Jan Zábrana

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Jan Zábrana (* 4. Juni 1931 in Herálice; † 3. September 1984 in Prag) war ein tschechischer Schriftsteller, Dichter und Übersetzer.

Leben[Bearbeiten]

Seine Jugend verbringt Zábrana in Humpolec, wo er auch 1950 sein Abitur ablegt. Anschließend studiert er an der philosophischen Fakultät der Karls-Universität in Prag. 1954 beginnt er seine Tätigkeit als Übersetzer. Drei Jahre später veröffentlicht er seine ersten Gedichte. In den 70er Jahren wird er depressiv, erkrankt 1976 an Diabetes und später an Krebs.

Werke[Bearbeiten]

Zábrana übersetzte Lyrik und Prosa aus dem Russischen und Englischen. Er ist auch Autor von lyrischen Sammelwerken und schrieb gemeinsam mit Josef Škvorecký Kriminalromane.

Deutschsprachige Literatur[Bearbeiten]

Lyrische Sammelwerke[Bearbeiten]

  • Utkvělé černé ikony (1965)
  • Stránky z deníku (1968),
  • Lynč (1968)
  • Jistota nejhoršího (1991)
  • Zeď vzpomínek (1992)
  • Básně (1993)

Tagebücher[Bearbeiten]

  • Celý život (1992) – zwei Teile

Essays[Bearbeiten]

  • Potkat básníka (1989)

Erzählungen[Bearbeiten]

  • Sedm povídek (1993)

Gemeinsame Werke mit Josef Škvorecký[Bearbeiten]

  • Vražda pro štěstí (1962)
  • Vražda se zárukou (1964)
  • Táňa a dva pistolníci (1965)
  • Vražda v zastoupení (1967)

Abhandlungen[Bearbeiten]

  • Jak se dělá báseň (1970)

Lyrische Übersetzungen[Bearbeiten]

Prosaübersetzungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]