Joseph Hammels

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Joseph Hammels (* 26. Januar 1868 in Aachen; † 3. Januar 1944 in Köln) war Weihbischof in Köln.

[Bearbeiten] Leben

Hammels, der die Stiftsschule und das Kaiser-Karls-Gymnasium in Aachen besucht hatte, studierte in Münster und Bonn Theologie. Bereits in Münster trat der dem Katholischen Studentenverein Germania im Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine bei. In Bonn wurde er 1890 bei dem K.St.V. Arminia aktiv, wo er gleich zwei mal hintereinander das Amt des Fuchsmajors bekleidete.

Nach seinem Studium trat er in Köln in das Priesterseminar ein. Am 15. August 1894 in Köln zum Priester geweiht, wurde er Kaplan am St. Quirinus-Münster in Neuss. 1903 wurde er Rektor, später Pfarrer, an St. Antonius in Oberhausen-Alstaden. Von hier ging er 1912 als Pfarrer nach Essen-Borbeck und 1922 nach Köln, wo er Pfarrer an St. Gereon wurde.

Nachdem ihn der Papst am 14. Januar 1924 zum Titularbischof von Soli und Weihbischof in Köln ernannt hatte, weihte ihn Erzbischof Karl Joseph Schulte am 24. Februar 1924 zum Bischof und berief ihn noch im gleichen Jahr ins Kölner Domkapitel. 1931 wurde Hammels durch den Erzbischof zum Domdechanten ernannt.

Von 1933 bis zu seinem Tod gehörte Hammels als Großprior dem ersten Ordensrat der deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem an.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks


Vorgänger Amt Nachfolger
--- Croix de l Ordre du Saint-Sepulcre.svg Großprior der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem
1933–1944
Wilhelm Cleven
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