Sepp Dietrich

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Josef Dietrich im Rang eines SS-Oberst-Gruppenführers bei der Verleihung der Brillanten zum Ritterkreuz (1944)

Josef „Sepp“ Dietrich (* 28. Mai 1892 in Hawangen; † 21. April 1966 in Ludwigsburg) war zunächst Kommandeur der Leibwache Adolf Hitlers (Leibstandarte SS Adolf Hitler) sowie später SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS. Damit war Dietrich neben Paul Hausser der ranghöchste Offizier in der Waffen-SS. Er wurde nach dem Krieg als Mitverantwortlicher für das Malmedy-Massaker und wegen seiner Rolle bei Morden in Zusammenhang mit dem sogenannten Röhm-Putsch zu Freiheitsstrafen verurteilt.

Leben[Bearbeiten]

Dietrichs Eltern waren Landarbeiter.[1] Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Er war der älteste Sohn von Pelagius Dietrich und hatte noch zwei Brüder sowie drei Schwestern.[2] Nachdem er acht Jahre lang die Volksschule besucht hatte, wanderte er durch Österreich und Italien. Zuletzt war Dietrich in der Schweiz, wo er in Zürich eine Lehre im Hotelfach begann und diese mit Erfolg abschloss.[2]

1911 wurde er zur Bayerischen Armee eingezogen und diente dort im 4. Feldartillerie-Regiment „König“ in Augsburg. Bereits nach wenigen Wochen wurde er aber wieder entlassen, da er während der Ausbildung vom Pferd gefallen war und sich schwer verletzt hatte. Er kehrte daraufhin wieder zu seiner Familie zurück und arbeitete bei einem Bäcker als Laufbursche.[2]

Bei Kriegsbeginn 1914 meldete sich Dietrich freiwillig zur Feldartillerie und war mit Unterbrechungen an der Westfront sowie 1917 in der Zwölften Isonzoschlacht und dann in einem Sturmbataillon eingesetzt. Dabei wurde er dreimal verwundet.[2] Ab Frühjahr 1918 war er bei der bayerischen Sturmpanzerwagen-Abteilung 13, einer der ersten deutschen Panzereinheiten. Dietrich war als Geschützführer eines erbeuteten Mark IV Panzers eingesetzt.[3] Für seine herausragende Tapferkeit wurde er mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.[2]

Nach dem Ersten Weltkrieg[Bearbeiten]

Nach dem Ersten Weltkrieg stand Dietrich ab November 1918 dem Soldatenrat der Bayerischen Sturmpanzerkampfwagen-Abteilung 13 vor.[1] Er wurde 1919 als Vizefeldwebel aus der Bayerischen Armee entlassen.[2] Er zog nach München und nahm als Feldwebel in einem Freikorps an der Niederschlagung der Münchner Räterepublik teil. 1920 trat Dietrich dann als Hauptwachtmeister in die Bayerische Landespolizei ein und wurde gleichzeitig Mitglied im Bund Oberland. 1921 ließ er sich beurlauben, um mit dem ersten Bataillon des Freikorps Oberland u.a an der Erstürmung des Annaberges in Oberschlesien teilzunehmen, bei der er sich durch außergewöhnliche Tapferkeit auszeichnete.[4] Wegen seiner angeblichen Beteiligung am Hitler-Ludendorff-Putsch in München am 9. November 1923 – außer seinen eigenen Angaben liegen keine Belege vor – musste Dietrich den Polizeidienst 1924 verlassen und lebte von wechselnden Beschäftigungen.[5]

Eintritt in die NSDAP und SS[Bearbeiten]

Durch seine Bekanntschaft mit Christian Weber, bei welchem Dietrich als Garagenmeister bei dessen Tankstelle beschäftigt war, betätigte er sich ab 1925 für die NSDAP.[6] Er wurde am 1. Mai 1928 Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnr. 89.015) und trat nur wenig später, am 5. Mai 1928, in die SS (SS-Nr. 1.177) ein. Er war zunächst Expedient beim NS-Parteiverlag Eher.[5] In München stellte Dietrich die 1. SS-Standarte auf und führte dort den „Sturm 1“ (den späteren „SS-Traditionssturm“) bis Juni 1928. Am 1. Juni 1928 wurde er zum SS-Sturmführer[7] ernannt.

