftechniken beherrschte, lehrte er diese Chan schon früh in dessen Kindheit. Im Alter von sieben Jahren schickten ihn seine Eltern auf die China Drama Academy, die Peking Opera School (eine Art Internat, das sich auf Kampfsport, Gesang und Schauspiel spezialisiert hat) unter Leitung des strengen Meisters Yu Jim-Yuen, damit der hyperaktive Chan dort unter anderem Disziplin, aber auch das Kämpfen (unter anderem Kung-Fu) und Schauspielern lernen konnte.[1][2] Dort lernte er auch seine späteren Freunde Sammo Hung und Yuen Biao kennen. Bekannte „Opern-Brüder“ (d. h. ehemalige Mitschüler an der Peking Opera School) von Jackie Chan sind: Sammo Hung, Yuen Biao, Corey Yuen, Yuen Wah und Yuen Man Meng.

Er wurde auf diese Schule geschickt, weil seine Eltern in Australien eine Arbeit annahmen und ihn nicht mitnehmen konnten. Außerdem waren seine Leistungen in der Grundschule, die er vorher besucht hatte, miserabel gewesen. Nach dem Umzug seiner Eltern wurde er vom Meister der Akademie adoptiert.[1] Die Ausbildung an der Peking Opera School war hart: Die Schüler sind vom Morgengrauen bis Mitternacht unter anderem mit Akrobatik, Tanz, Gesang, „Gottesdienst“ und Lesen und Schreiben (was allerdings einen recht geringen Stellenwert besaß) beschäftigt, als Bestrafung waren Schläge keine Seltenheit. Laut dem geschlossenen Schulvertrag war Chan für zehn Jahre an den Leiter der Schule gebunden, was er sich sogar selbst aussuchte, denn zu Beginn fand er die Umgebung spannend und versprach sich viel Spaß. Als ihn sein Vater nach der Dauer fragte, die er an der Schule verbringen wollte, antwortete er: „Für immer!“.

Chan folgte seinen Eltern nach Abschluss der Schule und einem eher unbeständigen Leben in Bars und Spielhallen. Er arbeitete unter anderem im Baugewerbe, wo er auch seinen Namen Jackie erhielt, da er wenig englisch sprach und den Namen seines Vorarbeiters, der Jack hieß, von seinen Arbeitskollegen aufgedrückt bekam, die seinen chinesischen Namen nicht über die Lippen bekamen. Aus „kleiner Jack“ wurde „Jacky“, wobei er sich für die Schreibweise „Jackie“ entschied. Es gibt jedoch Filme, in denen man ihn trotzdem mit y schreibt, was aber eher in den älteren Filmen so ist, und in Superfighter 2 wurde sein Nachname sogar mit einem e geschrieben.[2]

