Janko Tipsarević

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Janko Tipsarević Tennisspieler
Janko Tipsarević
Janko Tipsarević 2009 bei den French Open
Nationalität: SerbienSerbien Serbien
Geburtstag: 22. Juni 1984
Größe: 180 cm
Gewicht: 80 kg
1. Profisaison: 2002
Spielhand: Rechts
Trainer: Dirk Hordorff
Preisgeld: 7.347.004 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 265:216
Karrieretitel: 4
Höchste Platzierung: 8 (2. April 2012)
Aktuelle Platzierung: 156
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 70:81
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 46 (25. April 2011)
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 11. August 2014
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Janko Tipsarević (serbisch Јанко Типсаревић; * 22. Juni 1984 in Belgrad) ist ein serbischer Tennisspieler.

Karriere[Bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten]

Er begann mit sechs Jahren mit dem Tennisspielen und trat mit acht Jahren dem New Belgrade Tennis Club bei, er hätte auch in Miami oder Barcelona trainieren können.[1] 2001 gewann er die Junior Australian Open, erreichte das Viertelfinale bei den Junior French Open und beendete das Jahr auf Platz zwei der Junioren-Weltrangliste. Als Amateur gewann er außerdem noch das Future-Turnier in seiner Heimatstadt Belgrad.

Bereits im Jahr 2000 spielte er im Daviscup-Team (unter anderem mit Nenad Zimonjić). Das damals noch viertklassige Serbien schaffte mit seiner Hilfe durch einen Sieg über Monaco die Rückkehr in die Drittklassigkeit. Tipsarević war der jüngste jugoslawische Daviscupspieler aller Zeiten (bis 2001 gab es noch ein Nationalteam Jugoslawien).[2]

2002–2004[Bearbeiten]

2002 wurde Tipsarević Profi und gewann gleich zwei Future-Turniere in Mexiko. Im Jahr darauf gelang ihm in Zell der erste Sieg auf Challenger-Ebene und in Torrance der erste Sieg gegen einen Top-100-Spieler, er bezwang den Russen Dmitri Tursunov, der zu diesem Zeitpunkt die Nummer 91 der Tennis-Weltrangliste war. 2004 sollte dann der Durchbruch gelingen, aber nach einer Bilanz von 2:9 aus den ersten 11 Challenger-Begegnungen flog er sogar aus den Top 200. Doch Tipsarević fing sich wieder und konnte bis zum Ende des Jahres noch zwei Challenger-Turniere gewinnen. Mit dem Daviscup-Team feierte er zudem den Aufstieg in die zweithöchste Gruppe.

2005–2008[Bearbeiten]

2005 versuchte er sich vermehrt bei ATP-Turnieren. Seine größten Erfolge waren der erstmalige Einzug in die Top 100 und das Erreichen der dritten Runde beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon. In den letzten 13 Spielen gab es allerdings nur noch zwei Siege. Am Jahresende war er nur noch die Nummer 140 der Welt.

Im folgenden Jahr gewann er vier Challenger-Titel und beendete das Jahr erstmals unter den Top 100 (Platz 65). Damit war er der zweitbeste Serbe hinter dem aufsteigenden Novak Đoković.

2007 verlief ähnlich, er gewann ein Challengerturnier in Zagreb und konnte sich erstmals in den Top 50 platzieren. Zu den Höhepunkten gehörten seine Auftritte in Wimbledon. Nach zwei Fünfsatzsiegen gegen Alexander Peya und Florent Serra traf er in der dritten Runde auf die damalige Nummer 6 der Weltrangliste Fernando González, den er ebenfalls in fünf Sätzen besiegen konnte. Tipsarević war der erste Spieler seit Jan Kodes 1974, dem in Wimbledon drei Fünfsatzsiege in Folge gelangen. In der vierten Runde verlor er gegen Juan Carlos Ferrero. Ein weiteres Ausrufezeichen war sein erstmaliger Einzug in das Halbfinale des ATP-Turniers von Moskau.

Gleich beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres 2008 sorgte Tipsarević für Aufsehen, als er sich in der dritten Runde gegen die damalige Nummer 1, Roger Federer, erst im fünften Satz 8:10 geschlagen geben musste. Die weitere Saison verlief weitgehend konstant, mit ein paar Ausreißern nach oben (unter anderem Viertelfinale in Miami und Achtelfinale in Wimbledon). Am Jahresende war Tipsarević erstmals unter den ersten 50 der Welt.

