Joy Division

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Joy Division
JoyDivision logo.png
Allgemeine Informationen
Genre(s) Post-Punk
Gothic Rock[1][2][3][4]
Dark-Wave[5][6][7][8][9][10]
Gründung 1977 als Warsaw
1978 als Joy Division
Auflösung 1980
Gründungsmitglieder
Ian Curtis († 1980)
Gitarre, Keyboard
Bernard Sumner
Peter Hook
Tony Tabac (1977)
Letzte Besetzung
Ian Curtis († 1980)
Gitarre, Keyboard
Bernard Sumner
Peter Hook
Stephen Morris (seit 1977)
Ehemalige Mitglieder
Steve Brotherdale (1977)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Closer
  UK 6 26.07.1980 (8 Wo.) [11]
Unknown Pleasures
  UK 71 30.08.1980 (1 Wo.) [11]
Still
  UK 5 17.10.1981 (12 Wo.) [11]
Substance 1977-1980
  UK 7 23.07.1988 (8 Wo.) [11]
  US 146 ??.??.1988 (? Wo.)
Permanent 1995
  UK 16 01.07.1995 (3 Wo.) [11]
Heart & Soul
  UK 70 07.02.1998 (1 Wo.) [11]
The Best Of
  UK 63 05.04.2008 (2 Wo.) [11]
Singles
Love Will Tear Us Apart
  UK 13 28.06.1980 (25 Wo.) [11]
Atmosphere
  UK 34 18.06.1988 (5 Wo.) [11]

Joy Division war eine englische Rockband, die sich im Jahre 1977 zunächst unter dem Namen Warsaw in Manchester zusammenfand. Der Name Warsaw geht auf den Song Warszawa von David Bowie zurück. Der spätere Name Joy Division leitete sich von einer angeblichen Prostituierten-Riege der deutschen Wehrmacht ab, die im Roman The House of Dolls des ehemaligen KZ-Häftlings Yehiel Feiner beschrieben wird. Joy Division waren eine der wichtigsten Bands der Post-Punk-Szene und Wegbereiter der Dark-Wave-Bewegung und des Gothic Rock. Nach dem Suizid des Sängers Ian Curtis gründeten die drei verbliebenen Mitglieder (zusammen mit der Musikerin Gillian Gilbert) 1980 die Band New Order.

Geschichte[Bearbeiten]

Die ersten Jahre[Bearbeiten]

Peter Hook, Bernard Albrecht (eigentlich Bernard Sumner, weiteres Pseudonym Bernard Dicken) und Terry Mason, die im Juni 1976 auf einem Sex-Pistols-Konzert in Manchester waren, beschlossen eine Band zu gründen und gaben eine Anzeige auf. Ian Curtis meldete sich daraufhin als Sänger. Die Band sollte ursprünglich Stiff Kittens heißen, nannte sich dann jedoch Warsaw. Der wohl wenig talentierte Schlagzeuger Mason wurde gegen Tony Tabac und dieser später gegen Steve Brotherdale ausgetauscht. In dieser Besetzung, mit Hook am Bass, Albrecht an der Gitarre, Brotherdale am Schlagzeug und Curtis als Sänger, wurden am 18. Juli 1977 die ersten Aufnahmen eingespielt. Sie sind zu hören auf verschiedenen Bootlegs sowie als Zugabe auf der 1995 erschienenen CD Warsaw.

Das erste Konzert fand unter dem Namen Warsaw am 29. Mai 1977 in Manchester statt. Als erste Veröffentlichung erschien im Juni 1978 die EP An Ideal for Living, die musikalisch dem Punk-Rock jener Zeit noch recht nahestand. Die vier im Dezember 1977 aufgenommenen Tracks erschienen auf dem bandeigenen Label Enigma. Am Schlagzeug saß nun Stephen Morris, der wie zuvor Ian Curtis über eine Anzeige zur Band gestoßen war.

Um Verwechslungen mit der Londoner Band Warsaw Pakt zu vermeiden, benannten sich Warsaw im Januar 1978 in Joy Division um. Im Mai des Jahres wurden in den Arrow Studios von Manchester elf Stücke für ein Debütalbum aufgenommen, darunter frühere Versionen von Shadowplay und Transmission. Dieses Album wurde jedoch wegen Unstimmigkeiten zwischen Band und Produktionsteam, vor allem wegen der eingesetzten Synthesizer, nicht veröffentlicht. Auch diese Aufnahmen wurden erst auf der CD Warsaw (1995) offiziell veröffentlicht. Im Juni 1978 erschien mit At a Later Date das erste Stück unter dem Namen Joy Division auf dem Sampler Short Circuit – Live at the Electric Circus.[12] Im Januar 1979 folgten mit Digital und Glass zwei Lieder auf dem Sampler A Factory Sample des neu gegründeten Factory-Labels. Dies war ihre erste Zusammenarbeit mit ihrem Produzenten Martin Hannett, der Factory Records mitbegründet hatte.

Steigende Popularität[Bearbeiten]

Zwischen Mitte 1978 und Anfang 1979 hatte sich die Band zu regionaler Bekanntheit gespielt, einen Auftritt in London absolviert und die Titelseite des NME geziert. Außerdem wurden für ein Unterlabel von Warner Brothers (Genetic Records) vier Demo-Tracks eingespielt, die jedoch erst auf der Compilation Heart and Soul (1997) zu finden sind. Am 31. Januar 1979 wurde die erste Peel Session mit vier Tracks aufgenommen und auf BBC Radio 1 ausgestrahlt.

Anfang des Jahres wurde die bei Ian Curtis diagnostizierte Epilepsie zum ständigen Problem für die Band, da die Krankheit sich auch bei Konzerten zeigte. Doch insbesondere ihre eindrucksvollen Live-Shows und die charismatische Bühnenpräsenz von Ian Curtis sorgten für den Ruf von Joy Division in der Szene in und um Manchester. Einige der Konzerte waren von Prügeleien im Publikum begleitet.

Mit ihrem auf Factory Records erschienenen Album Unknown Pleasures, das im Juni 1979 veröffentlicht wurde, wandten sich Joy Division musikalisch endgültig vom Punk ab. Das Album wurde von Martin Hannett produziert. Das Design übernahm Peter Saville, der fast alle Plattencover von Joy Division und New Order in einem sachlich-minimalistischen Stil entworfen hat. Viele Fotografien der Band stammten von Anton Corbijn. Im Gegensatz zur anfangs strikt ablehnenden Haltung der Musiker gegen Synthesizer wurden in einigen Songs dieses ersten offiziellen Albums elektronische Klänge integriert. Bis heute gilt unter Musikkritikern Unknown Pleasures als Meilenstein der Rockmusik.

Der größte Teil des Jahres 1979 verging mit gut 70 Konzerten, die mit einer einzigen Ausnahme (Paris) in Großbritannien stattfanden, die meisten davon in Manchester und Umgebung. Außerdem erschien die Single Transmission, die zweite Peel Session wurde aufgenommen und gesendet, und die Band trat mit zwei Songs, Transmission und She’s Lost Control, im Fernsehen auf BBC 2 auf.

Im Januar 1980 brach die Band zu einer einmonatigen Europatour auf, mit Konzerten in den Niederlanden, Belgien und Deutschland (am 15. Januar 1980 im Basement, Köln vor 150 Zuschauern und im Kantkino in Berlin[13]). Im März des Jahres veröffentlichten sie die Single Licht und Blindheit mit den Songs Atmosphere und Dead Souls, im April die Single Love Will Tear Us Apart. Diese blieb – wie alle vorausgehenden Veröffentlichungen – zunächst ohne nennenswerten kommerziellen Erfolg. Ebenfalls im März fanden in den Londoner Britannia Row Studios die Aufnahmen für das wiederum von Martin Hannett produzierte und von Peter Saville gestaltete zweite Album Closer statt. Außerdem wurde für den Frühsommer eine Amerika-Tour geplant.

