Janko Tipsarević
| Janko Tipsarević |
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| Nationalität: | |||||||||||||
| Geburtstag: | 22. Juni 1984 | ||||||||||||
| Größe: | 180 cm | ||||||||||||
| Gewicht: | 80 kg | ||||||||||||
| 1. Profisaison: | 2002 | ||||||||||||
| Spielhand: | Rechts | ||||||||||||
| Trainer: | Dirk Hordorff | ||||||||||||
| Preisgeld: | 6.929.690 US-Dollar | ||||||||||||
| Einzel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 256:202 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 4 | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 8 (2. April 2012) | ||||||||||||
| Aktuelle Platzierung: | 11 | ||||||||||||
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| Doppel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 69:78 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 1 | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 46 (25. April 2011) | ||||||||||||
| Aktuelle Platzierung: | 64 | ||||||||||||
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| Letzte Aktualisierung der Infobox: 13. Mai 2013 | |||||||||||||
| Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks) | |||||||||||||
Janko Tipsarević (serbisch Јанко Типсаревић; * 22. Juni 1984 in Belgrad) ist ein serbischer Tennisspieler.
Inhaltsverzeichnis |
Karriere [Bearbeiten]
Jugend [Bearbeiten]
Er begann mit sechs Jahren mit dem Tennisspielen und trat mit acht Jahren dem New Belgrade Tennis Club bei, er hätte auch in Miami oder Barcelona trainieren können.[1] 2001 gewann er die Junior Australian Open, erreichte das Viertelfinale bei den Junior French Open und beendete das Jahr auf Platz zwei der Junioren-Weltrangliste. Als Amateur konnte er außerdem noch das Future-Turnier in seiner Heimatstadt Belgrad gewinnen.
Bereits im Jahr 2000 spielte er im Daviscup-Team (unter anderem mit Nenad Zimonjić). Das damals noch viertklassige Serbien schaffte mit seiner Hilfe, durch einen Sieg über Monaco, die Rückkehr in die Drittklassigkeit. Tipsarević war der jüngste jugoslawische (bis 2001 noch Nationenteam Jugoslawien) Daviscupspieler aller Zeiten.[2]
2002-2004 [Bearbeiten]
2002 wurde Tipsarević Profi und konnte gleich zwei Future-Turniere in Mexiko gewinnen. Im Jahr darauf gelang ihm in Zell der erste Sieg auf Challenger-Ebene und in Torrance der erste Sieg gegen einen Top-100-Spieler, als er den Russen Dmitri Tursunov, der zu diesem Zeitpunkt die Nummer 91 der Tennis-Weltrangliste war, bezwingen konnte. 2004 sollte dann der Durchbruch gelingen, aber nach einer Horrorbilanz von 2:9 aus den ersten 11 Challenger-Begegnungen flog er sogar aus den Top 200. Doch fing sich Tipsarević wieder und konnte bis zum Ende des Jahres noch zwei Challenger-Turniere gewinnen. Mit dem Daviscup-Team feierte er zudem den Aufstieg in die zweithöchste Gruppe.
2005-2008 [Bearbeiten]
2005 versuchte er sich vermehrt bei ATP-Turnieren. Die größten Erfolge waren der erstmalige Einzug in die Top 100 und das Erreichen der dritten Runde beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon. Gegen Ende ließ die Form nach und in den letzten 13 Spielen gab es nur noch zwei Siege. Am Jahresende war er nur noch die Nummer 140 der Welt.
Im folgenden Jahr gewann er vier Challenger-Titel und beendete das Jahr erstmals unter den Top 100 (Platz 65) als zweitbester Serbe hinter dem aufsteigenden Stern von Novak Đoković.
2007 verlief ähnlich, er gewann ein Challengerturnier in Zagreb und konnte sich erstmals in den Top 50 platzieren. Zu den Höhepunkten gehörten zweifelsohne seine Auftritte in Wimbledon. Nach zwei Fünfsatzsiegen gegen Alexander Peya und Florent Serra traf er in der dritten Runde auf die damalige Nummer 6 der Weltrangliste Fernando González, den er ebenfalls in fünf Sätzen besiegen konnte. Tipsarević war der erste Spieler seit Jan Kodes 1974, dem in Wimbledon drei Fünfsatzsiege in Folge gelangen. Erst in der vierten Runde gegen Juan Carlos Ferrero war Schluss. Ein weiteres Ausrufezeichen war sein erstmaliger Einzug in das Halbfinale des ATP-Turniers von Moskau.
Gleich beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres 2008 sorgte Tipsarević für Aufmerksamkeit, als er sich in der dritten Runde gegen die damalige Nummer 1, Roger Federer, erst im fünften Satz 8:10 geschlagen geben musste. Die weitere Saison verlief weitgehend konstant mit wenigen Ausreißern nach oben (unter anderem das Erreichen des Viertelfinals in Miami und die vierte Runde in Wimbledon). Am Ende des Jahres war Tipsarević erstmals in seiner Karriere unter den ersten 50 der Welt zu finden.
2009 [Bearbeiten]
Nach einer ziemlich enttäuschenden Saison und dem Abrutschen bis auf Platz 79 des Rankings spielte er wieder ein Challenger-Turnier in Mons. Dort gewann er ohne Satzverlust gegen durchaus starke Konkurrenz wie Alejandro Falla, Xavier Malisse oder Serhij Stachowskyj. Zwei Wochen nach diesem Turniersieg erreichte er in Moskau sein erstes Finale auf der ATP Tour, das er in drei Sätzen gegen seinen zeitweiligen Doppelpartner Michail Juschny knapp verlor. Beim Turnier in Valencia kam er abermals bis ins Halbfinale, unterlag dort aber Jürgen Melzer. Mit diesem "Schlussspurt" schaffte er es wieder unter die ersten 50 der Rangliste.
Lief es auf der ATP Tour bis Oktober nicht wirklich gut, so feierte er mit dem serbischen Team einen historischen Sieg. Mit Tipsarević, Viktor Troicki, Nenad Zimonjić und Arsenije Zlatanovic gewann Serbien erstmals den World Team Cup in Düsseldorf. Bei seinen drei Partien gegen Stanislav Vovk, Francesco Piccari und Philipp Kohlschreiber blieb er ohne Satzverlust.
2010 [Bearbeiten]
Tipsarević war während der ganzen Saison zwischen den Plätzen 35 und 50 zu finden. Highlights auf der ATP Tour waren der Finaleinzug in ’s-Hertogenbosch und der Sieg gegen Andy Roddick in der zweiten Runde bei den US Open.
Besser verlief die Saison mit dem serbischen Daviscup-Team. Nach dem Überraschungserfolg beim World Team Cup im Vorjahr gewann man in diesem Jahr den Davis Cup. Besonders bei der Halbfinalpartie gegen Tschechien erwies sich Tipsarević beim 3:2-Sieg als Matchwinner, indem er beide Einzel gegen Tomáš Berdych und Radek Štěpánek gewann. Beim Finale in Belgrad, bei dem laut Auskunft der Betreiber mehr als 100.000 Karten hätten verkauft werden können,[3] wurde er allerdings nach seiner relativ klaren Niederlage im Match gegen Gael Monfils durch Viktor Troicki ersetzt, der schließlich den entscheidenden Punkt gegen Michaël Llodra holte.
2011 [Bearbeiten]
In diesem Jahr gelang ihm der endgültige Durchbruch zur erweiterten Weltspitze. Beflügelt durch den Daviscup-Sieg erreichte er zunächst in Eastbourne wie auch in Delray Beach das Endspiel, hinzu kam das Viertelfinale beim ATP Mastersturnier in Miami und das Halbfinale in Montreal. Turniersiege in Kuala Lumpur und in Moskau brachten ihm mit Platz 9 seine bisher höchste Position in der Weltrangliste. Neben Đoković und Troicki ist Tipsarević damit der dritte Serbe unter den 20 besten Tennisspielern. Bei den World Tour Finals am Ende des Jahres besiegte er in drei Sätzen zum ersten mal seinen Landsmann Novak Đoković.
2012 [Bearbeiten]
Beim ersten Turnier des Jahres in Chennai erreichte er das Finale, wo er sich letztlich dem aufstrebenden Kanadier Milos Raonic in drei Sätzen geschlagen geben musste. Im Doppelfinale sicherte er sich mit seinem Partner Leander Paes den ersten Doppelsieg seiner Karriere. Bei den Australian Open schied er bereits in der dritten Runde gegen Richard Gasquet aus. Bei der darauffolgenden Erstrunden-Begegnung des Davis Cup hatte Tipsarević mit seinen zwei Siegen im Einzel grossen Anteil am Einzug ins Viertelfinale, wo das serbische Team gegen Tschechien mit 1:4 ausschied. Ein weiterer grosser Erfolg konnte er beim Masters Turnier von Madrid feiern, wo er erst im Halbfinale von Roger Federer bezwungen wurde. Dies war erst die zweite Teilnahme eines Halbfinals bei einem Masters Turnier. Eine Woche später schied er beim Rom Masters bereits in der zweiten Runde gegen Stanislas Wawrinka aus, nachdem er in der ersten Runde ein Freilos geniessen konnte. Darauf folgte beim World Team Cup der zweite Sieg für Serbien nach 2009. Mit dem Finalsieg über Philipp Kohlschreiber sicherte er seinem Land den Titel vor dem abschliessenden Doppel. Bei den French Open und in Queen's war jeweils im Achtelfinale das Aus. Für Wimbledon hiess es, sein letztjähriges Erstrunden-Aus zu übertreffen. Nach klaren Siegen über David Nalbandian und Ryan Sweeting, verlor er seine Drittrunden-Partie gegen Michail Juschny in vier Sätzen. Weiter ging es für Tipsarevic zum Sandplatz-Turnier von Stuttgart, wo er als topgesetzter Spieler ein Freilos für die zweite Runde erhielt. Nach Siegen über Steve Darcis, Björn Phau und Thomaz Bellucci stand er zum zweiten Mal in diesem Jahr in einem ATP-Finale. Dort stand ihm den am Turnier an Nummer zwei gesetzten Argentinier Juan Mónaco gegenüber, welchen er in drei Sätzen mit 6:4, 5:7 und 6:3 besiegen konnte. Dies war die erste Finalteilnahme an einem Sandplatz-Turnier für Tipsarevic. Eine Woche später stand er in Gstaad bereits wieder im Finale eines Sandplatzturnieres, unterlag dort jedoch dem Brasilianer Thomaz Bellucci in drei Sätzen.
Privates [Bearbeiten]
Sein Vater Pavle ist Professor, seine Mutter Vesna Hausfrau. Janko ist in der internationalen Presse auch für seine Liebe zur klassischen Literatur bekannt. Unter anderem hat er sich das Zitat "Beauty will save the world" aus Der Idiot von Dostojewski in japanischen Schriftzeichen auf seinen linken Unterarm tätowieren lassen. Auch Werke von Arthur Schopenhauer und Friedrich Nietzsche zählen zu seiner Lieblingslektüre. Im März 2009 kündigte er jedoch an, nicht mehr so viel lesen zu wollen, da ihn dies beim Tennisspielen beeinträchtige.[4]
Negativ auf sein Image wirkten sich diverse Gerüchte im Zusammenhang mit Wettbetrug aus.[5][6]
Für Aufsehen sorgte Tipsarević auch im August 2011, als er ein Foto, auf dem er Đoković mit einer Spielzeugpistole "bedroht", auf seinem "facebook"-Profil präsentierte und mit den Worten kommentierte: "How much $€£ would #Nadal gief??;)".[7]
Erfolge [Bearbeiten]
| Legende (Anzahl der Siege) |
| Grand Slam |
| ATP World Tour Finals |
| ATP World Tour Masters 1000 |
| ATP World Tour 500 |
| ATP World Tour 250 (5) |
Einzel [Bearbeiten]
Turniersiege [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Finalgegner | Ergebnis |
| 1. | 2. Oktober 2011 | Hartplatz (i) | 6:4, 7:5 | ||
| 2. | 23. Oktober 2011 | Hartplatz (i) | 6:4, 6:2 | ||
| 3. | 15. Juli 2012 | Sand | 6:4, 5:7, 6:3 | ||
| 4. | 6. Januar 2013 | Hartplatz | 3:6, 6:1, 6:3 |
Finalteilnahmen [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Finalgegner | Ergebnis |
| 1. | 25. Oktober 2009 | Hartplatz (i) | 7:65, 0:6, 4:6 | ||
| 2. | 19. Juni 2010 | Rasen | 3:6, 0:6 | ||
| 3. | 27. Februar 2011 | Hartplatz | 4:6, 4:6 | ||
| 4. | 18. Juni 2011 | Rasen | 6:75, 6:3, 3:5, aufg. | ||
| 5. | 30. Oktober 2011 | Hartplatz (i) | 3:6, 6:3, 2:6 | ||
| 6. | 8. Januar 2012 | Hartplatz | 7:64, 6:74, 6:74 | ||
| 7. | 22. Juli 2012 | Sand | 7:66, 4:6, 2:6 |
Doppel [Bearbeiten]
Turniersiege [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Partner | Finalgegner | Ergebnis |
| 1. | 8. Januar 2012 | Hartplatz | 6:4, 6:4 |
Finalteilnahmen [Bearbeiten]
| Nr. | Datum | Turnier | Belag | Partner | Finalgegner | Ergebnis |
| 1. | 10. Januar 2010 | Hartplatz (i) | 5:7, 2:6 | |||
| 2. | 24. Oktober 2010 | Hartplatz (i) | 6:78, 3:6 | |||
| 3. | 20. Mai 2012 | Sand | 3:6, 2:6 |
Statistik (Einzel) [Bearbeiten]
| Turnier1 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Australian Open | AF | 3R | 2R | 2R | 2R | 3R | 1R | 2R | 2R | – | – | – | – | – | 0 |
| French Open | AF | 3R | 1R | 3R | 1R | 3R | 1R | 2R | 1R | – | – | – | – | 0 | |
| Wimbledon | 3R | 1R | 1R | 2R | AF | AF | 1R | 3R | 1R | – | – | – | – | 0 | |
| US Open | VF | VF | 3R | 1R | 1R | 2R | – | 1R | 1R | 1R | – | – | – | 0 | |
| ATP World Tour Finals2 | RR | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 | ||
| Indian Wells Masters | 2R | 3R | 2R | 2R | 1R | 1R | 3R | 2R | – | – | – | – | – | – | 0 |
| Miami Masters | AF | VF | AF | 2R | 3R | VF | 2R | – | – | – | – | – | – | – | 0 |
| Monte Carlo Masters | 2R | AF | 1R | – | 2R | 3R | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 |
| Madrid Masters3 | 1R | HF | – | – | 1R | – | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 |
| Rom Masters | 2R | – | 1R | 1R | 1R | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 | |
| Hamburg Masters4 | nicht ausgetragen | AF | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 | ||||
| Canada Masters | HF | HF | 1R | 1R | 1R | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 | |
| Cincinnati Masters | 2R | 2R | – | – | 1R | – | – | – | – | – | – | – | – | 0 | |
| Shanghai Masters | AF | 1R | 2R | – | nicht ausgetragen | 0 | |||||||||
| Paris Masters | VF | AF | – | – | 1R | 2R | 1R | – | – | – | – | – | – | 0 | |
| Olympische Spiele | n. a. | AF | nicht ausgetragen | 2R | nicht ausgetragen | – | nicht ausgetragen | – | 0 | ||||||
| Turnierteilnahmen5 | 11 | 26 | 26 | 22 | 23 | 22 | 21 | 17 | 15 | 7 | 2 | 0 | 0 | 0 | 192 |
| Erreichte Finals | 1 | 3 | 5 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 11 |
| Gewonnene Einzel-Titel | 1 | 1 | 2 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 4 |
| Hartplatz-Siege/-Niederlagen | 9:6 | 31:18 | 42:19 | 21:18 | 18:12 | 17:14 | 8:12 | 5:9 | 2:5 | 2:5 | 1:2 | 1:1 | 0:0 | 0:0 | 157:121 |
| Sand-Siege/-Niederlagen | 2:4 | 21:7 | 6:4 | 0:2 | 9:10 | 4:5 | 3:5 | 0:4 | 7:6 | 1:1 | 3:1 | 0:0 | 2:0 | 0:0 | 58:49 |
| Rasen-Siege/-Niederlagen | 0:0 | 5:3 | 6:3 | 4:3 | 3:3 | 5:2 | 6:3 | 3:3 | 2:3 | 0:1 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 34:24 |
| Teppich-Siege/-Niederlagen6 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 2:2 | 2:4 | 0:1 | 0:2 | 1:1 | 0:0 | 0:0 | 0:0 | 7:8 |
| Gesamt-Siege/-Niederlagen7 | 11:10 | 57:28 | 54:26 | 25:23 | 30:25 | 26:21 | 19:22 | 10:20 | 11:15 | 5:7 | 5:4 | 1:1 | 2:0 | 0:0 | 256:202 |
| Weltranglistenpunkte | 2650 | 2990 | 2595 | 935 | 1015 | 750 | 632 | 599 | 299 | 378 | 240 | 196 | 23 | 3 | N/A |
| Jahresendposition | (11) | 9 | 9 | 49 | 38 | 49 | 52 | 64 | 139 | 117 | 161 | 183 | 636 | 1078 | N/A |
Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase)
- 1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat; es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nachdem der Spieler das Turnier beendet hat, wird die Klammer entfernt.
- 2 vor 2009 Tennis Masters Cup.
- 3 Das Masters-Turnier von Madrid wurde vor 2002 in Stuttgart, Essen und Stockholm ausgetragen. Im Jahr 2009 erfolgte ein Belagwechsel von Hartplatz zu Sand.
- 4 Das Turnier von Hamburg ist seit 2009 nicht mehr Teil der Masters-Serie.
- 5 Im Gegensatz zum ATP Ranking werden hier (sowie bei der Anzahl Finalteilnahmen und gewonnener Titel) nur Turniere der ATP World Tour sowie die vier Grand-Slam-Turniere und die ATP World Tour Finals gezählt, d.h. keine Challenger- oder Future-Turniere oder Mannschaftswettbewerbe (Davis Cup oder World Team Cup). Letztere zählen jedoch in den Sieg/Niederlagen-Statistiken.
- 6 Seit der Saison 2009 werden keine ATP-Turniere mehr auf Teppich ausgetragen.
- 7 Stand: 13. Mai 2013
Weblinks [Bearbeiten]
- ATP-Profil von Janko Tipsarević (englisch)
- ITF-Profil von Janko Tipsarević (englisch)
- Davis-Cup-Statistik von Janko Tipsarević (englisch)
- Deuce Feature mit Tipsarevic
- Offizielle Homepage
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ DEUCE Feature
- ↑ Jüngster Davis Cup Spieler
- ↑ Serbien im Davis Cup Fieber
- ↑ Tipsarevic, the tennis player who read "too much"
- ↑ Ungewöhnliche Einsätze auf Oscar Hernandez
- ↑ Hewitt wundert sich über Tipsarevic Aufgabe
- ↑ Tipsarevic "bedroht" Djokovic
Novak Đoković: 1
| Janko Tipsarević: 9
| Viktor Troicki: 44
| Dušan Lajović: 154
2 | Boris Pašanski: 164
4 | Ivan Bjelica: 332
6 | Ilija Bozoljac: 338
25 Nikola Ćirić: 357
1 | Filip Krajinović: 373
3 | Miljan Zekić: 431
4 |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Tipsarević, Janko |
| ALTERNATIVNAMEN | Типсаревић, Јанко (kyrillisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | serbischer Tennisprofi |
| GEBURTSDATUM | 22. Juni 1984 |
| GEBURTSORT | Belgrad, Jugoslawien |