Jordan Grand Prix

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Jordan
Jordan Grand Prix logo.png
Name Jordan Grand Prix
Unternehmen Jordan Grand Prix Ltd[1]
Unternehmenssitz Silverstone (GB)
Teamchef IrlandIrland Eddie Jordan (1991–2004)
DeutschlandDeutschland Colin Kolles (2005)
Statistik
Erster Grand Prix USA 1991
Letzter Grand Prix China 2005
Gefahrene Rennen 250
Konstrukteurs-WM – (beste Platzierung: 3.)
Fahrer-WM – (beste Platzierung: 3.)
Rennsiege 04
Pole Positions 02
Schnellste Runden 02
Punkte 291

Jordan Grand Prix war ein irisch-britischer Motorsport-Rennstall, der nach Beteiligungen an der Formel 3 und der Formel 3000 von 1991 bis 2005 an 250 Großen Preisen der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnahm. Gründer und langjähriger Teamchef war der Ire Eddie Jordan. Für Jordan fuhren in 15 Jahren Formel 1 viele bekannte Grand-Prix-Piloten, darunter Ex-Weltmeister Damon Hill sowie die Grand-Prix-Sieger Jean Alesi, Rubens Barrichello, Thierry Boutsen, Giancarlo Fisichella, Heinz-Harald Frentzen, Eddie Irvine, Ralf Schumacher und Jarno Trulli. Dem deutschen Publikum blieb das Team vor allem wegen des Grand-Prix-Debüts des späteren Rekordweltmeisters Michael Schumacher 1991 in Belgien in Erinnerung. Nach mehreren Eigentümer- und Namenswechseln wird der Rennstall seit 2008 unter der Bezeichnung Force India geführt.

Geschichte[Bearbeiten]

Formel 3000[Bearbeiten]

Eddie Jordan war in den 1970er-Jahren als Rennfahrer in der Formel 3 aktiv. 1979 ging er zudem bei einem Formel-2-Rennen an den Start; bei den Donington 50.000 in Donington Park fuhr er für das Team McMahon Racing einen March 792. Zu Beginn des folgenden Jahres gründete er seinen eigenen Rennstall, der zunächst die Bezeichnung Eddie Jordan Racing trug. Das Team engagierte sich zunächst regelmäßig in der Formel 3, bevor es 1988 in die Formel 2 aufstieg. Bereits im ersten Jahr des Engagements gewann Jordans Fahrer Johnny Herbert ein Formel-3000-Rennen. 1989 fuhr unter anderem Jean Alesi für Jordan. Der Franzose, der im gleichen Jahr bei Tyrrell in der Formel 1 debütierte, dominierte die Serie und gewann mit 39 Punkten den Meistertitel. 1990 wurde Eddie Irvine für Jordan Dritter und 1991 Damon Hill Siebter der Fahrerwertung. Danach gab Jordan das Engagement in der Formel 3000 auf, um sich gänzlich auf die Formel 1 zu konzentrieren.

Formel 1[Bearbeiten]

1991: Erfolge im Debütjahr[Bearbeiten]

Michael Schumacher im Jordan, 1991

Zur Saison 1991 stieg das Jordan-Team dank des Sponsorships von Softgetränkehersteller 7Up in die Formel 1 ein. Das Einsatzfahrzeug, der Jordan 191, war das erste Rennauto, das das Team selbst konstruiert hatte. Die Entwicklungsarbeit wurde weitgehend von Gary Anderson geleistet. Als Antrieb verwendete Jordan einen Cosworth-Achtzylinder. Anders als bei den übrigen Cosworth-Kundenteams handelte es sich dabei allerdings nicht um einen vergleichsweise leistungsschwachen DFR-Motor, sondern um ein Triebwerk der HB-Generation, die im Jahr zuvor exklusiv bei Benetton eingesetzt worden war.

Stammfahrer des neuen Teams waren Andrea de Cesaris, der dem Team Sponsorgelder von Marlboro Italia mitbrachte, sowie Bertrand Gachot. Als Gachot im Spätsommer 1991 in London verhaftet wurde, ersetzte ihn Jordan auf Vermittlung Norbert Haugs durch den deutschen Rennfahrer Michael Schumacher, der beim Großen Preis von Belgien sein Formel-1-Debüt gab. Für das folgende Rennen wechselte Schumacher zu Benetton; Jordan vergab Gachots vakantes Cockpit für den Rest der Saison an Roberto Moreno bzw. Alessandro Zanardi.