Überraschendes Ende[Bearbeiten]

Ian Curtis' Grabstätte

Das Ende von Joy Division kam abrupt, als sich Ian Curtis im Mai 1980, zwei Tage vor der geplanten ersten Amerika-Tour, in seinem Haus in Macclesfield bei Manchester erhängte. Motive für seine Tat kann man in seiner Krankheit oder auch im persönlichen Umfeld vermuten. Die Epilepsie war in den vergangenen Wochen verstärkt aufgetreten, die Anfälle wurden zudem bei Konzerten oft als besondere Einlage fehlinterpretiert. Curtis litt zunehmend auch am Druck, mit Joy Division praktisch das gesamte Factory Label am Leben erhalten zu müssen. Darüber hinaus hatte er sich von seiner Frau, mit der er eine damals einjährige Tochter (Natalie) hatte, offenbar entfremdet, unterhielt mit der Journalistin Annik Honoré eine sehr enge Beziehung, wollte sich aber unter keinen Umständen scheiden lassen.

Die Single Love Will Tear Us Apart wurde nach Curtis’ Tod, im Juni 1980, erneut veröffentlicht. Sie ist das bekannteste Beispiel für die musikalische Ausdruckskraft von Joy Division. Im Juli 1980 wurde die LP Closer veröffentlicht. Die ursprünglich für Mai 1980 geplante Veröffentlichung verzögerte sich und so erschien Closer postum nach Curtis’ Tod. Das Album wurde ein beachtlicher kommerzieller Erfolg und wird wegen seiner stilistischen Vielfalt und reiferen Spieltechnik meist als Höhepunkt des Schaffens von Joy Division gefeiert.

Die Restmitglieder mit Albrecht als Sänger, der sich nun Sumner nannte, versuchten im Anschluss in der Neuformierung New Order noch kurze Zeit den für Curtis typischen tiefen Gesangsstil zu imitieren (unter anderem auf dem nachfolgenden New-Order-Singlealbum Ceremony), lösten sich aber bald von dem für Joy Division typischen Sound und fanden, nun ergänzt durch die Gitarristin und Keyboarderin Gillian Gilbert, zu ihrem eigenen, mehr von Synthesizern bestimmten Stil.

Kontroversen[Bearbeiten]

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Insbesondere in der Anfangszeit wurden Joy Division immer wieder Vorwürfe wegen einer angeblichen geistigen Nähe zum Nationalsozialismus gemacht. Dazu trug zunächst die Benennung der Band nach einer Prostituierten-Riege in einem deutschen Konzentrationslager bei. Angeblich trug sogar der für englische Ohren sehr harte Klang von Bernard Sumners deutschem Pseudonym Albrecht dazu bei. Außerdem wurde, ähnlich wie bei der britischen Industrial-Gruppe Throbbing Gristle, die zu den Einflüssen von Joy Division zählte (Curtis selbst war mit Genesis P-Orridge befreundet)[14], auf Plattencovern und in Booklets (An Ideal for Living) sowie bei Konzerten mit Nazi-Ästhetik oder ähnlichen Designs „experimentiert“. Auf der Tonspur ihres ersten Videos befindet sich die Rede des Polizeichefs von Manchester, in der er die Einrichtung von Arbeitslagern für die vielen Arbeitslosen der Stadt fordert. Daran schließen sich gebrüllte Nazi-Parolen deutscher SS-Leute an. Die Band selbst reagierte Berichten zufolge auf die Vorwürfe kaum oder nur ausweichend bis ungeschickt. Diese Elemente, wie auch der Name Warsaw, werden heute meist als bitter-sarkastischer Kommentar zu Militarismus und Gewaltherrschaft interpretiert.

Doch handelt es sich bei dieser Art von Symbol- und Sprachgebrauch zu dieser Zeit und in diesem Umfeld um nichts Unübliches. Viele Punk-Bands verhielten sich ähnlich. Neuen Auftrieb für Gerüchte um die politischen Positionen der Bandmitglieder gab es, als sich die verbliebenen Musiker den neuen Namen New Order gaben, die englische Bezeichnung für Hitlers Neue Weltordnung. Der Name kann aber auch schlicht als „Neue Ordnung“ oder „Neue Richtung“ interpretiert und auf die musikalische Wandlung nach Curtis’ Tod bezogen werden.

