Josef Brustmann
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Josef Brustmann (* 28. Dezember 1954 in Teisendorf) ist ein deutscher Kabarettkünstler. Er war das achte von neun Kindern einer mährischen Flüchtlingsfamilie, die regional als musikalische Großfamilie bekannt ist und alsbald nach Waldram bei Wolfratshausen umzog. Er erlernte die Instrumente Tuba, Kontrabass, Klavier und Cello. Er studierte Musik an der Münchner Hochschule für Musik und arbeitete zunächst zehn Jahre lang als Musiklehrer an einem Münchener Gymnasium.
Brustmann ist dann bekannt geworden als Teil der Kabarettmusikgruppe Bairisch Diatonischer Jodel-Wahnsinn, die von 1991 bis 2001 aufgetreten ist. Seit 2002 ist er in der Gruppe MonacoBagage aktiv.
Seit August 2004 ist er auch als Solokabarettist unterwegs. Für sein erstes Soloprogramm Leben hinterm Mond in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft gewinnt er den Paulaner-Solo-Kabarett-Wettbewerb 2005.
Außerdem ist er bayerischer Bestandteil des Projekts "Heimatflimmern", erstmals für das Alpentöne-Festival Altdorf entstanden. Im Rahmen dieses Projekts tritt Brustmann neben Jürg Kienberger (Schweiz) und Klaus Trabitsch (Österreich) auf.
Bekannt ist er nicht zuletzt für seine bayerischen Liedtexte.
Schließlich betätigt er sich als Objekt- und Installationskünstler. 2005 stellte er seine "Objekte und Installationen" in Landau aus.
[Bearbeiten] Weblink
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Brustmann, Josef |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Kabarettkünstler |
| GEBURTSDATUM | 28. Dezember 1954 |
| GEBURTSORT | Teisendorf |

