John H. van Vleck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
John H. van Vleck (stehend dritter von rechts) auf dem Solvay-Konferenz 1930

John Hasbrouck van Vleck (* 13. März 1899 in Middletown, Connecticut; † 27. Oktober 1980 in Cambridge) war ein US-amerikanischer Physiker.

Van Vleck hatte neben Physik auch Mathematik studiert und beschäftigte sich mit dem Verhalten von Elektronen in nichtkristallinen, magnetischen Festkörpern.

Vleck erhielt 1977 zusammen mit Nevill F. Mott und Philip W. Anderson den Nobelpreis für Physik „für die grundlegenden theoretischen Leistungen zur Elektronenstruktur in magnetischen und ungeordneten Systemen“.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: John Hasbrouck Van Vleck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen