Jochen Rausch

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Jochen Rausch (rechts) mit Tom Buhrow (2014)

Jochen Rausch (* 7. April 1956 in Wuppertal) ist ein deutscher Musiker, Journalist und Schriftsteller.

Rausch begann mit 18 Jahren für die Neue Ruhr Zeitung zu schreiben.[1] Seit den 1980er Jahren ist Rausch in Musik- und Wortsendungen für den Westdeutschen Rundfunk tätig. 2000 wurde er Programmchef des Hörfunkprogramms 1 Live. Er ist außerdem stellvertretender Hörfunkdirektor des WDR.

Arbeit als Musiker[Bearbeiten]

Nachdem er Ende der 1970er als Sänger und Pianist Mitglied der Band Die Helden war, gründete er mit seinem Jugendfreund Detlev Cremer die Band Stahlnetz und veröffentlichte 1982 ein Album bei Ariola. Heute bildet er mit Cremer das Projekt LEBENdIGITAL. 2010 war Rausch Mitglied der deutschen Jury des Eurovision Song Contest.

Arbeit als Schriftsteller[Bearbeiten]

Seit einigen Jahren arbeitet Rausch auch als Schriftsteller. Sein erstes Buch, der Roman Restlicht, erschien 2008. Zwei Jahre später folgte die Kurzgeschichtensammlung Trieb. 2013 brachte der Berlin-Verlag seinen Roman Krieg heraus, den Kritik und Publikum stark beachteten (auch als Hörbuch mit Ulrich Noethen).

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Rache. Elf Erzählungen. Berlin : Berlin-Verlag, 2015

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jochen Rausch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „In der Welt brodelt es.“ Interview, in: WAZ, 30. April 2015, S. WKU 1