Johannes Pauli

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Johannes Pauli (* um 1455 in Pfeddersheim oder Pfettisheim (Elsass); † zwischen 1530 und 1533 in Thann) war ein Franziskaner, Prediger, Guardian, Lesemeister, Kustos und deutscher Schwankbuchautor.

Leben[Bearbeiten]

Zur Jugendzeit Paulis macht Hermann Oesterley in der ADB einige Angaben zu einem jüdischen Elternhaus, stellt sie aber gleichzeitig wieder in Frage.[1][2] Pauli erhielt jedenfalls in Straßburg die Promotion zum Magister der freien Künste und trat dann dem Orden der Franziskaner-Minoriten (OFMConv), den Konventualen oder „Barfüßern“ bei.

Seit 1479 wirkte er im Kloster Thann im Elsass; um 1480 begann seine Tätigkeit als Prediger und Seelsorger. 1490/1494 war er Lesemeister des Franziskanerklosters in Villingen im Schwarzwald und wurde 1498 Vorsteher der Franziskaner-Kustodie Basel.

1499 entsandte man ihn als ausgezeichneten Prediger nach Oppenheim zu dem von Franz Sabarra einberufenen Konvent seines Ordens.

1503/1504 wirkte er als Guardian (Vorsteher) im Barfüßerkloster Bern.

1506 bis 1510 war er in gleicher Funktion im Barfüßerkloster in Straßburg tätig. Dort hörte er die Predigten des ihm gut bekannten Johann Geiler von Kaysersberg. Geiler gilt heute als der bedeutendste deutsche Prediger und berühmtesten Vertretern der Narrenliteratur des ausgehenden Mittelalters. Er übte in seinen derben und humorvollen Predigten scharfe Kritik am Zustand der Kirche und der Verweltlichung des Klerus und forderte Reformen. Geiler entwarf seine Predigten lateinisch und trug sie dann meistens in deutscher Sprache frei vor. Sie wurden von Hörern aus dem Gedächtnis niedergeschrieben, wie auch von Johannes Pauli, der einen großen Teil davon aufarbeitete und so der Nachwelt überlieferte.

1514-1517 war Pauli Lesemeister seines Ordens in Schlettstadt (Sélestat), später in Kolmar und seit 1518 wieder in Thann.

In dieser Zeit veröffentlichte er die aufgezeichneten Predigten Geilers unter den Titeln Das Evangelibuch (Schlettstadt, 1515), Emeis, Das Buch von der Omeissen (1516) sowie Die Brösamlin Geilers (1517) und brachte später (1520) noch die Rückübersetzung dieser Predigten ins Deutsche heraus.

In Thann vollendete er 1519 seine kurz Schimpfexempel genannte Schwanksammlung.

1498-1499 hatte Johann Geiler von Kaysersberg eine Reihe von Predigten über Sebastian Brants Narrenschiff gehalten, die bisher nur in lateinischer Übersetzung von Jakob Otter bekannt waren. Johannes Pauli überarbeitete und veröffentlichte sie 1520 unter dem Titel „Narrenschiff aus Latein in Deutsch bracht“.

1522 erschien dann in Straßburg sein bereits 1519 in Thann vollendetes Hauptwerk, das kurz „Schimpfexempel“ genannte Schwankbuch „Schimpf und Ernst heißet das Buch mit Namen, durchlauft es der Welt Handlung mit ernstlichen und kurzweiligen Exempeln, Parabeln und Historien“. Das Werk sicherte ihm einen bleibenden Platz in der deutschen Literatur. Es enthielt etwa 700 Erzählungen und hatte erhebliche anregende Wirkung auf die nachfolgende Schwankliteratur.

Werke[Bearbeiten]

Zusammenstellung (chronologisch)[Bearbeiten]

Aufzeichnungen und damit Überlieferungen der Predigten des Johann Geiler von Kaysersberg:

  • Das Evangelibuch (1515)
  • Emeis, Das Buch von der Omeissen (1516)
  • Die Brösamlin Geilers (1517)

Rückübersetzungen ins Deutsche:

  • Die Predigten Geilers von Kaisersberg (1520)
  • Sebastian Brants Narrenschiff (von Jacob Other) aus dem Lateinischen ins Deutsche Narrenschiff aus Latein in Deutsch bracht (1520).

Eigene Werke:

  • Schimpf und Ernst heißet das Buch mit Namen, durchlauft es der Welt Handlung mit ernstlichen und kurzweiligen Exempeln, Parabeln und Historien. Schwanksammlung, 1519 in Thann vollendet, 1522 in Straßburg veröffentlicht. Sie enthielt 693 Exempel in 90 Kapiteln.

Komik der Schimpf-Exempel und Literatur[Bearbeiten]

Seit der Antike ist das Thema des Lachens und des Humors von zahlreichen Denkern unter verschiedensten Gesichtspunkten aufgegriffen worden, zum Beispiel von Sokrates, Cicero, Henri Bergson, Sigmund Freud und André Jolles. Auf linguistischem Gebiet ist das Problem des Komischen jedoch weitgehend unerforscht geblieben.

1522 veröffentlicht der franziskanische Prediger Johannes Pauli sein sowohl zur Unterhaltung als auch zur Besserung der Menschen zusammengestelltes großes Exempelbuch „Schimpf und Ernst“, auch kurz „Schimpf-Exempel“ (das heißt „Scherz-Exempel“) genannt.

Die Predigten gehören zum Typus der komischen, zugespitzten Kurzgeschichte, auch Fazetie genannt (von lat. facetiae = Scherze, Witze, Spottreden). Johannes Pauli gilt als Hauptverbreiter dieser von Poggio Bracciolini ins humanistische Schrifttum eingeführten literarischen Kleinstgattung im Deutschland der Frührenaissance (erste deutsche Kurzprosa in der Tradition der mittelalterlichen Schwankerzählung).[3] Neben der lateinischen Tradition wurde der Franziskaner Johannes Pauli bei seinen Schwänken auch durch die französischen Fabliaux beeinflusst, die seit dem 12. Jahrhundert als Dichtung des Volkes im Gegensatz zu der höfischen Dichtung zu derb-erotischen Themen erschienen.[4]

Inhalt[Bearbeiten]

Die etwa 700 Erzählungen wechseln in lockerer Folge zwischen komischer Pointe („Schimpf“, d.h. Scherz, Spaß) und ernsten moralisierenden, denen oft eine Nutzanwendung oder geistliche Auslegung zugefügt ist („Ernst“).[5] Sie entstammen vorwiegend lateinischer Predigt- und Exempelliteratur (so auch etwa 100 Texte aus den Predigten Geilers), Legendensammlungen, aber auch Autoren des Altertums wie Äsop, Disticha Catonis, Valerius Maximus und Frontinus, zu einem geringen Teil auch humanistischen Schwanksammlungen (Boccaccio, Poggio, Bebel). Einigen wenigen scheinen eigene Erlebnisse zugrunde zu liegen.[6]

Wirkung[Bearbeiten]

Johannes Pauli sah seine Schwänke, Fabeln, Anekdoten, Gleichnisse und Beispielgeschichten vor allem für die Predigten vor, um diese aufzulockern (Predigtmärlein). Nach der Vorrede war das Buch als Exempelsammlung für Prediger gedacht, aber auch zur Lektüre für Mönche und Nonnen bestimmt. Pauli wollte Menschen zum Lachen bringen nicht ohne Ihnen aber gleichzeitig etwas Lehrhaftes zu vermitteln.[7] „Schimpf und Ernst“ wurde jedoch zu einem der beliebtesten Unterhaltungsbücher des 16. Jahrhunderts. Sein großer Erfolg reichte weit über den geistlichen Bereich hinaus auch in das protestantische Bürgertum hinein. Das oft erweiterte, umgearbeitete und neu aufgelegte Werk (1522, 1525, 1538 und weitere Ausgaben) hatte erhebliche anregende Wirkung auf die nachfolgende Schwankliteratur. Es steht am Anfang einer dichten Folge elsässischer Schwanksammlungen, deren Autoren Jörg Wickram, Jakob Frey und Martin Montanus es häufig als Vorlage benutzten. Auch im Werk von Hans Sachs finden sich zahlreiche Bearbeitungen der Erzählungen Paulis wieder. Darüber hinaus existieren Übersetzungen von „Schimpf und Ernst“ ins Lateinische, Niederländische, Französische und Dänische.

Beispiele aus dem Exempelbuch[Bearbeiten]

Sie vermitteln einen lebendigen Eindruck über die besondere Art der Scherzpredigten von Johannes Pauli. Sie waren anfangs problemlos über Weblinks erreichbar, sind es jedoch leider nicht mehr und wurden dafür hier in einem eigenen Abschnitt mit ehemaliger Quellenangabe wiedergegeben.

Untreu schlug ein Zimmermann, als er 800 Gulden fand
„Es hat sich auf ein Zeit begeben, als wahrhaftig Leut gesagt haben, um die Jahr ungefährlich, da man zählt 1506. Da ist ein Kaufmann geritten gen Frankfurt in die Mess', da ist ihm der Wetschger Lederbeutel von dem Sattel entfallen, darin waren achthundert Gulden. Da ist ein Zimmermann kommen und hat denselbigen Wetschger funden und hat ihn mit sich heimgetragen. Und da er heim ist kommen, da hat er den Wetschger aufgetan und hat gesehen, was darin war, und er hat ihn heimlich behalten, ob jemand danach fragen würd.
An dem nächsten Sonntag danach hat der Kirchner in demselbigen Dorf, da der Zimmermann in daheim war, auf der Kanzeln verkündet, es seien achthundert Gulden verloren worden, und wer dieselbigen funden hat, dem will man hundert Gulden schenken, wenn er es Wiederkehr. Und der Zimmermann ist nit in der Kirchen gewesen zu demselbigen Mal, und da man über Tisch saß, da sagt sein Hausfrau, wie achthundert Gulden verloren wären. »Ach«, sprach sie, »hätten wir den Sack funden, daß uns die hundert Gulden würden.«
Der Mann sprach: »Frau, gang hinauf in unser Kammern! Unter dem Bank bei dem Tisch, auf dem Absatz von der Mauern, da liegt ein ledern Sack. Den bring herab!« Die Frau ging hinauf und holt ihn und bracht ihn dem Mann. Der Mann tat den Sack auf, da waren die achthundert Gulden darin, wie der Priester verkünd't hatt.
Der Zimmermann ging zu dem Priester und sagt ihm, wie er verkünd't hätt, ob es also war, daß, man einem hundert Gulden schenken wollt. Der Priester sprach: »Ja.« Da sprach der Zimmermann: »Heißt den Kaufherrn kommen! Das Geld ist da.«
Da war der Kaufherr froh und kam. Nachdem, als er das Geld gezählt, da warf er dem Zimmermann fünf Gulden dar und sprach zu ihm: »Die fünf Gulden schenk ich dir. Du hast selber hundert Gulden genommen und hast dir gelohnt. Es sein neunhundert Gulden gewesen.«
Der Zimmermann sprach: »Mir nit also! Ich hab weder ein Gulden noch hundert genommen, ich bin ein frommer Mann.«
Das Geld ward hinter das Gericht gelegt, und sie kamen miteinander an das Gericht. Nach manchem Gerichtstag ward ein Tag gesetzt des Ausspruchs. Da kamen viel fremder Leut dar, die wollten den Ausspruch hören. Und man fragt den Kaufmann, ob er das Recht dürft darum tun und ein Eid schwören, daß er neunhundert Gulden verloren hätt. Der Kaufmann sprach: »Ja.«
Da sprach das Gericht: »Heb auf und schwör!« Der Kaufmann schwor.
Danach fragt das Gericht den Zimmermann, ob er ein Eid möcht schwören, daß er nit mehr denn achthundert Gulden funden hätt. Der Zimmermann sprach: »Ja«, und schwur auch ein Eid.
Da erkannten die Urteilsprecher, daß sie beid recht hätten geschworen, der die neunhundert Gulden verloren hätt, und der Zimmermann, der nur achthundert funden hätt. Und sollt der Kaufmann einen suchen, der neunhundert Gulden funden hätt, es war nit der Sack, er hätt nit rechte Wortzeichen gesagt; und der arm Zimmermann sollt das Geld brauchen, bis daß einer kam, der achthundert Gulden verloren hätt.
Das Urteil lobt jedermann, und ist auch zu loben. Denn Untreu schlug seinen eignen Herrn, und ward das Sprichwort wahr: Wer zu viel will, dem wird zu wenig.“
Johannes Pauli[8]

'

Der Sauhirt ward ein Abt (von Johannes Pauli)
„Auf ein Zeit war ein Abt, der hatt ein Edelmann zu einem Kastenvogt. Der Edelmann war dem Abt nit hold und könnt doch kein Ursach wider ihn finden und beschickt den Abt und sprach zu ihm: »Mönch, du sollst mir drei Fragen beantworten in dreien Tagen. Zu dem ersten sollst du mir sagen, was du von mir haltest. Zu dem ändern, wo es mitten auf dem Erdreich sei. Zu dem dritten, wie weit Glück und Unglück voneinander sei. Beantwortest du die drei Fragen nit, so sollst du kein Abt mehr sein.«
Der Abt war traurig und kam heim und ging auf das Feld spazieren und kam zu einem Sauhirten. Der sprach: »Herr, Ihr seid gar traurig. Was brist Euch?« Der Abt sprach: »Das mir anliegt, da kannst du mir nit helfen.« Der Sauhirt sprach: »Wer weiß es? Sagt mir es!« Der Abt sagt es ihm: »Die drei Fragen muß ich beantworten.« Der Sauhirt sprach: »Herr, seid guter Ding und fröhlich! Die Fragen will ich alle wohl beantworten. Wenn der Tag kommt, so legt mir ein Kutten an!«
Der Tag kam, und der Abt mit seinem Bruder kam, oder er schickt ihn dar in seinem Namen.
Der Edelmann sprach: »Äbtlein, bist du hie?« »Ja, Junker«, sprach der Abt.
»Wohlan, was sagst du auf die erst Frag, was haltest du von mir?« Der Abt sprach: »Junker, ich schätz Euch für 28 Pfennig.«:Der Junker sprach: »Nit besser?« Der Abt-Hirt sprach: »Nein.«
Der Junker sprach: »Warum?« Der Abt sprach: »Darum. Christus ward für 30 Pfennig geben, so acht ich den Kaiser für 29 Pfennig und Euch für 28 Pfennig.«
»Das ist wohl beantwortet. Auf die ander Frag: ‚Wo ist es mitten auf dem Erdreich?‘« Der Abt sprach: »Mein Gottshaus ist mitten auf dem Erdreich. Wollt Ihr es mir nit glauben, so meßt es aus.«
»Auf die dritt Frag: ‚Wie weit ist Glück und Unglück voneinander?‘« Der Abt sprach: »Nit weiter denn über Nacht, denn gestern war ich ein Sauhirt, heut bin ich ein Abt.«
Der Junker sprach: »Bei meinem Eid, so mußt du Abt bleiben.«
Und blieb auch also Abt; er hielt aber den alten Abt auch in Ehren, als auch billig war.“
Johannes Pauli[9]
Der Narr und der Krieg
„Einmal zogen viele Soldaten in einen Krieg mit Kanonen und Gewehren. Da stand ein Narr und fragte, was das bedeute. Sie sagten, man ziehe in den Krieg.
Der Narr fragte, was man im Krieg tue. Sie sprachen: "Man verbrennt Dörfer, gewinnt Städte, verdirbt Wein und Korn und schlägt einander tot."
Da sprach der Narr: "Warum geschieht das?" Da hieß es, damit man Frieden mache.
Der Narr sprach: "Es wäre besser, man machte vorher Frieden, damit der Schaden vermieden bliebe. Darum bin ich klüger als eure Herren sind, denn wenn es an mir läge, so wollte ich vor dem Schaden Frieden machen und nicht erst, wenn der Schaden geschehen ist."“
Johannes Pauli
-- aus ehemals funktionierendem Weblink
http://free.pages.at/arzt/DerKrieghatbegonnen.htm Homepage Arztpraxis Conzelmann Ein Schwank von Johannes Pauli: „Der Narr und der Krieg“
Von Jungfrauen
„Es war einmal ein Bürger, der hatte drei Töchter, die waren alle zeitig zu versehen in den schweren Orden der heiligen Ehe, und der Vater wusste doch nicht, welche er zuerst versorgen sollte, denn sie hatten alle drei Werber.
Er rief sie also alle drei zusammen und sprach: «Wohlan, liebe Töchter, ich will euch allen dreien mit einander Wasser geben, und ihr sollt euch die Hände mit einander waschen und sollt sie an keinem Tuch trocknen, sondern selber lassen trocken werden, und welcher ihre Hände zuerst trocken sind, der will ich zuerst einen Mann geben.»
Der Vater goss ihnen allen dreien Wasser über die Hände. Da wuschen sie ihre Hände und ließen sie von selbst wieder trocken werden. Aber das jüngste Töchterlein wehte mit den Händen hin und her und sprach stets: «Ich will keinen Mann! Ich will keinen Mann!» Und von demselben Wehen wurden ihm die Hände zuerst trocken und wurde ihm zuerst ein Mann und mussten die Ältesten noch mehr warten.“
Johannes Pauli[10]
Den Bischof überdisputiert ein Bauer
„Es ritt auf einmal ein Bischof über Feld wohl mit vierzig Pferden. Der sah ein Bauren zu Acker gehn, der ließ den Pflug stehn und lehnt sich auf den Stecken und sah den Reitern zu. Der Bischof ritt zu ihm und sprach: »Lieber, sag mir die Wahrheit! Was hast du gedacht, da du mich mit meinem Zug sahest reiten?«
Der Bauer sprach: »Herr, ich hab gedacht, ob Sankt Kilian zu Würzburg auch sei also geritten mit vierzig Pferden.«
Der Bischof, der sprach: »Ich bin nit allein ein Bischof, sondern auch ein weltlicher Fürst. Jetzt siehst du ein weltlichen Fürsten. Willst du ein Bischof sehen, so komm auf Unser Frauen Tag gen Würzburg, so wirst du ihn sehen.«
Da fing der Bauer an zu lachen.
Der Bischof sprach, was er lacht.
Der Bauer sprach: »Wenn der Fürst des Teufels wird, was tut der Bischof dazu?«
Da ritt der Bischof von ihm und hatt sein genug.
Johannes Pauli[11]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wikisource: Johannes Pauli – Quellen und Volltexte

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. um das Jahr 1455 von jüdischen Eltern geboren („was indessen neuerdings bestritten wird“), trat er früh zum Christenthum über…“
  2. Die Jüdische Enzyklopädie wiederum erneuert die jüdische Abstammungsaussage, siehe Weblink
  3. Zu den von Pauli angewendeten typischen Mechanismen der Komik und des Humors siehe Literatur Takahashi, Yumiko
  4. Heute finden sich Texte dieser Art nur noch in Witzen bzw. in Doku-Soaps und pseudo-realen Berichten über das Alltagsleben der Menschen
  5. siehe Beispiele unter Weblinks
  6. Walter Ernst Schäfer, in: NDB 20 (2001), S. 123
  7. siehe Weblink Katholische Enzyklopädie
  8. Johannes Pauli: Untreu schlug ein Zimmermann, als er 800 Gulden fand. auf: gutenberg.spiegel.de
  9. Johannes Pauli: Der Sauhirt ward ein Abt. auf: gutenberg.spiegel.de
  10. Johannes Pauli: Von Jungfrauen. auf: lmz-bw.de
  11. Johannes Pauli: Den Bischof überdisputiert ein Bauer. auf: gutenberg.spiegel.de