José Garibi y Rivera

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José Garibi y Rivera 1961

José Garibi y Rivera (* 30. Januar 1889 in Guadalajara, Mexiko; † 27. Mai 1972 ebenda) war Erzbischof von Guadalajara.

Leben[Bearbeiten]

José Garibi y Rivera studierte in Guadalajara und an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, wo er als Alumne im Päpstlichen lateinamerikanischen Kolleg „Pius“ lebte, die Fächer Katholische Theologie und Philosophie. Er empfing am 25. Februar 1912 das Sakrament der Priesterweihe und war anschließend als Gemeindeseelsorger, Dozent und Mitarbeiter der Diözesankurie in Guadalajara tätig. Im Jahre 1926 wurde er zeitweise aus politischen Gründen inhaftiert.

Am 16. Dezember 1929 ernannte ihn Papst Pius XI. zum Titularbischof von Rhosus und Weihbischof in Guadalajara, 1934 zum Titularerzbischof von Bizya und Koadjutorerzbischof und 1936 zum Erzbischof von Guadalajara. Papst Johannes XXIII. nahm José Garibi Rivera am 15. Dezember 1958 als Kardinalpriester mit der Titelkirche Sant’Onofrio in das Kardinalskollegium auf.

José Garibi Kardinal Rivera nahm in den Jahren 1962 bis 1965 am Zweiten Vatikanischen Konzil und am Konklave 1963 teil. Die Leitung der Erzdiözese Guadalajara legte er 1969 aus Altersgründen nieder. Er starb am 27. Mai 1972 in Guadalajara und wurde in der dortigen Kathedrale bestattet.

Weblinks[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]