Die Debütsaison wurde zu einem Erfolg für Jordan Grand Prix. Das Team war der erfolgreichste Neueinsteiger der letzten zehn Jahre. De Cesaris beendete fünf Rennen in den Punkterängen, Gachot drei. Zudem fuhr Gachot beim Großen Preis von Ungarn die schnellste Rennrunde. Michael Schumachers Einsatz für Jordan sorgte für Aufsehen: Schumacher qualifizierte sich auf der für ihn unbekannten Strecke für den siebten Startplatz. Im Rennen konnte er allerdings nicht einmal eine Runde beenden, da er einen Kupplungsdefekt erlitt.

Jordan schloss die Saison mit 13 Meisterschaftspunkten als Fünfter der Konstrukteurswertung ab.

1992: Leistungstief mit Yamaha-Motoren[Bearbeiten]

Jordan 192 mit Yamaha-Motor

In seiner zweiten Saison erzielte das Jordan-Team nur wenige Erfolge. Jordan änderte zu Saisonbeginn das technische Paket. Anstelle des Cosworth-Motors verwendete das Team nun einen Zwölfzylindermotor von Yamaha, der im Jahr zuvor erfolglos im Brabham BT60Y eingesetzt worden war. Der Wechsel hatte in erster Linie finanzielle Gründe: Das Team, das durch die Aufwendungen der Debütsaison in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten war, erhielt den wenig begehrten Yamaha-Motor kostenlos. Gary Anderson passte das vorhandene Chassis an den neuen Motor an; das Auto erhielt nun die Bezeichnung Jordan 192. Fahrer waren Stefano Modena und Maurício Gugelmin.

Im Vergleich zum Debütjahr waren die Rennergebnisse, die das Sasol Jordan Yamaha Team in seinem zweiten Jahr erreichte, eine Enttäuschung. Beobachter werteten den Verlauf der Saison 1992 als „Desaster“.[2] Beim Auftaktrennen in Südafrika verpasste Modena die Qualifikation; Gleiches galt für die Rennen in Monaco, Ungarn und Portugal. Die Nichtqualifikation in Monaco war für das Team besonders enttäuschend, weil hier Roberto Moreno im unterlegenen S921 des schlecht organisierten Andrea Moda Formula-Teams problemlos die Startberechtigung erhielt. Nach Ansicht von Gary Anderson waren die Nichtqualifikationen für Modena demotivierend: „Aufgrund seines Temperaments war Modena nicht in der Lage, die Probleme mental zu überwinden. Sie stauten sich auf und verschlechterten seine Motivation zunehmend.“[2] Insgesamt kam Modena nur viermal ins Ziel, das erste Mal Anfang September beim Großen Preis von Belgien. Mit seinem sechsten Platz im letzten Rennen der Saison erzielte er den einzigen Weltmeisterschaftspunkt für Jordan in diesem Jahr. Gugelmin qualifizierte sich zu jedem Rennen. Elfmal fiel er technisch bedingt aus. Sein bestes Ergebnis war der siebte Platz beim Großen Preis von San Marino.

1993 und 1994: Die Hart-Jahre[Bearbeiten]

Mit Ablauf der Saison 1992 trennte sich Jordan von Yamaha. Jordan hatte in dem südafrikanischen Mineralölkonzern Sasol einen Sponsor gefunden, der bereit war, einen Exklusivmotor für das irisch-britische Team zu finanzieren. Das Triebwerk wurde von Hart Racing Engines konstruiert, einem privaten Unternehmen, das in den 1980er-Jahren Turbomotoren für kleinere Formel-1-Teams bereitgestellt hatte. Konstrukteur war Brian Hart; das Triebwerk war ein 3,5 Liter großer Zehnzylindermotor.

Im ersten Hart-Jahr erlebte das Team viel Unruhe. Zwar wurde eines der Autos bei jedem Rennen von Rubens Barrichello gefahren, das zweite Auto hingegen wurde nacheinander von fünf Piloten gefahren, die überwiegend aus finanziellen Gründen verpflichtet wurden. Ivan Capelli wurde nach zwei Rennen durch Thierry Boutsen ersetzt, der zehn Rennen im Jordan 193 bestritt. Auf Boutsen folgten Marco Apicella und Emanuele Naspetti (ein Rennen), und zum Ende der Saison hin ermöglichte Jordan seinem ehemaligen Formel-3000-Piloten Eddie Irvine das Formel-1-Debüt.

In der Saison 1993 erzielte das Team drei Weltmeisterschaftspunkte: zwei durch Barrichello im vorletzten und einen durch Irvine im letzten Rennen.

Erste nennenswerte Erfolge konnte das Jordan-Team 1994 verbuchen, als Rubens Barrichello beim Grand Prix des Pazifik den ersten Podestplatz und in Spa-Francorchamps seine erste Pole-Position in einem Jordan erringen konnte und mit 19 Punkten Sechster der Fahrerwertung wurde.

1995 bis 1997: Podiumsplatzierungen mit Peugeot-Motoren[Bearbeiten]

Rubens Barrichello im Jordan 195 beim Großen Preis von Großbritannien 1995

Nach zwei Jahren gab Jordan die Hart-Motoren auf. Das Team übernahm ab 1995 die Zehnzylindermotoren von Peugeot, die im Jahr zuvor bei McLaren debütiert hatten und dort nach nur einer Saison gegen Triebwerke von Ilmor eingetauscht wurden, deren Entwicklung Mercedes-Benz finanziert hatte. Eddie Jordan erwartete von Peugeot eine bessere Infrastruktur und ein höheres Entwicklungsniveau als es bei dem deutlich kleineren Unternehmen Hart der Fall gewesen war.

1997 feierte auch der jüngere Bruder Michael Schumachers, Ralf, sein Grand-Prix-Debüt bei Jordan. Zusammen mit dem Italiener Giancarlo Fisichella verzeichnete er die bislang erfolgreichste Saison für das Team aus Silverstone.

1998 bis 2002: Honda und Benson & Hedges[Bearbeiten]

1998 errang Ex-Weltmeister Damon Hill beim Chaosrennen in Spa-Francorchamps den ersten Sieg für Jordan, der durch den zweiten Platz von Ralf Schumacher sogar zum Doppelerfolg wurde.

Giancarlo Fisichella im Jordan, 2002

In der Folgesaison 1999 avancierte Jordan sogar zu einem der drei Top-Teams. Heinz-Harald Frentzen entschied zwei Rennen für sich, beendete zahlreiche Grand Prix auf vorderen Punkterängen und hatte über weite Strecken der Saison gute Chancen auf den WM-Titel. Am Ende des Jahres belegte das Team schließlich den dritten Platz in der Konstrukteurswertung. Dies war der größte Erfolg der Teamgeschichte.

2001 schrieb Jordan noch einmal Schlagzeilen, als Frentzen wegen unbefriedigender Leistungen noch während der Saison gekündigt wurde. Die Medien – vor allem in Deutschland – reagierten mit Unverständnis auf die Entscheidung und empfahlen Jordan, die Gründe für das schlechte Abschneiden im Auto statt bei den Fahrern zu suchen. Jahre später entschuldigte sich Eddie Jordan bei Frentzen für sein Vorgehen und ließ öffentlich verlauten, dass seine Entscheidung damals ein Fehler gewesen sei.

2003 bis 2005: Niedergang mit Ford-Kundenmotoren[Bearbeiten]

Nick Heidfeld im Jordan, 2004

Im Jahre 2003 gewann Giancarlo Fisichella nochmal ein Rennen für Jordan, als er beim Regenrennen in Brasilien zum Zeitpunkt des unfallbedingten Rennabbruchs in Führung lag. Zunächst wurde aufgrund von Unklarheiten über den genauen Zeitpunkt des Abbruchs mit Kimi Räikkönen irrtümlich der falsche Sieger geehrt. Nach erfolgreichem Protest von Jordan bekam das Team aber schließlich doch den Sieg zugesprochen. Dies war zugleich ein Jubiläumsrennen für das Jordan Team, denn der Große Preis von Brasilien war das 200. Rennen des Teams seit dem Debüt in der Formel 1 1991.[3]

2004 fuhr Nick Heidfeld für das mittlerweile unterfinanzierte Team und ein weiterer Deutscher konnte sein Debüt im gelben Renner feiern: Timo Glock bestritt als Test- und Ersatzfahrer vier Rennen für den eigentlichen Stammfahrer Giorgio Pantano.

Der letzte Jordan aus dem Jahr 2005, pilotiert von Narain Karthikeyan

In seiner letzten Saison 2005 startete das Team bereits ohne Eddie Jordan als Teamchef und konnte beim Skandalrennen in Indianapolis, bei dem nur sechs Autos starteten, durch den Portugiesen Tiago Monteiro noch einmal einen Podestplatz verbuchen. Zuvor wurde das Team schon im Januar desselben Jahres an die Midland Group des kanado-russischen Milliardärs Alexander Shnaider verkauft.[4]

Das Jordan Grand Prix Team hat von 1991 bis zum Rückzug Ende der Saison 2005 an 250 Grand Prix teilgenommen.[5]

Eigentümerwechsel[Bearbeiten]

Eddie Jordan verkaufte seinen Rennstall 2005 an die russisch-kanadische Midland Group. Diese brachte das Team 2006 unter dem Namen Midland F1 Racing in der Formel 1 an den Start. Ein Jahr später wurde das Team an den niederländischen Automobilhersteller Spyker und schließlich an den indischen Milliardär Vijay Mallya weiterverkauft, der es seit 2008 unter dem Namen Force India Team betreibt.

Jordan Grand Prix: Übersicht über 15 Saisons[Bearbeiten]

Übersicht: Chassis, Motoren, Reifen, Fahrer, Ergebnisse[Bearbeiten]

Renn-Overall von Jordan, 2000
Saison Chassis Motor Punkte Siege Poles SR WM-Rang Fahrer
1991 191 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ford Cosworth 13 - - 1 5. ItalienItalien Andrea de Cesaris (WM-9.)
ItalienItalien Alessandro Zanardi (-)
BelgienBelgien Bertrand Gachot (WM-13.)
DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (WM-13.)
BrasilienBrasilien Roberto Moreno (WM-10.)
1992 192 JapanJapan Yamaha 1 - - - 11. ItalienItalien Stefano Modena (WM-17.)
BrasilienBrasilien Maurício Gugelmin (-)
1993 193 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hart 3 - - - 10. BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (WM-17.)
ItalienItalien Ivan Capelli (-)
BelgienBelgien Thierry Boutsen (-)
ItalienItalien Marco Apicella (-)
ItalienItalien Emanuele Naspetti (-)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine (WM-20.)
1994 194 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hart 28 - 1 - 5. BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (WM-6.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine (WM-16.)
JapanJapan Aguri Suzuki (-)
ItalienItalien Andrea de Cesaris (WM-19.)
1995 195 FrankreichFrankreich Peugeot 21 - - - 6. BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (WM-11.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine (WM-12.)
1996 196 FrankreichFrankreich Peugeot 22 - - - 5. BrasilienBrasilien Rubens Barrichello (WM-8.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle (WM-11.)
1997 197 FrankreichFrankreich Peugeot 33 - - 1 5. ItalienItalien Giancarlo Fisichella (WM-8.)
DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher (WM-11.)
1998 198 JapanJapan Mugen-Honda 34 1 - - 4. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill (WM-6.)
DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher (WM-10.)
1999 199 JapanJapan Mugen-Honda 61 2 1 - 3. DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen (WM-3.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill (WM-12.)
2000 EJ10/10B JapanJapan Mugen-Honda 17 - - - 6. DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen (WM-9.)
ItalienItalien Jarno Trulli (WM-10.)
2001 EJ11 JapanJapan Honda 19 - - - 5. ItalienItalien Jarno Trulli (WM-9.)
DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen (WM-13.)
BrasilienBrasilien Ricardo Zonta (-)
FrankreichFrankreich Jean Alesi (WM-15.)
2002 EJ12 JapanJapan Honda 9 - - - 6. ItalienItalien Giancarlo Fisichella (WM-11.)
JapanJapan Takuma Satō (WM-15.)
2003 EJ13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ford Cosworth 13 1 - - 9. ItalienItalien Giancarlo Fisichella (WM-12.)
IrlandIrland Ralph Firman (WM-19.)
UngarnUngarn Zsolt Baumgartner (-)
2004 EJ14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ford Cosworth 5 - - - 9. DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld (WM-18.)
ItalienItalien Giorgio Pantano (-)
DeutschlandDeutschland Timo Glock (WM-19.)
2005 EJ15/15B JapanJapan Toyota 12 - - - 9. PortugalPortugal Tiago Monteiro (WM-16.)
IndienIndien Narain Karthikeyan (WM-18.)

Ergebnisse in der Formel 1[Bearbeiten]

Saison Chassis Fahrer Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 Punkte Rang
1991 191     Flag of the United States.svg Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Mexico.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Spain.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg       13 5.
BelgienBelgien B. Gachot 32 10 13 DNF 8 5 DNF DNF 6 6 9
DeutschlandDeutschland M. Schumacher DNF
BrasilienBrasilien R. Moreno DNF 10
ItalienItalien A. Zanardi 9 DNF 9
ItalienItalien A. de Cesaris 33 DNPQ DNF DNF DNF 4 4 6 DNF 5 7 13 7 8 DNF DNF 8
1992 192     Flag of the United States.svg Flag of Brazil (1968-1992).svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Mexico.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Spain.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg       1 11.
ItalienItalien S. Modena 32 DNQ DNF DNF DNQ DNF DNF DNF DNF DNF DNQ DNF 15 DNQ 13 7 6
BrasilienBrasilien M. Gugelmin 33 11 DNF DNF DNF 7 DNF DNF DNF DNF 15 10 14 DNF DNF DNF DNF
1993 193     Flag of South Africa 1928-1994.svg Flag of Brazil.svg Flag of Europe.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg       3 10.
BrasilienBrasilien R. Barrichello 14 DNF DNF 10 DNF 12 9 DNF 7 10 DNF DNF DNF DNF 13 5 11
ItalienItalien I. Capelli 15 DNF DNQ
BelgienBelgien T. Boutsen DNF DNF 11 DNF 12 11 DNF 13 9 DNF
ItalienItalien M. Apicella DNF
ItalienItalien E. Naspetti DNF
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich E. Irvine 6 DNF
1994 194     Flag of Brazil.svg Flag of the Pacific Community.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Europe.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg       28 5.
BrasilienBrasilien R. Barrichello 14 4 3 DNQ DNF DNF 7 DNF 4 DNF DNF DNF 4 4 12 DNF 4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich E. Irvine 15 DNF EX EX EX 6 DNF DNF DNF DNF DNF 13 DNF 7 4 5 DNF
JapanJapan A. Suzuki DNF
ItalienItalien A. de Cesaris DNF 4
1995 195     Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Europe.svg Flag of the Pacific Community.svg Flag of Japan.svg Flag of Australia.svg     21 6.
BrasilienBrasilien R. Barrichello 14 DNF DNF DNF 7 DNF 2 6 11 DNF 7 6 DNF 11 4 DNF DNF DNF
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich E. Irvine 15 DNF DNF 8 5 DNF 3 9 DNF 9 13 DNF DNF 10 6 11 4 DNF
1996 196     Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of Europe.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Japan.svg       22 5.
BrasilienBrasilien R. Barrichello 11 DNF DNF 4 5 5 DNF DNF DNF 9 4 6 6 DNF 5 DNF 9
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich M. Brundle 12 DNF 12 DNF 6 DNF DNF DNF 6 8 6 10 DNF DNF 4 9 5
1997 197     Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Austria.svg Flag of Luxembourg.svg Flag of Japan.svg Flag of Europe.svg     33 5.
DeutschlandDeutschland R. Schumacher 11 DNF DNF 3 DNF DNF DNF DNF 6 5 5 5 DNF DNF 5 DNF 9 DNF
ItalienItalien G. Fisichella 12 DNF 8 DNF 4 6 9 3 9 7 11 DNF 2 4 4 DNF 7 11
1998 198     Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Austria.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Luxembourg.svg Flag of Japan.svg       34 4.
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich D. Hill 09 8 DSQ 8 10 DNF 8 DNF DNF DNF 7 4 4 1 6 9 4
DeutschlandDeutschland R. Schumacher 10 DNF DNF DNF 7 11 DNF DNF 16 6 5 6 9 2 3 DNF DNF
1999 199     Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Austria.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Europe.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Japan.svg       61 3.
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich D. Hill 07 DNF DNF 4 DNF 7 DNF DNF 5 8 DNF 6 6 10 DNF DNF DNF
DeutschlandDeutschland H. Frentzen 08 2 3 DNF 4 DNF 11 1 4 4 3 4 3 1 DNF 6 4
2000 EJ10, EJ10B     Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Spain.svg Flag of Europe.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of Austria.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Japan.svg Flag of Malaysia.svg     17 6.
DeutschlandDeutschland H. Frentzen 05 DNF 3 DNF 17 6 DNF 10 DNF 7 DNF DNF 6 6 DNF 3 DNF DNF
ItalienItalien J. Trulli 06 DNF 4 15 6 12 DNF DNF 6 6 DNF 9 7 DNF DNF DNF 13 12
2001 EJ11     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Austria.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Japan.svg     19 5.
DeutschlandDeutschland H. Frentzen 11 5 4 11 6 DNF DNF DNF INJ DNF 8 7 EX
BrasilienBrasilien R. Zonta 7 DNF
ItalienItalien J. Trulli DNF DNF DNF 4 8
ItalienItalien J. Trulli 12 DNF 8 5 5 4 DSQ DNF 11 DNF 5 DNF DNF
FrankreichFrankreich J. Alesi 10 6 8 7 DNF
2002 EJ12     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Austria.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of France.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Japan.svg     9 6.
ItalienItalien G. Fisichella 09 DNF 13 DNF DNF DNF 5 5 5 DNF 7 DNQ DNF 6 DNF 8 7 DNF
JapanJapan T. Sato 10 DNF 9 9 DNF DNF DNF DNF 10 16 DNF DNF 8 10 11 12 11 5
2003 EJ13     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Austria.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Japan.svg       13 9.
ItalienItalien G. Fisichella 11 12 DNF 1 15 DNF DNF 10 DNF 12 DNF DNF 13 DNF 10 7 DNF
IrlandIrland R. Firman 12 DNF 10 DNF DNF 8 11 12 DNF 11 15 13 DNF DNF 14
UngarnUngarn Z. Baumgartner DNF 11
2004 EJ14     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Europe.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Japan.svg Flag of Brazil.svg   5 9.
DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld 18 DNF DNF 15 DNF DNF 7 10 8 DNF 16 15 DNF 12 11 14 13 13 DNF
ItalienItalien G. Pantano 19 14 13 16 DNF DNF DNF 13 DNF 17 DNF 15 DNF DNF DNF
DeutschlandDeutschland T. Glock 7 15 15 15
2005 EJ15, EJ15B     Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Europe.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Turkey.svg Flag of Italy.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Brazil.svg Flag of Japan.svg Flag of the People's Republic of China.svg 12 9.
PortugalPortugal T. Monteiro 18 16 12 10 13 12 13 15 10 3 13 17 17 13 15 17 8 DNF 13 11
IndienIndien N. Karthikeyan 19 15 11 DNF 12 13 DNF 16 DNF 4 15 DNF 16 12 14 20 11 15 15 DNF

Grand-Prix-Siege[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Adriano Cimarosti: Das Jahrhundert des Rennsports, Motorbuch Verlag Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01848-9
  • Alan Henry: Autocourse 1992/93 London 1992 (Hazleton Securities Ltd.), ISBN 0-905138-96-1.
  • David Hodges: A–Z of Grand Prix Cars 1906–2001, 2001 (Crowood Press), ISBN 1-86126-339-2 (englisch)
  • David Hodges: Rennwagen von A–Z nach 1945, Stuttgart 1993, ISBN 3-613-01477-7

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jordan Grand Prix – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Auszug aus dem britischen Handelsregister
  2. a b Alan Henry: Autocourse 1992/93 London 1992 (Hazleton Securities Ltd.), ISBN 0-905138-96-1, S. 86.
  3. „Giancarlo Fisichella zum Sieger erklärt“ (Motorsport-Total.com am 11. April 2003)
  4. „Offiziell: Midland übernimmt Jordan-Team“ (Motorsport-Total.com am 24. Januar 2005)
  5. „Jordan feiert 250. Grand Prix“ (Motorsport-Total.com am 15. Oktober 2005)