Ab August 1928 traf Dietrich oft mit Adolf Hitler zusammen und gehörte aufgrund „seiner Redlichkeit, seiner absoluten Zuverlässigkeit und seinem derben Charme“ bald zu dessen engerem Kreis.[8] Ab 18. November 1929 im Rang eines SS-Standartenführers war er Kommandeur der SS-Brigade Bayern und ab 1930 Führer der SS-Gruppe Süd. Am 11. Juli 1930 erfolgte seine Ernennung zum SS-Oberführer. Beim Stennes-Putsch im Jahre 1931 zeigte er unbedingte Loyalität zu Hitler. Er erhielt deshalb am 18. Dezember 1931 den Dienstgrad eines SS-Gruppenführers und wurde mit der Führung des SS-Oberabschnittes „Nord“ (Hamburg) betraut. Bei der Reichstagswahl 1930 wurde Dietrich Reichstagsabgeordneter der NSDAP. Sein Mandat behielt Dietrich auch nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten bis Kriegsende 1945 im dann funktionslosen Reichstag.[1]

Zeit des Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Dietrich mit seiner zweiten Ehefrau Ursula, geborene Moninger (1942)

Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten wurde er am 17. März 1933 zum „persönlichen Begleiter des Führers“ ernannt und übernahm den Schutz des Diktators als hauptberuflicher Leiter der „Stabswache Berlin“ in der Reichskanzlei. Bereits im Februar 1932 hatte er als Leiter des SS-Begleitkommandos Der Führer den Personenschutz Hitlers übernommen.[8]

Eine herausragende Rolle übernahm Dietrich bei der Liquidierung der SA-Führungsspitze während des „Röhm-Putsches“: Mit Angehörigen der ersten und zweiten Schützenkompanie der nun als SS-Sonderkommandos benannten Stabswache fuhr Dietrich in der Nacht vom 29. zum 30. Juni nach Bayern, wo er Hitler zur Verhaftung der Führungsspitze der SA nach Bad Wiessee begleiten sollte.

Da die Abordnung des SS-Sonderkommandos sich verspätete, entschloss Hitler sich kurzfristig, nur begleitet von einem Kommando der Bayerischen Politischen Polizei nach Wiessee zu reisen. Dietrich und seine Leute beteiligten sich stattdessen nach ihrer Ankunft in München an der Sicherung der Stadt gegen einen möglichen SA-Aufstand. Auf Anordnung Hitlers organisierte Dietrich außerdem am frühen Abend des 30. Juni zusammen mit seinem Adjutanten Josias zu Waldeck und Pyrmont die Erschießung von sechs der in Wiessee und München verhafteten SA-Führer durch Angehörige der Leibstandarte im Gefängnis München-Stadelheim. Unter diesen war auch Dietrichs Duzfreund August Schneidhuber, des Weiteren Hans Hayn, Edmund Heines, Hans Adam von Heydebreck, Wilhelm Schmid und Hans Erwin von Spreti-Weilbach. Auf dem Gelände der Kadettenanstalt Lichterfelde ließen Dietrichs Stellvertreter Jürgen Wagner und Siegfried Taubert vom 30. Juni bis 2. Juli 1934 noch mindestens vierzehn weitere SA-Angehörige exekutieren. Hitler beförderte Dietrich dafür einige Tage später, mit Wirkung zum 1. Juli 1934, zum SS-Obergruppenführer.[9]

Aus dem „SS-Sonderkommando“ wurde im September 1933 die Leibstandarte SS Adolf Hitler gebildet. Offiziell war die Leibstandarte zwar dem Reichsführer-SS Heinrich Himmler unterstellt, faktisch konnte Dietrich jedoch weitestgehend unabhängig von Himmlers Kontrolle agieren.[8] Daher kam es zunehmend zu Konflikten mit der SS-Führung trotz des engen persönlichen Verhältnisses zu Hitler.[9] Unter Dietrichs Kommando rückte die Leibstandarte im März 1938 nach dem Anschluss in Österreich und nach dem Münchner Abkommen im Oktober 1938 in das Sudetenland ein. Wenige Monate später war Dietrichs Einheit im März 1939 an der Besetzung Böhmen und Mährens beteiligt.[10]

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Sepp Dietrich in Metz. Aufnahme vom September 1940.

In der Anfangsphase des Zweiten Weltkrieges kommandierte Dietrich seinen Verband als motorisiertes Infanterieregiment bei der Eroberung Polens im September 1939 sowie der Niederlande, Belgiens und Frankreich 1940. Bereits während des Polenfeldzuges steckten Dietrich untergebene Soldaten der Waffen-SS während ihres Durchmarsches Dörfer in Brand und verletzten auch während des Westfeldzuges bestehendes Kriegsrecht, u.a. durch das Anlegen von Zivilkleidung oder Uniformen des Kriegsgegners.[11] Im Rahmen dieser Feldzüge nahm Dietrichs Leibstandarte auch an der Ermordung polnischer Juden und der Erschießung britischer Kriegsgefangener beim Massaker von Wormhout teil.[12] Anschließend wurde seine Einheit 1941 während des Balkanfeldzuges eingesetzt.[10]

Zu Beginn des Unternehmens Barbarossa im Juni 1941 wurde Dietrichs Verband in eine motorisierte Division umgewandelt, die als Bestandteil der Panzergruppe 1 in der Heeresgruppe Süd kämpfte. Sie war an der Kesselschlacht bei Uman sowie am Übergang über den Dnjepr und der Eroberung von Rostow beteiligt. Zum Jahresende erhielt er das Eichenlaub zum Ritterkreuz und wurde von Propagandaminister Joseph Goebbels als herausragender nationalsozialistischer Truppenführer herausgestellt. Im Januar 1942 kehrte Dietrich zu einem Genesungsurlaub ins Deutsche Reich zurück, um Erfrierungen an seinem Fuß auszuheilen. Währenddessen heiratete er in zweiter Ehe Ursula Moninger. Am 20. April 1942, Hitlers Geburtstag, wurde er auf Vorschlag Heinrich Himmlers als „dienstältester Panzergeneral“ zum SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS befördert. Zu Dietrichs 50. Geburtstag am 28. Mai 1942 erhielt er von Hitler eine persönliche Dotation von 100.000 Reichsmark.[13][14][15] Laut Clark erfolgte seine Ernennung zum SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS im August 1944, jedoch rückwirkend.[16] Seine militärischen Erfolge wurden seitens der NS-Propaganda ausgeschlachtet und Dietrich als „siegreicher Befehlshaber“ und Musterbeispiel des nationalsozialistischen Kämpfer- und Führerideals hingestellt.[17]

Die Leibstandarte wurde inzwischen im Westen umgerüstet und kehrte im Dezember 1942, nun in 1. SS-Panzer-Division „Leibstandarte SS Adolf Hitler“ umbenannt, an die Ostfront zurück. Im März 1943 eroberte Dietrichs Division als Teil des SS-Panzerkorps unter SS-Obergruppenführer Paul Hausser die Stadt Charkow zurück.[18] Die zunächst nur als Wachsoldaten ausgebildeten SS-Männer wurden unter seiner Führung für Kriegsverbrechen und ihre Kriegsführung bekannt, die zu hohen Verlusten führte, aber auch militärische Erfolge erbrachte.[19] Vom 27. Juli 1943 bis zum 23. August 1944 kommandierte er das I. SS-Panzerkorps.[1]

Sepp Dietrich (links) im Januar 1945

Ab Juni 1944 war seine Einheit während der alliierten Invasion in der Normandie bei Caen eingesetzt. Im August 1944 wurde er mit den Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.[10] Im Herbst 1944 wurde Dietrich Oberbefehlshaber der 6. SS-Panzerarmee, zu der vier SS-Panzer-Divisionen der Waffen-SS gehörten und die neben zwei weiteren Armeen ab 15. Dezember 1944 in der Ardennenoffensive eingesetzt war. Generalfeldmarschall Erwin Rommel bereitete 1944 im Westen einen Waffenstillstand mit den Alliierten vor.[20] Um Probleme mit der Waffen-SS zu vermeiden, sprach er Dietrich im Juli 1944 darauf an. Dietrich soll „Sie sind unser Oberbefehlshaber, wir gehen mit Ihnen!“[21] geantwortet haben.

Mit seiner Armee unterstützte er nach dem Scheitern der Ardennenoffensive die während der Schlacht um Budapest durch die Rote Armee eingeschlossenen deutschen Truppen.[22] Am Ende des Krieges nahm Dietrich ab Anfang April 1945 mit der 6. SS-Panzerarmee an der Schlacht um Wien teil. Er ergab sich am 8. Mai 1945 mit den Resten seiner Armee dem amerikanischen General George S. Patton.[23]

Nach Kriegsende[Bearbeiten]

Josef „Sepp“ Dietrich in alliierter Haft (um 1946)

Wegen Kriegsverbrechen, die Angehörige seiner SS-Panzer-Division 1943 in Charkow begangen hatte, wurde Dietrich in der Sowjetunion in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Am 16. Juli 1946 erhielt er im Malmedy-Prozess, in dem die Erschießung von über 70 amerikanischen Kriegsgefangenen durch eine Einheit der Waffen-SS verhandelt wurde, eine Verurteilung zu lebenslänglicher Haft. Doch 1955 wurde er im Rahmen eines Bewährungsverfahrens begnadigt und im Oktober dieses Jahres aus dem Kriegsverbrechergefängnis Landsberg entlassen, nachdem seine Strafe schon 1951 in 25-jährige Haft umgewandelt worden war.[24] Während der Haftzeit hatte sich seine wesentlich jüngere Ehefrau von ihm getrennt und seinen Namen abgelegt. Er konnte daher nicht in sein Heim nach Karlsruhe zurückkehren.[25] Er fand schließlich bei einer Werbeagentur in Ludwigsburg eine Anstellung.[1]

