Johann Steinböck
Johann Steinböck (* 12. Juni 1894 in Frauenhofen bei Horn, Niederösterreich; † 14. Januar 1962 in Wien) war Landwirt und Politiker der ÖVP.
Johann Steinböck entstammt einer in Frauenhofen alteingesessenen Bauernfamilie. Neben seiner Arbeit am väterlichen Hof, war er schon politisch im Bauernbund engagiert und Mitglied der CS. In Frauenhofen wurde er 1928 Bürgermeister und 1932 Mitglied des niederösterreichischen Landtages, wo er von 1934-1938 das Gemeindereferat leitete. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er wieder Abgeordneter und wurde am 5. Mai 1949 Landeshauptmann von Niederösterreich. Dieses Amt bekleidete er bis zu seinem Tod 1962. Gleichzeitig war er auch Präsident des niederösterreichischen Bauernbundes.
Auch sein Sohn Josef wurde politisch tätig.
Weblinks [Bearbeiten]
- Biografie von Johann Steinböck in der Gesamtliste auf der Website des Landtags von Niederösterreich (PDF-Datei)
- Eintrag zu Johann Steinböck in: Austria-Forum, dem österreichischen Wissensnetz – online (auf AEIOU)
- Eintrag über Johann Steinböck in der Datenbank „Gedächtnis des Landes“ zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Landesmuseum Niederösterreich)
Erste Republik: Leopold Steiner | Albert Sever | Johann Mayer | Karl Buresch | Josef Reither | Karl Buresch | Josef Reither
Zweite Republik: Leopold Figl | Josef Reither | Johann Steinböck | Leopold Figl | Eduard Hartmann | Andreas Maurer | Siegfried Ludwig | Erwin Pröll
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Steinböck, Johann |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Politiker (ÖVP) und Landeshauptmann von Niederösterreich |
| GEBURTSDATUM | 12. Juni 1894 |
| GEBURTSORT | Frauenhofen |
| STERBEDATUM | 14. Januar 1962 |
| STERBEORT | Wien |