Jean-Baptiste Quentin

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Jean-Baptiste Quentin (* vor 1690 in Paris; um 1742 ebenda) war ein französischer Komponist des Barock.

Leben[Bearbeiten]

Jean-Baptiste Quentin genoss ab 1718 als Violinist der Pariser Oper hohes Ansehen. Sein kompositorisches Schaffen ist recht umfangreich und umfasst hauptsächlich Kammermusik für Violine und Generalbass, darunter Triosonaten wie auch Quartettsonaten, die sich gleichfalls für Orchesterbesetzung eignen. Einige seiner Solosonaten verlangen für die damalige Zeit eine anspruchsvolle Doppel- und Dreifachgriff-Technik. [1]. Oft wird der gleichnamige Sohn Jean-Baptiste Quentin (le Jeune) (1718- um 1750), der ebenfalls Violinist und Komponist war, mit dem Vater verwechselt.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Opp. 1–3, 3 Sammlungen Sonaten für Violine und B.c. (Paris, 1724–1728)
  • Opp. 4-7, Triosonaten für 2 Violinen oder Flöten und B.c. (Paris, 1729)
  • Opp. 8-12, „Sonates en quatre parties“ (Paris, nach 1729)
  • Op. 14, 6 Sonaten für Violine und B.c. (Paris, nach 1729)
  • Op. 17, „Sonates et Simphonies en trio et à 4 parties“ (Paris, um 1740)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.answers.com/topic/jean-baptiste-quentin-classical-artist