Joachim Witt

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Joachim Witt 2014 in der Matrix in Bochum

Joachim Witt (* 22. Februar 1949 in Hamburg) ist ein deutscher Musiker und Schauspieler. Bis 2009 wurden rund zwei Millionen seiner Tonträger verkauft.[1] Seine bekanntesten Titel sind Goldener Reiter, Tri tra trullala (Herbergsvater) und Die Flut. Witts Werke werden kontrovers beurteilt, aber selbst Kritiker bezeichnen ihn als einen der „interessantesten deutschen Künstler“.[2] Witts Arbeiten aus den frühen 1980er Jahren gelten als „musikalisch wegweisend“.[3] Zu einer heftigen Diskussion führte das Video zu dem Titel Gloria.[4]

Künstlerischer Werdegang[Bearbeiten]

Die frühen Jahre (1973–1977)[Bearbeiten]

Nachdem Joachim Witt viele Jahre in Coverbands gespielt hatte, entschloss er sich Mitte der 1970er Jahre, sein Leben ganz der Musik zu widmen. Seine Karriere begann er unter dem Pseudonym „Julian“. Im Jahr 1974 erschien bei Metronome die Single Ich bin ein Mann und Ich weiß, ich komm zurück. Allerdings blieb der kommerzielle Erfolg aus und der Plattenvertrag wurde aufgelöst.[5]

Ein Jahr zuvor, 1973, hatte sich Witt einer freien Theatergruppe angeschlossen und beim Stück Gorilla Queen mitgespielt. Anschließend machte er eine Schauspielausbildung beim Hamburgischen Schauspiel-Studio Hildburg Frese und arbeite danach am Hamburger Thalia-Theater, das er 1977 wieder verließ.[5]

Erste Erfolge mit Duesenberg (1977–1980)[Bearbeiten]

Mitte 1976 gründete er mit zwei Freunden die Rockband Duesenberg. Bereits ein Jahr später brachte die Band ihr erstes Album Duesenberg 1 unter dem damaligen Nova-Label heraus. Die LP verkaufte sich rund 15.000 Mal und ist auf einigen deutschen Musiksendungen vorgestellt worden. Witt hatte damals schon seine ersten Fernsehauftritte. 1979 wurde das dritte Album „Strangers“ veröffentlicht, für welches die Band 1980 mit dem deutschen Musikpreis für die beste Nachwuchsband ausgezeichnet wurde.[5]

Noch im selben Jahr verließ Witt die Band, um eigene Wege zu gehen.

Der Start als Solokünstler (1980)[Bearbeiten]

Witt schickte einige Demoaufnahmen eigener Songs an diverse deutsche Musiklabels, welche allerdings alle abgelehnt wurden. Sein erstes Album „Silberblick“ musste Witt somit völlig alleine produzieren, lediglich einige seiner alten Bandkollegen von Duesenberg standen Witt zur Seite. Witt stellte sein Album fertigproduziert dem deutschen Label WEA vor, welches ihn dann doch 1980 unter Vertrag nahm.[5]

Noch im Dezember desselben Jahres wurde das Album veröffentlicht, im Januar 1981 folgte die Single „Kosmetik“ und im Mai schließlich seine bekannteste Single Goldener Reiter, zu der auch ein Video produziert wurde. (Es wird vielfach angenommen, dass Witt in diesem Lied seine Bundeswehr-Dienstzeit verarbeitet hätte, die er beim Panzeraufklärungslehrbataillon 3 in Lüneburg abgeleistet haben soll. Diese Einheit liegt in der Theodor-Körner-Kaserne in Lüneburg direkt an einer Umgehungsstraße vor der Stadt und soll als Wappen einen goldenen Reiter führen. Witt selbst bestreitet diese Darstellung.[6] Auch zeigt das Wappen der Einheit einen schwarzen Reiter. Dazu steht dieses Gerücht im Widerspruch zum Text des Liedes. Joachim Witt ist weder ein Kind der Stadt Lüneburg noch verfügt die Stadt Lüneburg wie z. B. Witts Heimatstadt Hamburg über diverse Einkaufszentren. Im Originalvideo zum Lied werden auch Straßenszenen aus Hamburg und nicht aus Lüneburg gezeigt: Elbtunnel, Köhlbrandbrücke.)[7] Witt konnte mit dem Album zunächst keinen kommerziellen Erfolg erzielen, somit begann Witt noch im Spätherbst mit den Aufnahmen für sein zweites Album „Edelweiß“.[5]

Der große Durchbruch mit der NDW (1981–1982)[Bearbeiten]

Im November wurde die Single „Goldener Reiter“ in der Sendung Musikladen in der ARD vorgestellt und somit einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Eine Woche darauf explodierten die Verkaufszahlen, und sowohl beide Singles als auch das Album „Silberblick“ platzierten sich in den deutschen Charts.

Besonders erfolgreich war die Single „Goldener Reiter“, die es bis auf Platz 2 schaffte. Daher wurde die Veröffentlichung des zweiten Albums verschoben. Insgesamt verkaufte sich der „Goldene Reiter“ über 250.000 mal und das Album „Silberblick“ sogar über 300.000 Mal. Mit der Single „Kosmetik“ und dem Album „Silberblick“ konnte Witt auch internationale Erfolge verzeichnen; so erreichte Witt beispielsweise den sechsten Platz in den Singlecharts von Österreich.

Im selben Jahr erhielt Witt eine Rolle im Fernsehfilm „Inflation im Paradies“, zu dem er auch die Filmmusik „Inflation im Paradies“ schrieb.

Das Nachfolgealbum Edelweiß mit dem ex-Can-Schlagzeuger Jaki Liebezeit und der Mania-D-Saxofonistin Eva Gössling orientierte sich stilistisch an der Band Deutsch-Amerikanische Freundschaft (DAF) und war ebenfalls ein kommerzieller Erfolg.[8] Kurz nach der Veröffentlichung startete Witt auch seine erste große Tournee, die ihn von ganz Deutschland über Österreich bis ins Baltikum führte. Witt galt zu dieser Zeit als bekanntester und erfolgreichster Solo-Künstler der Neuen Deutschen Welle.[5]

Noch gegen Ende desselben Jahres wurde die Single „Tri tra trullala (Herbergsvater)“ veröffentlicht, die ein Spottlied gegen Autoritäten darstellen sollte. Obwohl die Single schon sehr bald Kultstatus erreichte und von vielen Radiosendern gespielt wurde, erreichte die Single nur Platz 39 der Charts, zudem war dies seine letzte Chartplatzierung in den 1980er Jahren.[5]

Rückschläge (1983–1985)[Bearbeiten]

Nach der großen Tour zog sich Witt Ende 1982 zurück, um an neuen Songs zu arbeiten. Die dritte LP „Märchenblau“ und die gleichnamige Single wurde Anfang 1983 veröffentlicht. Allerdings blieben die Verkaufszahlen sowohl des Albums als auch die der Singleveröffentlichungen weit hinter den Erwartungen zurück. Die geplante Tour wurde mangels Interesse abgesagt, nur ein Konzert in Hamburg fand statt.[5]

Mit seinem vierten Album „Mit Rucksack und Harpune“ wandte sich Witt stilistisch wieder dem Rock zu. Auch arbeitete er mit Textern außerhalb des WEA-Labels zusammen und komponierte erstmals auch englische Songs. Doch auch dieses Album konnte den Erwartungen der Plattenfirma nicht nachkommen; mangels Promotion verkaufte sich das Album weniger als 10.000 Mal. Allerdings ist dieses Album heute in CD-Version ein begehrtes Sammlerstück.

Witt veröffentlichte sein fünftes Album „Moonlight Nights“ unter dem Label Polydor und setzte hier ganz auf englische Texte. Doch auch hier stellte sich kein großer Erfolg ein.

Joachim Witt im Underground (1986–1996)[Bearbeiten]

Seine Veröffentlichung „10 Millionen Partys“ enthält den damaligen Club-Hit „Pet Shop Boy“. Allerdings war er zu der Zeit weniger mit der Produktion eigener Songs beschäftigt, da er auch als Produzent einiger Underground-Bands, wie Metallic Traffic, tätig war. Gegen Ende der 1980er Jahre zog Witt für zwei Jahre nach Portugal.[5]

Zu Beginn der 1990er Jahre wurden die NDW-Hits von Joachim Witt durch Danceacts wie Culture Beat geremixt und als Single veröffentlicht. Gegen Ende 1991 veröffentlichte er mit der Coverversion von Dr. Alban’s „Hello Africa“ auch wieder eine eigene Single. „Hallo Deutschland“ ironisierte die damalige Wiedervereinigungshysterie von Ost- und Westdeutschland. 1992 veröffentlichte er sein siebtes Studioalbum „Kapitän der Träume“, worauf er wieder öfter im Radio gespielt wurde; Chartplatzierungen blieben dennoch aus. Die nächsten Jahre befand sich Witt in einem künstlerischen Tief, aus dem er sich erst einige Jahre später wieder befreite.

1994 wurde er als Sprecher für das Hörbuch „Felidae“ engagiert; ansonsten blieb es bis 1996 ruhig um ihn.

Wende zur Neuen Deutschen Härte (1996–1997)[Bearbeiten]

1996 kam Witt in Kontakt mit dem deutschen Label „Strangeways“, das Bands wie Wolfsheim produzierte. Über Kontakte zu Peter Spilles (Frontman von Project Pitchfork) nahm ihn das Label unter Vertrag. Im selben Jahr wurde die Single „Das geht tief“ veröffentlicht, die ebenfalls markante Züge der Neuen Deutschen Härte aufweist.

Im nächsten Jahr begann Witt die Arbeiten an seinem neuen Album. Durch das Label kam Witt auch mit Peter Heppner ins Gespräch.

Das große Comeback (1998)[Bearbeiten]

Noch Anfang 1998 wurde das neue Album fertiggestellt und Witt veröffentlichte zusammen mit Peter Heppner die Single „Die Flut“. Die Single wurde zum größten Erfolg in Witts Karriere, sie erreichte in allen deutschsprachigen Ländern hohe Chartpositionen und in Deutschland Platin-Status für über 670.000 verkaufte Einheiten.

Auch das Album „Bayreuth 1“ war sehr erfolgreich und erhielt eine Platin-Schallplatte für über 500.000 verkaufte Exemplare.[5]

Auch die zweite Singleauskopplung „Und … ich lauf“ konnte sich wochenlang in den Charts halten, und Witt wurde wieder als Produzent tätig. Zu Beginn des Jahres 1999 tourte Witt auch das erste Mal in den USA und weiten Teilen Europas.[5]

NDH bis heute, Werkreihe Bayreuth[Bearbeiten]

Joachim Witt 2014 mit Band: Daniel Hassbecker, Joachim Witt, Carsten Klick, Sascha Sinisa Licanin (v.l.n.r.)

Seit 1998 sind alle Veröffentlichungen Witts stilistisch der Neuen Deutschen Härte zuzuordnen.

Während die nächsten beiden Alben Bayreuth 2 und Eisenherz noch erfolgreich waren (Eisenherz schaffte es sogar in die Top-Ten der Charts), verzeichneten seine Alben Pop und Bayreuth 3 nur noch mäßige Verkaufszahlen.

Die Veröffentlichung von Bayreuth 3 Anfang 2006 schließt die Bayreuth-Trilogie ab. Bayreuth 3 stellt ein sehr politisches Album dar, in dem Witt, der Mitglied des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac ist, auf gesellschaftliche Missstände in der Welt hinweist. So schlägt er mit seinen Liedern einen sozial- und gesellschaftskritischen Ton an.

Am 14. September 2012 veröffentlichte Witt die Single Gloria.[9] Er bezeichnet diese als dritten Meilenstein seines Werkes nach Der Goldene Reiter und Die Flut. Diese drei Lieder spiegelten sein Leben wider.[10]

Nur zwei Jahre nach seinem letzten Werk DOM veröffentlichte Witt am 25. April 2014 sein Studioalbum Neumond, auf dem vorrangig elektronische und tanzbare Töne anklingen. Die erste Single daraus, Mein Herz, konnte die Charts nicht erreichen.[11]

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland OsterreichÖsterreich SchweizSchweiz
1980 Silberblick 10
(32 Wo.)
20
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1980
Verkäufe: + 300.000
1982 Edelweiß 20
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. März 1982
1983 Märchenblau Erstveröffentlichung: 1983
1985 Mit Rucksack und Harpune Erstveröffentlichung: 1985
Moonlight Nights Erstveröffentlichung: 1985
1988 10 Millionen Partys Erstveröffentlichung: 1988
1992 Kapitän der Träume Erstveröffentlichung: 1992
1998 Bayreuth I 12
(32 Wo.)
40
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Mai 1998
2000 Bayreuth II 13
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. November 2000
2002 Eisenherz 7
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Mai 2002
2004 Pop 39
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Januar 2004
2006 Bayreuth 3 35
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2006
2012 DOM 6
(6 Wo.)
43
(1 Wo.)
68
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. September 2012
2014 Neumond 8
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. April 2014

Kritik[Bearbeiten]

Joachim Witt 2014 in Dresden

Joachim Witt veröffentlichte im September 2012 das Video Gloria. Darin sind Männer in Tarnkleidung mit Schwarz-Rot-Gold am Ärmel zu erkennen. Sie missbrauchen in der Darstellung eine Frau und töten möglicherweise eine eventuelle kindliche Augenzeugin.[12] Der Bundesvorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes Oberst Ulrich Kirsch rief dazu auf, gegen die geschmacklose Verunglimpfung deutscher Soldaten auf der Facebook-Seite von Witt zu protestieren.[13]

Darüber hinaus hatte das Bundesfamilienministerium auf Bitten mehrerer Bürger[14] Anfang Oktober 2012 die Indizierung des umstrittenen Videos beantragt.[15] Der Jurist Udo Vetter bezweifelte in einer Einschätzung die Richtigkeit einer möglichen Indizierung, da das Video nicht jugendgefährdend sei und die Darstellung der Bundeswehrsoldaten unter die Kunstfreiheit falle.[16] Am 25. Oktober wurde bekannt, dass die Bundesprüfstelle das Video als nicht jugendgefährdend eingestuft hat.[17]

Witt entschuldigte sich am 5. Oktober 2012 auf seiner Facebookseite mit den Worten:

„Da es hier im Moment viele Einträge von Bundeswehrangehörigen bezüglich des Videos zu GLORIA gibt, möchte ich folgendes dazu sagen: Bei dem Video zu GLORIA handelt es sich unmißverständlich um eine Kunstform! Wir zeichnen in großen und anspruchsvollen Bildern ein apokalyptisches Horrorszenario! Die Soldaten in diesem Video sind austauschbar! Wenn sich jemand und das tun augenscheinlich viele, auf Grund des dargestellten Hohheitszeichens auf den Uniformen, angegriffen oder gar beleidigt fühlen, entschuldige ich mich dafür! Als ehemaliges Mitglied des Bundesgrenzschutzes (noch zu Zeiten des Kalten Krieges) respektiere ich die Arbeit der Bundeswehr! Es grüßt Euch Joachim Witt“

Joachim Witt: Facebook-Eintrag[18]

