John Sessions

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John Sessions (ursprünglich John Gibb Marshall; * 11. Januar 1953 in Largs, North Ayrshire, Schottland, Vereinigtes Königreich) ist ein britischer Filmschauspieler und Comedian. Er trat auch in der englischen Fernsehserie QI und in der humoristischen Spielshow Whose Line Is It Anyway? auf.

Karriere[Bearbeiten]

Sessions verbrachte Jugendjahre in Kempston, Bedfordshire. Er erwarb einen Master an der Universität in Bangor, Wales und studierte mit dem Ziel Ph.D. an der McMaster University in Hamilton, Ontario, Kanada, schloss jedoch nicht ab.[1] Darüber hinaus absolvierte er in den 1970er Jahren eine Schauspielausbildung an der Royal Academy of Dramatic Art in London.

Seine erste kleine Rolle erhielt er 1982 als Patient in dem Horrorfilm The Sender. Danach spielte er 1984 in The Bounty bereits an der Seite von Mel Gibson und Anthony Hopkins. In 30-jähriger Bühnentätigkeit hatte er jüngst Auftritte in Ein russischer Sommer (2009, Regie Michael Hoffman, für den er mehrfach auftrat), We Want Sex (2010, Regie Nigel Cole, in der Rolle von Harold Wilson), Sherlock - Das große Spiel (2010, Regie Paul McGuigan, in der Rolle von Kenny Prince), Die Eiserne Lady (2011, in der Rolle von Edward Heath), The Hunt for Tony Blair (2011, TV), The Domino Effect (2011) oder The Real American – Joe McCarthy (2011, Regisseur Lutz Hachmeister).

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.penguin.ca/nf/Author/AuthorPage/0,,1000061985,00.html?sym=QUE