Schauspielkarriere

Chan im Jahr 2002

Im Alter von sieben Jahren hatte Chan sein Filmdebüt in Big and Little Wong Tin-Bar.[2] Bis er die Schule im Alter von 17 Jahren verließ, arbeitete er noch an weiteren vier Filmen mit. Danach fand er zunächst Arbeit als Stuntman, unter anderem in Bruce Lees Fist of Fury und Enter the Dragon. Die Konkurrenz war groß, doch Chan gelang es, sich durch besonders waghalsige Aktionen von der Masse der Stuntmen abzuheben. Auf diese Weise erhielt er seine ersten Rollen als Darsteller und arbeitete auch als Stuntkoordinator, sogar als jüngster in der Filmgeschichte Hongkongs. Jedoch misslangen dem frischgebackenen Star zunächst mehrere Versuche, den amerikanischen Markt zu erobern. So spielte er 1981 in der sehr erfolgreichen Ensemble-Klamotte Auf dem Highway ist die Hölle los (Cannonball Run) neben Stars wie Roger Moore, Burt Reynolds, Dean Martin und Farrah Fawcett. Auch in der 1984 entstandenen Fortsetzung war er neben den erwähnten Stars zu sehen, fiel mit seinem eigenen Film The Protector 1985 aber an den Kinokassen komplett durch. Obwohl er den Durchbruch in Amerika nicht geschafft hatte, gab er sich nicht geschlagen und drehte mehrere sehr erfolgreiche Filme in Hongkong, wie etwa Police Story und dessen Fortsetzungen. Zum Erfolg gelangte Jackie Chan durch atemberaubende Stunts in seinen Filmen, die er mutig, aber auch oft mit Verletzungen, absolvierte. Viele davon waren sogar lebensgefährlich: Nach einem Sturz in Armour of God (Der rechte Arm der Götter) ist Chan auf einem Ohr schwerhörig. Dieser Film kostete ihn fast das Leben, als er von einem Baum fiel und auf dem Kopf landete. Seit diesem Sturz hat er ein Loch im Kopf, das mit einem Plastikstopfen versiegelt ist. Allerdings ist es lediglich ein Mythos, dass Chan alle seine Stunts selbst bewältigt hat; gewisse Stunts erfordern speziell trainierte Stuntmen, und manche konnte er aufgrund Zeitmangels oder Verhinderung nicht machen, während sicherlich auch einige Male der Grund jener war, dass der Stunt, durch einen anderen Stuntman absolviert, besser aussah.

Schließlich wurde das amerikanische Publikum 1994 doch noch auf Chan aufmerksam: durch Rumble in the Bronx, der es als erster seiner Filme an die Spitze der amerikanischen Box Office Charts schaffte. Er gewann nun neue Fans in der ganzen Welt, und seine früheren Filme kamen dadurch auch außerhalb Asiens zu großer Bekanntheit, vor allem in Videotheken. Inzwischen genießt Jackie Chan weltweit hohes Ansehen und betreibt außerhalb des Filmemachens noch viele Wohltätigkeitsaktionen, besitzt Anteile an der berühmten Restaurantkette Planet Hollywood und macht sich für den Tourismus in seiner Heimatstadt stark. Seine Fangemeinde ist der Meinung, der Erfolg in Hollywood sei ihm nicht zu Kopf gestiegen, denn er wisse stets, wo er herkomme, nämlich aus einer Peking Oper Schule in Hongkong sowie aus ärmlichen Verhältnissen. Unter anderem wurde Jackie Chan auch in Europa ein großes Idol, wobei er auch das Vorbild vieler Kampfsportler war.

Seine Werke umfassen über 80 Filme, in denen er eine Rolle als Darsteller hat – über 60 mit einer Hauptrolle und insgesamt einer Beteiligung, auch mit Gesang, an über 140 Filmen.

Privates Leben und soziales Engagement

Jackie Chan ist seit 1982 mit der taiwanesischen Schauspielerin Joan Lin Feng-Chiao (林鳳嬌) verheiratet, mit der er einen Sohn namens Jaycee Chan hat, der auch als Sänger, Schauspieler und Regisseur tätig ist.[1] Nach einer Affäre mit der Miss Asia 1990 Elaine Ng Yi-Lei hat er eine uneheliche Tochter, Etta Ng Chok Lam.

Jackie Chan wird etwa die Hälfte seines Vermögens der Jackie Chan Charitable Foundation hinterlassen.[3] Das US-Magazin Forbes bezeichnete ihn 2006 als „einen der zehn großzügigsten Prominenten der Welt“. 2003 verliebte sich Jackie Chan in die Berliner Bären, als er für mehrere Wochen wegen der Filmaufnahmen zu In 80 Tagen um die Welt in Berlin war. Er ließ sich mit einigen Hundert der Buddy Bären für ein Poster fotografieren. Im Jahr 2004 organisierte er einen Besuch der United Buddy Bears in Hongkong. Bei der Eröffnung konnte er drei Schecks in Gesamthöhe von 1,43 Mio. HKD an UNICEF und zwei weitere Kinderorganisationen überreichen. Seitdem führt Chan jährlich weltweite Malwettbewerbe – nicht nur für Kinder und Jugendliche – rund um die Bären durch.[4]

Kontroversen

Jackie Chan geriet mehrmals in die Kritik, als er mit folgender Aussage die aktuelle Redefreiheit und die Menschenrechte kommentierte: „Ich habe mehr und mehr das Gefühl, dass wir kontrolliert werden müssen. Wenn wir nicht überwacht werden, tun wir doch, was wir wollen.“ Bei dem Treffen mit Politikern und Geschäftsleuten in Boao sagte er, zu viel Freiheit könne zu Chaos „wie in Hongkong oder Taiwan“ führen.