Seine Verbrechen im Zusammenhang mit dem Röhm-Putsch wurden 1957 vor dem Schwurgericht in München aufgerollt. Am 14. Mai 1957 wurde Dietrich wegen Beihilfe zum Totschlag zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten verurteilt, von denen er sechs Monate von August 1958 bis Februar 1959 in der Justizvollzugsanstalt Landsberg verbüßte, ehe er wegen eines Herzleidens vorzeitig entlassen wurde.[26]

Im September 1960 hielt er sich für einen Jagdausflug im österreichischen Burgenland auf, was Proteste seitens der Bevölkerung auslöste. Innenminister Josef Afritsch erklärte Dietrich aufgrund Erregung öffentlichen Ärgernisses zur unerwünschten Person und ließ ihn durch Polizeibeamte zur Abreise auffordern.

Dietrich blieb zeitlebens ein überzeugter Anhänger des Nationalsozialismus und engagierte sich in der Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Angehörigen der ehemaligen Waffen-SS (HIAG).[14] Dietrich starb 1966 an einem Herzinfarkt.[27] An seiner Beerdigung nahmen etwa 5.000 Menschen teil, überwiegend aus den Reihen der Waffen-SS.[28]

Wertungen[Bearbeiten]

Die amerikanischen Historiker Allbritton und Mitcham urteilen: „Als überzeugter Anhänger Hitlers und hochrangiger SS-Führer war Sepp Dietrich zweifellos persönlich schuldig geworden.“ Dietrich sei „kein erstrangiger Heerführer“ gewesen: „Als Truppenkommandeur begriff Dietrich gewisse strategische Grundsätze nicht, die ein professionell ausgebildeter Offizier verstanden hätte.“[29]

Klaus A. Lankheit bewertet Dietrich folgendermaßen: „Der volkstümliche Sepp D. war bei den Soldaten außerordentlich beliebt, wurde jedoch von den ausgebildeten Stabsoffizieren weniger günstig beurteilt, weil er mangelhafte militärische Kenntnisse oft durch Draufgängertum ersetzte. Rücksichtslos erfüllte er Hitlers Weisungen, in späteren Kriegsjahren auch gegen besseres Wissen. Auch wenn er in späteren Kriegsjahren Verständnis für die Kritik oppositioneller Wehrmachtsoffiziere an Hitlers Kriegsführung zeigte, war er nicht in der Lage, seine Verstrickung in die Verbrechen des Regimes und seine Mitverantwortung zu erfassen“.[30]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit[Bearbeiten]

