JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung

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JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung
Verlag NDZ, Berlin
Erstausgabe 2002
Erscheinungsweise dreimal pro Jahr
Herausgeber Förderverein für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung
Weblink arbeiterbewegung-jahrbuch.de
ISSN 1610-093X

Das JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung ist eine deutsche geschichtswissenschaftliche Fachzeitschrift.

Das JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung wendet sich sowohl an ein akademisches Publikum als auch an historisch Interessierte, seine Inhalte beschäftigen sich vor allem mit der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung. Weitere Themen umfassen die Sozialgeschichte und Geschichte der Arbeitswelt sowie die Geschichte sozialer Bewegungen.

Das JahrBuch erscheint dreimal jährlich, den Hauptteil bilden wissenschaftliche Aufsätze und Mitteilungen, zudem gibt es eine Rubrik zur Erstveröffentlichung von Dokumenten und einen umfangreichen Rezensionsteil. Mit dem im Mai 2014 veröffentlichten Heft II/2014 erschien erstmals ein Schwerpunktheft, das sich aus Anlass des hundertsten Jahrestages den Reaktionen der internationalen Arbeiterbewegung auf den Ersten Weltkrieg widmet.

Das JahrBuch ist die einzige deutschsprachige Fachzeitschrift, die sich hauptsächlich mit der Geschichte der internationalen Arbeiterbewegung beschäftigt.[1] Zur elfköpfigen Redaktion gehören: Helga Brangsch, Christa Hübner, Bärbel Kontny, Dietmar Lange, Herbert Mayer, Ulla Plener, Elke Scherstjanoi, Daniela Schnitter, Carola Tischler, Ralf Hoffrogge und Axel Weipert.

Zu den Autorinnen und Autoren des Jahrbuchs gehören sowohl Nachwuchswissenschaftlerinnen und Doktoranden als auch namhafte Historiker und Sozialwissenschaftler wie etwa Rolf Badstübner, Peter Brandt, Günter Benser, Michael R. Krätke, Mario Keßler, Dick Geary, Beverly J. Silver, Marcel van der Linden, Gisela Notz und Jörg Roesler.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Einen ähnlichen Anspruch hatte die inzwischen eingestellte Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung (IWK). Das von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegebene Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung (JHK) hingegen beschäftigt sich nur mit der Geschichte kommunistischer Parteien im engeren Sinne. Das Mitteilungsblatt des Instituts für Soziale Bewegungen der Ruhr Universität Bochum hingegen wurde 2013 umgewandelt in die englischsprachige Zeitschrift "Moving the Social".