Jaco Pastorius

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Dieser Artikel beschreibt den Musiker. Zu seinem gleichnamigen Album von 1976 siehe Jaco Pastorius (Album).
Jaco Pastorius
Konzert in Neapel, 1986

John Francis Anthony „Jaco“ Pastorius III. (* 1. Dezember 1951 in Norristown, Pennsylvania; † 21. September 1987 in Fort Lauderdale, Florida) war ein US-amerikanischer Bassist finnischer und deutscher Abstammung [1]. Er war einer der einflussreichsten E-Bassisten der jüngeren Musikgeschichte.[2] Ab 1979 gab er auch Solokonzerte nur mit dem Bass. Sein Credo lautete: "Ich spiele Bass, als ob ich mit einer menschlichen Stimme spielte."[3] Pastorius stellte sich 1975 in Miami nach dem Soundcheck der Gruppe Weather Report im Guzman Theatre bei deren Leader Joe Zawinul, den er sehr verehrte, mit dem Satz vor: "My name is John Francis Pastorius III, and I'm the greatest electric bass player in the world."[4]

Biographie[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Pastorius wurde am 1. Dezember 1951 als Sohn des Schlagzeugers John Francis Pastorius II. und dessen Frau Verna Katarina Haapala (später Stephanie Katherine Pastorius) in Norristown in Pennsylvania geboren.[5] Er ist ein Nachfahre von Franz Daniel Pastorius.[6]

Kurz nach seiner Geburt zog seine Familie nach Oakland Park im US-Bundesstaat Florida. Dort besuchte er später die Northeast High School, auf der er seine Leidenschaft für Sportarten wie Baseball, Basketball und Football entdeckte. Auch seine musikalische Karriere begann hier.[7] Pastorius spielte in mehreren Schulbands. Mit 15 Jahren begann er als Schlagzeuger in der Band The Las Olas Brass. Als er nach einiger Zeit durch einen anderen Schlagzeuger ersetzt wurde und gleichzeitig der Bassist Kenny Neubauer die Band verließ, wechselte Pastorius zum E-Bass.[8] Im Lehrvideo "Modern Electric Bass" sagte Jaco dazu: "Ich habe mir beim Football das Handgelenk verletzt, was mich dazu bewog, auf den Bass umzusatteln."

Musikalische Karriere[Bearbeiten]

Jaco Pastorius, 1981
mit Weather Report

Pastorius begleitete in den lokalen Clubs die Supremes und Nancy Wilson; auch spielte er mit Ira Sullivan, Wayne Cochran und Peter Graves. Dadurch wurde er in der Clubszene in Südflorida schnell bekannt. Als Mitglied der Hausband im Bachelors III Club' in Fort Lauderdale kam es zur musikalischen Begegnung mit Paul Bley und Pat Metheny. Nach einigen Semestern an der University of Miami wurde er 1976 selbst Lehrer für Jazz an der dort ansässigen Frost School of Music. Mit der Jazzrock-Band Blood, Sweat & Tears spielte er 1975/1976. Kurz danach nahm er mit Joni Mitchell das Album Hejira auf und veröffentlichte sein Soloalbum Jaco Pastorius, an dem unter anderem Herbie Hancock mitwirkte und das für zwei Grammys nominiert wurde. Im April desselben Jahres wurde Pastorius Mitglied bei der Gruppe Weather Report, der er bis 1982 angehörte und mit der er seine größten Erfolge feierte.[9] Ab 1979 gab er diverse Solokonzerte, unter anderem bei den Berliner Jazztagen. Ab 1981 betrieb er sein Bigband-Projekt Word of Mouth, in dem er auch seine Fähigkeiten als Komponist ausspielte. In Combo-Besetzungen spielte er mit Hiram Bullock und Kenwood Dennard, in Europa auch mit Bireli Lagrene.

Drogen, Depressionen und Tod[Bearbeiten]

Während der Zeit bei Weather Report begann und steigerte sich der Drogenkonsum von Pastorius, erst Alkohol, später zudem Kokain.[10] 1982 wurde bei ihm eine manisch-depressive Erkrankung diagnostiziert. Zu deren Behandlung wurde er von seiner Frau in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, wo man ihm eine Lithiumtherapie verordnete. Zwei Wochen später überzeugte er das Klinikpersonal, ihn einen Auftritt mit Peter Graves spielen zu lassen. Pastorius versprach, danach in die Klinik zurückzukehren, was er aber nicht tat.

1985 erschien sein Interview- und Lehrvideo Modern Electric Bass. 1986 gab er mehrere Konzerte in Europa.

Dann verschlechterte sich sein psychischer Status so drastisch, dass er wieder in die Klinik gebracht werden musste. Da er eine weitere Verabreichung von Lithium wegen der Nebenwirkungen verweigerte, wurde er auf Tegretal umgestellt.[11] Seit Mitte 1986 war er überwiegend obdachlos.

Am 12. September 1987 frühmorgens um 4:20 Uhr wurde Jaco Pastorius vom Türsteher Luc Havan brutal zusammengeschlagen.[12] Zu der Schlägerei kam es, als Pastorius der Einlass in den Midnight Bottle Club in Wilton Manors verwehrt wurde. In seiner Wut hämmerte er gegen die Tür des Clubs. Daraufhin begann Havan auf Pastorius einzuschlagen. Der Türsteher sagte später aus, dass er den Bassisten für einen aggressiven Drogenabhängigen gehalten habe. Nach neun Tagen im Koma starb Jaco Pastorius im Alter von 35 Jahren am 21. September 1987 um 22:00 Uhr an den Folgen seiner Verletzungen.[13][9]

Aus erster Ehe mit Tracy Pastorius entstammten die Kinder Mary und John. In der zweiten Ehe mit Ingrid wurden 1982 Zwillinge geboren, die auch Musiker wurden: Felix Pastorius spielt Bass[14] und Julius Pastorius Schlagzeug.[15][16]

Musikalische Bedeutung[Bearbeiten]

Pastorius hat die Rolle des E-Basses durch sein so virtuoses wie melodiöses solistisches Spiel entscheidend verändert.[17] Seine auch an europäischen Komponisten wie Johann Sebastian Bach geschulte, rhythmisch ungewöhnlich präzise groovende individuelle Spielweise mit rasenden Läufen unter Einbeziehung von natürlichen und künstlichen Flageoletttönen in allen Lagen des Griffbretts setzte völlig neue Maßstäbe vor allem beim Spiel auf dem bundlosen Bass (Fretless Bass). Beispiele für seine revolutionären Basstechniken sind seine zum Großteil aus Flageoletttönen bestehende Eigenkomposition „Portrait of Tracy“ von seinem 1976 erschienenen Debüt-Album Jaco Pastorius, „Donna Lee“ – wohl eine der virtuosesten Coverversionen dieses Jazzstandards – ebenfalls vom Debütalbum oder Joe Zawinuls Kompositionen „A Remark You Made“ und „Birdland“ (beide erschienen auf dem 1977 veröffentlichten Album Heavy Weather von Weather Report). Viele Bassisten nach ihm, z. B. Marcus Miller oder Victor Bailey, wurden von Pastorius geprägt. Sein Einfluss auf nachfolgende E-Bassisten ist nur mit dem von Charlie Parker auf nachfolgende Saxofonisten oder dem von Jimi Hendrix auf E-Gitarristen vergleichbar.[18]

Auszeichnungen und Ehrungen[Bearbeiten]

Für sein Solo-Album Jaco Pastorius erhielt er 1977 zwei Grammy-Nominierungen. Eine für das ganze Album in der Kategorie Beste Jazz-Darbietung einer Gruppe (Best Jazz Instrumental Performance (Group)), die andere in der Kategorie Beste Jazz-Darbietung eines Solisten (instrumental) (Best Jazz Instrumental Performance (Soloist)) für seine Interpretation des Jazzklassikers Donna Lee.[19] 1978 wurde er erneut als Bester Jazz-Solist für seine Leistung auf dem Weather Report-Album "Heavy Weather" nominiert.[20] In der Kategorie Beste Jazz-Fusion-Darbietung, Gesang oder instrumental gewann er 1980 gemeinsam mit Weather Report einen Grammy für das Live-Album 8:30.

1988 wurde Pastorius von den Lesern des Down Beat als einziger E-Bassist in die Jazz Hall of Fame gewählt.[21]

Am 1. Dezember 2008, an dem Pastorius seinen 57. Geburtstag gefeiert hätte, wurde ein Park in seiner Heimatstadt Oakland Park in "Jaco Pastorius Park" umbenannt.[22]

Equipment[Bearbeiten]

Jaco mit dem "Bass of Doom" bei einem Konzert mit Weather Report, 1977

Bässe[Bearbeiten]

Seinen bekanntesten Bass, einen Fender Jazz Bass von 1962, der mit einem extrem engen Hals versehen war, nannte Pastorius bass of doom. Mit seinem Instrument schuf Pastorius einen „unvergleichlich musikalischen Ton, der sich blitzschnell ändern konnte von einem tiefen, langen Grollen in ein helles Jubilieren.“[23]

Als sich Pastorius 1986 im New Yorker Central Park aufhielt, weil er obdachlos war, wurde ihm sein Instrument gestohlen. Im Mai 2008 tauchte es wieder auf; es wurde dem Musiker Will Lee übergeben, der die Echtheit des Instruments von Victor Wooten und Victor Bailey bestätigen ließ.

Fender gab ihm zu Ehren die bundlose Jaco-Pastorius-Version des Jazz Bass heraus.[24]

Pastorius spielte auch bundierte Bässe, beispielsweise einen Jazz-Bass aus dem Jahre 1960, den er für 90 Dollar in Florida gekauft hatte.[5]

Verstärker[Bearbeiten]

Pastorius benutzte für seine Auftritte zwei Acoustic-360-Verstärker aus dem Jahr 1968 mit je 200 Watt und 18-Zoll-Lautsprechern.[25] Zu den Einstellungen am Verstärker sagte er dem Guitar Player Magazin:

“I usually put the bass setting all the way up and the treble about midway up, depending on the condition of strings. The older your strings are, the more treble you have to have, because the fidelity of the string really starts losing it after a while.”

„Normalerweise drehe ich den Bass-Regler voll und die Höhen ungefähr zur Hälfte auf, je nachdem, in welcher Verfassung die Saiten sind. Je älter die Saiten sind, desto mehr Höhen muss man haben, weil sich die Klangtreue der Saiten nach einiger Zeit wirklich verliert.“

Für Studioaufnahmen benutzte er keine Verstärker, sondern schloss seinen E-Bass direkt an das Mischpult des Toningenieurs an.[5]

Sonstiges[Bearbeiten]

Er benutzte Rotosound-Swing-Bass-Saiten.[26] Außerdem verwendete er eine markenlose Fuzzbox, ein Effektpedal, mit dem ein verzerrter, krachender Klang erzeugt werden kann. Auf Konzerten benutzte er häufig die Delay-Funktion des Pedals, mit der er bestimmte Teile der Bassline in Endlosschleife abspielen ließ, um darüber zu improvisieren. Er schloss ein MXR-Digital-Delay-Effektgerät an einen der beiden Verstärker an, um ein Vibrato zu erzeugen. Er selbst sagte, es klinge beinahe wie ein Flanger.[5]

Spielweise[Bearbeiten]

Pastorius verwendete meistens den Steg-Pickup seines Basses, der Klang wirkt dadurch präziser und knackiger.

Oft spielte er Dead-Notes, bei denen die Saite mit der Greifhand gedämpft wird. Ein Beispiel kann man im Chorus von Come On, Come Over (1976) hören:

Notenbeispiel aus Come On, Come Over: Dead-Notes sind durch ein ‚x‘ als Notenkopf gekennzeichnet.

Pastorius verwendete zudem häufig Flageoletttöne, z.B in Portrait of Tracy (1976):

Intro zu Portrait of Tracy mit Flageoletttönen (in der Tabulatur durch eckige Klammern gekennzeichnet).

Ausgewählte Diskografie[Bearbeiten]

Soloalben[Bearbeiten]

Album Jahr Anmerkungen
Jaco Pastorius 1976 Das Debüt-Soloalbum von Pastorius enthält die Coverversion von Charlie Parkers Donna Lee. Es wurde für zwei Grammys nominiert.[19]
Live At Berliner Jazztage 1979 Solokonzert im November 1979 auf den Berliner Jazztagen
Word of Mouth 1981 Word of Mouth ist eine Big Band, die von Pastorius ins Leben gerufen wurde. Mit dieser nahm er die sieben Titel für dieses Album auf.[27]
Birthday Concert (Live) 1981 Aufgenommen bei Mr. Pip's in Fort Lauderdale am 30. Geburtstag von Jaco Pastorius.[28]
Invitation (Live) 1983 Das Album wurde während der Tour mit der Big Band Word of Mouth in Japan aufgenommen.[29]
Live in Italy (Live) 1986 Konzert im März 1986 mit Gitarrist Bireli Lagrene und Schlagzeuger Tomas Böröcz.
Honestly (Live) 1986 Verschiedene Solo Aufnahmen von Jazzpoint Tour 1986 mit Bireli Lagrene.

Studioarbeit und Gastauftritte[Bearbeiten]

Album Künstler Jahr Anmerkungen
Jaco Paul Bley - Pat Metheny - Jaco Pastorius - Bruce Ditmas 1974 Das erste Studioalbum, bei dem Jaco Pastorius mitwirkte.
Bright Size Life Pat Metheny 1975
All American Alien Boy Ian Hunter 1976 Bass bei sieben der acht Titel, Gitarre beim achten Titel God [Take 1][30]
Hejira Joni Mitchell 1976 Pastorius ist auf vier Liedern des Albums zu hören. Er begleitete Joni Mitchell auch bei der nachfolgenden Tour.[31]
Land of the Midnight Sun Al Di Meola 1976 Auf dem Stück "Suite Golden Dawn"
Trilogue - Live! Albert Mangelsdorff - Jaco Pastorius - Alphonse Mouzon 1977 Konzertmitschnitt vom 6. November 1976 in der Berliner Philharmonie
Sunlight Herbie Hancock 1977 auf dem Stück "Good Question"
Don Juan's Reckless Daughter Joni Mitchell 1977 Bass und Percussion[32]
Trio of Doom John McLaughlin - Jaco Pastorius - Tony Williams 1979 teils im Studio, teils live in Kuba eingespielt, erst 2007 veröffentlicht
Mingus Joni Mitchell 1979
Shadows and Light (Live) Joni Mitchell 1979 Das Konzert wurde im September 1979 im Santa Barbara County Bowl aufgenommen.[33]
Mr. Hands Herbie Hancock 1980 auf dem Stück "4 AM"
Upside Downside Mike Stern 1986 auf dem Stück "Mood Swings"
Mo' Wasabi Randy Bernsen 1986 auf den Stücken "Swing Thing" und "California"
Stuttgart Aria Biréli Lagrène & Jaco Pastorius 1986 mit Vladislav Sendecki, Jan Jankeje

Mit Weather Report[Bearbeiten]

Album Jahr Anmerkungen
Black Market 1976 Pastorius ist auf Cannon Ball und auf seiner eigenen Komposition Barbary Coast zu hören.[34]
Heavy Weather 1977 Zwei Titel von Pastorius: Havona und Teen Town (hier spielt er auch Schlagzeug). Das Album wurde für einen Grammy nominiert.[20]
Mr. Gone 1978 Zwei Titel von Pastorius: River People und Punk Jazz
8:30 (Live) 1979 Das Live-Album wurde aus verschiedenen Konzerten zusammengestellt. Enthält das Bass-Solo Slang.
Night Passage (Live) 1980 Das Album wurde während vier Shows in zwei Nächten im Complex in Los Angeles aufgenommen.[35] "Three Views of a Secret" von Pastorius.
Weather Report 1982 Das letzte offizielle Weather-Report-Album mit Pastorius, ohne Komposition von ihm.

Literatur[Bearbeiten]

Lexigraphische Einträge[Bearbeiten]

  • Ian Carr u.a.: Jazz Rough Guide. Metzler, Stuttgart 1999, ISBN 3-476-01584-X.
  • Leonard Feather, Ira Gitler: The Biographical Encyclopedia of Jazz. Oxford University Press, Oxford u. a. 1999, ISBN 0-19-532000-X.
  • Wolf Kampmann: Reclams Jazzlexikon. Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-010528-5.
  • Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 2, Reinbek 2002, ISBN 3-499-16513-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jaco Pastorius – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.jacop.net/faq.html
  2. Josef Engels: Sag mir, wo die Bässe sind. In: Die Welt, 23. Mai 2008, S. 32.
  3. Joachim-Ernst Berendt: das jazz buch. S. Fischer, Frankfurt a.M. 1953. (Neuauflage: 2005; überarbeitet und erweitert von Günther Huesmann, S. 590)
  4. Bill Milkowski: Jaco, The Extraordinary and Tragic Life of Jaco Pastorius. San Francisco 1995, ISBN 0-87930-361-1, S. 71.
  5. a b c d Informationen über Pastorius auf der Website seiner Familie
  6. Seite 270: Nachfahre von Francis Daniel Pastorius (PDF; 925 kB)
  7. Biografie auf einer Fanseite
  8. Bill Milkowski: Jaco, The Extraordinary and Tragic Life of Jaco Pastorius. S. 27.
  9. a b Reinhard Bock: In Memoriam: Jaco Pastorius 1951-1987.
  10. Bill Milkowski: Jaco. The Extraordinary and Tragic Life of Jaco Pastorius.
  11. Lithium und Tegretol
  12. browardpalmbeach.com: Jaco Incorporated
  13. Biografie auf der Website von Warner Music
  14. Felix Pastorius (Bass)
  15. Julius Pastorius (Schlagzeug)
  16. Besetzung 'Herrnkind'
  17. Würdigung bei NRP
  18. Vgl. Robert Fischer: Anything goes. In: All that Jazz. Die Geschichte einer Musik. Reclam Verlag, Stuttgart. 3., erweiterte und aktualisierte Ausgabe 2007, S. 415.
  19. a b Grammy Nominierung 1977
  20. a b "Heavy Weather" auf der offiziellen Jaco Pasotius Homepage
  21. DownBeat Hall of Fame.
  22. Homepage über den Jaco Pastorius Park. Abgerufen am 4. November 2010 (englisch).
  23. Thomas Steinfeld: Nach 20 Jahren wieder aufgetaucht Der Bass des Schicksals. In: Süddeutsche Zeitung. 16. Mai 2008.
  24. Jaco Pastorius Signature Model
  25. Auflistung von Jacos Equipment
  26. Pastorius beantwortet Fragen eines Fans
  27. "Word of Mouth" auf der offiziellen Jaco Pastorius Homepage
  28. "Birthday Concert" auf der offiziellen Jaco Pastorius Homepage
  29. "Invitation" auf der offiziellen Jaco Pastorius Homepage
  30. "All American Alien Boy" auf der offiziellen Jaco Pastorius Homepage
  31. "Hejira" auf der offiziellen Jaco Pastorius Homepage
  32. "Don Juan's Reckless Daughter" auf der offiziellen Jaco Pastorius Homepage
  33. "Shadows and Light" auf der offiziellen Jaco Pastorius Homepage
  34. "Black Market" auf der offiziellen Jaco Pastorius Homepage
  35. Night Passage auf der offiziellen Jaco Pastorius Homepage
  36. In diesem Holz wohnt ein ganz eigener Ton