Jenins
| Jenins | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Staat: | Schweiz |
| Kanton: | Graubünden (GR) |
| Bezirk: | Landquart |
| Kreis: | Maienfeld |
| BFS-Nr.: | 3952 |
| Postleitzahl: | 7307 |
| Koordinaten: | 760564 / 20759846.9999969.55635Koordinaten: 47° 0′ 0″ N, 9° 33′ 0″ O; CH1903: 760564 / 207598 |
| Höhe: | 635 m ü. M. |
| Fläche: | 10.54 km² |
| Einwohner: | 879 (31. Dezember 2011)[1] |
| Einwohnerdichte: | 83 Einw. pro km² |
| Website: | www.jenins.ch |
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Jenins |
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| Karte | |
Jenins (rätoromanisch Gianin) ist eine politische Gemeinde im Kreis Maienfeld im Bezirk Landquart des Kantons Graubünden in der Schweiz.
Inhaltsverzeichnis |
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: In Silber (Weiss) zwei blaue Trauben an verschlungenen grünen Blattstielen
Das Wappenmotiv mit den zwei Trauben wurde bereits im Gerichtssiegel von Jenins im Jahre 1536 verwandt.
Geographie [Bearbeiten]
Die Gemeinde liegt auf einem Schuttfächer der Teilerrüfi am Fuss des Berges Vilan auf der rechten Talseite des Churer Rheintals. Vom gesamten Gemeindeareal von 10.5 km² sind 504 ha landwirtschaftlich nutzbar (z.T. Alpwirtschaften, teilweise Ackerland und 87 ha Rebbaupflanzungen). Weitere 421 ha sind von Wald und Gehölz bedeckt. Vom Rest ist 87 ha unproduktive Fläche (meist Gebirge) und 38 ha Siedlungsfläche. Oberhalb Jenins liegt die Ruine der Burg Neu-Aspermont.
Jenins grenzt an Maienfeld, Malans und Seewis im Prättigau.
Bevölkerung [Bearbeiten]
Von den Ende 2004 757 Bewohnern waren 698 (= 92 %) Schweizer Bürger.
Politik [Bearbeiten]
Der Gemeindepräsident ist Baseli Werth (Stand 2011).
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Unter Denkmalschutz steht die reformierte Dorfkirche.
Bilder [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
-
Commons: Jenins – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Offizielle Website der Gemeinde Jenins
- Jenins im Historischen Lexikon der Schweiz
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter
