Jil Sander

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Unternehmenslogo der Marke Jil Sander

Jil Sander (bürgerlich Heidemarie Jiline Sander; * 27. November 1943 in Hedwigenkoog[1] oder Wesselburen, Dithmarschen) ist eine international bekannte deutsche Modeschöpferin aus Hamburg.

Sander ist spätestens seit den 1980er Jahren für ihre als klar und zeitlos bezeichnete, aber dennoch elegante und hochpreisige Mode für Damen und seit 1997 auch für Herren sowie für ihre Kosmetik-Linie berühmt. Neben Karl Lagerfeld und Wolfgang Joop gehört Sander zu den wenigen international renommierten Modeschöpfern Deutschlands. Aufgrund ihrer minimalistisch schlichten Entwürfe und ihrer Vorliebe für luxuriöse Stoffe erhielt sie von der Presse anerkennende Beinamen wie „Queen of less“ oder „Kaschmir-Queen“.[2][3]

Das Unternehmen und damit die Marke JIL SANDER gründete Sander 1968 in Hamburg. Nach schwierigen Anfangs-Jahren, die mit einer lukrativen Parfüm-Lizenz überwunden wurden, einem Börsengang 1989 und international erfolgreichen Zeiten in den 1990er Jahren, verkaufte Sander das inzwischen global tätige Unternehmen Mitte 1999 im Rahmen von Expansions-Plänen an die Prada-Gruppe und verließ die Firma Anfang 2000 aufgrund von Differenzen mit den neuen Eigentümern.[4] Nach einer kurzen Rückkehr als Chef-Designerin im Jahr 2003 gab sie ihren Posten Ende 2004 erneut auf.[5] 2009 übernahm Sander nach fünfjähriger Abwesenheit von der Modewelt für die japanische Modekette UNIQLO einen Design-Auftrag, den sie Ende 2011 abschloss.[6] Am 28. Februar 2012 kehrte Jil Sander in das von ihr fast 44 Jahre zuvor gegründete Unternehmen, das 2006 von Prada verkauft worden war und inzwischen einem japanischen Textilkonzern gehörte, als Kreativdirektorin zurück.[7] Kurz vor ihrem 70. Geburtstag im Oktober 2013 verließ Sander das Unternehmen erneut.[8]

Werdegang[Bearbeiten]

Heidemarie Jiline Sander wuchs in Hamburg bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf. Nach einem Textilingenieur-Studium an der Staatlichen Ingenieurschule für Textilwesen in Krefeld (heute der Hochschule Niederrhein angeschlossen) ging sie als Austauschstudentin nach Los Angeles. Nach zwei Jahren kehrte sie in ihre Heimatstadt zurück, um dort als Moderedakteurin für verschiedene Frauenzeitschriften (Constanze und Petra) zu arbeiten.

1967 eröffnete die damals 24-Jährige im Hamburger Stadtteil Pöseldorf unter dem Namen Jil Sander eine Modeboutique, gründete 1968 die Jil Sander GmbH und verkaufte ab 1974 neben Mode von Sonia Rykiel, Thierry Mugler und anderen auch ihre eigenen Kollektionen. Eine Präsentation ihrer puristischen Mode in Paris 1975 stieß in einer Zeit der opulenten, farbenfrohen Mode allerdings auf wenig Begeisterung. Erst 1976 schaffte sie mit dem so genannten Zwiebel-Look, der aus vielen miteinander kombinierbaren Einzelteilen aus hochwertigen Materialien bestand und ab Anfang der 1980er Jahre besonders bei berufstätigen Karrierefrauen Anerkennung fand, den internationalen Durchbruch. 1978 erweiterte sie in Zusammenarbeit mit dem Kosmetikhersteller Lancaster (seit 1996 Coty) ihre Produktpalette um die Duft- und Pflegeserie Jil Sander Woman Pure, die sie jahrelang mit dem eigenen Konterfei bewarb. Die lukrative Parfüm-Lizenz und die damit verbundene Werbung ermöglichten die Expansion des Unternehmens. Das erste Herrenparfüm, Jil Sander Man Pure, folgte 1981. Seither wurden zahlreiche Düfte für Damen und Herren – darunter Klassiker wie Jil Sander Sun (ab 1989) – lanciert, von denen auch einige wieder eingestellt wurden.