2009[Bearbeiten]

Nach einer enttäuschenden Saison und dem Abrutschen bis auf Platz 79 spielte er wieder ein Challenger-Turnier in Mons. Dort gewann er ohne Satzverlust gegen durchaus starke Konkurrenz wie Alejandro Falla, Xavier Malisse oder Serhij Stachowskyj. Zwei Wochen nach diesem Turniersieg erreichte er in Moskau sein erstes Finale auf der ATP Tour, das er gegen seinen zeitweiligen Doppelpartner Michail Juschny knapp in drei Sätzen verlor. Beim Turnier in Valencia kam er abermals ins Halbfinale, unterlag dort aber Jürgen Melzer. Mit diesem "Schlussspurt" landete er erneut unter den ersten 50 der Weltrangliste.

Auf der ATP Tour lief es bis Oktober nicht wirklich gut, doch dann feierte er mit dem serbischen Team einen historischen Sieg. Mit Tipsarević, Viktor Troicki, Nenad Zimonjić und Arsenije Zlatanovic gewann Serbien erstmals den World Team Cup in Düsseldorf. Bei seinen Partien gegen Stanislav Vovk, Francesco Piccari und Philipp Kohlschreiber blieb er ohne Satzverlust.

2010[Bearbeiten]

Tipsarević pendelte in dieser Saison zwischen Platz 35 und 50. Highlights auf der Tour waren der Finaleinzug in ’s-Hertogenbosch und der Sieg gegen Andy Roddick in der zweiten Runde der US Open.

Besser verlief die Saison mit dem serbischen Team. Nach dem Überraschungserfolg beim World Team Cup im Vorjahr gewann man in diesem Jahr den Davis Cup. Besonders beim 3:2-Sieg gegen Tschechien im Halbfinale erwies sich Tipsarević als Matchwinner, indem er beide Einzel gegen Tomáš Berdych und Radek Štěpánek gewann. Beim Finale in Belgrad, bei dem laut Auskunft der Betreiber mehr als 100.000 Karten hätten verkauft werden können,[3] wurde er allerdings nach seiner relativ klaren Niederlage gegen Gael Monfils durch Viktor Troicki ersetzt, der schließlich den entscheidenden Punkt gegen Michaël Llodra holte.

2011[Bearbeiten]

In diesem Jahr gelang Tipsarević der Durchbruch zur erweiterten Weltspitze. Er erreichte in Eastbourne wie auch in Delray Beach das Endspiel, hinzu kam das Viertelfinale beim Masters-Turnier in Miami und das Halbfinale in Montreal. Turniersiege in Kuala Lumpur und in Moskau brachten ihm mit Platz 9 seine bis dahin höchste Position in der Weltrangliste. Neben Đoković und Troicki ist Tipsarević damit der dritte Serbe unter den 20 besten Tennisspielern. Und schließlich besiegte er am Jahresende bei den World Tour Finals erstmals seinen Landsmann Novak Đoković.

2012[Bearbeiten]

Beim ersten Turnier des Jahres in Chennai erreichte er das Finale, in dem er sich dem aufstrebenden Kanadier Milos Raonic am Ende in drei Sätzen geschlagen geben musste. Im Doppelfinale sicherte er sich mit seinem Partner Leander Paes den ersten Doppeltitel seiner Karriere. Bei den Australian Open schied er bereits in der dritten Runde gegen Richard Gasquet aus. Bei der darauffolgenden Erstrunden-Begegnung im Davis Cup hatte Tipsarević mit seinen beiden Einzelsiegen großen Anteil am Einzug ins Viertelfinale, wo das serbische Team gegen Tschechien mit 1:4 ausschied. Ein weiterer großer Erfolg konnte er beim Masters von Madrid feiern, wo er erst im Halbfinale von Roger Federer bezwungen wurde. Es war erst die zweite Halbfinalteilnahme bei einem Turnier der Masters-Serie. Eine Woche später schied er beim Masters von Rom nach einem Freilos in Runde 1 bereits in der zweiten Runde gegen Stanislas Wawrinka aus. Darauf folgte beim World Team Cup der zweite Sieg für Serbien nach 2009. Mit einem Sieg über Philipp Kohlschreiber sicherte er seinem Land noch vor dem abschließenden Doppel den Titel. Bei den French Open und in London-Queens war jeweils im Achtelfinale Schluss. Für Wimbledon galt es, sein letztjähriges Erstrunden-Aus zu übertreffen: Nach klaren Siegen über David Nalbandian und Ryan Sweeting verlor er seine Drittrundenpartie gegen Michail Juschny in vier Sätzen. Beim Sandplatzturnier von Stuttgart, wo er als topgesetzter Spieler ebenfalls zunächst ein Freilos hatte, stand er nach Siegen über Steve Darcis, Björn Phau und Thomaz Bellucci zum zweiten Mal in diesem Jahr in einem ATP-Finale. Dort besiegte er den an Nummer zwei gesetzten Argentinier Juan Mónaco mit 6:4, 5:7 und 6:3. Für Tipsarevic war es die erste Finalteilnahme bei einem Sandplatzturnier. Eine Woche später stand er bereits wieder in einem Finale auf Sand, in Gstaad unterlag er jedoch dem Brasilianer Thomaz Bellucci in drei Sätzen.

2013[Bearbeiten]

Beim ersten Turnier des Jahres stand er wie bereits im Vorjahr in Chennai im Finale und siegte gegen den Spanier Roberto Bautista Agut in drei Sätzen. Bei den Australian Open erreichte er das Achtelfinale, wo er im zweiten Satz gegen Nicolás Almagro beim Stand von 2:6 und 1:5 das Spiel aufgab. In der Folge kam Tipsarević bei seinen nächsten vier Turnieren nie über die erste Runde hinaus und verlor alle seine Auftaktpartien gegen schlechter klassierte Spieler. Erst beim Miami Masters im März fand er wieder zum Siegen zurück und scheiterte erst im Achtelfinale am Franzosen Gilles Simon in drei Sätzen. In den restlichen 17 Turnieren die er in diesem Jahr spielte, konnte er lediglich noch 10 Siege feiern und verletzte sich beim letzten Turnier in Valencia, im Oktober 2013, am Knie. Das Jahr beendete er schliesslich auf dem 53. Platz der Tennis-Weltrangliste.

Persönliches[Bearbeiten]

Sein Vater Pavle ist Professor, seine Mutter Vesna Hausfrau. Er hat außerdem einen jüngeren Bruder namens Veljko. Janko Tipsarević ist der internationalen Presse auch für seine Liebe zur klassischen Literatur bekannt. So hat er sich das Zitat "Beauty will save the world" aus Der Idiot von Dostojewski in japanischen Schriftzeichen auf seinen linken Unterarm tätowieren lassen. Im März 2009 kündigte er jedoch an, nicht mehr so viel lesen zu wollen, da es ihn in seiner Konzentration beeinträchtige.[4] Im Jahr 2006 schloss er erfolgreich ein Sportmanagement-Studium an der Universität Belgrad ab.

Janko Tipsarević ist seit dem 4. Juli 2010 mit Biljana Šešević verheiratet. Das Paar hat eine Tochter.[5][6]

Erfolge[Bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500
ATP World Tour 250 (5)

Einzel[Bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 2. Oktober 2011 MalaysiaMalaysia Kuala Lumpur Hartplatz (i) Zypern RepublikRepublik Zypern Marcos Baghdatis 6:4, 7:5
2. 23. Oktober 2011 RusslandRussland Moskau Hartplatz (i) SerbienSerbien Viktor Troicki 6:4, 6:2
3. 15. Juli 2012 DeutschlandDeutschland Stuttgart Sand ArgentinienArgentinien Juan Mónaco 6:4, 5:7, 6:3
4. 6. Januar 2013 IndienIndien Chennai Hartplatz SpanienSpanien Roberto Bautista Agut 3:6, 6:1, 6:3

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 25. Oktober 2009 RusslandRussland Moskau Hartplatz (i) RusslandRussland Michail Juschny 7:65, 0:6, 4:6
2. 19. Juni 2010 NiederlandeNiederlande ’s-Hertogenbosch Rasen UkraineUkraine Serhij Stachowskyj 3:6, 0:6
3. 27. Februar 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Delray Beach Hartplatz ArgentinienArgentinien Juan Martín del Potro 4:6, 4:6
4. 18. Juni 2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eastbourne Rasen ItalienItalien Andreas Seppi 6:75, 6:3, 3:5 Aufgabe
5. 30. Oktober 2011 RusslandRussland St. Petersburg Hartplatz (i) KroatienKroatien Marin Čilić 3:6, 6:3, 2:6
6. 8. Januar 2012 IndienIndien Chennai Hartplatz KanadaKanada Milos Raonic 7:64, 6:74, 6:74
7. 22. Juli 2012 SchweizSchweiz Gstaad Sand BrasilienBrasilien Thomaz Bellucci 7:66, 4:6, 2:6

Doppel[Bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 8. Januar 2012 IndienIndien Chennai Hartplatz IndienIndien Leander Paes IsraelIsrael Jonathan Erlich
IsraelIsrael Andy Ram
6:4, 6:4

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 10. Januar 2010 IndienIndien Chennai Hartplatz (i) Chinese TaipeiChinese Taipei Lu Yen-hsun SpanienSpanien Marcel Granollers
SpanienSpanien Santiago Ventura
5:7, 2:6
2. 24. Oktober 2010 RusslandRussland Moskau Hartplatz (i) SerbienSerbien Viktor Troicki RusslandRussland Dmitri Tursunow
RusslandRussland Igor Kunizyn
6:78, 3:6
3. 20. Mai 2012 ItalienItalien Rom Sand PolenPolen Łukasz Kubot SpanienSpanien Marcel Granollers
SpanienSpanien Marc López
3:6, 2:6

Statistik (Einzel)[Bearbeiten]

Turnier1 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 Gesamt
Australian Open AF 3R 2R 2R 2R 3R 1R 2R 2R 0
French Open 3R AF 3R 1R 3R 1R 3R 1R 2R 1R 0
Wimbledon 1R 3R 1R 1R 2R AF AF 1R 3R 1R 0
US Open AF VF VF 3R 1R 1R 2R 1R 1R 1R 0
ATP World Tour Finals2 RR RR 0
Indian Wells Masters 2R 3R 2R 2R 1R 1R 3R 2R 0
Miami Masters AF VF AF 2R 3R VF 2R 0
Monte Carlo Masters 2R AF 1R 2R 3R 0
Madrid Masters3 1R HF 1R 0
Rom Masters 2R 1R 2R 1R 0
Hamburg Masters4 nicht ausgetragen AF 0
Canada Masters 1R HF HF 1R 1R 0
Cincinnati Masters 2R 2R 2R 1R 0
Shanghai Masters 1R AF 1R 2R nicht ausgetragen 0
Paris Masters VF AF 1R 2R 1R 0
Olympische Spiele n. a. AF nicht ausgetragen 2R nicht ausgetragen nicht ausgetragen 0
Davis Cup5 F VF HF S PO PO PO PO K1 K2 K2 K2 K2 K3 0
Turnierteilnahmen6 0 24 26 26 22 23 22 21 17 15 7 2 0 0 0 205
Erreichte Finals 0 1 3 5 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 11
Gewonnene Einzel-Titel 0 1 1 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 4
Hartplatz-Siege/-Niederlagen 0:0 15:15 31:18 42:19 21:18 18:12 17:14 8:12 5:9 2:5 2:5 1:2 1:1 0:0 0:0 163:130
Sand-Siege/-Niederlagen 0:0 5:8 21:7 6:4 0:2 9:10 4:5 3:5 0:4 7:6 1:1 3:1 0:0 2:0 0:0 61:53
Rasen-Siege/-Niederlagen 0:0 0:1 5:3 6:3 4:3 3:3 5:2 6:3 3:3 2:3 0:1 0:0 0:0 0:0 0:0 34:25
Teppich-Siege/-Niederlagen7 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 2:2 2:4 0:1 0:2 1:1 0:0 0:0 0:0 7:8
Gesamt-Siege/-Niederlagen8 0:0 20:24 57:28 54:26 25:23 30:25 26:21 19:22 10:20 11:15 5:7 5:4 1:1 2:0 0:0 265:216
Weltranglistenpunkte N/A 1130 2990 2595 935 1015 750 632 599 299 378 240 196 23 3 N/A
Jahresendposition N/A 36 9 9 49 38 49 52 64 138 116 141 203 636 1082 N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1./2./3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase); K1, K2, K3, K4 = Kontinentalgruppe 1, 2, 3, 4

1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat; es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nachdem der Spieler das Turnier beendet hat, wird die Klammer entfernt.
2 vor 2009 Tennis Masters Cup.
3 Das Masters-Turnier von Madrid wurde vor 2002 in Stuttgart, Essen und Stockholm ausgetragen. Im Jahr 2009 erfolgte ein Belagwechsel von Hartplatz zu Sand.
4 Das Turnier von Hamburg ist seit 2009 nicht mehr Teil der Masters-Serie.
5 PO = Playoff (Auf- und Abstiegsrunde in der Davis-Cup-Weltgruppe).
6 Im Gegensatz zum ATP Ranking werden hier (sowie bei der Anzahl Finalteilnahmen und gewonnener Titel) nur Turniere der ATP World Tour sowie die vier Grand-Slam-Turniere und die ATP World Tour Finals gezählt, d.h. keine Challenger- oder Future-Turniere oder Mannschaftswettbewerbe (Davis Cup oder World Team Cup). Letztere zählen jedoch in den Sieg/Niederlagen-Statistiken.
7 Seit der Saison 2009 werden keine ATP-Turniere mehr auf Teppich ausgetragen.
8 Stand: 27. Januar 2014

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Janko Tipsarević – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. DEUCE Feature
  2. Jüngster Davis Cup Spieler
  3. Serbien im Davis Cup Fieber
  4. Tipsarevic, the tennis player who read "too much"
  5. Auch Tipsarevic sagt für die Australian Open ab, tennisnet.com.
  6. Tipsarevic Welcomes First Child, atpworldtour.com.