John H. van Vleck
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John H. van Vleck (stehend dritter von rechts) auf dem Solvay-Konferenz 1930
John Hasbrouck van Vleck (* 13. März 1899 in Middletown, Connecticut; † 27. Oktober 1980 in Cambridge) war ein US-amerikanischer Physiker.
Van Vleck hatte neben Physik auch Mathematik studiert und beschäftigte sich mit dem Verhalten von Elektronen in nichtkristallinen, magnetischen Festkörpern.
Vleck erhielt 1977 zusammen mit Nevill F. Mott und Philip W. Anderson den Nobelpreis für Physik „für die grundlegenden theoretischen Leistungen zur Elektronenstruktur in magnetischen und ungeordneten Systemen“.
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Vleck, John H. van |
| ALTERNATIVNAMEN | Vleck, John Hasbrouck van (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Physiker |
| GEBURTSDATUM | 13. März 1899 |
| GEBURTSORT | Middletown, Connecticut, USA |
| STERBEDATUM | 27. Oktober 1980 |
| STERBEORT | Cambridge |