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gab Witt Anfang Oktober 2012 an, im Vorfeld des Videos recherchiert zu haben, dass es „jährlich rund 80 Fälle von sexuellen Übergriffen, zum Teil Vergewaltigungen“ bei Bundeswehrsoldaten gebe und dies nachweisbar sei.[19] Bereits Ende August 2012 gab die Bundeswehr bekannt, dass es seit 2007 insgesamt 395 Fälle mit mutmaßlichen Verstößen gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung gab, bei denen mindestens ein Soldat beteiligt gewesen sein soll. Dabei sei sexueller Missbrauch nach Angaben des Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus die Ausnahme. 2011 seien 78 Fälle gemeldet worden, bei mehr als der Hälfte sei das Verfahren eingestellt worden, weil sich die Vorwürfe als nicht haltbar herausgestellt hätten.[20]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. myspace.de/joachimwitt: myspace.com (abgerufen am 20. April 2009)
  2. http://www.laut.de/Joachim-Witt/Dom-%28Album%29 "Im tiefen Tal der Rührseligkeit" erschienen auf Laut.de von Ulrich Kubanke
  3. http://www.abendblatt.de/kultur-live/article112237192/So-aufregend-wie-vor-30-Jahren.html "Die Platte meines Lebens - Joachim Witt "Edelweiss" So aufregend wie vor 30 Jahren" erschienen im Hamburger Abendblatt vom 27. Dezember 2012
  4. http://www.n-tv.de/leute/Joachim-Witt-ist-stinksauer-article7462911.html "Ärger um "Gloria"-Video" erschienen auf ntv.de am 13. Oktober 2012
  5. a b c d e f g h i j k ichwillspass.de/joachimwitt: ichwillspass.de (abgerufen am 20. April 2009)
  6. Goldener Reiter auf joachimwitt.com. Abgerufen am 10. Oktober 2012.
  7. Originalvideo Goldener Reiter auf YouTube
  8. http://www.discogs.com/Joachim-Witt-Edelweiß/release/477624 Abgerufen am 18. März 2012.
  9. Ab heute erhältlich: „GLORIA“. Abgerufen am 21. September 2012.
  10. Joachim Witt: Biografie. Abgerufen am 21. September 2012.
  11. Neues Album NEUMOND. Abgerufen am 23. April 2014.
  12. Joachim Witt -- Gloria (Offizielles Musikvideo). In: YouTube. Columbia Deutschland, 2. September 2012, abgerufen am 30. Oktober 2012.
  13. Pressemitteilung DBwV. Abgerufen am 5. Oktober 2012.
  14. Thomas Wiegold: Bundesregierung will Joachim-Witt-Video auf den Index setzen lassen (Update: Ministerium). augengeradeaus.net, 9. Oktober 2012, abgerufen am 18. Oktober 2012.
  15. Stefan Kuzmany: Deutsche Soldaten als Vergewaltiger: Ekel-Video von Witt wird zum Werbeclip. Spiegel Online, 9. Oktober 2012, abgerufen am 18. Oktober 2012.
  16. Udo Vetter: Etwas, das man aushalten muss. law blog, 10. Oktober 2012, abgerufen am 18. Oktober 2012.
  17. Musik - Bundeswehr: Joachim-Witt-Video «Gloria» nicht als jugendgefährdend eingestuft. In: Süddeutsche Zeitung. dpa-Meldung, 25. Oktober 2012, abgerufen am 30. Oktober 2012.
  18. https://www.facebook.com/joachimwittmusik/posts/440000642718390
  19. Ärger um "Gloria"-Video: Joachim Witt ist stinksauer. In: n-tv. dpa-Meldung, 13. Oktober 2012, abgerufen am 18. Oktober 2012.
  20. 80 sexuelle Übergriffe pro Jahr: Fast 400 mutmaßliche Sexualdelikte bei der Bundeswehr seit 2007. In: Der Tagesspiegel. dpa-Meldung, 22. August 2012, abgerufen am 18. Oktober 2012.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Joachim Witt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien