Jean-Luc Godard

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Jean-Luc Godard in Berkeley, 1968

Jean-Luc Godard (* 3. Dezember 1930 in Paris) zählt zu den einflussreichsten Filmregisseuren der 1960er Jahre.

Leben und Werk[Bearbeiten]

Jean-Luc Godard entstammt einer großbürgerlichen französisch-schweizerischen Familie. Sein Vater war Arzt und Besitzer einer Schweizer Privatklinik, seine Mutter kam aus einer angesehenen Schweizer Bankiersfamilie. Die Großeltern kollaborierten während der deutschen Besatzung mit dem Vichy-Regime.[1] Godard, der ursprünglich nur die französische Staatsbürgerschaft besaß, wurde 1953 Bürger von Gland im Kanton Waadt.

Er besuchte zunächst die Schule im waadtländischen Nyon. Nach der Scheidung seiner Eltern übersiedelte er 1948 nach Paris, besuchte dort das Lycée Buffon und begann ein Jahr später an der Sorbonne ein Studium der Ethnologie. In seiner Studienzeit kam er mit einem Pariser Filmclub in Kontakt und fand Zugang zu einer Gruppe, der auch François Truffaut, Jacques Rivette und Éric Rohmer angehörten. Als André Bazin 1951 das kritische Magazin Cahiers du cinéma begründete, gehörte Godard neben Rivette und Rohmer zu dessen ersten Autoren.

Filmkritiker[Bearbeiten]

1950 gründete er mit Rohmer und Rivette eine eigene Filmzeitschrift, die jedoch nach fünf Ausgaben eingestellt wurde. Ab 1952 schrieb er als Filmkritiker für die Filmzeitschrift Cahiers du cinéma, gelegentlich unter dem Pseudonym Hans Lucas. Er bezeichnete diese Phase seines Lebens als äußerst wichtig für sein späteres filmisches Schaffen. Godard gehört wie auch Truffaut zu den Regisseuren der Nouvelle Vague, die ihre Filme immer mit umfangreichen Schriften begleitet haben. Darin beruft er sich unter anderem auf die Regisseure Dreyer und Murnau sowie auf den Schriftsteller Dostojewski. („Zwischen Schreiben und Drehen gibt es nur einen quantitativen, nicht einen qualitativen Unterschied.“)

Kurzfilme[Bearbeiten]

Nach einem fehlgeschlagenen Versuch drehte er 1954 seinen ersten eigenen Film, Opération Beton, der über den Bau der Staumauer Grande Dixence in der Schweiz berichtete. Godard selbst arbeitete dort als Bauarbeiter, um seine Finanzen aufzubessern. Der Film wurde jedoch von der Kritik – verglichen mit den Aufsätzen – als uninspiriert und oberflächlich bezeichnet. Zwischen 1955 und 1958 drehte er vier weitere Kurzfilme, von denen einige Vorgriffe auf seinen ersten Kinofilm Außer Atem enthielten. Zeitgleich arbeitete er als Cutter an Dokumentarfilmen – eine Arbeit, bei der er sich stark der Montage-Ästhetik des klassischen Spielfilms bediente.

Nouvelle Vague[Bearbeiten]

Mit dem 1960 erschienenen Spielfilm Außer Atem (À bout de souffle) etablierte sich Godard als Regisseur. Auch seinem Hauptdarsteller Jean-Paul Belmondo verhalf der Film zum Durchbruch. François Truffaut hatte das Drehbuch nach einer gleichnamigen Geschichte geschrieben, doch bereits einige Änderungen vorgenommen. Während der Dreharbeiten, die vier Wochen dauerten, ging Godard häufig intuitiv vor und nahm sich auch tagelange Pausen. Der ganze Film ist mit einer Handkamera gedreht. Zudem wurde nur minimal beleuchtet und der Kameramann Raoul Coutard verwendete Stilmittel, die für jene Zeit unkonventionell waren, etwa Jump Cuts, Achsensprünge und Achsenverschiebungen. Godard selbst spielt in einer kleinen Nebenrolle einen Passanten. Später bezeichnete er den Film zeitweise als „faschistisch“.

Godards zweiter Film sorgte nicht nur künstlerisch, sondern vor allem politisch für Aufsehen. Der kleine Soldat (Le petit soldat) spiegelte die Brutalität des Algerienkriegs wider, mit der die französische Armee die dortige Unabhängigkeitsbewegung bekämpfte. Der Film wurde von der Zensur verboten und durfte in Frankreich zwei Jahre lang nicht aufgeführt werden mit der Begründung, dass die Jugend Frankreichs davon abgehalten werden könnte, in Algerien zu dienen. Erst nachdem Godard in den Radionachrichten dieses Films alle Namen und die Zeitungsnachrichten gelöscht hatte, erhielt der Film die Freigabe für Frankreich.

Bis zum Ende der 1960er Jahre war Godard sehr produktiv, wobei Filme wie Week-end, La chinoise oder Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß chronologisch schwer einzuordnen sind, da sie teilweise parallel gedreht wurden. Godard bewegte sich in diesen Werken immer weiter weg vom realistischen Erzählkino im Stile Truffauts hin zu einem experimentellen Umgang mit Musik, Schrifttafeln und zum Beispiel Beiträgen zum Vietnamkrieg, der in fast allen Filmen dieser Zeit Erwähnung fand. Week-end beispielsweise enthält eine der längsten Kamerafahrten der Filmgeschichte, die viermal durch Schrifttafeln unterbrochen wird: Der Hauptdarsteller des Films kämpft sich rücksichtslos durch einen Stau auf einer Landstraße in Frankreich, an dessen Ende Godard ein Blutbad inszeniert. Der Film ist Godards Reflexion seiner Zeit; er zeigt Hippies, die sich als Kannibalen entpuppen, brennende Fiktionsfiguren (entlehnt von Lewis Carroll) und zwei Afroamerikaner, die Malcolm X zitierend den Untergang der Konsumgesellschaft prophezeien. Am Ende erscheint der Schlusstitel Fin du cinéma, der den Betrachter mit dem Abbild einer Welt ohne Perspektive zurücklässt.

Radikale Gesellschaftskritik[Bearbeiten]

Auch später, besonders nach 1968, provozierte Godard in seinen Filmen immer wieder mit radikaler Gesellschaftskritik. Das Jahr ist kulturgeschichtlich gesehen von einschneidender Bedeutung, denn es kam zu den so genannten „Ereignissen“ („événements“) des Pariser Mai, die Godard aus der Reserve lockten. Nachdem er den Produzenten seines Films One plus One (auch: Sympathy for the Devil) geohrfeigt hatte, wurden seine Werke dem Kinopublikum nicht mehr über den Filmverleih zugänglich gemacht, was in beiderseitigem Einvernehmen geschah. Daher werden die danach entstandenen Werke oft als die unsichtbaren Filme bezeichnet. Gemeinsam mit dem sozialistischen Theoretiker und Althusser-Schüler Jean-Pierre Gorin gründete er die Groupe Dziga Vertov (benannt nach dem sowjetischen Filmemacher und Filmtheoretiker Dsiga Wertow), die dem kommerziellen Kino eine Absage erteilte und ihre Filme in den Dienst der Revolution stellte, insbesondere auch der „antizionistischen“ der Palästinenser.[2] Aus Sicht dieser Gruppe konnte man das imperialistische Kino jener Zeit nicht mit dessen eigenen Waffen bekämpfen. Und da seit Griffith keine revolutionären Filme mehr hergestellt worden waren, musste man auch die Grammatik und die Formen der Darstellung neu erfinden.

In den Jahren 1972 und 1973 übernahm Godard die Firma Sonimage, die ihn von größeren Produktionsfirmen unabhängig machte und die Selbstverwaltung der Produktionsmittel ermöglichte. Sechs Jahre später kam es dann zu einem Vertrag zwischen Sonimage und dem unabhängig gewordenen Staat Mosambik, der sich mit der Bitte an Godard wandte, für das Land eine Infrastruktur der bewegten Bilder zu schaffen. Der Neuanfang mit dieser Firma hatte mit den provozierenden und ungezügelten Werken davor wenig zu tun. Godard arbeitete nun vorwiegend mit Videokameras und näherte sich einem dokumentarischen Stil.

Spätwerk[Bearbeiten]

Godard beschäftigte sich unter anderem auch in einer Art Selbstreflexion mit seinen eigenen Werken: Der Film Nouvelle Vague von 1989 thematisierte die gleichnamige filmische Strömung. Auch die Deutsche Wiedervereinigung machte er in seinem Film Deutschland Neu(n) Null („Allemagne 90 neuf zéro“) zum Thema.

Godard ist heute noch filmisch tätig. Seine avantgardistischen Werke haben es in der zunehmend von kommerziellen Multiplex-Kinos geprägten Kinolandschaft jedoch schwerer, in ein Programm aufgenommen zu werden. Auf Filmfestivals sind aber regelmäßig neue Arbeiten von ihm zu sehen.

Godard und sein Stil[Bearbeiten]

Godard ist einer der führenden Vertreter der Nouvelle Vague und der Auteur-Theorie. Seine Filme gelten als richtungsweisend. Sie sind unter anderem gekennzeichnet durch ihre freie und experimentelle Form. Er widersetzte sich von Anfang an dem Stil des klassischen Hollywood-Kinos, indem er beispielsweise Dialoge nicht auf die herkömmliche Weise (Schuss und Gegenschuss) filmte, sondern mit Kamerabewegungen und Positionen experimentierte. Seine Filme sind oft collagenhafte Abbilder der Realität. Godard verwendet häufig den Jump-Cut und experimentierte damit – als erster Regisseur überhaupt – in Außer Atem. Die damaligen „Verstöße“ gegen das bis dahin Übliche sind heute kaum mehr wahrnehmbar, da sie mittlerweile selbst in den einfachsten Fernsehinterviews genutzt werden. Er durchbricht zum Teil die Filmrealität, indem er einerseits die Aufnahmemechanismen des Mediums offenbart, andererseits aber dokumentarische Aspekte einarbeitet. So lässt er beispielsweise seine Figuren um ein Interview herum zu Wort kommen (Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß) oder aber er verweigert durch Aneinanderreihen nicht zusammen gehörender Bilder eine Kontinuität, die in kommerziellen Filmen eine realistische Umgebung suggeriert. Die Handlung wird, vor allem in seinen früheren Filmen, häufig unterbrochen von zum Beispiel plötzlich auftretenden Musikeinlagen (Pierrot le Fou) oder abrupten, nicht weiter erklärten Schießereien (Masculin – Feminin oder: Die Kinder von Marx und Coca-Cola), entsprechend seinem Faible für amerikanische Genre-Filme, wobei er diesen selten mehr als einige Grundsituationen entnommen hat. Sein erklärtes Ziel war es, die durch Gewöhnung als natürlich angesehene Wahrnehmung des Films aufzulösen, um eine Analyse der eigenen, subjektiven Betrachtungsweise in den Mittelpunkt zu stellen. Häufig verwendet er in seinen Filmen Schrift, um sie auf bildhafte Qualitäten hin zu untersuchen (Une femme est une femme, „Eine Frau ist eine Frau“).

Er setzte sich in vielen seiner Filme auch mit dem Problem auseinander, in welcher Beziehung Sprache und Bild zueinander stehen und suggeriert damit einerseits, dass die Sprache zwar niemals akkurat eine bildliche Handlung wiedergeben könne, andererseits traut er der Poesie der Bilder nicht („Wir versuchen, immer weniger Bilder zu zeigen und mehr Töne zu machen“). Er versucht die Kontrolle über die Bilder mit Hilfe der Sprache zu gewinnen. Nach 1967 spricht Godard nicht mehr vom Film an sich, sondern nur noch von Bildern und Tönen. Interessant ist für ihn auch die Frage, warum gerade jene Worte oder Bilder benutzt werden, die benutzt werden und nicht irgendwelche anderen. Er befindet sich folgerichtig auf der Suche nach den „richtigen“ Wörtern und Bildern und bietet dem Zuschauer diesbezüglich in manchen seiner Filme verschiedene Möglichkeiten an. Ständig stellt er die Wahrnehmung infrage und verweist auf ihren subjektiven und unsicheren Charakter. Er zeigt, wie begrenzt das sichere Wissen der Menschen über Gegenstände oder Personen jedweder Form ist. In seinem Film Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß beruft er sich auf Ludwig Wittgenstein. Dort lässt er seine Darstellerin sagen: „Die Grenzen der Sprache sind die Grenzen der Welt – meiner Sprache, meiner Welt.“

