John Miner

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KanadaKanada John Miner Eishockeyspieler
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 28. August 1965
Geburtsort Moose Jaw, Saskatchewan, Kanada
Größe 178 cm
Gewicht 88 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Verteidiger
Schusshand Rechts
Draftbezogene Informationen
NHL Entry Draft 1983, 11. Runde, 220. Position
Edmonton Oilers
Spielerkarriere
1981–1985 Regina Pats
1985–1988 Nova Scotia Oilers
1988–1989 Wiener EV
1989 New Haven Nighthawks
1989–1991 Lausanne HC
1991–1993 EK Zell am See
1993–1994 HC Ajoie
1994–1995 HC Martigny
1995–1998 EV Zug
1998–2002 Kölner Haie
2002–2003 SC Bern
HC Ajoie
2003–2005 Augsburger Panther
2005–2006 EK Zell am See
2006–2007 Sønderjysk Elitesport
2007–2008 HC Morzine-Avoriaz

John Miner (* 28. August 1965 in Moose Jaw, Saskatchewan) ist ein ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler, der in seiner aktiven Zeit von 1981 bis 2008 unter anderem für die Edmonton Oilers in der National Hockey League, sowie die Kölner Haie und die Augsburger Panther in der Deutschen Eishockey Liga gespielt hat.

Karriere[Bearbeiten]

John Miner begann seine Karriere als Eishockeyspieler bei den Regina Pats, für die er von 1981 bis 1985 in der Western Hockey League aktiv war. In diesem Zeitraum wurde er im NHL Entry Draft 1983 in der elften Runde als insgesamt 220. Spieler von den Edmonton Oilers ausgewählt. Zunächst spielte der Verteidiger allerdings zwei Jahre ausschließlich für deren Farmteam aus der American Hockey League, die Nova Scotia Oilers, ehe er in der Saison 1987/88 sein Debüt in der National Hockey League für Edmonton gab, wobei er in 14 Spielen fünf Scorerpunkte, darunter zwei Tore, erzielte. Zwar gewannen die Oilers in dieser Spielzeit den Stanley Cup, allerdings bestritt der Rechtsschütze nicht genügend Partien, so dass sein Name nicht auf dem Pokal eingraviert wurde. Nach der Saison wurde er an die Los Angeles Kings abgegeben. Er wechselte nach Österreich und spielte für den Wiener EV und nach dem Saisonende in Europa für das AHL-Farmteam der Kings, die New Haven Nighthawks. Eine Saison später spielte er für den Lausanne HC in der Schweizer Nationalliga B und spielte nach dem Saisonende nochmals für die New Haven Nighthawks. Ein Einsatz in der NHL mit den Kings war ihm aber nicht vergönnt.

Miner kehrte Nordamerika definitiv den Rücken und wechselte zurück nach Österreich zum EK Zell am See, für den er von 1991 bis 1993 in der Österreichischen Eishockey Liga antrat. Danach zog es ihn zurück in die Schweizer Nationalliga B. Zuerst spielte er für den HC Ajoie und danach für den HC Martigny, ehe er im Sommer 1995 vom EV Zug aus der Schweizer Nationalliga A verpflichtet wurde, mit dem er in der Saison 1997/98 Meister wurde. Daraufhin nahmen ihn die Kölner Haie unter Vertrag, für die er in den folgenden vier Jahren in der DEL auf dem Eis stand, wobei er in der Saison 2001/02 mit den Haien Deutscher Meister wurde. Es folgte ein Engagement in der Schweizer NLA beim SC Bern, sowie in der Nationalliga B beim HC Ajoie, ehe Miner für zwei weitere Jahre in der DEL bei den Augsburger Panthern unter Vertrag stand. Zwischenzeitlich absolvierte der Junioren-Weltmeister von 1985 auch sieben Spiele für den EHC Linz in Österreich. Beim HC Ajoie spielte er mit seinem Sohn Johnathan im gleichen Team.

Seine Laufbahn beendete Miner in Europa, wo er bis 2008 für jeweils eine Saison für seinen Ex-Club EK Zell am See in der Nationalliga, Sønderjysk Elitesport aus der dänischen AL-Bank Ligaen, sowie den HC Morzine-Avoriaz aus der französischen Ligue Magnus aktiv war.

International[Bearbeiten]

Für Kanada nahm Miner an der Junioren-Weltmeisterschaft 1985 teil, bei der er mit seiner Mannschaft Weltmeister wurde. Er erzielte in sieben Spielen zwei Assistpunkte.

Trainertätigkeit[Bearbeiten]

John Miner ist seit September 2013 bei der Okanagan Hockey Academy Europe als Assistenztrainer im Einsatz, wo er sich um die Weiterentwicklung von jungen Eishockeytalenten kümmert.

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten]

International[Bearbeiten]

Statistik[Bearbeiten]

Saisons Spiele Tore Assists Punkte Strafminuten
NHL-Reguläre Saison 1 14 2 3 5 16
NHL-Playoffs
DEL-Hauptrunde 6 328 41 136 177 377
DEL-Playoffs 5 36 4 14 18 30

Weblinks[Bearbeiten]