Joachim Standfest
| Joachim Standfest | ||
Standfest als Spieler des FK Austria Wien (2009) |
||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 30. Mai 1980 | |
| Geburtsort | Leoben, Österreich | |
| Größe | 180 cm | |
| Position | Abwehrspieler, Mittelfeldspieler | |
| Vereine in der Jugend | ||
| 1986–1998 1996–1997 |
SV Radmer → WSV Eisenerz (Leihe) |
|
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 1996–1997 1997–1998 1998–2006 2007–2010 2010– |
→ WSV Eisenerz (Leihe) → SV Rottenmann (Leihe) Grazer AK FK Austria Wien SK Sturm Graz |
216 (13) 107 (9) 45 (1) |
| Nationalmannschaft | ||
2003– |
Österreich U-21 Österreich |
11 (0) 34 (2) |
| 1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. Stand: 21. Dezember 2011 |
||
Joachim Standfest (* 30. Mai 1980 in Leoben) ist ein österreichischer Fußballspieler. Er spielt hauptsächlich auf der rechten Außenbahn, je nach Spielsystem bzw. Trainer als rechter Verteidiger oder Mittelfeldspieler. Seit 2010 steht er beim SK Sturm Graz unter Vertrag.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Karriere
Bis zum Alter von 14 Jahren war Standfest als Nachwuchsskispringer aktiv und sprang dabei unter anderem an der Seite des jungen Wolfgang Loitzl.[1][2]
Joachim Standfest begann seine Fußball-Profikarriere nach einem Jahr beim SV Rottenmann 1998 beim Grazer AK. Mit den Grazern gewann er 2004 die österreichische Meisterschaft, in den Jahren 2000, 2002 und 2004 den ÖFB-Cup, sowie 2000 und 2002 den Supercup. 2003 und 2005 wurde er mit den Rotjacken Vizemeister. Den größten internationalen Erfolg konnte Standfest in der Qualifikation zur UEFA Champions League 2004 an der Anfield Road verbuchen, als das Auswärtsspiel gegen den FC Liverpool mit 1:0 gewonnen wurde.
Im Jänner 2007 wechselte der Obersteirer zum FK Austria Wien, wo er in seinem ersten Jahr zum insgesamt vierten Mal den ÖFB-Cup gewann. Nachdem er nach zwei Jahren bei der Wiener Austria nicht mehr glücklich war, seine Familie lebte nach wie vor in Graz, wechselte Standfest am 7. Juni 2010 nach langem Tauziehen zurück in seine Heimat zum SK Sturm Graz, wo er zum zweiten Mal österreichischer Meister wurde.[3]
Sein Debüt in der österreichischen Nationalmannschaft feierte Standfest am 11. Oktober 2003 unter Teamchef Hans Krankl gegen Tschechien. Er nahm an der Europameisterschaft 2008 im eigenen Land teil und spielte im ersten Spiel gegen Kroatien durch, wurde aber danach nicht mehr eingesetzt.
[Bearbeiten] Titel und Erfolge
- 2 × Österreichischer Meister: 2004, 2011
- 5 × Österreichischer Cupsieger: 2000, 2002, 2004, 2007, 2009
- 2 × Österreichischer Supercupsieger: 2000, 2002
- 34 Spiele und 2 Tore für die österreichische Nationalmannschaft seit 2003
[Bearbeiten] Weblinks
- Spielerprofil auf fussballoesterreich.at
- Spielerprofil auf transfermarkt.de
- Joachim Standfest in der Datenbank von Weltfussball.de
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Portrait Joachim Standfest auf steiermark.orf.at, abgerufen am 19. Mai 2010
- ↑ Der Computerfreak hat Absprung genau erwischt, abgerufen am 19. Mai 2010
- ↑ Sturm12.at: Standfest ist ein Blacky, abgerufen am 7. Juni 2010
Christian Gratzei (T, Rückennummer 1) | Giorgi Popchadse (2) | Dominic Pürcher (4) | Ferdinand Feldhofer (5) | Manuel Weber (6) | Mario Haas (7) | Andreas Hölzl (8) | Haris Bukva (9) | Samir Muratović (10) | Imre Szabics (11) | Milan Dudić (12) | Thomas Burgstaller (13) | Florian Kainz (14) | Florian Neuhold (16) | Martin Ehrenreich (17) | Joachim Standfest (18) | Darko Bodul (19) | Matthias Koch (20) | Dean Maric (21) | Silvije Čavlina (T, 22) | Stefan Stangl (23) | Roman Kienast (24) | Rubin Okotie (25) | Marvin Weinberger (26) | Christian Klem (27) | Jürgen Säumel (28) | Sandro Foda (29) | Srđan Pavlov (32) | Patrick Wolf (33) | Alexander Schachner (T, 34)
Trainer: Franco Foda | Co-Trainer: Thomas Kristl | Konditionstrainer: Walter Niederkofler | Tormanntrainer: Kazimierz Sidorczuk
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Standfest, Joachim |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 30. Mai 1980 |
| GEBURTSORT | Leoben, Österreich |