Johann August von Berger

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Johann August Berger, seit 1717 von Berger, (* 27. August 1702 in Wittenberg; † 7. Juli 1770 in Celle) war ein deutscher Jurist.

Leben[Bearbeiten]

Als jüngster Sohn von Johann Heinrich von Berger studierte Johann August in Halle (Saale) und Leipzig Rechtswissenschaften. Dann lebte er bei seinem Vater in Wien und nahm im Auftrag fürstlicher Häuser deren Vertretung am kaiserlichen Hofe wahr.

1723 erhielt er den Titel eines hessischen darmstädtischen geheimen Legationsrates, wurde 1729 Hof- und Kanzleirat in Celle und erhielt 1749 den Titel als königlicher großbritannischer geheimer Justizrat. Dem folgte 1759 eine ordentliche Beisitzerstelle am Hofgericht in Celle die er bis zu seinem Tode wahrnahm. Er war seit 1730 verheiratet mit Luise Sara von Hugo (1714-1789).

Werke[Bearbeiten]

  • „Succincta commentatio de imperio maris Adriaitici“ Leipzig 1723
  • „Jus apaganiale” Leipzig 1725
  • „Collatio Codicius juris Almannici tam provincialis quam feodalis eiusque antiquissimi de anno 1434 cum Msto Argentoratensi 1505 impresso ...” Leipzig 1726

Biographie und Schriftenverzeichnis befindet sich bei Jugler, Beiträge I Seite 77ff.

Literatur[Bearbeiten]