James Thomas Harrison

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel befasst sich mit einem US-amerikanischen Juristen und Politiker. Siehe auch James T. Harrison.

James Thomas Harrison (* 30. November 1811 nahe Pendleton, Anderson County, South Carolina; † 22. Mai 1879 in Columbus, Lowndes County, Mississippi) war ein US-amerikanischer Jurist und Politiker. Er war ein Nachkomme des 23. US-Präsidenten Benjamin Harrison.

Harrison graduierte 1829 an der University of South Carolina und studierte anschließend Jura unter James L. Pettigru. Dann zog er 1834 nach Macon, Mississippi, wobei er sich endgültig 1861 in Columbus niederließ. Er vertrat Mississippi 1861 bei dessen Sezessionskonvent und später im Provisorischen Konföderiertenkongress. Nach der Reconstruction von Mississippi wurde er in den US-Kongress gewählt, lehnte jedoch ab und ging seiner Tätigkeit in seiner Anwaltspraxis nach.

Er verstarb 1879 in Columbus, Mississippi und wurde anschließend dort auf dem Friendship Cemetery beigesetzt.

Weblinks[Bearbeiten]