In den 1980er Jahren – einer Zeit, in der schlicht-zurückhaltende Mode und dezente Farben auf den internationalen Laufstegen wenig präsent waren – präsentierte Sander ihre Kollektionen bei den Mailänder Modenschauen, um das internationale Publikum besser zu erreichen. Sie übernahm zudem 1983 als Hochschullehrerin im Bereich Modedesign die Leitung der Modeklasse an der Universität für angewandte Kunst Wien; ihr Vorgänger dort war Karl Lagerfeld gewesen.[9] 1989, als mittlerweile erfolgreiche Unternehmerin, wandelte sie die GmbH in eine Aktiengesellschaft um und führte ihr Unternehmen als eines der ersten Modeunternehmen an die Frankfurter Börse.

Anfang der 1990er Jahre wurde die von den internationalen Laufstegen propagierte Mode im Gegensatz zu den 1980er Jahren androgyner und dezenter. Sander war ihrer Zeit mit ihren minimalistisch-simplen Entwürfen um zehn Jahre voraus gewesen. Die von Jil Sander in hauchzarten und doch schlichten Kreationen über den Mailänder Laufsteg geschickten Supermodels wirkten so elfengleich, dass sich der Spruch „Jil Sander is hot, Armani not.“ etablierte und die Verkaufszahlen des Unternehmens stetig anstiegen.[10] Besonders im asiatischen Raum wurde die Präsenz von Jil Sander mit zahlreichen Boutiquen stark ausgebaut. In Tokio, Hongkong und Taipei entstanden elegante Jil Sander Flagshipstores, an deren Design Sander in Zusammenarbeit mit renommierten Architekten wie etwa Michael Gabellini persönlich mitwirkte. 1993 kam eine elegante Boutique auf der Edelmeile Avenue Montaigne in Paris zum Netzwerk hinzu. Die erste Hälfte der 1990er Jahre gilt als die Blütezeit der Marke Jil Sander.

Ihre Konzentration auf die Frauenmode änderte Sander erst 1997, als sie erstmals – im gewohnt schlichten Stil – auch Kollektionen für Männer entwarf. Der Launch der Männerkollektion war zuvor immer wieder von Sander verschoben worden. Die Männermode trug bald etwa 20 Prozent zum Konzernumsatz bei.

Verkauf und Rückzug[Bearbeiten]

1999 kaufte der italienische Konzern Prada 75 Prozent der Stammaktien und 15 Prozent der Vorzugsaktien der Jil Sander AG für geschätzte 275 Mio. DM.[11] Sander hatte einen finanzkräftigen Partner gebraucht, auch um sich selbst verstärkt dem Design-Prozess widmen zu können. Im Jahr 2000 räumte sie allerdings wegen unüberbrückbarer Differenzen mit dem Prada-Chef Patrizio Bertelli überraschend ihren Posten als Vorstandsvorsitzende, übernahm aber im Mai 2003 zur Freude der internationalen Presse erneut die Design-Verantwortung im Unternehmen. Bertelli hatte den ehemaligen Gucci-Designer Milan Vukmirovic als Nachfolger von Sander bestellt, dessen Entwürfe sie nun überarbeitete. Unter Vukmirovics Design-Führung wurden mit kommerziellen Kollektionen langjährige Jil Sander-Fans vergrault und nicht genügend neue Kunden gewonnen. Das Unternehmen schrieb seit 2001 rote Zahlen. Sanders Entwürfe der beiden folgenden Saisons wurden von der Presse gelobt und von den Einkäufern begeistert aufgenommen. Ihre Rückkehr in das Unternehmen war von einem Umsatzzuwachs von vier Prozent begleitet. Allerdings schlug bei der Firma weiterhin ein Fehlbetrag von 17 Millionen Euro zu Buche. Im November 2004 verließ Sander ein zweites Mal das von ihr gegründete Unternehmen. Sander und Bertelli hatten bezüglich der strategischen Ausrichtung des Unternehmens keine gemeinsame Linie finden können.