Das Kino Godards lässt sich nicht auf eine Stilrichtung reduzieren, denn gerade seine qualitativ unterschiedlichen und zum Teil sich widersprechenden Haltungen machen sein Gesamtwerk mitunter schwer fassbar. Wie ein Wissenschaftler war Godard immer auf der Suche nach der Wahrheit, die seiner Meinung nach mit den klassischen Mitteln der Filmerzählung höchstens vorübergehender Natur sein kann. Er bezog die Experimentalanordnung seiner Filme mit in die Bewertung des Ergebnisses ein („Ich ziehe es vor, etwas zu suchen, was ich nicht kenne, statt etwas, was ich kenne, besser zu machen.“) Ähnlich wie für Friedrich Schlegel („Nur das Unvollendete kann begriffen werden.“) waren für Godard neue Ziele wichtiger als der zurückgelegte Weg. Immer wieder stellte er sich die Frage, wie das Wissen über die Technik des Filmes zu erlangen sei und in welcher Weise diese Technik die Realität darstellen könne.

Zitate[Bearbeiten]

  • „Photographie, das ist die Wahrheit. Und der Film ist die Wahrheit 24 mal in der Sekunde.“ (aus Der kleine Soldat)
  • „Um einen Film zu machen, genügen eine Waffe und ein Mädchen.“[3] [4] [5]
  • „Ich habe kein Visum für die USA und habe auch keine Lust, eines zu beantragen. Und ich will nicht so lange fliegen.“ – auf die Frage: „Zurück zum Oscar (2010): Warum nehmen Sie nicht an der Verleihung teil?“[6]

Filmografie als Regisseur (Auswahl)[Bearbeiten]

Plakatwerbung für Eine Frau ist eine Frau (1962)

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

César

  • 1987: Ehrenpreis
  • 1998: Ehrenpreis für die Histoire(s) du cinéma-Serie

Internationale Filmfestspiele Berlin

Europäischer Filmpreis

Internationales Filmfestival von Locarno

  • 1995: Ehrenpreis

National Society of Film Critics Award

  • 1991: Spezielle Erwähnung

New York Film Critics Circle Award

  • 1995: Spezialpreis

Stadt Frankfurt am Main

Jean-Vigo-Preis

  • 1960: Bester Film für Außer Atem

Louis-Delluc-Preis

  • 1987: Bester Film für Schütze deine Rechte

Montréal World Film Festival

  • 1995: Grand Prix Special des Amériques

Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián

Stockholm International Film Festival

  • 2001: Preis für das Lebenswerk

Internationale Filmfestspiele von Venedig

  • 1967: Spezialpreis der Jury für Die Chinesin
  • 1982: Goldener Löwe – Ehrenpreis
  • 1983: Goldener Löwe für Vorname Carmen

Oscar

Internationale Filmfestspiele von Cannes

Literatur[Bearbeiten]

