Juan Barjola

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Juan Barjola (* 19. September 1919 in Torre de Miguel Sesmero, Provinz Badajoz, Region Extremadura / Südwestspanien; † 21. Dezember 2004 in Madrid) war ein spanischer Maler.

Barjola studierte an der Escuela de Artes y Oficios de Badajoz, bevor er 1943 an die Escuela de Bellas Artes de San Fernando in Madrid wechselte. 1957 hatte er dort seine erste eigene Ausstellung in der Galería Abril. Seit 1960 reiste er durch Europa und lernte Originalwerke von Picasso, Braque und von Ensor kennen. Zwischen 1968 und 1975 lehrte er über Farben und Komposition an der Escuela de Bellas Artes de San Fernando.

Es galt als einer der bedeutendsten Maler der spanischen zeitgenössischen Kunst. Seine expressionistischen Gemälde wurden weltweit in Einzelausstellungen präsentiert. Unter anderem fanden die Ausstellungen in Venedig, New York und Tokio statt. In Nordspanien, in Gijón, existiert seit 1988 ein Museum, mit dem Namen des Künstlers: Museo Juan Barjola. Dort sind mehr als 100 Werke Barjolas zu sehen. Ferner ist sein Werk im Museo Extremeño e Iberoamericano de Arte Contemporáneo in Badajoz in bedeutendem Maße repräsentiert.

Barjola ist am 21. Dezember 2004 im Alter von 85 Jahren in einem Madrider Krankenhaus an den Folgen eines Sturzes während des Malens gestorben.

[Bearbeiten] Auszeichnung

  • Spanischer Nationalpreis für bildende Künste (1985)
  • Premio Tomás Francisco Prieto (2001)
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