Nachwirkungen und Bedeutung[Bearbeiten]

Die Musik von Joy Division nimmt auch heute noch einen bedeutenden Platz in der Geschichte der Rockmusik ein und beeinflusste etliche andere Bands. Die Musikszene mit Bands von The Cure[15] bis The Chemical Brothers, wurde von Joy Division – und auch von den Nachfolgern New Order – nachhaltig geprägt. In Frankreich legten die Alben von Joy Division den Grundstein für die Cold-Wave-Bewegung, aus der Anfang der 1980er zahlreiche Bands hervorgingen. Auch im deutschsprachigen Raum übte die Band großen Einfluss aus und prägt die frühe Post-Punk-Bewegung.[16] Darüber hinaus gilt die Band als Inspirationsquelle für ungezählte Musikgruppen wie Interpol, Editors, Moby, Therapy?, White Lies u.v.a. Auch viele der seit Mitte der 1990er Jahre aktiven Post-Rock-Bands, vor allem Mogwai, geben Joy Division als eine ihrer maßgeblichen musikalischen Inspirationsquellen an. Mittlerweile ist der Einfluss von Joy Division auch vereinzelt bei neueren Bands aus dem Black-Metal-Umfeld, wie Joyless[17], Circle of Ouroborus[18] oder Lifelover[18][19] auszumachen.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Kompilationen[Bearbeiten]

  • Still (1981) – unveröffentlichtes Material und Liveaufnahmen
  • The Peel Sessions (12", 1986) – Aufnahmen vom 31. Januar 1979
  • The Peel Sessions (12", 1987) – Aufnahmen vom 26. November 1979
  • Substance 1977–1980 (1988)
  • The Peel Sessions (1990)
  • Permanent (1995)
  • Warsaw (1995) – das unveröffentlichte erste Album plus ältere Demo-Aufnahmen von Warsaw
  • Heart and Soul (4 CDs, 1997)
  • The Complete BBC Recordings (2000)
  • The Best Of (2 CDs, 2008)
  • +- (Remastered Singles 1978 - 1980) (2010)

Live-Alben[Bearbeiten]

  • Preston Warehouse 28 February 1980 (1999)
  • Les Bains Douches 18 December 1979 (2001)
  • University of London Union 8 February 1980 (2007)

als „Warsaw“[Bearbeiten]

  • Warsaw – The Ideal Beginning 7”
1977 (Enigma) PSS 138
A-Seite: Inside the Line
B-Seite: Gutz/At a Later Date
  • Warsaw – The Ideal Beginning 12”
1981 (AEPI) LP 663 Ltd. Collectors ITEM Rec.18.07.1977
A limited edition release/For fans and collectors.
A-Seite: Gutz
B-Seite: At a Later Date/The Kill

Literatur[Bearbeiten]

  • Horst Puschmann: Joy Division – INsideOUT. Sonnentanz-Verlag Roland Kron, Augsburg 1992, ISBN 3-926794-09-7.
  • Deborah Curtis: Aus der Ferne… – Ian Curtis und Joy Division. Die Gestalten Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-931126-02-1.
    • deutsch: Übersetzung von dies.: Touching From a Distance – Ian Curtis & Joy Division. Faber & Faber, London 1995.
  • Mick Middles: From Joy Division to New Order: The True Story of Anthony H. Wilson and Factory Records. Virgin Books, 2002, ISBN 0-7535-0638-6. (englisch)
  • Mick Middles, Lindsay Reade: Torn Apart. The Life of Ian Curtis. Omnibus Press, 2007, ISBN 978-1-84609-754-6. (englisch)
  • Peter Hook: Unknown Pleasures - Die Joy Division Story, Metrolit 2013, ISBN 978-3-8493-0064-7

Film[Bearbeiten]

  • 24 Hour Party People (Großbritannien/Frankreich/Niederlande, 2002, Regie Michael Winterbottom)
  • Der niederländische Fotograf und Filmemacher Anton Corbijn veröffentlichte 2007 den Film Control über Joy Division und Ian Curtis als Verfilmung der Biografie Touching From a Distance von Deborah Curtis (dt. Übersetzung Aus der Ferne).
  • Anfang November 2007 hatte ein zweiter Film seine Premiere, der sich mit Joy Division befasst. Der von anderen Dokumentarfilmen (Radiohead) bekannte Regisseur Grant Gee sieht seinen Film als Ergänzung zu Control. Die Filme haben insofern miteinander zu tun, als die Arbeit an Control für Gee den Anlass gab, auf die Bandmitglieder mit der Absicht zuzugehen, dass diese nun (endlich) ihr jahrzehntelanges Schweigen brechen sollten. Gees Film heißt schlicht Joy Division.[20]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Paul Rambali: A Rare Glimpse into a Private World. In: The Face. July 1983. „Curtis' death wrapped an already mysterious group in legend. From the press eulogies, you would think Curtis had gone to join Chatterton, Rimbaud and Morrison in the hallowed hall of premature harvests. To a group with several strong gothic characteristics was added a further piece of romance. The rock press had lost its great white hope, but they had lost a friend. It must have made bitter reading.“
  2. Nitsuh Abebe: Various Artists: A Life Less Lived: The Gothic Box | Album Reviews | Pitchfork. 24. Januar 2007. Abgerufen am 10. März 2013.
  3. Release The Bats - It's The 20 Greatest Goth Tracks
  4. NME Originals: Goth. In: NME. 2004. Abgerufen am 30. September 2013.
  5. Peter Jandreus, The Encyclopedia of Swedish Punk 1977-1987, Stockholm: Premium Publishing, 2008, p. 11
  6. Kirsten Wallraff · Die Gothics · Musik und Tanz · Page 47 · 2001 · ISBN 3-933773-09-1
  7. New Life Soundmagazine · Issue No. 38 · Description of the single "Love Will Tear Us Apart“ · Page 10 · November 1988 ^
  8. Bohn, Chris: Joy Division: University of London Union - Live Review. In: Melody Maker. Nr. 16 February 1980. „Joy Division are masters of this gothic gloom“
  9. McCullough, Dave: Closer to the edge (Joy Division Closer album review). 26. Juli 1980. „Young men in dark silhouettes, some darker than others, looking inwards, looking out, discovering the same horror and describing it with the same dark strokes of gothic rock.“
  10. Joy Division: Someone Take These Dreams Away. Mojo (magazine). July 1994. Abgerufen am 8. Januar 2012: „a definitive Northern Gothic statement: guilt-ridden, romantic, claustrophobic“
  11. a b c d e f g h i chartstats.com - Joy Division
  12. Brian Edge: Pleasure and Wayward Distractions – The Joy Division and New Order Story. Omnibus Press, London 1984, ISBN 0-7119-0527-4, S. 11, 95.
  13. Michael Kloft: Zwischenreich des Post-Punk. einestages/Spiegel Online, 14. Januar 2010, abgerufen am 6. August 2010.
  14. Dave Thompson, Kirsten Borchardt: Schattenwelt – Helden und Legenden des Gothic Rock. Hannibal, 2004, ISBN 3-85445-236-5, S. 56.
  15. Simon Reynolds. Music to Brood by, Desolate and Stark. NYTimes.com. 7/10/2007.
  16. The Gap: Deutschpunk. Eine Bestandsaufnahme. Abgerufen am 13. Februar 2014.
  17. Taakefrost Reviews – Sektion J – Joyless/Wild Signs Of The Endtimes. taakefrost.de, abgerufen am 6. August 2010.
  18. a b Robert Müller: Der Tote Winkel. Hören mit Schmerzen. In: Metal Hammer, November 2009, S. 93.
  19. Dominik T.: NONPOP > LIFELOVER: Pulver (Rezension) – Black Metal einmal ganz anders. nonpop.de, abgerufen am 6. August 2010.
  20. Joy Division premieres @ Doc Fest. BBC, 20. November 2007, abgerufen am 6. August 2010 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten]