Joseph Frings

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Skulptur von Joseph Frings
Frings' Unterschrift
Gedenktafel für Josef Kardinal Frings an der Pfarrkirche von Köln-Fühlingen
Wappen von Kardinal Frings.

Josef Frings (später häufig auch Joseph; * 6. Februar 1887 in Neuss; † 17. Dezember 1978 in Köln) war Erzbischof von Köln.

Leben[Bearbeiten]

Josef Richard Frings wurde als zweites von acht Kindern des Weberei-Fabrikanten Heinrich Frings und seiner Frau Maria, geb. Sels, in Neuss geboren. Das Abitur legte er 1905 am Königlichen Gymnasium (heute Quirinus-Gymnasium) in Neuss ab und studierte in München, Innsbruck, Freiburg im Breisgau und Bonn Katholische Theologie. In Freiburg wurde er bei der katholischen Studentenverbindung Bavaria im KV aktiv. In Bonn gehörte er der Theologenverbindung St.V.k.Th. Rhenofrankonia Bonn an.[1]

Sein Bruder Alfons Frings war 1946–1961 Oberbürgermeister von Neuss, Bruder Heinrich Frings (1885–1946) war Reichsgerichtsrat und starb in der Internierungshaft im Speziallager Nr. 1 Mühlberg.

Priesterliches Wirken[Bearbeiten]

Josef Frings wurde am 10. August 1910 in Köln durch Weihbischof Joseph Müller zum Priester geweiht. Er war zunächst bis 1913 als Kaplan in Köln-Zollstock tätig. Dem folgte ein Studienaufenthalt in Rom bis 1915. 1916 promovierte er in Freiburg zum Doktor der Theologie. Er war von 1915 bis 1922 Pfarrer der Katholischen Pfarrgemeinde St. Marien in Köln-Fühlingen, 1922 bis 1924 Leiter eines Waisenhauses in Neuss und von 1924 bis 1937 Pfarrer an St. Joseph in Köln-Braunsfeld. Anschließend von 1937 bis 1942 war er Regens des erzbischöflichen Priesterseminars in Bensberg.

Als Pfarrer in Braunsfeld kam er mit dem damaligen Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer in Berührung. Nach Adenauers Meinung vertrat Frings falsche Ideen über Kindererziehung. Bis in die Zeit, als Adenauer Kanzler und Frings Kardinal war, blieb das Verhältnis der beiden zueinander ausgesprochen kühl.

Erzbischof von Köln[Bearbeiten]

Bad Honnef, Spießgasse 9, gegen Ende des Zweiten Weltkriegs Wohnhaus von Joseph Frings

Das Amt des Erzbischofs von Köln, in das er am 1. Mai 1942 überraschend berufen wurde, bekleidete Josef Frings von 1942 bis 1969. Seine Bischofsweihe nahm am 21. Juni 1942 der apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Cesare Orsenigo, im Kölner Dom vor. Mitkonsekratoren waren die Kölner Weihbischöfe Wilhelm Stockums und Joseph Hammels. Sein Wappenspruch lautete: Pro hominibus constitutus (lat.: „Für die Menschen bestellt“). Der Presse in Deutschland hatte das nationalsozialistische Regime verboten, über die Weihe des neuen Erzbischofs von Köln zu berichten; so behalfen sich die Kölner Katholiken, indem sie private Kleinanzeigen aufgaben. Die internationale Presse war bei den Weihefeierlichkeiten im Kölner Dom jedoch vertreten, so dass außerhalb von Deutschland mancherorts über die Weihe berichtet wurde. Die Judenverfolgung bezeichnete Frings öffentlich als „himmelschreiendes Unrecht“, seine Popularität bewahrte ihn vor Repressalien. Allerdings wurde er von der Gestapo mit Hilfe einer Anzahl von V-Leuten, von denen mindestens einige Kleriker waren, anhaltend intensiv beobachtet.

Nach dem Krieg setzte er sich für die Wiedereinstellung ehemaliger NSDAP-Mitglieder ein und unterstützte die Stille Hilfe, die Kriegsverbrechern zur Flucht verhalf.[2]

Am 18. Februar 1946 wurde er gemeinsam mit Konrad Graf von Preysing und Clemens August Graf von Galen von Papst Pius XII. in das Kardinalskollegium aufgenommen. In seiner Funktion als Kardinalpriester wurde ihm die Titelkirche San Giovanni a Porta Latina zugewiesen.

Von 1945 bis 1965 war er Vorsitzender der Fuldaer Bischofskonferenz, der Vorgängerinstitution der Deutschen Bischofskonferenz. Im Jahr 1948 wurde er von Pius XII. zum Hohen Protektor für das Flüchtlingswesen ernannt. 1958 war er Initiator und Mitbegründer des Hilfswerks Misereor. Auch das Hilfswerk Adveniat geht 1961 auf seine öffentliche Anregung zurück.

Auf Initiative von Josef Frings begründete das Erzbistum Köln 1954 eine Partnerschaft mit dem japanischen Erzbistum Tokio, eine der ersten Bistumspatenschaften innerhalb der römisch-katholischen Kirche. Im Rahmen einer Reise nach Japan und Korea im Mai 1957 aus Anlass der Einweihung der vom Erzbistum Köln finanziell geförderten juristischen Fakultät der Sophia-Universität in Tokio traf er am 13. Mai 1957 auch mit dem japanischen Kaiser Hirohito zusammen.

Sein Bischofsamt legte Frings im Februar 1969 aus Altersgründen nieder, da seine Sehkraft immer mehr nachließ. Joseph Höffner, bisheriger Bischof von Münster, wurde ihm schon im Januar als Koadjutor-Erzbischof zur Seite gestellt. Seine Nachfolge als Erzbischof von Köln trat Höffner am 24. Februar 1969 an. 1977 wurde Kardinal Frings als dienstältester Kardinalpriester Kardinalprotopriester. Frings starb am 17. Dezember 1978 mit 91 Jahren. Er wurde in der erzbischöflichen Gruft im Kölner Dom beigesetzt.

Silvesterpredigt 1946[Bearbeiten]

Kohlenklau im Rheinland (Winter 1946/47)

Frings wurde mit dem Wort „fringsen“ für „Mundraub begehen“ in der deutschen Sprache verewigt. Der Begriff geht zurück auf seine am 31. Dezember 1946 in der Kirche St. Engelbert in Köln-Riehl gehaltene Silvesterpredigt, in der er mit Bezug auf die Plünderungen von Kohlenzügen und die schlechte Versorgungslage ausführte:

„Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann.“

Danach nannte man in Köln und später in ganz Deutschland das Beschaffen von Lebensmitteln und Heizstoffen für den akuten Eigenbedarf durch deren einfaches Stehlen, Unterschlagen oder Veruntreuen „fringsen“ (mit stimmhaftem „s“ gesprochen) (Dazu siehe auch: Kohlenklau). Der nächste Satz der Predigt

„Aber ich glaube, dass in vielen Fällen weit darüber hinausgegangen worden ist. Und da gibt es nur einen Weg: unverzüglich unrechtes Gut zurückgeben, sonst gibt es keine Verzeihung bei Gott.“

wurde dabei oft nicht wahrgenommen. Bei der feierlichen Umbenennung der Düsseldorfer Südbrücke über den Rhein (s. u.) wurde als Benefiz-Aktion angeboten, „rückwärts zu fringsen“, indem man zugunsten Bedürftiger besondere Briketts kaufen konnte.

2. Vatikanisches Konzil[Bearbeiten]

Kardinal-Frings-Denkmal in Neuss

Kardinal Josef Frings gehörte als Bischof zu den Teilnehmern des Zweiten Vatikanischen Konzils und war Mitglied des zehnköpfigen Konzilspräsidiums.[3] Seine frei in lateinischer Sprache gehaltene Rede zur Geschäftsordnung in der Eröffnungssitzung des Konzils (der ersten „Generalkongregation“), mit der er eine Zeit des Kennenlernens der Konzilsväter vor der Beschlussfassung über die Zusammensetzung der Konzilskommissionen forderte, verhinderte eine Durchführung des Konzils nach der von der Kurie entwickelten Geschäftsordnung. Auch seine – maßgeblich von Joseph Ratzinger, dem ihm zugeordneten Konzilstheologen und späteren Papst Benedikt XVI., verfasste – Rede über das Heilige Offizium unter der Leitung von Kardinal Alfredo Ottaviani hatte erhebliche Auswirkungen und führte letztlich zur grundlegenden Umgestaltung der Behörde zur Kongregation für die Glaubenslehre.

Politik[Bearbeiten]

Während der Beratungen des Grundgesetzes trat Frings im November 1948 durch einen Brief an Konrad Adenauer der CDU bei, erklärte jedoch bereits im Mai 1949 seinen Austritt. Mutmaßungen, dass dieser damit zusammenhing, dass im Grundgesetz die kirchlichen Interessen aus der Sicht Frings zu wenig berücksichtigt wurden, wies er zurück und begründete den Schritt damit, dass das Reichskonkordat katholischen Geistlichen die Mitgliedschaft in politischen Parteien verbiete. Mit diesem Schritt signalisierte er, dass nicht mehr die Deutsche Zentrumspartei sich als Partei der Katholiken betrachten kann.[4]

Ehrungen[Bearbeiten]

Bundespräsident Theodor Heuss verlieh Frings 1952 das Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Am 11. Mai 1957 verlieh ihm die Sophia-Universität in Tokio den Titel des Ehrendoktors der Philosophie anlässlich der Einweihung der vom Erzbistum Köln finanziell geförderten juristischen Fakultät dieser Universität in kirchlicher Trägerschaft.

Frings ist der einzige Erzbischof von Köln, dem die Stadt Köln die Ehrenbürgerwürde verliehen hat. Das geschah 1967, im selben Jahr wurde ihm auch die Ehrenbürgerwürde seiner Geburtsstadt Neuss und bereits 1946 die der Stadt Honnef (heute Bad Honnef), wo er in den Kriegsjahren von 1941 bis 1945 mehrmals seinen Wohnsitz genommen hatte[5], verliehen. Der Teil der Straße in Köln, an dem das heutige Erzbischöfliche Haus, der Wohnsitz des Erzbischofs von Köln, gelegen ist, wurde nach ihm in Kardinal-Frings-Straße umbenannt.

Im Juni 2006 wurde die Südbrücke zwischen Düsseldorf und Neuss zu Ehren des gebürtigen Neussers in Joseph-Kardinal-Frings-Brücke umbenannt. Auch das Kardinal-Frings-Gymnasium in Bonn-Beuel wurde nach ihm benannt. Er wurde Ehrenphilister des K.St.V. Arminia Bonn und des K.St.V. Rhenania Innsbruck im KV und am 3. Mai 1967 Ehrenmitglied der A. V. Rheinstein Köln im CV.

Nachlass[Bearbeiten]

Frings schenkte 1969 einen seiner Bischofsstäbe, den er anlässlich seiner Weihe von Neusser Gemeindegliedern geschenkt bekam und den die Künstlerin Hildegard Domizlaff gefertigt hatte, seinem Vertrauten und Sekretär Hubert Luthe anlässlich dessen Weihe zum Kölner Weihbischof. Da dieser ihn in seinem Testament dem Kölner Dom vermachte, wurde er 2014 nach Köln übergeben und befindet sich in der Domschatzkammer[6] genau wie der zweite 1964 von Domizlaff geschaffene schlichtere und leichtere vergoldete Stab aus Silber und Elfenbein.[7]

Den Nachlass von Kardinal Frings hütet das Historische Archiv des Erzbistums Köln.[8]

Anekdoten[Bearbeiten]

Von großbürgerlicher Herkunft und hochgebildet, war Frings durchaus standesbewusst und auf Respekt bedacht, besonders gegenüber der englischen Besatzungsmacht. Zugleich war er als Rheinländer sehr volksnah und mit einem menschenfreundlichen Humor gesegnet. Die enorme Popularität des stets in rheinischer Dialektfärbung sprechenden Kardinals schlug sich in zahlreichen Anekdoten nieder (s. Literatur: Kettel, Hofmann).

Zusammen mit dem Bischof von Münster, Graf von Galen, reiste Frings im Winter 1946 nach Rom zur Kardinalserhebung. Das englische Militärflugzeug konnte wegen widrigen Wetters nicht starten, deshalb wurden sie zunächst von britischen Soldaten im Auto gefahren, bevor es dann mit dem Zug weiterging. Nachdem man mehrfach im Schlamm der schlechten Straßen steckengeblieben war, zwischendurch im Auto übernachtet hatte und dann der geplante Zug ab Karlsruhe ausfiel, sagte Frings entnervt zu dem begleitenden Offizier: „Herr General, ich kann leben, ohne Kardinal zu sein. Ich bitte Sie, bringen Sie mich nach Köln zurück.“ Das machte Eindruck, plötzlich ging alles besser. – Als bei einem von Prälat Klaus Mund organisierten Katholikentag das Pontifikalamt im Freien von einem heftigen Unwetter heimgesucht wurde und sich im Durcheinander auflöste, sagte Frings nur: „Sic transit gloria mundi.“ (Lat.: „So vergeht der Ruhm der Welt.“).

Nach einer Akademie-Rede wurde ihm vorgehalten, dass er vor seiner Bischofsweihe noch ganz anders (liberaler) gesprochen habe, und Frings gab zurück: „Werden Sie einmal Bischof, dann sagen Sie auch nicht mehr alles, was Sie vorher gesagt haben!“ – Einmal auf sein schlechtes Augenlicht angesprochen, soll Frings in Kölsch geantwortet haben: „Jot lure kann isch schläch, ävver schläch hüre, dat kann isch jot.“ („Gut sehen kann ich schlecht, aber schlecht hören, das kann ich gut.“).

Im Vorfeld des Zweiten Vatikanischen Konzils hatte Frings in Genua einen Vortrag mit dem Titel Das Konzil auf dem Hintergrund der Zeitlage im Unterschied zum Ersten Vatikanischen Konzil gehalten. Als Papst Johannes XXIII. nachträglich das Manuskript des Vortrags zu lesen bekommen hatte, ließ er Frings zu einer Audienz in den Vatikan bestellen. Frings, der sich nicht sicher war, ob dem Papst seine Ausführungen gefallen hatten, sagte in seiner humorvollen kölschen Art zu seinem Sekretär Dr. Hubert Luthe, dem späteren Bischof von Essen: „Hängen Se m’r noch ens dat ruude Mäntelche öm, wer weiß, ob et nit et letzte Mohl is.“ („Legen Sie mir noch einmal das rote Mäntelchen um, wer weiß, ob es nicht das letzte Mal ist.“) Der Papst jedoch zeigte sich von den Ausführungen des Kölner Kardinals begeistert und bereitete ihm einen herzlichen Empfang.

Kardinal-Frings-Gesellschaft[Bearbeiten]

Im Jahre 1996 wurde auf Initiative der drei Neusser Bürger Carsten Greiwe, Ralf Roeb und Sebastian Rosen in Frings’ Heimatstadt die „Josef-Kardinal-Frings-Gesellschaft zu Neuss am Rhein“ gegründet. Das Ziel der Gesellschaft ist es, Leben und Werk von Kardinal Frings wissenschaftlich zu erforschen und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Am 12. August 2000 wurde in Neuss das von der Kardinal-Frings-Gesellschaft errichtete Denkmal von Elmar Hillebrand durch Joachim Kardinal Meisner, den Schirmherrn der Gesellschaft, geweiht.

Auf eine Initiative der Gesellschaft aus dem Jahre 2005 zurückzuführen ist die 2006 erfolgte Umbenennung der Rheinbrücke Düsseldorf-Neuss („Südbrücke“) in Josef-Kardinal-Frings-Brücke.

Werke[Bearbeiten]

  • Die Einheit der Messiasidee in den Evangelien. Ein Beitrag zur Theologie des Neuen Testaments. Kirchheim, Mainz 1917. Zugleich: theologische Dissertation, Freiburg/Br. 1916.
  • Grundsätze katholischer Sozialarbeit und zeitnahe Folgerungen. Köln 1947.
  • Verantwortung und Mitverantwortung in der Wirtschaft. Was sagt die katholische Soziallehre über Mitwirkung und Mitbestimmung? Bachem, Köln 1949.
  • Das Verhältnis der Kirche zu den Juden im Lichte des Zweiten Vatikanischen Konzils. Köln 1970.
  • Für die Menschen bestellt. Erinnerungen des Alterzbischofs von Köln. Autobiographie, Bachem, Köln 1973.

Literatur[Bearbeiten]

  • Festschrift zum Jubeljahr des Kardinals und Erzbischofs Joseph Frings. Verlag Wort und Werk, Köln 1957
  • Dieter Froitzheim (Hrsg.): Kardinal Frings – Leben und Werk. Wienand, Köln 1979, ISBN 3-87909-090-4.
  • Friedhelm Hofmann: 'Stüfchen, Eminenz!'. Anekdoten rund um den Kölner Dom. 2. Auflage. Wienand, Köln 2004, ISBN 3-87909-281-8.
  • Joachim Kettel: Josef Kardinal Frings, Leben & Wirken des Kölner Erzbischofs in Anekdoten. 1. Auflage, J.P. Bachem, Köln 2003, ISBN 3-7616-1670-8.
  • Joachim Sikora und Hans Nitsche (Hrsg.): Josef Kardinal Frings. Honnefer Akzente. Bad Honnef 1996, ISBN 3-927566-09-8.
  • Norbert Trippen: Josef Kardinal Frings, Band 1: Sein Wirken für das Erzbistum Köln und für die Kirche in Deutschland. Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Reihe B: Forschungen, 94, Ferdinand Schöningh, Paderborn/München/Wien/Zürich 2003, ISBN 3-506-79999-1.
  • Norbert Trippen: Josef Kardinal Frings, Band 2: Sein Wirken für die Weltkirche und seine letzten Bischofsjahre. Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Reihe B: Forschungen, 94, Ferdinand Schöningh, Paderborn/München/Wien/Zürich 2005, ISBN 3-506-71345-0.

Medien[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Joseph Frings – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Webseite der St.V.k.Th. Rhenofrankonia Bonn
  2. Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Frankfurt am Main 2003, S. 168.
  3. Die Genueser Rede, abgerufen am 7. Dezember 2012
  4. Kardinal verlässt CDU. In: Die Zeit, Nr. 22/1949
  5. August Haag: Bad Honnef am Rhein. Beiträge zur Geschichte unserer Heimatgemeinde anläßlich ihrer Stadtwerdung vor 100 Jahren. Bad Honnef 1962, S. VI.
  6. Domradio 7. April 2014
  7. Beschreibung beiRheinisches Bildarchiv
  8. Nachlass Frings bei Nachlassdatenbank


Vorgänger Amt Nachfolger
Manuel Gonçalves Cerejeira Kardinalprotopriester
1977–1978
Antonio Caggiano
Adolf Kardinal Bertram Vorsitzender der Fuldaer Bischofskonferenz
1945–1965
Julius Kardinal Döpfner (Deutsche Bischofskonferenz)
Karl Joseph Kardinal Schulte COA cardinal DE Frings Joseph Richard.png Erzbischof von Köln
1942–1969
Joseph Kardinal Höffner