  • mit Beiträgen von François Albera: Jean-Luc Godard. Hanser, München/Wien 1979, ISBN 3-446-12696-1
  • Jean-Luc Godard: Liebe Arbeit Kino. Rette sich wer kann (das Leben). Merve Verlag, Berlin 1981, ISBN 978-3-88396-019-7
  • Thomas Gagalick: Kontinuität und Diskontinuität im Film – Die frühen Filme Jean-Luc Godards. MAKS Publikationen, Münster 1988, ISBN 3-88811-534-5
  • Joachim Paech: Passion oder die Einbildungen des Jean-Luc Godard. Dt. Filmmuseum, Frankfurt am Main 1989
  • Harald Schleicher: Film-Reflexionen: autothematische Filme von Wim Wenders, Jean-Luc Godard und Federico Fellini. Niemeyer, Tübingen 1991, ISBN 3-484-34032-0
  • Anne Marie Freybourg: Film und Autor: eine Analyse des Autorenkinos von Jean-Luc Godard und Rainer Werner Fassbinder. Hamburg 1993 (Diss.)
  • Klaus Theweleit: One + One. Rede für Jean-Luc Godard. Brinkmann & Bose, Berlin 1995
  • Caroline Prassel: Die Gestaltung des künstlerischen Kaleidoskops: zur Filmästhetik von Jean-Luc Godard. Dissertation, Frankfurt (Main) 1996, ISBN 3-8267-2323-6
  • Astrid Ofner (Hrsg.): Jean-Luc Godard: eine Textauswahl; Retrospektive der Viennale 1998 in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Filmmuseum, 1. bis 31. Oktober 1998. Viennale, Vienna International Film Festival, Wien 1998, ISBN 3-901770-04-6
  • Elisabeth Büttner: Projektion. Montage. Politik.: die Praxis der Ideen von Jean-Luc Godard (Ici et ailleurs) und Gilles Deleuze (Cinéma 2, L’image-temps). Synema, Wien 1999, ISBN 3-901644-04-0
  • Ursula Vossen: Deutschland gesehen von …, Alemania desde la perspectiva de … Roberto Rossellini, Alain Resnais, Jean-Luc Godard: drei europäische Filmregisseure und ihr Blick von außen auf die deutsche Wirklichkeit. Goethe-Institut, München 2000
  • Jean-Luc Godard: Das Gesagte kommt vom Gesehenen. Drei Gespräche 2000/01, Gachnang & Springer, Bern/Berlin 2002, ISBN 978-3-906127-63-7
  • Klaus Theweleit: Deutschlandfilme. Godard. Hitchcock. Pasolini. Filmdenken & Gewalt. Stroemfeld, Frankfurt am Main/Basel 2003, ISBN 3-87877-827-9
  • Hans-Jürgen Tast (Hrsg.): As I Was Moving. Kunst und Leben. Schellerten 2004 (z. m. a. K.), ISBN 3-88842-026-1
  • Volker Pantenburg: Film als Theorie: Bildforschung bei Harun Farocki und Jean-Luc Godard. Transcript, Bielefeld 2006, ISBN 3-89942-440-9
  • Jean-Luc Godard (zusammen mit Youssef Ishaghpour): Archäologie des Kinos – Gedächtnis des Jahrhunderts. diaphanes, Zürich/Berlin 2008, ISBN 978-3-03734-026-4
  • Emilie Bickerton: Eine kurze Geschichte der Cahiers du cinéma. Diaphanes, Zürich 2010, ISBN 978-3-03734-126-1 (A short history of Cahiers du cinema. Verso, London u.a. 2009, ISBN 978-1-84467-232-5)
  • Jean-Luc Godard: Film Socialisme. Dialoge mit Autorengesichtern. Diaphanes, Zürich 2011, ISBN 978-3-03734-159-9

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jean-Luc Godard – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Tobias Kniebe: Lebe gefahrvoll bis zum Schluss – der Filmemacher Jean-Luc Godard wird achtzig, in Süddeutsche Zeutung vom 3. Dezember 2010
  2. Vgl. hierzu ein Godard-Interview für das ZDF (ca. 1969), in dem Godard eine Schmähgrafik gegen Israel in der Hand hält und sich für das Interview einen Scheck der deutschen TV-Anstalt ausstellen lässt, „die von den Zionisten subventioniert wird“: Godard und die Groupe Dziga Vertov -- Interview
  3. Jean-Luc Godard #Quotes in der englischsprachigen Wikipedia
  4. Jean-Luc Godard in der englischsprachigen Wikiquote
  5. David Thomson: All You Need Is a Girl and a Gun. Review in: The Nation, 2. Februar 2004
  6. «Ich werde nicht gern mit Picasso verglichen – er malte zu viele Teller» – Jean-Luc Godard wird nächste Woche in Hollywood mit einem Ehren-Oscar fürs Lebenswerk geehrt., NZZ, 7. November 2010
  7. Godard boykottiert Preisverleihung. Spiegel Online, 30. November 2007