Auszeichnungen in der Zeit des Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Josef Dietrich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. a b c d e f Klaus A. Lankheit: Dietrich, Sepp (Joseph). In: Biographisches Lexikon zum Dritten Reich, Frankfurt am Main 1998, S. 88 f.
  2. a b c d e f William T. Allbritton/Samuel W. Mitcham, Jr: SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS Joseph (Sepp) Dietrich. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe. Primus, 2. Auflage, Darmstadt 2011, S. 308.
  3. Christopher Clark: Josef „Sepp“ Dietrich – Landsknecht im Dienste Hitlers. in: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg): Die SS: Elite unter dem Totenkopf. Paderborn, 2000, S. 119.
  4. Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. Primus Verlag, Frankfurt am Main, ISBN 978-3-89678-727-9, S. 309.
  5. a b Klaus Cachay, Steffen Bahlke, Helmut Mehl: Echte Sportler – gute Soldaten. Die Sportsozialisation des Nationalsozialismus im Spiegel von Feldpostbriefen. Beltz Juventa, Weinheim, München, 2000, S. 350.
  6. a b Christopher Clark: Josef „Sepp“ Dietrich – Landsknecht im Dienste Hitlers. in: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg): Die SS: Elite unter dem Totenkopf. Paderborn, 2000, S. 120.
  7. Anmerkung:Der Dienstgrad „SS-Sturmführer“ wurde im Oktober 1935 in „SS-Untersturmführer“ umbenannt. (siehe auch Dienstalterslisten der SS)
  8. a b c Christopher Clark: Josef „Sepp“ Dietrich – Landsknecht im Dienste Hitlers. in: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg): Die SS: Elite unter dem Totenkopf. Paderborn, 2000, S. 121.
  9. a b Christopher Clark: Josef „Sepp“ Dietrich – Landsknecht im Dienste Hitlers. in: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg): Die SS: Elite unter dem Totenkopf. Paderborn, 2000, S. 122.
  10. a b c Christopher Clark: Josef „Sepp“ Dietrich – Landsknecht im Dienste Hitlers. in: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg): Die SS: Elite unter dem Totenkopf. Paderborn, 2000, S. 123.
  11. Christopher Clark: Josef „Sepp“ Dietrich – Landsknecht im Dienste Hitlers. in: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg): Die SS: Elite unter dem Totenkopf. Paderborn, 2000, S. 127.
  12. William T. Allbritton/Samuel W. Mitcham, Jr: SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS Joseph (Sepp) Dietrich. In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe, S. 310.
  13. William T. Allbritton/Samuel W. Mitcham, Jr: SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS Joseph (Sepp) Dietrich, S. 310.
  14. a b Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Fischer Taschenbuch Verlag, 2. Auflage 2007, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 110.
  15. Gerd R. Ueberschär, Winfried Vogel: Dienen und Verdienen. Hitlers Geschenke an seine Eliten. Frankfurt 1999, ISBN 3-10-086002-0.
  16. vgl. Christopher Clark: Josef „Sepp“ Dietrich – Landsknecht im Dienste Hitlers. in: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg): Die SS: Elite unter dem Totenkopf. Paderborn, 2000, S. 123 und Klaus A. Lankheit: Dietrich, Sepp (Joseph). In: Biographisches Lexikon zum Dritten Reich, Frankfurt am Main 1998, S. 88 f.
  17. Christopher Clark: Josef „Sepp“ Dietrich – Landsknecht im Dienste Hitlers. in: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg): Die SS: Elite unter dem Totenkopf. Paderborn, 2000, S. 125 f.
  18. William T. Allbritton/Samuel W. Mitcham, Jr: SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS Joseph (Sepp) Dietrich, S. 310 f.
  19. William T. Allbritton/Samuel W. Mitcham, Jr: SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS Joseph (Sepp) Dietrich, S. 311 u. S. 313.
  20. Haus der Geschichte Baden-Württemberg (Hrsg.): Erwin Rommel. Geschichte und Mythos Braun Buchverlag, Karlsruhe 2009.
  21. Manfred Rommel: 1944 – das Jahr der Entscheidung Hohenheim Verlag, Stuttgart 2010. Der Wortlaut ist nach dem Buch des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg etwas anders. Rommel fragte demnach, ob Dietrich die Befehle auch ausführe „wenn sie im Widerspruch zu denen Hitlers ständen.“ Dietrich: „Sie, Feldmarschall, sind mein Oberbefehlshaber; ich gehorche nur Ihnen, was Sie auch vorhaben wollen.“
  22. Christopher Clark: Josef „Sepp“ Dietrich – Landsknecht im Dienste Hitlers. in: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg): Die SS: Elite unter dem Totenkopf. Paderborn, 2000, S. 124.
  23. William T. Allbritton/Samuel W. Mitcham, Jr: SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS Joseph (Sepp) Dietrich, S. 312.
  24. William T. Allbritton/Samuel W. Mitcham, Jr: SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS Joseph (Sepp) Dietrich, S. 313.
  25. Christopher Clark: Josef „Sepp“ Dietrich – Landsknecht im Dienste Hitlers. in: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg): Die SS: Elite unter dem Totenkopf. Paderborn, 2000, S. 129.
  26. William T. Allbritton/Samuel W. Mitcham, Jr: SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS Joseph (Sepp) Dietrich, S. 313.
  27. Christopher Clark: Josef „Sepp“ Dietrich – Landsknecht im Dienste Hitlers. in: Ronald Smelser, Enrico Syring (Hrsg): Die SS: Elite unter dem Totenkopf. Paderborn, 2000, S. 129.
  28. Kriegsverbrecher-Aufmarsch „Nazideutschland ist auferstanden“, stuttgarter-zeitung.de, 21. September 2012.
  29. William T. Allbritton/Samuel W. Mitcham, Jr: SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS Joseph (Sepp) Dietrich, S. 312 f.
  30. Zitiert bei Klaus A. Lankheit: Dietrich, Sepp (Joseph). In: Biographisches Lexikon zum Dritten Reich, Frankfurt am Main 1998, S. 88 f.
  31. Veit Scherzer: Die Ritterkreuzträger 1939-1945 Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs. Scherzers Militaer-Verlag. Ranis/Jena 2007. ISBN 978-3-938845-17-2. S. 444.