Jeremy Narby

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Jeremy Narby (* 1959 in Montreal) ist ein kanadischer Anthropologe. Bekannt wurde er durch sein Buch Die kosmische Schlange mit Schilderungen von Selbstversuchen mit Ayahuasca.

Leben[Bearbeiten]

Jeremy Narby wuchs abwechselnd in der Schweiz und in Kanada auf. Nach einem Studium der Geschichte in Canterbury wechselte er zur Anthropologie in Stanford. Zwei Jahre verbrachte er mit Studien im peruanischen Amazonasgebiet bei Asháninka-Indianern. Heute lehrt er in Stanford Anthropologie und lebt abwechselnd in der Schweiz, Kanada und den USA.

Siehe auch[Bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • mit Jacques Dubochet & Bertrand Kiefer: L’ADN devant le souverain. Georg, 1997, ISBN 2825705918
    • Die DNA vor dem Souverän. Wissenschaft, Demokratie und Genetik. vdf Hochschulverlag, Zürich 1998, ISBN 3728126268
      • Rezension von Thomas Morick auf dem Portal für Politikwissenschaft, 1. Januar 2006
  • Le serpent cosmique. L’ADN et les origines du savoir Georg, 1997, ISBN 2-825-70495-4
  • mit Francis Huxley (Hrsg.): Shamans Through Time: 500 Years on the Path to Knowledge. Jeremy P. Tarcher, 2001, ISBN 1-585-42091-3
  • Intelligence in nature: An Inquiry into Knowledge. Jeremy P. Tarcher, 2005, ISBN 1-58542-399-8
    • Intelligenz in der Natur. Eine Spurensuche an den Grenzen des Wissens. AT Verlag, Baden/München 2006, ISBN 978-3-03800-257-4
  • The psychotropic mind: The world according to ayahuasca, iboga, and shamanism. Park Street Press,‎ 2010, ISBN 978-1-594-77312-9

Weblinks[Bearbeiten]