Diese Äußerungen bei einem Interview der South China Sunday Morning Post führten zu harscher Kritik seitens der taiwanischen Regierung.[5]

Verletzungen

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nicht eine einzige dieser Verletzungen ist belegt

Jackie Chan kann auf eine lange Reihe von schweren, teils lebensgefährlichen Verletzungen zurückblicken, wobei hier nur die schwersten erwähnt werden:

Hintergrund und Sonstiges

  • Chan spielt bisher bis auf wenige Ausnahmen (Police Woman, Tiger der Todesarena) immer „gute“, rechtschaffene Figuren.[6]
  • Eines seiner Markenzeichen sind die Outtakes im Abspann seiner Filme.
  • Er hat den Film Auf dem Highway ist wieder die Hölle los nur gedreht, um seinen Vertrag zu erfüllen.
  • Er ist ein großer Fan von Stummfilmschauspielern wie Buster Keaton, Charlie Chaplin oder Harold Lloyd und zollt diesen in seinen Filmen immer wieder Respekt, indem er Stummfilmelemente in seine Komik einfließen lässt oder ganze Szenen nachstellt, wie in Project A den Fall vom Glockenturm aus Lloyds Safety Last.[7]
  • Bei einer Preisverleihung in der Chinesischen Gemeinschaft in London, an der Prinz Charles teilnahm, äußerte sich Jackie Chan per Videobotschaft: „Wenn Sie ein bisschen Kung Fu lernen wollen, rufen Sie mich an, und ich bin sofort zur Stelle.“[8]
  • Für die Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking sang Jackie Chan den offiziellen Countdown-Song We Are Ready. Er trat sowohl bei der Eröffnung als auch bei der Abschlussfeier auf.
  • Während des Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten Hu Jintao im Januar 2011 in den USA wurde Chan von Barack Obama zum Staatsdinner in das Weiße Haus eingeladen.[9]

Rezeption

  • Der Charakter Lei Wulong aus der Videospiel-Reihe Tekken basiert auf Jackie Chan.[10]
  • Das Pokémon Nockchan und die Dragonball-Figur Jackie Chun (alias Muten-Roshi) sind nach ihm benannt.
  • Die deutsche Band Die Ärzte erwähnt Chan in ihrem Lied Ein Mann aus ihrem Album Geräusch.[11]
  • Die aus Alaska stammende Post-Hardcore/Metalcore-Band 36 Crazyfists benannte sich nach dem Jackie-Chan-Film The 36 Crazy Fists aus dem Jahr 1977.
  • Es existieren Videospiele auf den PlayStation-Konsolen, dem NES, sowie dem Game Boy Advance und eine Zeichentrickserie (Jackie Chan Adventures) von und mit ihm.[12] Die Zeichentrickserie wurde auch als Taschenbuch und als Comic publiziert. Beide wurden allerdings bereits nach einer Auflage beziehungsweise drei Comicausgaben wieder eingestellt.
  • Die Band Ash huldigt ihm in ihrem Song Kung Fu,[13] und die Bands Goldfinger,[14] The Toasters[15] und McLoud benannten jeweils ein Lied direkt nach ihm.
  • Im April 2007 war ein Magazin in Bratislava mit Jackie Chan auf der Titelseite in nur zwei Stunden ausverkauft.
  • 2007 bekam Chan von dem japanischen Magazin DVD DATA eine besondere Auszeichnung, weil er in diesem Magazin 20 Jahre in Folge zum besten Schauspieler gewählt wurde[16]

Synchronisation

Jackie Chan wurde in Deutschland unter anderem von Christian Tramitz, Jan Odle und Stefan Gossler synchronisiert. Jackie Chans deutsche Synchronstimme ist seit Rumble in the Bronx Stefan Gossler.[17] Dank seiner umfangreichen Sprachkenntnisse (unter anderem Englisch, Japanisch, Thailändisch, Taiwanisch, Mandarin, Kantonesisch, Koreanisch) ist er in der Lage, viele ausländische Fassungen seiner Filme selbst zu synchronisieren.[1]

Filmografie (Auswahl)

Als Schauspieler
  • 1962: Big and Little Wong Tin Bar (The 7 Tyrants of Jiangnan / Seven Little Valiant Fighters)
  • 1963: The Love Eterne (Liang Shan Bo yu Zhu Ying Tai)
  • 1964: The Story of Qui Xiang Lin (The Story of Qiu Glin)
  • 1966: Das Schwert der gelben Tigerin (Da zui xia)
  • 1966: The Eighteen Darts (Part 1) (Seven Little Tigers)
  • 1966: The Eighteen Darts (Part 2) (Seven Little Tigers (Part 2))
  • 1970: Lady of Steel (Huang jiang nu xia)
  • 1971: The Blade Spares None (Dao bu liu ren)
  • 1971: The Angry River (Gui nu chuan)
  • 1971: Ein Hauch von Zen (Hsia nu)
  • 1972: Todesgrüße aus Shanghai (Jing wu men)
  • 1972: Blood Fingers (Tang ran ke)
  • 1972: Hapkido (He qi dao)
  • 1973: The Cub Tiger from Kwang Tung (Guǎngdōng xiǎo lǎohǔ)
  • 1973: Jen Ko - In seinen Fäusten brennt die Rache (Chu ba)
  • 1973: Ambush (Mai fu)
  • 1973: Eagle Shadow Fist (Ding tian li di)
  • 1973: Bruce Lee und ich (Qi lin zhang)
  • 1973: Facets of Love (Bei di yan zhi)
  • 1973: Rumble in Hong Kong (Nu jing cha)
  • 1973: Kung Fu Girl (Tie wa)
  • 1973: The Awaken Punch (Shi po tian jian)
  • 1973: Gozakko - Seine Fäuste trommeln das Todeslied (Ma tou da jue dou)
  • 1974: Village of Tigers (E hu cun)
  • 1974: The Golden Lotus (Jin ping shuang yan)
  • 1975: All in the Family (Hua fei man cheng chun)
  • 1975: No End of Surprises (Pai an jing ji)
  • 1976: The Himalayan (Mi zong sheng shou)
  • 1976: Zwei Fäuste… stärker als Bruce Lee (Xin jing wu men)
  • 1976: Dragon Forever (Shao Lin men)
  • 1976: Tiger der Todesarena (Feng yu shuang liu xing)
  • 1976: Wooden Man (Shao Lin mu ren xiang)
  • 1977: Der Herausforderer (Jian hua yan yu Jiang Nan)
  • 1978: Die Schlange im Schatten des Adlers (Se ying diu sau)
  • 1978: Die Unbesiegbaren der Shaolin (She he ba bu)
  • 1978: Master of Death (Fei du juan yun shan)
  • 1978: Karate Bomber (Dian zhi gong fu gan chian chan)
  • 1978: Sie nannten ihn Knochenbrecher (Jui kuen)
  • 1978: Meister aller Klassen 2 (Quan jing)
  • 1979: Zwei Schlitzohren in der Knochenmühle (Hsiao chuan yi chao)
  • 1979: Dragon Hero (Long quan)
  • 1979: Der Meister mit den gebrochenen Händen (Diao shou guai zhao)
  • 1980: Meister aller Klassen (Shi di chu ma)
  • 1980: Die große Keilerei (Battle Creek (Brawl) / The Big Brawl)
  • 1981: Auf dem Highway ist die Hölle los (Cannonball Run)
  • 1982: Dragon Lord (Long xiao ye)
  • 1982: Jackie Chan – Die Superfaust (Mai nei dak gung dui)
  • 1983: Superfighter 2 (Long teng hu yue)
  • 1983: Winners and Sinners (Wu fu xing)
  • 1983: Der Superfighter ('A' gai waak)
  • 1984: Auf dem Highway ist wieder die Hölle los (Cannonball Run 2)
  • 1984: Powerman (Kwai tsan tseh)
  • 1985: Tokyo Powerman (Fuk sing go jiu)
  • 1985: Powerman 2 (Xia ri fu xing)
Als Regisseur
Als Drehbuchautor
Als Produzent

Diskografie

  • 1980: The Young Master OST
  • 1983: Project A OST
  • 1984: Love Me
  • 1985: The Boy’s Life
  • 1985: Do Je
  • 1985: Heart of Dragon OST
  • 1986: Shangri La
  • 1986: Sing Lung
  • 1986: Armour of God OST
  • 1987: Mou Man Tai
  • 1987: Project A 2 OST
  • 1988: HK, My Love
  • 1988: Giant Feelings
  • 1988: Jackie Chan Hits
  • 1989: See You Again, The Best of Jackie Chan II
  • 1989: Jackie, Hits
  • 1989: Miracles OST
  • 1990: Armour of God 2: Operation Condor OST
  • 1992: Police Story 3 OST
  • 1992: Once Upon A Time In China 2 OST
  • 1992: Die Schöne und das Biest OST
  • 1992: The First Time
  • 1993: City Hunter OST
  • 1994: Drunken Master 1 OST
  • 1994: Rumble in the Bronx OST
  • 1995: The Best of Film Music
  • 1995: Thunderbolt OST
  • 1995: Jackie Chan Hits
  • 1996: Dragon’s Heart
  • 1997: Mr. Nice Guy OST
  • 1998: Dreams
  • 1998: Rush Hour OST
  • 1998: Who Am I OST
  • 1999: Gorgeous OST
  • 1999: The Best of Jackie Chan
  • 2000: The Accidental Spy OST
  • 2000: Asian Pops Gold Series
  • 2002: Truly, With All My Heart
  • 2003: The Twins Effects
  • 2003: Rock Hong Kong 10th Anniversary – Jackie Chan Greatest Hits
  • 2004: New Police Story OST
  • 2005: The Myth OST
  • 2006: Rob-B-Hood OST
  • 2008: Beijing 2008 Olympic Games – Jackie Chan’s Version

Auszeichnungen

Stern auf dem Hollywood Walk of Fame
Jackie Chans Stern auf der Avenue of Stars in Hongkong
Jahr Award Kategorie Film Ergebnis
1983 Hong Kong Film Awards Beste Action Choreographie (mit Hark-On Fung und Yuen Kuni) Dragon Lord Nominiert
1985 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Der Superfighter Nominiert
1986 Hong Kong Film Awards Beste Regie Police Story Nominiert
1986 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Police Story Nominiert
1986 Hong Kong Film Awards Beste Action Choreographie Police Story Gewonnen
1986 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Powerman 3 Nominiert
1989 Hong Kong Film Awards Beste Action Choreographie Police Story 2 Gewonnen
1989 Hong Kong Film Awards Bester Film Rouge Gewonnen
1990 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Miracles Nominiert
1992 Golden Horse Film Festival Bester Hauptdarsteller Police Story 3 Gewonnen
1993 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Police Story 3 Nominiert
1993 Asia-Pacific Film Festival Lebenswerk Einzelpreis Gewonnen
1994 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Hard to Die Nominiert
1994 Hong Kong Film Awards Beste Action Choreographie Hard to Die Nominiert
1994 Golden Horse Film Festival Bester Hauptdarsteller Hard to Die Gewonnen
1994 Hong Kong Film Awards Beste Action Chereographie (mit Lia Chia Liang) Drunken Master Gewonnen
1995 MTV Movie Awards Lebenswerk Einzelpreis Gewonnen
1996 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Rumble in the Bronx Nominiert
1996 Hong Kong Film Awards Beste Action Choreographie (mit Stanley Tong) Rumble in the Bronx Gewonnen
1996 MTV Movie Awards Bester Kampf (vs. The Bad Guys) Rumble in the Bronx Nominiert
1997 MTV Movie Awards Bester Kampf (mit der Leiter) Jackie Chans Erstschlag Nominiert
1997 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Jackie Chans Erstschlag Nominiert
1997 Hong Kong Film Awards Beste Action Choreographie Jackie Chans Erstschlag Gewonnen
1997 Fant-Asia Film Festival Bester Asiatischer Film Drunken Master Gewonnen
1999 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller Jackie Chan ist Nobody Nominiert
1999 Hong Kong Film Awards Beste Action Choreographie Jackie Chan ist Nobody Gewonnen
1999 Hollywood Film Festival Schauspieler des Jahres Einzelpreis Gewonnen
1999 Blockbuster Entertainment Awards Lieblingsteam (mit Chris Tucker) Rush Hour Gewonnen
1999 MTV Movie Awards Bestes Team (mit Chris Tucker) Rush Hour Gewonnen
1999 MTV Movie Awards Bester Kampf (mit Chris Tucker vs. Die Chinesische Gang) Rush Hour Nominiert
2000 Hong Kong Film Awards Beste Action Choreographie Under Control Nominiert
2000 International Indian Film Academy Award Spezialpreis Einzelpreis Gewonnen
2001 Blockbuster Entertainment Awards Lieblingsactionteam (mit Owen Wilson) Shang-High Noon Nominiert
2002 Teen Choice Award Beste Filmchemie (mit Chris Tucker) Rush Hour 2 Nominiert
2002 MTV Movie Awards Bestes Team (mit Chris Tucker) Rush Hour 2 Nominiert
2002 MTV Movie Awards Bester Kampf (mit Chris Tucker vs. Die Hong Kong Gang) Rush Hour 2 Gewonnen
2002 Taurus Award Bester Kampf (mit Chris Tucker vs. Die Hong Kong Gang) Rush Hour 2 Gewonnen
2002 Nickelodeon Kids’ Choice Awards Lieblingsschauspieler Rush Hour 2 Nominiert
2002 Nickelodeon Kids’ Choice Awards Lieblingsbuttkicker Rush Hour 2 Gewonnen
2002 Taurus Award Ehrenpreis Einzelpreis Gewonnen
2002 American Choreographie Awards Ehrenpreis Einzelpreis Gewonnen
2003 Nickelodeon Kids’ Choice Awards Lieblingsschauspieler The Tuxedo – Gefahr im Anzug Nominiert
2003 Nickelodeon Kids’ Choice Awards Lieblingsbuttkicker The Tuxedo – Gefahr im Anzug Gewonnen
2003 MTV Movie Awards Bestes Team (mit Owen Wilson) Shanghai Knights Nominiert
2005 Asia-Pacific Film Festival Spezialpreis der Jury Einzelpreis Gewonnen
2005 Golden Phoenix Awards Ehrenpreis Einzelpreis Gewonnen
2005 Hong Kong Film Awards Lebenswerk Einzelpreis Gewonnen
2005 Hong Kong Film Awards Bester Hauptdarsteller New Police Story Nominiert
2005 Hundred Flowers Awards Bester Hauptdarsteller New Police Story Nominiert
2005 Golden Rooster Awards Bester Hauptdarsteller New Police Story Gewonnen
2006 Hong Kong Film Awards Beste Action-Chereographie (mit Stanley Tong und Tak Yuen) Der Mythos Nominiert
2006 Hong Kong Film Awards Bester Filmsong („Endless Love“) (mit Choi Jun Young, Wang Zhong Yan und Kim Hee-sun) Der Mythos Nominiert
2007 Hong Kong Film Awards Beste Action Choreographie (mit Chung Chi Li) Rob-B-Hood Nominiert
2008 MTV Movie Awards Bester Kampf (mit Chris Tucker vs. Sun Ming Ming) Rush Hour 3 Nominiert
2008 People's Choice Award Lieblingsteam (mit Chris Tucker) Rush Hour 3 Nominiert
2008 Teen Choice Award Bester Darsteller - Action/Abenteuer The Forbidden Kingdom Nominiert
2010 Hong Kong Film Awards Bester Film Stadt der Gewalt Nominiert
2011 People's Choice Award Lieblingsteam (mit Jaden Smith) Karate Kid Nominiert
2011 People's Choice Award Lieblingsactionstar Karate Kid Gewonnen
2011 Nickelodeon Kids’ Choice Awards Lieblingsbuttkicker Karate Kid Gewonnen
2012 Hundred Flowers Awards Beste Regie 1911 Revolution Nominiert
2013 Huabiao Film Awards Bester ausländischer Schauspieler Armour of God - Chinese Zodiac Nominiert
2013 Golden Horse Film Festival Beste Action Choreographie Armour of God - Chinese Zodiac Gewonnen
2013 Hong Kong Film Awards Beste Action Choreographie Armour of God - Chinese Zodiac Gewonnen
2013 Guinness-Buch der Rekorde Meiste Credits in einem Film Armour of God - Chinese Zodiac Gewonnen
2013 Guinness-Buch der Rekorde Meiste Stunts eines lebenden Schauspieler Einzelpreis Gewonnen

Literatur

  • Jackie Chan, Jeff Yang: Jackie Chan – Ein Leben voller Action. Autobiographie. Heyne Verlag, 1999, 366 Seiten, Taschenbuch ISBN 3-453-15906-3. Aktualisierte Ausgabe 2002, broschiert ISBN 3-453-20982-6.
  • Leo Moser: Made in Hongkong – Die Filme von Jackie Chan. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, 2000, ISBN 3-89602-312-8.
  • Thorsten Boose: Der deutsche Jackie Chan Filmführer. Shaker Media Verlag, 2008, ISBN 978-3-86858-102-7.

Weblinks

 Commons: Jackie Chan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d e f Biografie von Chéng Lóng – Zur Person von Jackie Chan. auf bunte.de, abgerufen am 27. Februar 2013.
  2. a b c Biografie auf jackiechan.com, abgerufen am 27. Februar 2013.
  3. Jackie Chan’s Charity Work. auf jackiechan.com, abgerufen am 27. Februar 2013.
  4. Jackie’s Design Buddy Bear Contest
  5. Spiegel Online vom 19. April 2009.
  6. Jackie Chan hat seinen Charakter-Stereotyp satt. auf fan-lexikon.de, abgerufen am 27. Februar 2013.
  7. Oliver Hüttmann (2003): “Shanghai Knights”: Kung-Fu mit Gene Kelly. auf spiegel.de, abgerufen am 27. Februar 2013.
  8. Jackie Chan will Prinz Charles Kung Fu beibringen. vom 2. November 2007 auf mopo.de, abgerufen am 28. Februar 2013.
  9. My Visit to the White House. 20. Januar 2011, abgerufen am 31. Januar 2011 (englisch).
  10. Lei Wulong auf fightersgeneration.com, abgerufen am 27. Februar 2013.
  11. Die Ärzte Ein mann Lyrics auf stlyrics.com, abgerufen am 27. Februar 2013.
  12. Jackie Chan Adventures. auf imdb.com, abgerufen am 27. Februar 2013.
  13. Ash Biography & History auf ash-official.com, abgerufen am 27. Februar 2013.
  14. Goldfinger auf lastfm.de, abgerufen am 27. Februar 2013.
  15. The Toasters auf lastfm.de, abgerufen am 27. Februar 2013.
  16. Jackie Chan –Japan. auf jackiechan.com, abgerufen am 27. Februar 2013.
  17. Deutsche Synchronkartei