Jordin Sparks

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Jordin Sparks (2011)

Jordin Brianna Sparks (* 22. Dezember 1989 in Phoenix, Arizona) ist eine US-amerikanische Sängerin. Im Jahr 2007 gewann sie die sechste Staffel von American Idol.

Inhaltsverzeichnis

Leben [Bearbeiten]

Sparks wurde am 22. Dezember 1989 in Phoenix (Arizona) als einzige Tochter von Jodi Wiedmann und Phillippi Sparks, einem ehemaligen Footballspieler, der in der NFL für die New York Giants und Dallas Cowboys spielte, geboren. Sie hat einen jüngeren Bruder – PJ (Phillippi Sparks junior). Sie hat deutsche Wurzeln.[1]

Sie sang beim Super Bowl XLII sowie beim NBA All-Star Game 2009 die amerikanische Nationalhymne.

Mit ihrer ersten Single Tattoo erreichte Sparks Platz 8 der US-Charts. Noch erfolgreicher war die zweite Single No Air, zusammen mit Chris Brown, die es bis auf Platz 3 schaffte. 2008 sangen die beiden den Hit bei der Top-8-Show von American Idol. Sie erhielt nach dem Auftritt Platin-Schallplatten für ihre Lieder Tattoo und No Air. Ihr Debütalbum Jordin Sparks wurde mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet (über 500.000 Verkäufe).

Die Single No Air war international sehr erfolgreich, besonders in den englischsprachigen Ländern. In Großbritannien erreichte sie ebenfalls Platz drei, in Australien und Neuseeland kam sie bis auf Platz eins.

2010 übernahm Sparks für einige Wochen die Rolle der „Nina“ im Broadway-Musical In the Heights.

In einer Gastrolle bei der Band und deren gleichnamigen Serie Big Time Rush spielte sie sich selbst als Jordin Sparks. Sie produzierte mit ihnen den eSong Count On You

American Idol [Bearbeiten]

Am 23. Mai 2007 gewann Sparks die sechste Staffel der Castingshow American Idol. Im Finale setzte sie sich gegen Blake Lewis durch.

Auftritte [Bearbeiten]

Show Lied Originalinterpret
Audition Because You Loved Me Céline Dion
Hollywood Some Kind of Wonderful Soul Brothers Six
Top 24 Give Me One Reason Tracy Chapman
Top 20 Reflection Christina Aguilera
Top 16 Heartbreaker Pat Benatar
Top 12 If We Hold on Together Diana Ross
Top 11 I (Who Have Nothing) Tom Jones/Shirley Bassey
Top 10 Hey Baby No Doubt
Top 9 On a Clear Day Tony Bennett
Top 8 Rhythm is Gonna Get You Gloria Estefan
Top 7 A Broken Wing Martina McBride
Top 6 (1) You’ll Never Walk Alone Rodgers und Hammerstein
Top 6 (2) Livin’ on a Prayer Bon Jovi
Top 4 To Love Somebody
Woman in Love
Bee Gees
Barbra Streisand/Bee Gees
Top 3 Wishing on a Star
She Works Hard for the Money
I (Who Have Nothing)
Rose Royce
Donna Summer
Shirley Bassey
Finale Fighter
A Broken Wing
This is My Now
Christina Aguilera
Martina McBride
Jordin Sparks

Diskografie [Bearbeiten]

Studioalben [Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[2] Anmerkung
DE AT CH UK US
2007 Jordin Sparks 42
(4 Wo.)
41
(6 Wo.)
29
(11 Wo.)
17
(21 Wo.)
10
(45 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. November 2007
2009 Battlefield 68
(1 Wo.)
60
(1 Wo.)
52
(3 Wo.)
11
(6 Wo.)
7
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Juli 2009

Soundtrack-Alben [Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[2] Anmerkungen
DE AT CH UK US
2012 Sparkle 21
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Juli 2012
mit Whitney Houston

EPs [Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[2] Anmerkungen
DE AT CH UK US
2006 For Now Erstveröffentlichung: 29. August 2006
2007 Jordin Sparks – EP Erstveröffentlichung: 22. Mai 2007

Singles [Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[2] Anmerkungen
DE AT CH UK US
2007 This Is My Now
Jordin Sparks
15
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Mai 2007
Tattoo
Jordin Sparks
19
(9 Wo.)
45
(7 Wo.)
24
(19 Wo.)
8
(31 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. August 2007
2008 No Air
Jordin Sparks
10
(22 Wo.)
8
(26 Wo.)
8
(29 Wo.)
3
(36 Wo.)
3
(35 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2008
mit Chris Brown
One Step at a Time
Jordin Sparks
55
(5 Wo.)
16
(9 Wo.)
17
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Juni 2008
2009 Battlefield
Battlefield
40
(6 Wo.)
47
(3 Wo.)
81
(2 Wo.)
11
(17 Wo.)
10
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2009
SOS (Let the Music Play)
Battlefield
13
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. September 2009
Art of Love
Like It Like That
Erstveröffentlichung: 19. November 2009
mit Guy Sebastian
2010 Don’t Let It Go to Your Head
Battlefield
Erstveröffentlichung: 8. Januar 2010
2011 The World I Knew Erstveröffentlichung: 12. April 2011
I am Woman 82
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2011

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Jordin Sparks – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. http://ethnicelebs.com/jordin-sparks
  2. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US