Im Frühjahr 2005 ließ Prada verlautbaren, dass der belgische Herrenmode-Designer Raf Simons Chef-Designer aller Kollektionen bei Jil Sander werde. Am 5. Mai 2005 berichtete die Jil Sander AG, trotz eines durchgeführten Kostensenkungsprogramms, bei dem neben Personalkürzungen der Hamburger Showroom geschlossen und die gesamte Produktion nach Italien überführt worden waren, erneut einen Verlust von 29,6 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2004. Bertelli war es nicht gelungen, das Haus Jil Sander auf Kurs zu bringen.

Im Februar 2006 verkaufte Prada die Tochtergesellschaft Jil Sander für geschätzte 120 Mio. Euro (Einzelheiten wurden nicht veröffentlicht) an den britischen Finanzinvestor Change Capital Partners (CCP) mit Sitz in London. Change Capital Partners übernahm nicht nur die Marke Jil Sander, sondern auch die Führungsmannschaft und Designer Simons, der Mitte 2005 mit der Herrenkollektion für Frühjahr 2006 seinen Design-Einstand bei Jil Sander gefeiert hatte und infolge besonders mit den Damen-Kollektionen für seine Interpretationen des Sander-Erbes von der Presse hoch gelobt wurde. Ende 2006 wurde die Börsennotierung der Jil Sander AG von CCP aufgehoben.[12]

Im Oktober 2008 verkaufte Change Capital Partners seine Anteile an Jil Sander für 167 Millionen Euro an die japanische Firma Onward Holdings Co. Ltd und deren europäische Tochtergesellschaft Gibo Co. S.p.A. Seither firmiert das Unternehmen innerhalb der Onward Holdings Guppe als Jil Sander S.p.A. mit Sitz in Mailand und als Jil Sander K.K. mit Sitz in Tokio. Bereits 2006 hatte es Vermutungen gegeben, dass Hugo Boss die Firma Jil Sander übernehmen könnte, oder dass die Unternehmensgründerin ihre Firma zurückkaufen könnte.

Rückkehr und Abschied[Bearbeiten]

Sander selbst erschien nach fünfjähriger Abwesenheit im Frühjahr 2009 wieder auf der Bildfläche der Modewelt. Als Design-Beraterin der Bekleidungs-Kette UNIQLO des japanischen Modekonzerns Fast Retailing entwarf sie nahezu drei Jahre lang eine Mode-Kollektion namens +J für Damen und Herren im typischen Sander-Stil, allerdings im niedrigen Preissegment, wenngleich die Preise über denen des sonstigen UNIQLO-Sortiments lagen.[13] Im März 2011 wurde die +J-Kollektion der Saison Herbst/Winter 2010 mit dem Brit Insurance Design Award in der Kategorie Fashion ausgezeichnet, der vom Design Museum London vergeben wird und zu den renommiertesten Designpreisen gehört.[14][15] Die Zusammenarbeit mit UNIQLO wurde im Sommer 2011 beendet.[16]

Am 28. Februar 2012 ist Jil Sander in das von ihr gegründete Unternehmen als Kreativ-Direktorin zurückgekehrt. Onward Holdings hatte zuvor die Zusammenarbeit mit dem Belgier Raf Simons als Kreativ-Direktor bei Jil Sander im gegenseitigen Einvernehmen zum 27. Februar 2012 beendet.[17][18] Sander präsentierte die erste Kollektion nach ihrer Rückkehr bei den Herren-Modenschauen in Mailand Ende Juni 2012. Kritiker lobten bei ihren Männermode-Entwürfen „Schnittkunst [...,] Farben, Formen und Materialien“.[19] Sanders erste Damen-Kollektion seit ihrer Rückkehr wurde Ende September 2012 in Mailand präsentiert und erhielt positive Kritiken.[20][21]

Im Herbst 2013 kehrte Jil Sander ihrem Unternehmen erneut den Rücken. Nach eigenen Angaben ging sie diesen Schritt aus persönlichen Gründen.[22]

Stil[Bearbeiten]

Markenzeichen von Jil Sander sind der stark auf die Körperproportionen geschnittene Hosenanzug, sowie ein schlichter Trenchcoat oder kamelhaarfarbener Mantel und die simple weiße Bluse. Hierbei wird auf unnötige Details verzichtet. Die Materialien zeichnen sich – zumindest unter Sanders Führung – durch sehr hohe Qualität aus. Als Farben dominieren schwarz, grau, weiß, beige, braun und dunkelblau. Die 1997 eingeführte Männermode folgt den gleichen Grundsätzen. Sander-Mode war Anfang der 1980er quasi eine Umkehr des New Look von Dior – nämlich eine Abkehr von verspielter, damenhafter Mode mit weiten Kleidern und Röcken und stattdessen eine Hinwendung zu von funktioneller Männerkleidung inspirierter, eleganter Damenmode für Karrierefrauen, die in dieser Zeit damit begannen, Führungspositionen zu erobern. In Zeiten der von den Pariser Laufstegen propagierten knallbunten Damenmode in überschwenglichen Schnitten und ausgefallenen Materialkombinationen samt breiten Schulterpartien kamen die schlicht-hochwertigen Modeentwürfe von Jil Sander einer Revolution gleich und bescherten dem Unternehmen anfangs noch mäßige Absatzzahlen. Dass ihre Mode untereinander und mit Mode anderer Designer kombinierbar war, machte Sander als Erfinderin des „Zwiebellooks“ berühmt. Sie selbst sieht ihre Ästhetik in der Bauhaus-Tradition verwurzelt und verweist bei ihrer puristischen Mode auf "kluge Schnitte, die der Trägerin Bewegungsraum und Dynamik geben".[23]

Kennzahlen[Bearbeiten]

Anfang 2011 verkündete das Unternehmen Jil Sander ohne konkrete Zahlen zu nennen, dass nach zehnjähriger Verlust-Phase im Geschäftsjahr 2010, unter anderem aufgrund der für ein breiteres Publikum eingeführten Damen-Zweitlinie Jil Sander Navy, wieder schwarze Zahlen geschrieben wurden. Zuletzt war für das Geschäftsjahr 2008/09 ein Umsatz von 100 Mio. Euro ausgewiesen worden.

2011 existierten weltweit 23 Jil Sander Geschäfte und ca. 35 Shops-in-Shop in größeren Geschäften. 2010 war der firmeneigene Online-Shop lanciert worden, der 3,5 % des Gesamt-Umsatzes generierte. Für den Kinofilm I Am Love (2009), der 2011 in der Kategorie Bestes Kostümdesign für den Oscar nominiert wurde, hatte Raf Simons für die Marke Jil Sander werbewirksam die Outfits der Hauptdarstellerin Tilda Swinton kreiert.

Kollektionen[Bearbeiten]

  • Jil Sander – hochpreisige Damenmoden-Kollektion und Accessoires, seit 1974; vorgeführt bei den Mailänder Modenschauen
  • Jil Sander – hochpreisige Herrenmoden-Kollektion und Accessoires, seit 1997; vorgeführt bei den Mailänder Modenschauen
  • Jil Sander Navy – modische Damenmoden-Zweitlinie im oberen Mittelpreissegment, seit 2010; 2012 vorgeführt am Rande der New York Fashion Week

Ehrungen[Bearbeiten]

Sander wurde vom Verein Deutsche Sprache für ihren deutsch-englischen Sprachmix kritisiert und 1997 mit dem Titel bedacht. Der Preis bezog sich auf das folgende Zitat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 22. März 1996:

„Ich habe vielleicht etwas Weltverbesserndes. Mein Leben ist eine giving-story. Ich habe verstanden, dass man contemporary sein muss, das future-Denken haben muss. Meine Idee war, die hand-tailored-Geschichte mit neuen Technologien zu verbinden. Und für den Erfolg war mein coordinated concept entscheidend, die Idee, dass man viele Teile einer collection miteinander combinen kann. Aber die audience hat das alles von Anfang an auch supported. Der problembewusste Mensch von heute kann diese Sachen, diese refined Qualitäten mit spirit eben auch appreciaten. Allerdings geht unser voice auch auf bestimmte Zielgruppen. Wer Ladyisches will, searcht nicht bei Jil Sander. Man muß Sinn haben für das effortless, das magic meines Stils.“

  • Ehrenmitglied Deutscher Designer Club (DDC) 2012[24]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wikiquote: Jil Sander – Zitate

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Jil Sander wird 70 – Dithmarscher Legenden, faz.net, 26. November 2013
  2. "Queen of Less" – Jil Sander startet Comeback "Queen of Less" – Jil Sander startet ComebackVorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehltVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter, ftd.de, 28. Februar 2012
  3. Porträt Jil Sander – Die Kaschmir-Queen, augsburger-allgemeine.de, 27. Februar 2012
  4. Marke ohne Kopf, spiegel.de, 31. Januar 2000
  5. Jil Sander – Abtritt, faz.net, 17. November 2004
  6. Jil Sander hört bei Uniqlo auf, faz.net, 23. Juni 2011
  7. Elegant und souverän - "Queen of Less" Jil Sander kehrt zurück, weser-kurier.de, 25. Februar 2012
  8. Nach kurzem Comeback: Jil Sander verlässt Jil Sander, focus.de, 24. Oktober 2013
  9. Berufliches – Jil Sander, spiegel.de, 4. November 1983
  10. Porträt Jil Sander Modedesignerin: „Man muss Sinn haben für das effortless“, tagesspiegel.de, 25. März 2009
  11. Marke ohne Kopf, spiegel.de, 31. Januar 2000
  12. Jil Sander verlässt Börse, fashionunited.com, 8. September 2006
  13. Jil Sander für Uniqlo: Kollektion heißt +J, textilwirtschaft.de, 8. Juli 2009
  14. Brit Insurance Designs 2011, designmuseum.org, 15. März 2011
  15. Modemacherin Jil Sander ist 70, ndr.de, 27. November 2013
  16. welt.de Jil Sander ist wieder Jil Sander, welt.de, 26. Februar 2012
  17. Jil Sander ist zurück – Dior hoch zwei, faz.net, 23. Februar 2012
  18. Raf Simons verlässt Jil Sander, glamour.de, 23. Februar 2012
  19. Jil Sander ist wieder Jil Sander, manager-magazin.de, 25. Juni 2005
  20. Mode-Comeback in Mailand – Jil Sander begeistert die Damen, spiegel.de, 22. September 2012
  21. Mailänder Mode: Starke Auftritte von Jil Sander und Marni, focus.de, 23. September 2012
  22. JJil Sander trauert um Lebensgefährtin "Dickie" Mommsen, Hamburger Abendblatt, 7. Juni 2014 (aufgerufen am 7. Juni 2014)
  23. Designerin kehrt zurück – Jil Sander, die Königin der Sachlichkeit, welt.de, 26. Februar 2012
  24. Ehrenmitglied des DDC 2012: Jil Sander. Deutscher Designer Club e. V., abgerufen am 15. Januar 2014.